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10 Ergebnisse gefunden

  1. Computer Service Malga

    Computer Service Costa del Sol Softwareinstallation.. Netzwerke.. Sat .. Tv.. Handys.. Prepaid.. und co. Ihr Computer ist defekt oder läuft nicht? Sie wollen neue Programme installieren bzw. deinstallieren und haben Probleme damit? Ihr Rechner muss neuinstalliert werden? Sie wollen deutsches fernsehen? Ihr Computer ist viel zu Langsam? Sie brauchen eine Website? Sie wollen ihr Unternehmen bekannter machen? Sie brauchen Hilfe bei anderen Technik Sachen? Sie wollen Sky Paytv in Spanien empfangen ? Wir helfen Ihnen dabei! Wir berechnen keine Stundensätze! Wir arbeiten zu Festpreisen! Keine Anfahrtspreise Wir Reparieren Ihr Smartphone und alles was mit Technik zu tuhen hat ! ! WIR SIND 24 STUNDEN FÜR SIE DA!
  2. Eigentlich hatte die EU-Kommission und das EU-Parlament versprochen, dass innerhalb Europas, bzw. der EU-Staaten, das so genannte Roaming fallen sollte. Also jene Gebühren, welche nationale Mobilfunkanbieter erheben, wenn man im EU-Ausland das Mobilfunknetz eines ausländischen Anbieters nutzt. Diese so genannte Durchleitung, haben sich die Mobilfunkanbieter bisher allen Ortens gut vergolden lassen, obwohl bekannt ist, dass die Kosten intern durch interne Absprachen/Abkommen/Regelungen und mehr oder weniger Quasi-Monopole, kaum existieren. Die EU hat die Kosten in der Vergangenheit auch durchaus nach unten hin reglementiert und ist damit dem Verbraucher auch gut entgegen gekommen. Sie ging dann sogar so weit, dass sie angesichts der Bedeutung des Internets und den damit einhergehenden Diensten, wie auch der alltäglichen Präsens von Smartphones im heutigem Alltag, dass die Roaming-Gebühren in naher Zukunft, innerhalb der EU fallen müssen. Das Abschaffen der Roaming-Gebühren, ist aber nicht im Interesse der börsennotierten Mobilfunkanbieter. Diese begrüßen die anhaltende Reiselust ihrer Kunden und die Verbreitung der Smartphones, mit denen ihre Kunden auch im Ausland gerne im Internet Surfen, sich Whats-Apps und Emails mit Urlaubsbildern schicken wollen. Diese Gans soll für sie noch möglichst lange, eine goldene bleiben. Wie stark der Druck der Industrie auf Politiker sein kann, zeigt plötzlich der Rückzug der EU von ihrem vorherigem Versprechen. Plötzlich ist nur noch die Rede von 100 Megabyte kostenlosem Datenvolumen, 50 Gratis-Telefonminuten nutzen und 50 Gratis-SMS, im Jahr, die man im Ausland verbrauchen darf. Die Verbraucherschützer sehen hier zu Recht eine nicht hinnehmbare Kehrtwende. Die Kunden sollen nicht abgezockt, sondern die Preise sollten sich nach den realen Kosten der Telekommunikationsunternehmen richten. Denn es ist jetzt schon nicht verständlich, warum das telefonieren von Deutschland ins Ausland teurer ist, als umgekehrt. Daran zeigt sich doch, hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Wie lange die Mobilfunkunternehmen die Menschen unnötig zur Kasse gebeten haben, sieht man schon anhand der SMS. Für ein paar lächerliche Textzeichen, hat man über Jahre hinweg die Kunden teuer bluten lassen. Nun nachdem WhatsApp & Co erscheinen sind, kaum noch jemand SMS benutzt und die Mobilfunkanbieter dadurch eine ihrer große Einnahmequelle verloren haben, da verlangen sie ganz unverschämt sogar Sondergebühren von solchen Diensten wie WhatsApp. Skrupel scheine sie zumindest keine zu haben. Was mit der SMS nicht mehr funktioniert, will man nun aber gerne mit den EU-Auslandgebühren rein holen. Dabei ist es gerade für die Kunden im Ausland wichtig, das Internet als Informationsquelle nutzen zu können. Nicht nur das, so kann es auch dort entlegene Regionen helfen, vom Tourismus zu profitieren, wenn sie mit ihren Angeboten im Netz, auf sich aufmerksam machen können. Dies klappt jedoch nur, wenn der Kunde auch im Ausland die Möglichkeit hat, gezielt und umfangreich danach suchen zu können, zu humanen Preisen. Und in welcher Zeit leben wir den heute? Wer will schon Postkarten verschicken, die Wochen unterwegs