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26 Ergebnisse gefunden

  1. In der Regel erkläre ich den Leuten, was es so typisch spanisches gibt in der kulinarischen Vielfalt Spaniens, doch dieses Wochenende, war es genau umgekehrt. Besuch aus Spanien forderte mich nun heraus, dass typisch Deutsche beim Essen und trinken, einem Spanier näher zu bringen. Hierbei muss man natürlich wissen, was beide Länder anzubieten haben, wo die großen und die kleinen Unterschiede liegen. Denn gewisse Sachen gebt es zwar in beiden Ländern, aber halt doch nicht so wie in dem jeweils anderem Gar nicht so leicht und dann in der kürze der Zeit, auch noch das passende zu finden. Das ein oder andere mag es sicherlich auch in Spanien geben, aber zum Glück kannte mein Gast dies nicht, so dass ich es als neue, deutsche Erfahrung verkaufen konnte Bei den Getränken ist es es leicht, da kann man sich unbesorgt auf alles was mit Bier zu tun hat schmeißen. Hier kann man natürlich mit sehr viel aufwarten. Hefeweizen ist etwas, dass kennt man in Spanien in der Regel nicht. Und bei den Mixgetränken, kann es auch nicht schaden diese so zu servieren, wobei ich denke, dass je nach Region es diese auch in Spanien gibt, also Diesel (Bier mit Cola) oder Radler/Alster (Bier mit Limonade). Sehr gut kam hier die Altbierbowle an, denn Altbier mit Fruchtsaft und den Früchten, die man mit einem langen Löffel aus dem Bier holt, dass ist schon etwas besonderes und kam geschmacklich auch richtig gut an. Bei solchen Dingen, wie auch bei vielen anderen wurde erst einmal ungläubig geschaut, ob man hier nicht auf den Arm genommen werden sollte, denn Früchte in Bier, dass klingt für einen Spanier erst einmal ziemlich verrückt Beim Essen wurden unterschiedliche Würste serviert und dann an einem Imbiss, zeigt ich die kulinarische Spezialität einer Currywurst mit Pommes Rot-Weiß. Kam auch sehr gut an und patatas fritas con rojo y blanco, war dann wieder für ein erstauntes Lachen gut Das typisch kleine Baguette der Deutschen gab es dann zum Frühstück, die Brötchen. Und auch so gab es die ein oder andere Scheibe Schwarzbrot um sie zu belegen. Bei der großen Auswahl an Brot und der geliebten Brotvielfalt, tauchte dann aber auch die Frage auf, ob man in Deutschland denn nicht zu Mittagessen Brot serviere. Ich weiß, dass es das je nach Ort und Speise auch gibt, musste es aber für die Regel, verneinen. Bestellt man ein Schnitzel usw. in einem Restaurant, wird hier nicht extra noch Brot serviert. Was ganz exklusives und sicher nicht für jeden Ausländer immer etwas, war das deutsche Sushi, Mettbrötchen mit Zwiebeln. Da muss man natürlich auch als Ausländer bereit sein, sich auf diese deutsche Spezialität mit dem rohen Fleisch, einzulassen. Auch muss man hier ein wenig Überzeugungsarbeit leisten, denn so ein Spanier fragt sich dann schon, was denn das für unzivilisierte Wilde in Deutschland sind, die rohes Fleisch essen Klöße gab es in Anbetracht der kurzen Zeit nicht, aber Schnitzel mit Raumsauce und Spätzle, sind ja auch lecker. Auch ein einfacher Flammkuchen wurde serviert Da neben dem vielen Regen, es dann auch noch etwas Sonne gab, serviert ich eine nicht ganz typisch, deutsche Speise. Da aber mein Gast bisher keine Spaghettis in Eisform kannte, gab es auch noch beim Italiener Spaghetti-Eis mit Erdbeeren Ich denke, ich habe hier alles in der Kürze aufgeführt, wovon ich dachte, dass es typisch(er) Deutsch ist und was man in Spanien weniger kennt. War auch ein recht anstrengendes Wochenende und ernährungstechnisch, habe ich ordentliche zugelegt
  2. Es gibt ja so manches Vorurteil in Deutschland über Spanien und umgekehrt. Ebenso gibt es auch Missverständnisse, welche einfach auf regionalen Gewohnheiten und Kenntnisse vor Ort zurück zu führen sind. Dabei habe ich so manch Kuriosum feststellen dürfen, über die ich dann mal hier im Forum so erzählen möchte. Für mich mögen diese Fragen auf den ersten Blick dumm und einfältig klingen, zumindest manchmal. Dabei werden diese Fragen gar nicht sicht von dummen und ungebildeten Menschen gestellt. Aber wenn man genau hinhört erkennt man, dass die einen doch ein ganz anderes Bild von dem jeweiligen Land haben. Geprägt von den Medien, von gewissen, immer währenden Mustern, von falschen, selbst abgeleiteten Schlussfolgerungen usw. Manchmal ergeben sich daraus lustige, manchmal aber auch erschreckende Bilder. Gerade für mich, der ja doch irgendwie in beiden Kulturen und Ländern verwurzelt ist. Ein erstes dieser Unkenntnisse/Vorurteile, habe ich hier rein gestellt: Vielleicht kennt ich ja auch einige dieser Unkenntnisse/Vorurteile, über die man so ein wenig schmunzeln kann?
