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3 Ergebnisse gefunden

  1. Sozialversicherung in Spanien

    Ich kann aus meiner Erfahrung der letzten 20 Jahre allen Menschen die nach Spanien auswandern wollen nur raten, sich an die Meldegesetze zu halten und (wenn nicht Rentner/in) eine versicherungspflichtige Tätigkeit aufzunehmen, um dabei Mitglied der Sozialversicherung zu werden. Für uns wäre ansonsten der Traum Spanien 2007 (aus gesundheitlichen Gründen) ausgeträumt gewesen. So erhält meine Ehefrau, zusätzlich zu unseren deutschen Minirenten, für etwa 11 Jahre Beitragszahlungen in die spanische Rentenversicherung (von etwa 90 Euro im Monat) etwa so viel Rente, wie eine Verkäuferin in Deutschland nach etwa 45 Jahren Beitragszahlungen in das deutsche Rentensystem, für etwa den 4 fachen Beitrag (AN- u-AG Anteil) erhält. Zur Krönung brauch sie als Rentnerin auch keine KK-Beiträge zahlen. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  2. Hallo an die Wissenden unter euch! Folgendes: Wir (Meine Frau - 38, 2 Kinder - 12 und 7 - und ich - 37) sind vor 6 Jahren in die USA nach Florida ausgewandert und haben hier eine Firma gegründet. Nun ist es so, dass wir die USA wieder verlassen möchten aber die Sonne nicht hergeben wollen! Deutschland steht also nicht als Option zur verfügung ;-) Die Firma behalten wir und wird von unserem Manager weiter geführt. Da wir alle deutsch und keine Amerikaner sind, stellt sich für mich die Frage, ob es sinniger oder einfacher ist von den USA erst nach DE zu gehen, sich dort wieder anzumnelden (Wohnsitz), Krankenversicherung, Sozialversicherung usw. und dann nach ein paar Monaten erst nach Spanien zu gehen, oder ob es Sinn macht sofort nach Spanien zu gehen und sich dort als Resident zu registrieren? Da es hier in den USA keine grundsätzliche Pflicht zur Krankenversicherung gibt, haben wir auch keine abgeschlossen. Da wir seit 6 Jahren hier leben haben wir in Deutschland natürlich auch keine. Wir zahlen unsere Steuern in den USA und haben mit DE insovern also auch nichts am Hut. Meine Frage ist nur, ob es in irgendeiner Hinsicht evtl. vorteilhaft wäre z.B. mit einer deutschen Krankenversicherung (so wie es "normale" Deutsche ja auch haben) nach Spanien einzureisen oder ob dieser Prozess evtl. sogar "umständlich/unklug" wäre, da man dann vielleicht an irgendwelche "übernahme Regeln", Fristen etc. gebunden ist oder vielleicht nicht gleich zu den spanischen Behörden gehen kann... (Nur eine Überlegung) Die Konstellation, dass ein Deutscher OHNE Krankenversicherung/Sozialversicherung oder deutschem Wohnsitz nach Spanien geht, gibt es ja nicht so oft... Dann ist es natürlich aus so, dass wenn wir uns in DE anmelden, unsere Kinder ja auch sofort zur Schule gehen müssen. Ob das wiederum Sinn macht für ein paar Wochen ist auch fraglich... Vielleicht kann mir ja mal einer einen Wink in die richtige Richtung geben, da ich im Internet nicht wirklich etwas finden kann... Danke und viele Grüße aus FL Matthias
  3. Hallo zusammen ! Nach reichlicher Überlegung , möchten meine Lebensgefährtin (ende 40) und ich (40) nach Andalusien auswandern. Wir haben beide zusammen Ersparnisse von ca. 120.000 Euro. Dazu kommen Private Rentenversichering / Riesterförderung, Sparverträge, Bausparverträge Berufsunfähigkeitsversicherung und ein Auto. Und wenn wir die Renteneintrittsgrenze erreicht haben , kommt die ja noch die Deutsche Rente hinzu...! Wir können bei ihren Eltern ,die beide schon gesundheitlich etwas angeschlagen sind ,im Haus wohnen und leben. Gleichzeitig mit unsere Anwesenheit ,ihnen so auch noch unter die Arme greifen. Ihr Vater besitzt einen Plantage mit ca. 600 Orangenbäumen und ca. 100 Olivenbäumen, der das alles als "Hobby" betreibt. Ich würde ihm da halt JEDEN Tag zur Hand gehen und ihn unterstützen , ist halt logischerweise NICHT mehr der Jüngste (mitte 70) , aber rüstig wie man so schön sagt. Der Jahresertrag von dem Verkauf der Orangen und Oliven , beläuft sich auf etwa 10000 Euro im Jahr . Auch besteht ein kleiner Gemüsegarten , der wunderbare Tomaten , Spitzpaprika ,Zwiebeln, Kaki, Zitronen, Feigen und viel mehr hergeben! Natürlich ist uns bewusst ,daß das alles auch SEHR viel Arbeit mit sich bringt, aber die sogenannte "Freiheit", wäre es uns wert! Unsere Ansprüche sind sehr gering, sprich das wir keinen grossen Wert auf Kleidung , Essen, und Luxusgüter legen. Wäre es eurer Meinung nun möglich da mit ca. 6000 Euro im Jahr für uns beide zu "leben / überleben" ? Und welche Sachen wären auch noch zu beachten ...(Abmeldung, Krankenversicherung (evtl. privat ?), Sozialversicherung ,Autoversicherung...usw.) ? Mit besten Dank im Voraus Rincon