sind, wenn man schnell mal aktuelle und zahlreiche Urlaubsbilder an Familie und Freunde verschicken oder auf Facebook, Instagram & Co online stellen kann? Spontane Verabredungen im Ausland sind mit dem Smartphone auch schnell und unproblematisch machbar. Texte übersetzen, Kultureinrichtungen und Lokale finden, Routen planen, Wettervorhersagen, usw. 100 Megabyte im Jahr, sind für den Urlaub da schon ein schlechter Witz. Wie schlecht, dass wissen die Mobilfunkanbieter selbst genau, denn ihre heutigen Auslandsangebote schließen schon für eine Woche knapp 150 Megabyte ein. Hier wissen die Anbieter genau, wie viel in etwa ein Kunde benötigt. Nun bin ich mal gespannt ob hier die EU vor den Telekommunikationsanbietern kuscht oder ob sie ihren mehr als unschönen Machenschaften, einen Riegel vorschiebt.
  3. Jeder der sich ein wenig im Netz bewegt und hier und da nach Übersetzungen sucht, wird sicher auch mal auf Google-Translate bzw. den Übersetzungsdienst von Google gestoßen sein. Ein einfach zu bedienender Dienst, mit sehr vielen Sprachen und bei recht viele sogar, mit Sprachausgabe. Man bekommt als nicht nur Wörter und Sätze übersetzt, sondern kann sich diese auch vorlesen lassen. Eine durchaus tolle Hilfe. Da aber Sprache oft unterwegs und im Miteinander benutzt wird, gibt es das ganze auch als App. Hier wurde lange Zeit die iPhone-IOS App stiefmütterlich behandelt und Googles Android mit Funktionen bestückt, die ich mir auf meinem iPhone sehr gewünscht hätte. So zeigte mir ein Freund in Spanien, wie er mit Hilfe dieser App ganz leicht durch abfotografieren einer mehrsprachigen Restaurantkarte, dies in andere Sprachen übersetzen lassen konnte. Texte auf Fotos, war damals mit der gleichen App auf dem iPhone nicht möglich. Auch zeigte er mir, dass dort Katalanisch ebenso unterstützt wurde. Das fand ich schon toll und so wie er es nutzte, auch eine tolle Hilfe. Ich konnte da lediglich nur die Wörter eintippen. Nun, seit dem ist viel Wasser den Ebro entlang geflossen und nun gibt es das neue Update für die Google Übersetzer App und die ist so richtig spitze. Wörter eintippen und übersetzen lassen oder gar Sätze? Klar, geht das. Und auch hier kann man sich nun die Wörter und Sätze sofort vorlesen lassen. Ach kann man schnell man handschriftlich etwas eingeben, was sicherlich bei Sprachen wie Chinesisch und Japanisch Sinn macht. Aber nicht nur vorlesen lassen, sondern auch gesprochene Wörter und Sätze werden übersetzt. Der Clou dabei ist, dass man die App auch im Konversationsmodus laufen lassen kann. Hierbei sind beide Sprachen "scharf" geschaltet und sobald man spricht erkennt die App, welche der beiden Sprachen eingesprochen wird und übersetzt diese. So kann man mit einem anderssprachigen, gemeinsam kommunizieren. Nicht immer perfekt, aber da die Spracherkennung auch Schriftlich angezeigt wird, hat man die visuelle Kontrolle, ob zumindest die gesprochenen Wörter korrekt erkannt wurden. Dies ermöglicht also durchaus im kleinem Rahmen, eine Konversation über Sprachbarrieren hinweg. Have a conversation with Google Translate Das Nächste ist die bereits oben erwähnte Foto/Bild-Übersetzung. Auch hier klappt je nach Schrift, die Erkennung der Wörter sehr gut. Die Software erkennt Buchstaben, Wörter, Satzzeichen im Bild und macht daraus einen Text, denn es dann übersetzen kann. Der absolute Clou bei der Sache ist aber eine Funktion, die es leider bisher nur in einigen Übersetzung zu und von Englisch gibt. Und zwar die visuelle Echtzeitübersetzung bzw. Übersetzung mit Augmented Reality. Man hält dazu das Smartphone mit eingeschalteter Kamera über einen Buchtitel, Straßenschild usw. und während das komplette, Bild auf dem Bildschirm erscheint, ersetzt die Software die dortigen Wörter in der selben Schrift durch die Übersetzung. Da ist schon ziemlich cool. Man merkt, dass Google massiv in seinen Übersetzungsdienst investiert und diesen gezielt ausbaut. Dies mit Hilfe mit zahlreichen Benutzern und dem ein oder anderen Einkauf Hier ein Video von