  3. Ich liebe Louis de Funès. Was habe ich in meiner Kindheit seine Filme gemocht, seine Mimik, den Klamauk seiner hyperverntilierenten und niemals rastlos gestikulierenden Figuren. Er ist wohl der sympathischste Choleriker, den die Leinwand je gesehen hat. Durch Zufall erfuhr ich, dass er spanischer Abstammung sein sollte. Wenn man sich seinen Vollständigen Namen anschaut, dann erklärt das schon einiges, denn er heißt Louis Germain David de Funès de Galarza. Das klingt doch schon eher wie einer dieser typisch langen, spanischen Doppelnamen. Seine Eltern waren Spanier, welche 1009 aus Sevilla nach Spanien auswanderten. Seine Mutter hieß Léonor Soto Reguera und sein Vater Carlos Luis de Funès de Galarza. Nun sollte sich auch einem der Name erschließen können Zehn Jahre später, 1914, wurde dann der kleine und später berühmte Louis de Funès in Courbevoie geboren. Wer hätte gedacht, dass mich mit diesem Menschen so viel mehr verbindet. Denn obwohl ich meinen Spanischen Pass behalten habe, bin auch ich das Kind von spanischen Auswanderern und nur ein wenig weiter, im Nachbarland Deutschland geboren und aufgewachsen
  4. na die SAZ schreibt zitiert also doch positives über die Regierung, nur 'wollte' das bisher niemand posten. Kurtchen will zur Objektivität beitragen- Also: er hat seinen Vorsprung um 7 Prozent gegenüber den Soziallisten ausgebaut. Dieses gilt es zu respektieren http://www.saz-aktuell.com/Politik/-La-Razon-Spanier-erkennen-Rajoys-Kampf-gegen-die-Krise-an/27193.html
  5. Was denken Spanier über Deutschland ?

    Im Prinzip ist diese Umfrage (aus dem jahr 2011) auch in 2013 noch aktuell,meine ich. Die Ergebnisse der Studie insgesamt sind interessant: die baltischen Länder denken eher postiv über uns als die südlichen. Die Mitteleuopäer aus Ungarn, Slowakei und Tschechien mögen sogar unsere Sprache. Nicht befragt wurden die Niederlande und die Schweiz, das Gesamtergebnis wären sonst wohl sehr schlecht ausgefallen:D http://www.goethe.de/ins/be/prj/dli/tla/spa/esindex.htm
  6. Bei strömendem Regen und winterlichen Temperaturen marschierten die Demonstranten mit herzförmigen Luftballons und roten "Recht auf Leben"-Shirts durch die Hauptstadt. http://de.nachrichten.yahoo.com/tausende-spanier-demonstrieren-f%C3%BCr-abtreibungsverbot-145451004.html
  7. http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/So-wollte-ich-nicht-arbeiten-Spanische-Pflegekraefte-erschrocken-ueber-Zus-1462987062 Guten Morgen allerseits, mich würde nun interessieren: wie ist denn die Situation in Altenheimen oder Krankenhäusern in Spanien im Vergleich zu Deutschland ? Haben die Spanier Recht ? natürlich weiß man das die Deutschen Krankenpfleger und Ärzte von der Schweiz oder anderen Ländern abgeworben werden. Wie ist die Ausbildung der Krankenpfleger im Vergleich zu uns ? Im Artikel steht das sie studiert haben ?
