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7 Ergebnisse gefunden

  1. Wenn man sich an Hilflosen, Schwächeren, Schutzbedürftigen vergreift und ihnen Gewalt antut, dann ist das sicherlich nicht in Ordnung. Und gerade wenn sich die Gewalt und der Missbrauch gegen Kinder und Babys richten und die sexuellen Vergehen an Kindern in Form von Kinderpornographie veröffentlicht werden, ist dies umso verabscheuungswürdiger und erschreckender. In Spanien hatte man nun ein Jahr lang einen Kinderpornographie-Ring beobachtet, bevor man nun erfolgreich zuschlug. Hierbei hat die spanische Polizei einen landesweiten Ring zerschlagen und 81 Personen festgenommen. 300 Beamte hatten bei der landesweiten Razzia 80 Wohnungen durchsucht und dabei 58 Computer, 68 USB-Sticks, vier Tablets, 195 CDs und DVDs sowie 18 Handys und 25 Speicherkarten gesichert. Hauptsächlich fanden die Razzien und Festnahmen in Madrid und Barcelona statt. Aber auch auf den Kanarischen Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Valencia und Sevilla, gab es Festnahmen. Auf den Medien wurden unter anderem Bildern und Videos von Kindern gezeigt, die mehrheitlich aus Südamerika und Südostasien stammen, aber auch aus Osteuropa. Dabei seien einige der im Internet von den Verdächtigen gezeigten/geteilten Bildern, extrem hart und sadistisch gewesen. So seien unter andere auch gefesselte Babys gezeigt worden. Die festgenommenen Pädophilen stammen aus allen Gesellschaftsschichten, von denen es sowohl verheiratete wie auch ledige gab, aber auch Minderjährige seien darunter gewesen.
  2. Da hat die Polizei sicherlich nicht schlecht gestaunt. Ausgerechnet ein Dieb überführt einen Päderasten in der andalusischen Stadt Jaén. Bei seinem Beutezug während des Einbruchs in einer Wohnung, entwendete er unter anderem auch eine Videokamera samt Videobändern. Was er dann darauf sehe konnte, gefiel ihm überhaupt nicht. Das Videomaterial enthielt kinderpornografische Aufnahmen mit Jungen zwischen 10 und 16 Jahren. Das gesamte Videomaterial legte er unter ein Auto in der Stadt, mit samt einem Zettel, auf dem die Adresse des Bestohlenen lag. Nach einem anonymen Anruf des Diebes, ging die Polizei dem Hinweis nach und entdeckte dort die Fundsache. Auf dem Papier fand sich auch der folgende, maschinell erstellte Text vom Dieb: "Zu meinem Unglück sind diese Bänder in meine Hände gefallen und ich fühle mich verpflichtet, sie zu übergeben, damit Sie Ihre Arbeit machen und diesen Hurensohn für den Rest seines Lebens ins Gefängnis stecken.“ Kurz darauf nahm die Polizei den 64-jährigen Päderasten fest, welcher seine Taten auch sofort gestand. Bei den Päderasten handelt es sich um einen Hallenfußballtrainer, welcher sich durch seine Arbeit das Vertrauen der Junge erworben hatte. Zuerst hatte er sich mit ihnen Pornos angeschaut, dann zur Masturbation animiert und am Ende an den über 13-Jährigen vergangen. Bis zum Diebstahl, hatte keiner der Jungen, seinen Eltern davon erzählt.
  3. Sex erst mit 16

    Wer in Spanien 13 Jahre alt ist, darf laut Gesetzgebung bereits Sex haben. Das soll sich nun ändern. http://derstandard.at/1378248211292/Spanien-Sex-erst-mit-16
  4. In Deutschland häufen sich ja mittlerweile massiv die Vorwürfe wegen dem sexuellen Missbrauch von Kindern (Pädophilie) von seitens der katholischen Kirche. In diesem Zusammenhang ist die folgende Meldung aus Spanien doch wenigstens ein kleiner Hoffnungsschimmer im Kampf gegen die Kinderpornographie. Die spanische Polizei hat bei mehreren Razzien in Spanien, insgesamt 32 Verdächtige festgenommen. Wie die Polizei zudem am Montag mitteilte, ist gegen neun weitere Personen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Die groß angelegte Razzia wurde in mehreren Polizeieinsätzen auf 17 spanischen Provinzen aufgeteilt, bei der 39 Hausdurchsuchungen durchgeführt wurden. Hierbei wurden rund 100 Festplatten und hunderttausende Computerdateien mit kinderpornografischem Material beschlagnahmt.
  5. Sommer, Sonne und Sex, so lautet für viele das Motto eines Urlaubes, aber gerade letzteres jetzt zumindest eine Einschränkung erfahren, denn Zahlreiche bevorzugen hierfür nicht das stille Kämmerlein, sondern den Strand als Liebesumgebung. Diesem Umstand will nun die nordspanisch Stadt "Tossa de Mar" mit knapp 6000 Einwohner ab Juli verbieten lassen, denen das Treiben an ihrem Strand wohl mittlerweile zu wild wurde und die durch das Liebesspiel am Strand das Recht der anderen Bürger auf eine optimale Nutzung verwehrt sehen. Wer trotz des Sex-Verbotes am Strand verstößt, der wird mit einer saftigen Geldstrafe bis zu 1.800,- Euro zur Kasse gebeten. Die Geldbuße staffelt sich dabei je nach der härte des Sex-Vergehens von 400,- Euro bis zu 1.800,- Euro. Ob es hier in der Vergangenheit wirklich zu Bunt getrieben wurde oder der Ort einfach nur eine lukrative Einnahmequelle gefunden hat, bleibt dann wohl den Spekulanten vorbehalten.
  6. Dienstag, 27. Mai 2008 Kalender Girls ist ein englischer Film bei dem sich englische Hausfrauen nackt in erotischen Posen fotografieren lassen um damit Geld für ihre Gemeinde zu bekommen. Da dieser Film auf einer wahren Begebenheit beruhte, wollten in Spanien einige Hausfrauen diese Geldquelle ebenfalls für sich eröffnen um 3.000 Euro für einen Schulanbau aufzutreiben. Sieben Frauen aus einem spanischem Dorf warfen sich dazu ebenfalls nackt in Pose und ließen damit einen Erotik-Kallender erstellen. Leider waren die Frauen dabei nicht wirklich geschickt, was das Arrangements der Motive anging. Ungeschminkt mit falscher Beleuchtung usw. ließen die Bilder keinerlei erotische Stimmung aufkommen. Danach ließen sie 200 Exemplare des sogenannten Erotik-Kalender drucken und ohne eine weitere Reaktion abzuwarten ließen die Frauen auf eigene Rechnung 2000 weitere (andere sprechen sogar von 5000) Exemplare drucken. Dabei wurden die 200 Exemplare wegen Unverkäuflichkeit zurück geschickt. Nun haben diese Frauen aus Spanien keinen Gewinn, aber einen großen Berg Schulden. Da diese Geschichte jedoch durch die Medien und das Internet geistert, wird es ihnen ja doch noch gelingen, die Kalender an den Mann zu bringen?
  7. Man, man, man... die Lurche in Spanien... Jetzt hat der schier unstillbare Sextrieb der Lurche die Wissenschaftler im spanischen Donana-Nationalpark überrascht: Die Raubkatzen bewältigen während der Läufigkeit der Weibchen einen absolut rekordverdächtigen Sexmarathon - bis zu 80 mal in 48 Stunden bespringt das Männchen seine Partnerin.... Yeah! Ich wußte, ich stecke eindeutig im falschen Körper...