Word Lens, der App welche zuvor von Quest Visual hergestellt wurde und welche im Mai 2014 von Google aufgekauft wurde und dessen Technologie sich nun im neuem Google Übersetzer befindet. Introducing Word Lens Für Spanisch bietet es wie erwähnt das Kastilische, wie auch das Katalansiche. Spanisch wie Deutsch sind hier in natürlicher Aussprache vorhanden, auch wenn es manchmal auch etwas merkwürdig klingt, so ist dies doch immer OK. Beim Katalanischen merkt man aber, dass es sich halt doch nicht um eine Weltsprache handelt. Hier bekommt man bei der akustischen Übersetzung lediglich eine Roboterstimme geboten. Trotzdem, für den Funktionsumfang und vor allem für umsonst, ist diese App ein absolutes Muss für jeden der Sprachen lernen oder Wörter und Sätze nachschlagen möchte. Vor allem auch deshalb, weil man dies alles ohne Internet nutzen kann. Also der geballte Übersetzer ist dann auf dem eigenem Smartphone. So kann man recht autonom agieren und muss im Ausland nicht teure Roaminggebühren beim Übersetzen zahlen. Meine persönliche und absolute App-Empfehlung im Sprachsektor
  4. WhatsApp ist beliebt bei den Spaniern ohne Frage, aber wie beliebt, dass war mir bisher nicht bekannt. Nach einer Untersuchung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg über die Gefahr für Privatsphäre durch WhatsApp, ist auch etwas anderes heraus gekommen, nämlich die unterschiedliche Benutzung von WhatsApp in einigen Ländern. Kann auch daran liegen, dass die Grafik falsch ist oder ich das nicht so richtig deute, aber so hat es zumindest den Anschein, als würden die Spaniern hier so mit die Spitzenposition einnehmen, was die WhatsApp-Benutzung angeht. Deutschland ist schon gut dabei und es versteht sich wohl von selbst, dass die Amerikaner darüber liegen, aber das die Spanier selbst diese abhängen, ist schon beachtlich. Und dabei ist doch angeblich die App Threema momentan die meistgekaufte App im Apple-Store, weil sie eine ordentliche Ende zu Ende Verschlüsselung erlaubt und die Daten in der Schweiz sicherer gelagert werden, als in den USA, so wie bei WhatsApp. Sind die Spanier weniger sicherheitsbewusst oder tauschen die sich einfach so extrem per Instant-Messaging-Dienste aus, dass auch die Leitungen von WhatsApp glühen? Zumindest scheinen sie sehr mitteilungsbedürfdig zu sein in ihrem mobilen Umfeld
  5. Durch die Fusion der Telefónica Tochter O2 mit E-Plus würde der größte, deutschsprachige Telefonanbieter entstehen. Die Wettbewerbshüter der EU sehen dadurch den Wettbewerb eingeschränkt, welcher danach nur noch aus den drei Anbietern, Deutsche Telekom, O2 und Vodafone bestehen würde. Damit der spanische Telekommunikationsanbieter Telefónica nun E-Plus übernehmen kann, soll gleichzeitig auch Platz für einen neuen Mobilfunkanbieter geschaffen werden. Nach den Überlegungen der EU soll dies in etwa so ablaufen, dass Frequenzen bereit gestellt werden, 200 Shops, Standorte für Funkmasten, ebenso wie ein Callcenter für den Kundenservice zur Verfügung stellen. Nun hat die Telefónica Zeit bis zum 31. Dezember 2014, sich dazu zu äußern und entsprechende Verträge vorzulegen. Dabei stößt dieser Vorschlag nicht nur beim spanischen Telekommunikationsunternehmen auf Widerstand, sondern auch bei den derzeitigen Wettbewerbern. Sie meinen, die EU-Kommission würde hier ihre Zuständigkeit überschreiten und daher wolle man dagegen juristisch vorgehen. Das verwundert aber kaum, da große Konzerne nie gerne Konkurrenz aufschwatzen wollen und man doch unter sich viel besser Preise aushandeln kann Neu ist die Forderung der EU nicht, denn schon zuvor hatte die Monopolkommission Deutschland einen weiteren Wettbewerber gefordert, um einen gesunden Wettbewerb in Deutschland zu ermöglichen. Problem bei der Sache scheint zur Zeit aber noch, dass sich kein geeigneter Anbieter bis jetzt gezeigt hat. Sicher ist, dass in der Regel erst eine große Anbieterzahl, auch bessere Preise für die Kunden ermöglicht und daher ist ein solcher Schritt für den Konsumenten wünschenswert.