  8. Das mit den Fremdsprachen ist schon eine recht eigensinnige Sache bei den Spaniern. Aber schauen wir uns mal die Situation in Spanien ein wenig genauer an. Ich versuche das mal so ein wenig aus meiner Sicht zu beleuchten. Franco versuchte die kastilische Sprache als einzige, universelle, spanische Sprache zu etablieren und nebenbei so manch andere regionale Eigenheiten auszurotten. Nach Franco versuchte man dieser zuvor äußerst strengen und zum teil brutalen Durchsetzung, etwas mehr Liberalität zukommen zu lassen. Was zum Teil wohl auch zur friedlichen Vereinigung führen sollte, verfällt in Teilen auch in ein recht unliebsames Extrem. Regionen wollen jetzt nur noch ihre Sprache als Amtssprache haben und selbst Dialekte sollen als eigene Sprache anerkannt werden. Da fragt man sich manchmal schon, ob Spanien aus dem Turmbau zu Babel nichts gelernt hat? Auf der anderen Seite sollte man die regionale Verbundenheit der Spanier nicht unterschätzen und klein reden. Nur irgendwie fehlt den Spaniern in dieser Hinsicht so ein wenig das Händchen für das richtige Maas. Da kommt eher die Sturheit und der so genannte spanische Stolz zum Tragen Wenn man nicht gerade in Zentralspanien aufgewachsen ist, heißt es dann, dass man neben der Amtssprache dann noch eine weitere spanische Sprache oder Dialekt lernt oder in gewissen Grenzgebieten, dann auch mal drei dieser Sprachen. Was also Sprachen angeht, da ist der Spanier schon im eigenen Lande, recht gut damit ausgelastet, die eigenen zu erlernen. Hinzu kommt, dass man mit Spanisch in der Welt zum Teil ja recht gut voran kommt. In großen Teilen von Südamerika und auch den USA, wird Spanisch gesprochen. So etwas kann einem unter Umständen schon den Blick für die Notwendigkeit entziehen, hier eine andere, fremde Sprache zu erlernen. Englisch als eine der größten Handelssprachen wird zwar auch gelernt, aber nicht in dem Maß, wie man es hier in Deutschland gewohnt ist. Dies wird einem recht schnell deutlich, wenn man die englische Aussprache der Spanier hört. Ein Spanier kann hier durchaus perfekt Englisch schreiben und lesen, aber bei der Aussprache merkt man, dass dies so nicht in der Schule ordentlich gelehrt wird. An dieser Stelle muss ich nun aber unterbrechen. Was die Aussprache angeht, kann ich dies nur für Spanier aus Spanien, meiner Generation festlegen. Ich weiß nicht, ob sich das Schulsystem bei den Fremdsprachen geändert hat. In Deutschland ist es ja so, dass Lehrkräfte, welche eine ausländische Sprache lehren wollen, entsprechende Auslandssemester absolvieren müssen, wenn ich dahingehend richtig informiert bin. Nur weiß ich nicht, wie das in Spanien zur Zeit ausschaut. Ich selbst war überrascht darüber, wie viele Spanier ich bei meinem letzten Besuch in London getroffen hatte und zwar nicht nur als reine Touristen, sondern auch jene die dort arbeiteten. Überwiegend junge Leute, weshalb ich durchaus davon ausgehe, dass es sich hier nicht nur um reine "Wirtschaftsflüchtlinge" handelt, sondern um Auslandsstudenten. Im übrigen hörte ich dort Leute öfters Spanisch sprechen, als Deutsch und ich meine hierbei auch nicht lateinamerikanisches Spanisch. Angesichts meiner Erfahrung mit dem Spanisch der Spanier, war ich schon überrascht, dort so viele Spanier anzutreffen. Nun frage ich mich halt, ob im spanischen Lehrsystem mehr Wert auf die Aussprache bei den Fremdsprachen gelegt wird, als dies noch früher der Fall war oder ob meine Erfahrungen in London einfach nur normal bzw. Zufall waren?
