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2 Ergebnisse gefunden

  1. In letzter Zeit hört man ja so einige nicht gerade nette Sachen, was die Homosexualität angeht. Russland und der Uganda, sind hier die Länder die in letzter Zeit mit teils erschreckenden Nachrichten darüber aufwarteten. In 80 Ländern steht Homosexualität unter Strafe oder wird zum Teil sogar mit dem Tote bestraft. Für homosexuelle Urlauber sicher ein Grund, sich genauer mit den Gesetzen vor Ort vertraut zu machen. Aber auch normale Touristen wollen vermehrt in Länder reisen, welche andere Menschen nicht aufgrund ihrer sexuellen Ausrichtung in Bezug auf der geschlechtlichen Partnerwahl, diskriminieren. Auch die Diskriminierung von HIV-Infizierten Menschen kann hier ein Problem sein. Der Gay Travel Index vergleicht 138 Länder als Reiseziel für Schwule und Lesben in aller Welt. Hierbei wurden Punkte vergeben, wobei Länder ab 2 Punkten, als relativ liberal gelten, welche das Thema angeht. Die schraffierten Länder wurden in der Bewertung nicht beachtet. Obwohl Spanien ein römosch-katholisches geprägtes Land ist, gehört es zu den liberalen Ländern, wo homosexuelle Urlauber keine Probleme haben dürften. Es wird sogar einen Tick besser eingestuft, als Deutschland. Hier mal die Ränge, einschließlich Spanien, Deutschland, Österreich und der Schweiz: Rang 1: Schweden: 9 Punkte Rang 2: Belgien: 8 Punkte Frankreich: 8 Punkte Niederlande: 8 Punkte Großbritannien: 8 Punkte Rang 6: Kanada: 7 Punkte Dänemark: 7 Punkte Island: 7 Punkte Uruguay: 7 Punkte Rang 10: Neuseeland: 6 Punkte Norwegen: 6 Punkte Spanien: 6 Punkte Rang 13: Österreich: 5 Punkte Deutschland: 5 Punkte Sint Maarten: 5 Punkte Rang 16: Argentinien: 4 Punkte Finnland: 4 Punkte Luxemburg: 4 Punkte Portugal: 4 Punkte Schweiz: 4 Punkte Hier kann man sich die komplette Liste anschauen: http://www.spartacusworld.com/gaytravelindex.pdf
  2. Da hat die Polizei sicherlich nicht schlecht gestaunt. Ausgerechnet ein Dieb überführt einen Päderasten in der andalusischen Stadt Jaén. Bei seinem Beutezug während des Einbruchs in einer Wohnung, entwendete er unter anderem auch eine Videokamera samt Videobändern. Was er dann darauf sehe konnte, gefiel ihm überhaupt nicht. Das Videomaterial enthielt kinderpornografische Aufnahmen mit Jungen zwischen 10 und 16 Jahren. Das gesamte Videomaterial legte er unter ein Auto in der Stadt, mit samt einem Zettel, auf dem die Adresse des Bestohlenen lag. Nach einem anonymen Anruf des Diebes, ging die Polizei dem Hinweis nach und entdeckte dort die Fundsache. Auf dem Papier fand sich auch der folgende, maschinell erstellte Text vom Dieb: "Zu meinem Unglück sind diese Bänder in meine Hände gefallen und ich fühle mich verpflichtet, sie zu übergeben, damit Sie Ihre Arbeit machen und diesen Hurensohn für den Rest seines Lebens ins Gefängnis stecken.“ Kurz darauf nahm die Polizei den 64-jährigen Päderasten fest, welcher seine Taten auch sofort gestand. Bei den Päderasten handelt es sich um einen Hallenfußballtrainer, welcher sich durch seine Arbeit das Vertrauen der Junge erworben hatte. Zuerst hatte er sich mit ihnen Pornos angeschaut, dann zur Masturbation animiert und am Ende an den über 13-Jährigen vergangen. Bis zum Diebstahl, hatte keiner der Jungen, seinen Eltern davon erzählt.