  6. Obwohl ich recht kommunikativ im Netz und mit meinem Smartphone (iPhone) unterwegs bin, habe ich lange Zeit auf Whatsapp verzichtet. Das hatte zahlreiche Gründe für mich und war auch für mich in Deutschland überhaupt kein Thema, da nicht notwendig. Dies hat sich nun in Spanien geändert, da hier wohl auch aufgrund der anderen Telekommunikationstarife usw. Whatsapp eine viel größere Bedeutung zu haben scheint, als in Deutschland. Whatsapp ist vor allem eine Alternative für die SMS, durch welche die Netzanbieter lange Zeit die Benutzer abgezockt haben, um es noch harmlos auszudrücken. Zudem kann man es halt noch für Bilder und Videos nutzen. aber das Problem ist halt, man benötigt eine bestehende Datenleitung und die ist für Urlauber wie ich, dann halt doch teuer. also WLAN kostet in der Regel nichts, aber wenn man unterwegs ist, muss man halt Roaming benutzen um auf das fremde Datennetz zugreifen zu dürfen. Wenn aber Bekannte und Freunde in Spanien halt doch nur Whatsapp benutzen um sich zu verabreden usw., muss man halt doch darauf zurück greifen. Das macht den Urlaub dann doch noch etwas teurer, weil man ein Datenpaket für den Urlaub, bzw. für das Ausland dazu buchen muss. Gut, dass kann man halt nicht ändern und das Datenpaket, lässt sich ja auch gut für andere Dinge außer Whatsapp nutzen. Ist ja auch nicht ganz so schlecht, wenn man unterwegs im Ausland mal die Kartendienste nutzen kann, Facebook, Pinterest, Instagram, Übersetzungsdienste, Stadtführer, Online-Programmhefte, dieses Forum hier Auch ist mir hier aufgefallen, dass erstaunlich viele ältere Menschen Smartphones und Tablets benutzen und natürlich auch Whatsapp. Mit älter, meine ich im übrigen Personen 60+. Vor allem im Zug nach und von Valencia, und in Valencia bei den Fallas ist mir das aufgefallen. Dann dort vor allem zum Fotografieren
  7. Auf der Mobile World Congress in Barcelona wurde die erste vernetzte Zahnbürste vorgestellt. Zuvor wurde diese schon auf der International Consumer Electronics Show (CES) 2014 in Las Vegas enthüllt, aber wer interessiert sich denn schon dafür. Barcelona ist doch da ein ganz anderes Kaliber Worum geht es also? Das elektrische Zahnbürsten besser für die Mundhygiene sind als normale Zahnbürsten, sollte sich ja mittlerweile herumgesprochen haben. Nun sucht man nach immer weiteren Möglichkeiten die Zahnhygiene mit solchen Zahnbürsten zu verbessern und die Motivation zu steigern. Die drahtlose Übertragung gibt es schon lange bei dem Aufladen der elektrischen Zahnbürsten, welche mittels Induktion praktiziert wird. Aber auch über Funk kommunizieren schon die heutigen Top-Modelle von Braun Oral-B, mit einem Display um dort den Putzzustand visuell zu zeigen und mittels Sternchen und Smilie-Gesicht, die Putzer zu motivieren. Den nun nächsten Schritt, wagt nun die Firma Kolibree und vernetzt die Zahnbürste mit Smartphone und Computer zu vernetzen. Hierbei soll die Zahnbürste über eine einzigartige Technologie verfügen, welche die Putzgewohnheiten analysiert und an die vernetzten Geräte senden soll. Über eine spezielle App, sollen damit bis zu fünf Familinemitgleider über nur ein Basisgerät analysiert werden können. What is Kolibree ? Ähnlich wie man es heutzutage schon von diversen Fitness-Apps kennt, werden hierbei Diagramme erstellt, Grafiken zum Putzverhalten angezeigt usw. So kann man immer auf einen Blick sehen, wie sich das persönliche Zahnputzverhalten