  9. Durch Zufall habe ich heute entdeckt, dass es zu diesem Thema einen Eintrag in der deutschen Wikipedia gibt und zwei in der spanischen Wikipedia. Festgehalten wird dort, dass die Spanier sozusagen in zwei Etappen nach Deutschland emigrierten. Die erste war die klassische Situation, als das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Spanien abgeschlossen wurde und in den Jahren zwischen 1960 und 1973, über 600.000 Spanier nach Deutschland kamen. Die zweite "Welle" ist dann die in der heutigen Zeit, wo wegen der Wirtschaftskrise 2012 erneut es 37.683 Spanier nach Deutschland zog. Am 31. Dezember 2011, sollen es 110.193 Spanier gewesen sein, welche in Deutschland leben. Bei den Deutschen die in Spanien leben, sollen es dagegen rund 195,842 gewesen sein. Wobei ich finde, dass sich einige Zahlen im Artikel ein wenig abweichen, zeigen sie jedoch im gewissen Rahmen, ein paar Trends und Verhältnismäßigkeiten. Evtl. hat noch jemand Zahlen und Links vom statistischen Bundesamt zur Hand? Hier die Links aus der Wikipedia: Spanier in Deutschland Inmigración española en Alemania Inmigración alemana en España
  10. In Deutschland gibt es 33.000 freie Ausbildungsplätze, in Spanien sind 56 Prozent der jungen Menschen arbeitslos. Die beiden Länder haben deshalb ein Abkommen geschlossen: In den kommenden vier Jahren sollen 5000 junge Spanier einen Job in der Bundesrepublik bekommen. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/5000-spanier-sollen-jobangebot-aus-deutschland-bekommen-a-901039.html#ref=rss
  11. Hallo ich bin ein Arbeitsvermittler und suche für ein deutsches Unternehmen einen Elektriker (Spanier) für Servicetätigkeiten in Einkaufsgalerien in Spanien Anstellung erfolgt bei deutschem Unternehmen mit unbefristetem Vertrag - Keine Zeitarbeit Anforderungsprofil - eine abgeschlossene Ausbildung in einem anerkannten elektrotechnischen Beruf- mehrere Jahre Berufserfahrung in einem anerkannten elektrotechnischen Beruf sindwünschenswert- Englische oder deutsche Sprachkenntnisse wünschenswert- handwerkliche Allroundfähigkeiten- selbständige Arbeitsweise- überdurchschnittliche Reisebereitschaft- kompetentes und freundliches Auftreten Ihre Aufgaben Als Servicetechniker führen Sie im Rahmen einer festgelegten Toursämtliche Reparaturen an der Elektrik, vornehmlich an der Beleuchtung,sowie sonstige Kleinreparaturen in den Filialen unserer Kunden durch. Leistungen der Firma - leistungsgerechtes Fixgehalt zzgl. Spesen- umfassende Einarbeitung- angenehmes Betriebsklima in einem erfolgreichen und motivierten Team- Arbeitskleidung und ein klimatisiertes Montagefahrzeug wird zur Verfügung gestellt Beginn der Tätigkeit ab sofortArbeitszeit: Vollzeit, 40-Stundenwoche Angaben zur Bewerbung: Lebenslauf, Arbeitszeugnisse, Bewerbungsschreiben mit Gehaltsvorstellung Kontaktaufnahme gerne über PN
  12. Wie verzweifelt muss man sein, wenn man seinem Leben qualvoll ein Ende machen will? Zuerst hatte sich ein 57-Jähriger in Malaga das Leben nehmen wollen, indem er sich selbst anzündete. Mit der selben Art versuchte sich dann ein 63-Jähriger Mann umzubringen. Immer wieder kommt es zu Suiziden aufgrund der wirtschaftlichen Situation der Menschen in Spanien. Ein Verzweiflungsschrei und völlige Ohnmacht angesichts der Schwierigkeiten in dem sich diese Menschen befinden. Daher kommen auch Psychologen zu dem Schluss, dass man derartige Einzelfälle nicht zwingen mit der wirtschaftlichen Lage des Landes in Zusammenhang bringen sollte. Oft sei es so, dass Betroffene schon zuvor psychisch Vorbelastet seien und die Krise nur ein weiterer Impuls in einer langen Kette sei. Mag sein, aber die Krise kann auch "normale" Menschen durchaus sehr stark belasten und sie in einige für sie zuvor sehr ungewöhnliche und drastische Richtungen lenken. So zumindest sehe ich das.
  13. Reiche Südeuropäer fürchten um ihre Ersparnisse - und finden in Deutschland vermeintlich sichere Anlagemöglichkeiten. Sie kaufen im großen Stil Immobilien in Großstädten, viele zahlen bar. Vor allem in Berlin machen Makler glänzende Geschäfte. "Griechen kaufen nur von privat", steht über einer Anzeige, die ein Makler aus Ahrensburg bei Hamburg seit längerem in Lokalzeitungen schalten lässt. Eine "zügige, diskrete Abwicklung" sei garantiert, gesucht würden Grundstücke, Häuser und Wohnungen als Kapitalanlage. Die sei auch dann interessant, heißt es in anderen Anzeigen, wenn Anleger ihr Geld vor "Gauck'lern, Merkel, Schäuble und weiteren Mafiosi retten wollen". Der Tonfall mag platt sein, doch er zeigt: Deutsche Makler machen derzeit glänzende Geschäfte. Aus Sorge, in der Euro-Krise ihr Vermögen zu verlieren, investieren nicht nur Deutsche verstärkt in Immobilien. Auch Südeuropäer kaufen in großem Stil das vermeintlich sichere Betongold. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/euro-krise-griechen-und-spanier-kaufen-deutsche-immobilien-a-873345.html - - - Aktualisiert - - - «Athen kauft Berlin» - eine provokante Schlagzeile zum deutschen Immobilienboom. Doch selbst wenn dies eine Übertreibung ist: Immer mehr griechische, spanische und italienische Euros fließen in den Berliner Wohnungsmarkt. Wohnungskauf in Berlin kann frustrieren: «Da kommen Käufer aus Polen und legen die Kaufsumme einfach bar auf den Tisch», berichtet ein genervter Interessent. Die Konkurrenz aus dem Ausland sei gerade in den Szenevierteln Kreuzberg, Mitte oder Prenzlauer Berg stark. «Und Makler konfrontieren einen nicht selten mit Sprüchen wie "Stellen Sie sich nicht so an, andere fragen auch nicht so viel nach".» Manche nähmen die Objekte sogar ungesehen. http://www.saz-aktuell.com/Wirtschaft/Griechen-und-Spanier-sturmen-den-Berliner-Immobilienmarkt-/24529.html
  14. Wir haben viele Diskussionen über Spanien. Über Leben, Land, Leute, Monarchie und Politik und Wirtschaft. Die Frage, warum wir hier leben taucht oft auf, Themen wie Sprache und Integration. Mich interessiert auf der anderen Seite, was zieht einen Spanier nach Deutschland? Was denkt er über Deutschland? Kultur, Politik usw. Wir haben ja einige Spanier im Forum, nicht viele aktive. Aber die wenigen können vielleicht ihr Gedankengut zu diesen Fragen geben.
  15. Hola, welche Bedeutung haben Geschenke in Spanien , ist doch sicher so wie in D. wir haben zum 2. mal Zitronen geschenkt bekommen oder und kennt man in Spanien den Spruch "mit Zitronem gehandelt"? und was sind in Spanien besonders "GUTE GESCHENKE", wo mit kann man Spaniern eine Freude machen :confused:
  16. Wir haben ja hier im Spanien-Treff das große Glück, dass etliche Mitglieder schon viele Jahre in Spanien leben. Verschiedene Beiträge haben klar gemacht, dass die meisten von Euch "Wunschspaniern" gar nicht mehr zurück will in die eigentliche Heimat. Ja Ihr geht sogar soweit, Spanien als Eure Heimat zu bezeichnen. Da habe ich dann doch einmal eine Frage: Aus welchem Grunde nehmt Ihr eigentlich nicht die spanische Staatsbürgerschaft an? Gibt es hier eine ähnlich schwere Prüfung wie in Deutschland, die man kaum bestehen kann? Sind es Nachteile, die Ihr für Euch befürchtet - vielleicht auch gerade in Hinsicht auf die Crisis? Oder schlägt das Herz ganz tief unten doch noch für Euer Geburtsland? Oder gibt es Fallstricke und Schwierigkeiten, von denen ich gar keine Ahnung habe? Ich bin gespannt...