verhält und die Gesundheit der Zähne verhält. Über eine anonymisierte und offene Datenschnittstelle, können sich zukünftig auch andere App-Hersteller dieser Daten bedienen und eigene, verbesserte Applikationen zur Analyse heraus bringen. Auch könnte so der eigene Zahnarzt, das individuelle Putzverhalten und die Mundhygiene analysieren. Anvisierter Preis für diese Zahnbürste soll zwischen 99,- und 200,- US-Dollar liegen. Die App soll kostenlos erhältlich sein. Und wer nun meint, so etwas braucht kein Mensch, der dürfte sich noch wundern. Selbst Braun bietet für seine Geräte eine App für iPhone oder Android App an. Diese funktioniert jedoch nur über das Mikrofon, erkennt also anhand des Motorgeräusches ie Aktivität der Zahnbürste und kann dem Benutzer beim Putzen noch das aktuelle Wetter anzeigen. Das nächste Oral-B Modell, wird aber schon per Bluetooth genauere Daten übermitteln können, wie zum Beispiel den Druck und anhand dessen das Putzverhalten genauer analysieren können. Mit dem Smartphone gegen Zahnbelag -- Oral-B Bluetooth-Zahnbürste ausprobiert [MWC 2014] Wie genau nun Kolibree sich von der Braun unterscheidet und welche einzigartige Technologie sie hier benutzt, habe ich jedoch noch nicht herausfinden können.
  8. Hola! Im August geht's mal wieder in südliche Sonne und ans große Wasser und diesmal komme ich nicht umhin, mein Smartphone halbwegs urlaubskassenkompatibel zu betreiben: Internet (min 500 MB, geht um zwei Wochen), telefonieren nach E (verschiedene Mobilnetze) und vereinzelt nach D (nicht so wichtig, ist weit weg ;-)). In letzter Zeit, habe ich gesehen, hat sich auf dem Markt in Spanien da was getan. Kann mir da jemand einen Rat geben, mit welchem Anbieter oder Netz ich zwischen Alicante und Malaga aktuell am besten fahre? Hauptsächlich interessant ist die Küste, das Landesinnere wird es nur mal ausflugshalber werden. Hauptanliegen ist der Internetzugang. Macht auch nichts, wenn es mal langsam wird, Hauptsache er ist verfügbar (Navi (Google), WhatsApp). Wenn natürlich jemand auch noch einen Preistip on top hat, würde ich den nicht ungesehen ablehnen ;-). Und dann gleich hinterher die Frage: ich lande in Alicante, kann ich dort eine Prepaid-SIM am Flughafen kaufen und sofort in Betrieb nehmen? In D soll es ja Anbieter geben, die zur Freischaltung des Internetzugangs einen aktiven Internetzugang zwingend erfordern... (grrr! Liebe O2/Telefonica, Kundenservice geht anders!) Mir wären auch durchaus die spanischen Webseiten recht, wo es die entsprechenden Angebote nachzulesen gibt. Die drei vier großen kenne ich natürlich. Aber in Spanien werden Smartphone-Tarife ja nicht gerade verschenkt. Da ich gleich vier solcher Karten brauche, lohnt sich das Nachfragen allemal :-) Danke schon mal an alle, die mir die Kasse retten :-) Jörg
  9. Im Vergleich zum Vereinigten Königreich, Frankreich, Italien und Spanien sind die Plattformen Twitter und Facebook eher unpopulär in Deutschland. Lediglich fünf Prozent der deutschen Erwachsenen besitzen einen Twitter-Account. Im Vereinigten Königreich und in Spanien sind es beispielsweise 18 Prozent. Im europäischen Durchschnitt sind 58 Prozent der erwachsenen Onlinenutzer bei Facebook aktiv. In Deutschland sind es 49 Prozent. Das ist die niedrigste Nutzungsquote innerhalb Europas http://www.absatzwirtschaft.de/content/online-marketing/news/deutsche-meiden-das-surfen-per-smartphone-und-in-sozialen-medien;79672