  17. Hallo, ich habe folgende Frage: brauch ich als Spanierin in Deutschland eine Arbeitserlaubnis? Ich bin seit eine Woche hier. EU-Personen sind ja freizügig. Aber wie ist es mit der Arbeit. Habe hier gelesen, dass die Arbeitsagentur eine Fachstelle hat, die dafür zuständig ist: arbeitsgenehmigungsverordnung.de/arbeitserlaubnis/ Ist das richtig? Wer kennt aus? Danke, Lara
  18. Der Sonntag ist ja für die Spanier immer ein ganz besonderer Tag..! Außer der üblichen "Valencianischen Paella", sind SIE Meister im Grillen..! Wir hatten bei uns auf der Terrasse, jetzt am letzten Sonntag zum grillen eingeladen, Deutsch und unser Spanischen Nachbarn. Jeder hat was mitgebracht und es war alles prima vorbereitet, Tisch gedeckt, mein Männe hat den Grill angeworfen und nun kamen die Gäste. Übliche Küsschen .. Platz suchen und naja, da ich die Hausfrau bin, war ich echt noch am wirbeln. Was so fehlt und überhaupt..! Dann bemerke ich ... mein Mann steht gar nicht an seinem Grill, sitzt ganz gemütlich da und schenkt den Gästen die Getränke ein...was ist los..warum bist Du nicht am Feuer..?! Schaue richtig hin und sehe meinen "Lieblings-Nachbarn" am Würstchen und Fleisch auflegen. Wir hatten extra eine Argentinierin / im Schlachter Laden gefragt, was für ein Fleisch wir nehmen sollten. Also den Nacken, gut mit Fett marmoriert , das war mich auch klar, was mir nicht klar war,.. dann die extra dicker Rippe, aber NICHT in Rippchen geschnitten, sondern komplett drauf und dann erst beim umdrehen nur mit Salz gewürzt. Zuerst kommt die Seite mit den Knochen auf das Feuer, dann erst wird das Salz drauf gegeben. Wir haben dann unsere Tapas gegessen, unser Nachbar liebt eine Knobi/Mayo/ Philadelphia Soße von mir und es gab selbst gemachte geröstete Kartoffeln dazu, dann noch mitgebrachten deutschen Nudelsalat und eine Käsekuchen mit Birnen habe ich noch vorbereitet gehabt, Kaffee war Deutsch, aber etwas stärker... sonst schütten die Spanier das als "Abwaschwasser" weg. Und zum Schluß kam der Cava... dann ist alles gut, wir haben von 14 bis 18 Uhr gegessen und gegrillt... :verlegen: Dann kam da erste Gewitter. ( 23. Oktober ).... und es hat zum ersten Mal richtig geregnet... die Kinder fanden die Blitze toll. MEIN LOB GEHT AN UNSEREN SPANISCHEN GRILLMEISTER... so gutes Fleisch und so knusprige Würstchen haben ich schon lange nicht mehr gegessen...es war ein gelungener Sonntag...!
  19. Obwohl die spanische Regierung unter dem spanischen Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero, ein landesweites Demonstrationsverbot ausgesprochen hat, gehen die Leute weiter auf die Straße. Begonnen hatten die Kundegebungen vor sieben Tagen als Protest gegen Arbeitslosigkeit und den Sparkurs der Regierung und nennt sich "Echte Demokratie Jetzt!". Diese fanden mit der Zeit immer größeren Zulauf und scheinen nun auch einen politische Gefahr für die derzeitige Regierung darzustellen. Nun setzte offiziell die Wahlkommission ein Demonstrationsverbot vor den Kommunal- und Regionalwahlen am Sonntag. Dabei bezieht man sich auf ein Gesetz, wonach am Tag vor den Wahlen und am Wahltag selbst keine politischen Kundgebungen stattfinden dürften. Trotz des Demonstrationsverbotets haben sich in der Hauptstadt Madrid auf dem zentralen Platz Puerta del Sol Augenzeugen mindestens 20.000 Menschen versammelt. Die Veranstalter selbst argumentieren, dass die Teilnehmer hier keiner bestimmten politischen Partei angehören oder den Wahlausgang beeinflussen wollen. Auch das zuvor von der Regierung angekündigte harte Vorgehen, wurde revidiert. Nun heißt es, solange die Proteste friedlich verlaufen, würde man nicht dagegen angehen. Die Regierung musste feststellen, dass ein derartiges Verbot und die Ankündigung von Gewalt, eher das Gegenteil bewirkt hat und nur noch mehr Demonstranten mobilisierte. Sicher ist, dass die Proteste und der Sparkurs der Regierung das Wahlgeschehen massiv beeinflussen werden. Fraglich ist jedoch, ob der Opposition, falls sie ihren Job gut machen möchte, ein anderer Weg übrig bliebt, als jener, den die jetzige Regierung eingeschlagen hat?
  20. Spanien hat mit dem 26-Jährigen Alberto Contador Velasco einen neuen Tour de France Sieger. Dabei musste er sich neben der Straße noch mit dem 6-fachen Tour de France Sieger Lance Armstrong im Astana-Team auseinandersetzen. In Spanien wird mittlerweile mit seinem Landsmann und dem fünffachen Tour de France Sieger Miguel Indurain verglichen, welcher bei seinem ersten Tour de France Sieg 27 Jahre alt war. Dabei prophezeit man ihm schon, es weiter zu bringen als Miguel Indurain. Aber es gibt auch Schattenseiten in der Radsportkarriere von Alberto Contador. Er war einer jener Fahrer die beim Dopingskandal der Operación Puerto und um dem Arzt Eufemano Fuentes in Verbindung gebracht wurden. Er selbst beteuert hierzu jedoch seine Unschuld. Angesichts eine solchen Sieges bei der Tour de France sind derlei Skandale in Spanien schnell vergessen. Was aber das Thema Doping angeht, so werden die endgültigen Ergebnisse zur Tour de France noch bis August auf sich warten lassen, erst dann steht der endgültige Sieger fest. Nichtsdestotrotz kan Alberto Contador Velasco nun eine beachtliche Trophäensammlung des Radsportes zeigen, welche seine Leistungen als Radsportler dokumentieren. So gewann er die Gewinner Tour de France im Jahre 2007 und nun 2009. Er war der Rosa Trikot Gewinner bei der Giro d’Italia im Jahre 2008 und gewann das goldene Trikot Gewinner der Vuelta a España 2008.
  21. Spanien ist in Europa das Land der Zitrusfrüchte, da ist es doch interessant zu erfahren, wie es um die Zitrone selbst in Spanen bestellt ist, bzw. der Zitronenkonsum in Spanien. Insgesamt konsumieren die Spanier im Haushalt knapp 90 Millionen Zitronen im Jahre. Um genau zu sein sind es 87.940.000 Kilo, was umgerechnet 152,93 Millionen Euro sind. Somit beträgt der pro Kopf Konsum 1,93 Kilo pro Spanier die jedem 3,35 Euro. Im Mittel sind dass dann 1,74 Euro/Kilo. Dabei ist dieser Zitronenkosnum nicht Saisonsbedingt, sondern bleibt über das gesamte Jahr konstant. Und obwohl seit dem Jahr 2000 die Preise für Zitronen um 86% gestiegen sind, ist der Konsum pro Kopf gleich geblieben. Weiterhin hat man festgestellt, dass 36% der Zitronen in traditionellen Läden, 23% in Supermärkten, 9% in Hypermärkten, 8% in Discountern und 23% über andere Kanäle verkauft werden. Die autonome Region La Rioja sticht hervor, weil man dort 1,20 Kilo mehr als der spanische Durchschnitt konsumiert. Das andere Extremum ist die Extremadura, welche noch nicht einmal einen pro Kopf Konsum von 1 Kilo erreichen.
  22. Freitag, 27. Juni 2008 Das Spanier feiern können wie kaum ein anderes Volk dürfte wohl hinlänglich bekannt sein. Nach dem Einzug der Spanier in das Finale der Europa-Fußball-Meisterschaft, waren die Spanier in ausgelassener Feier- und Partylaune. Wie verrückt und einfach sich dass dann bei den Spaniern äußert kann man auf dem nachfolgendem Video sehen. Da im Regelfall die spanische Nationalmannschaft mit roten Trikots spielt, werden sie auch die Roten bzw. Los Rojos genannt. So wurde denn auch eine Ampel im Elche (valencianisch Elx) in der Provinz Alicante bejubelt, sobald sie auf Rot schaltete. Locos con el rojo del semaforo Verrückt und doch zugleich sympathisch!
  23. Donnerstag, 8. Mai 2008 Auch wenn die Flaute auf dem spanischen Immobilienmarkt von der Regierung klein geredet wurde, zeichnet sich nun der tiefe Absturz ab. So wurden im Januar nur 27% der vergangenen Jahre verkauft und in vielerorts brach der Markt sogar um mehr als 40% ein. Letzteres trifft vor allem auf Mallorca und den übrigen Balearen-Inseln zu, wo zahlreiche Deutsche und Briten Häuser besitzen. Dabei scheint die Talfahrt aber noch nicht erreicht zu sein. Zehn Jahre lang hatte Spanien einen beispiellosen Immobilien- und Bauboom erlebt. Zeitweise lagen die Zinsen sogar unterhalb der Inflation und waren dabei stets niedrig. Die eigene Wohnung oder Haus ist für den Spanier ein normales Gut und galt auch als sichere Geldanlage. In Spanien selbst gibt es keine Mietmentalität, so das etwa 85% aller Spanien ein eigenes Heim besitzen. Zudem legten sich viele noch eine zusätzliche Ferienwohnung an der Küste zu. Dies wurde auch von zahlreichen Ausländern gemacht, die sich dadurch ihren Traum von einem Platz an der Sonne erfüllten. Die Wohnungspreise haben sich jedoch dazu parallel verdoppelt und vielerorts sogar verdreifacht. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis kletterte in Madrid auf mehr als 4000 Euro, was Investoren anlockte, wodurch Immobilien zu einem Spekulationsobjekt wurden. So wurden in Spanien mehr Wohnungen gebaut als in Deutschland, Frankreich und Italien zusammen. Als dann aber die Preise bei steigenden Zinsen zu fallen begannen, platze die Immobilienblase. Die internationale Finanzmarktkrise summiert dabei diesen Effekt und macht alles nur noch viel schlimmer. Wo vorher die spanischen Banken und Sparkassen noch großzügig