  10. Wer im Urlaub ins Internet möchte, der nutzt in der Regel die Angebote vor Ort. Seien es nun die Internetkaffees oder WiFi-Zugänge im Hotel oder ähnliches. Beides kann jedoch gefährlich werden wenn man mit sensiblen Daten über das Netz arbeitet, da immer die Gefahr des elektronischen Ausspionierens besteht. Auch hat nicht jeder die Möglichkeit eines WiFi-Zuganges oder man möchte bequem mit seinem Laptop ins Internet, da man dort alle Passwörter in seinem Email-Programm wie Microsoft-Otlook hat. Bei Letzterem ist es eher schwierig sich mit seinem Laptop in einem Internetkaffee einzuloggen. Abhilfe kann hier ein UMTS-Zugang per Prepaid-Karte bieten. In Deutschland gibt es sogar schon zahlreiche Billig-Anbieter mit derartigen Prepaid-Angeboten wie ALDI und Penny, die hier Tages- und Wochenpreise anbieten. Was man dazu benötigt ist ein UMTS-Surfstick und einen SIM-Karte des Anbieters um dessen UMTS-Dienst benutzen zu können. Typischerweise natürlich den jeweiligen Mobilfunk-Anbieter des Landes. In Spanien sind es hier zum Beispiel die Mobilfunkanbieter Orange und Vodafone. Bei Orange in Spanien gibt es zur Zeit zwei Angebote welche mit einer solchen Prepaid-Karte von Orange funktionieren. Dieses nennt sich "Internet Everywhere Prepago" und ähnlich wie in Deutschland gibt es einen Tagestarif und einen Wochentarif. Der Tagestarif kostet 3,90 Euro und der Wochentarif 19,- Euro. Beide Tarife sind sozusagen "sin limite", also eine Flat-Rate. Jedoch ist dieser mobile Tarif ähnlich wie in Deutschland auch Volumen begrenzt, bzw. reguliert. So drosselt Orange beim Tagestarif ab einem Datenvolumen von 250 MB und beim Wochentarif ab 1 GB auf 128Kbps herunter. Hier sind in Spanien nicht nur die Preise deutlich teurer als in Deutschland, sondern auch das Datenvolumen, ab dem gedrosselt wird, fällt in Spanien viel niedriger aus, als bei den deutschen UMTS-Prepaid-Anbietern. Es lohnt sich also durchaus auch in Spanien das Kleingedruckte bei den jeweiligen Angeboten durchzulesen. Was dagegen jedoch preiswerter ist, ist der Preis für den das USB-Modem und UMTS-Surfstick, der in Spanien módem USB heißt. Bei Orange kostet der Huawei E160 UMTS-Stick 49,- Euro. Was ich leider jedoch nicht sagen kann ist, wie man einen derartigen UMTS-Stick aus Spanien, egal ob Orange oder Vodafone, auch in Deutschland benutzten kann und ob umgekehrt ein Stick aus Deutschland auch ohne weiteres in Spanien funktioniert? Auch wenn die Tarif-Preise in Spanien teurer sind als in Deutschland, ist ein solcher UMTS-Tarif welcher nur Tages- oder Wochenbassiert abgerechnet wird, sicherlich eine gute Alternative für jene die auch im Ausland gerne mal das Internet mit ihrem Laptop nutzen möchten oder gar einen sichern Internetzugang oder auch diesen Beruflich benötigen. Aber Vorsicht ist angebracht, denn auch wenn das Angebot aus deutscher Sicht teuer ist, so ist es in Spanien doch ein gutes Angebot, was dazu führte, dass es dieses Angebot in vielen Regionen nicht mehr gibt, bzw. zur Zeit ein Ausgabestopp gibt und dies sowohl bei Orange als auch bei Vodafone. Wer also einfach mal so darauf hofft mal eben eine Prepaid-Karte für das UMTS-Internetsurfen in Spanien zu bekommen, der kann schnell sein blaues Wunder erleben, wenn er keine Karte bekommt. Leider erfährt man derartiges aber erst vor Ort. Also wer noch keine solche Karte sein eigen nennt, sollte immer eine Alternative parat haben.