Kredite für den Wohnungskauf mit Laufzeiten von bis zu 50 Jahren vergaben, dreht jetzt ein anderer Wind. Der Geldhahn wird nun allmählich zugedreht, so dass im Januar 28% weniger Hypothekenkredite bewilligt wurden, als das Jahr zuvor. Ein Preissturz von 8% wird nun von den Bauträgern für das Jahr 2008 vorausgesagt. Einen derartigen Rückgang hat es in den letzten 30 Jahren nicht gegeben. Zudem werden dieses Jahr nur 300.000 Wohnungen gebaut werden, was gegenüber dem Jahr 2006 rund eine halbe Million weniger sind. Damit ist der Bausektor, welcher zusammen mit dem privaten Konsum eine der wichtigsten Stützen des spanischen Aufschwungs ist, droht nun der Verlust von bis zu einer Million Arbeitsplätze. Die Immobilinefirmen, welche in den Jahren des Aufschwunges einen erheblichen Schuldenberg aufgetürmt haben, sind nun schwer getroffen. Zahlungsunfähigkeit und Insolvenzen sind das Ergebnis, da die Banken nun auch kein frisches Geld mehr nachschieben. So machten bereits Landesweit zahlreiche Maklerbüros dicht. Das gesamte Ausmaß der Krise auf dem spanischen Finanzsektor lässt sich zur Zeit kaum abschätzen und geht einer ungewissen Zukunft entgegen, denn immerhin entfallen rund 60 Prozent der von den Banken und Sparkassen vergebenen Kredite auf den Bau- und den Immobilienbereich nebst Hypotheken. Die hier benannten Beträge belaufen sich auf mehr als eine Billion Euro. Da zahlreiche Kreditinstitute von der Bauwirtschaft abhängen und umgekehrt, hat dies spürbare Auswirkungen auf den Haushalt der Regierung. Im Februar schrumpfte der Haushaltsüberschuss im Jahresvergleich auf rund ein Drittel. Bei steigenden Zinsen und der höchsten Inflation in zwölf Jahren von 4,4%, kommen jetzt schon rund 60 Prozent der Familien, am Monatsende mit ihrem Geld aus.
  24. Freitag, 18. April 2008 In einer Umfrage in Spanien, sagte die Überwältigende Merheit von 99,6% der Spanier, dass der Geschmack das Hauptkriterium beim Nahrungsmittelkeuf ist. Dabei sagten jedoch die Befragten, dass nur 45,9% der Nahrungsmittel und hier insbesondere Obst und Gemüse, ihren Geschmack verloren haben. Dass der Geschmack dabei geringer sei, als jener vor einigen Jahren, befanden hierbei 74,3% der Befragten. Diese Untersuchungen wurden von der Firma Consumlab durchgeführt. In ihren Untersuchungen sagten 71,9% der Spanier aus, dass die Gesundheit ein Hauptkriterium beim Lebensmittelkauf sei und 80,8% sich dies auch mehr kosten lassen und für gesunde Lebensmitt auch mehr zahlen. „Die Verbraucher vermissen den Geschmack aus vergangenen Tagen – sie finden nur gutaussehende Produkte ohne Geschmack.“ Diese Aussage der technischen Direktorin bei Consumolab, María José Sánchez will nun auch die Industrie aufgreifen und die sogenannten organoliptischen Eigenschaften der Lebensmittel verbessern. Bleibt nur zu hoffen, dass die Spanier sich dem Einheitsbrei der Industrie in Zukunft erfolgreich entgegenstellen können und dort die Geschmackliche Vielfalt und Küche in Zukunft erhalten bleibt.
  25. Beim europäischem Zahlenlotto Euromillions hat ein Spanien den Jackpot geknackt und mehr als 126 Millionen Euro gewonnen. Wer der Gewinner ist weiß man noch nicht, aber der Schein wurde in Madrid abgegeben. Die bisherigen anderen Supergewinner in dieser Lotterie waren 2006 zwei Franzosen und ein Portugiese mit 183,5 Millionen Euro, eine Irin 2005 mit 115 Millionen Euro und 2008 ein Italiener mit 100 Millionen Euro. Bei so einem Sümmchen kann man gut feiern gehen. :prost: