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9 Ergebnisse gefunden

  1. also für die stillen Mitleser hier ein Kulturtip(tipp nach neuer Rechtschreibung mit 2 p, jaja). http://www.sffberlin.de/
  2. Hallo Zusammen, ich bin neu hier und hab das Forum gefunden, weil sich bei mir das ein oder andere Problem aufgetan hat, respektive auftut. Vielleicht kann mir jemand von Euch helfen? Ich habe letztes Jahr 6 Monate als Kellnerin auf Mallorca gearbeitet. Ich habe eine NIE Nummer, aber noch keine Residencia beantragt. Der Plan war von Anfang an, dieses halbe Jahr auszuprobieren ob das für mich geht solange von meiner Familie und Freunden weg zu sein und dann in den Wintermonaten wieder in meine Heimat zurück zu kehren um hier zu arbeiten und dann wieder, diesmal für ganz, runter zu ziehen. Leider geht selten etwas so wie man's plant, aber dazu mehr etwas später. Bevor mein Vertrag im Oktober auslief, wurde ich vom Besitzer des Restaurants und Bekannten und Mitarbeitern informiert, dass ich 'Ayuda' für die Wintermonate beziehen kann, da ich diese ja auch einbezahlt habe. 'Prima', dachte ich, so kann ich das hier sparen und als STarthilfe für die neue Saison nutzen und dann den Winter 2013/14 auf der Insel bleiben. Also habe ich mich angemeldet und erhielt ab Dezember 2012 das sogenannte 'Solicitud de Subsidio de desempleo', was sich auf ca 250 Euro pro Monat beläuft. Ich bin dann nach Hause geflogen, habe hier jedoch keine Arbeit gefunden und aufgrund meines Arbeitsaufenthaltes in einem EU Land auch kein Arbeitslosengeld bekommen. Im Januar habe ich erfahren, dass ich schwanger bin und im April ein Kind erwarte. Somit fiel der Plan dieses Jahr wieder nach Spanien zurückzukehren ins Wasser. In der Zwischenzeit habe ich im März für 14 Tage hier in der Schweiz gearbeitet, aber bei all dem hin und her, den Problemen, die sich mir hartnäckig an die Sohlen hängen seit ich zurückgekommen bin, nicht daran gedacht, mich in Spanien abzumelden. Nun zu meinem Problem: Ich habe mich nun hier für Arbeitslosengeld angemeldet, welches mir zusteht, da ich ja jetzt einen letzten AG in der Schweiz habe, aber ich kann mich in Spanien von hier aus nicht abmelden, weil die Telefonnummer von SEPE vom Ausland her nicht erreichbar ist, schriftlich geht das wohl nicht, weil dann die Identifikation nicht gemacht werden kann (was ich ja auch verstehe), reisen darf ich nicht mehr, weil mein Kind in den nächsten 3 Wochen zur Welt kommt. Was ich aufrichtig nicht wusste, ist, dass ich diese Ayuda nicht beziehen darf, wenn ich nicht in Spanien bin, mir wurde das so erklärt dass mir das Geld zusteht, denn ich hab ja dafür gearbeitet. Ich könne es aber quasi sparen und dann im nächsten Jahr das Doppelte beziehen. Man glaubt den Leuten ja, die schon seit Jahren damit zu tun haben?! Dass das nicht stimmt weiss ich erst, seit ich mit einer Gestoria diesbezüglich in Kontakt bin, aber das kann ich ja nun nicht mehr ändern. Hat jemand einen Tip für mich, wie ich nun am besten vorgehe? Die Gestoria wird jetzt für mich die Formulare PD U1 und E104 beantragen, dann werden die Behörden schon mitbekommen, dass ich eben nicht mehr in Spanien bin, aber was habe ich nun zu erwarten und gibt es etwas was ich trotzdem noch machen kann? Meine Gestoria weiss leider nicht, wie sie noch helfen können. Ich bin ehrlich keine Betrügerin, nur einfach zu leichtsinnig und hab mich nicht genug informiert. Dummheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht
  3. Hey Leute, nachdem ich vor 2 Jahren aus Valencia wieder nach Stuttgart zurückgekehrt bin, habe ich mich (totz des kalten Wetters) wieder ganz gut eingelebt . Jedoch vermisse ich an manchen Tagen wirklich die spanische Küche die ich ja 10 Jahre geniessen durfte. Leider bin ich noch auf kein Restaurant gestoßen, das mir zusagt. Das Besitos ist weit unter meinen Erwartungen geblieben (was für ein Service!). Kann mir jemand noch andere Restaurants in Stuttgart empfehlen? Vielen Dank für die Mithilfe! Gruß Holger
  4. kann mir das wer erklaeren?meine freundin will nicht "Imbécil! Cómo se te ocurre duchar al gato!"
  5. Hallo Ihr, ich überlege, mir in Spanien ein kleines Grundstück zu kaufen und versuche nun zu verstehen wie denn so ein Kauf abläuft. Also man macht einen Vorvertrag, dann die escritura mit Notar. Damit kann man sich dann im Grundbuch eintragen lassen. So weit verstanden. Aber wie ist das mit dem Katasteramt? Ich habe gelesen, daß das was im Kataster steht mit den Angaben im Grundbuch häufig nicht übereinstimmt. Und was mache ich dann? Und vor allem wie sorge ich dafür dass ich nach dem Kauf als Besitzerin im Kataster eingetragen bin? Kann ich das selber machen lassen mit der escritura? Oder soll ich hoffen dass der Verkäufer das macht? Hoffe mir kann jemand helfen. Angela
  6. Heute Abend um 20.15 h auf Phoenix: Bedrohte Paradiese Mallorca und die Balearen - Ferienparadies am Abgrund Ein Film von Johannes Höflich und Jo Angerer
  7. Hallo, ein Freund von mir, der in Kürze ein spanisches Restaurant eröffnet hat mich gebeten seine Kellner mit Arbeitskleidung auszustatten. Also ich habe da an ein rotes Hemd oder Poloshirt gedacht und das Logo des Restaurant drauf gestickt. Ich habe schon einen Anbieter für das Oberteil gefunden, jedoch weiß ich nicht was dadrunter passt. Habt ihr eventuell eine Idee. Gruß reisefankramer
  8. Freitag, 18. April 2008 In einer Umfrage in Spanien, sagte die Überwältigende Merheit von 99,6% der Spanier, dass der Geschmack das Hauptkriterium beim Nahrungsmittelkeuf ist. Dabei sagten jedoch die Befragten, dass nur 45,9% der Nahrungsmittel und hier insbesondere Obst und Gemüse, ihren Geschmack verloren haben. Dass der Geschmack dabei geringer sei, als jener vor einigen Jahren, befanden hierbei 74,3% der Befragten. Diese Untersuchungen wurden von der Firma Consumlab durchgeführt. In ihren Untersuchungen sagten 71,9% der Spanier aus, dass die Gesundheit ein Hauptkriterium beim Lebensmittelkauf sei und 80,8% sich dies auch mehr kosten lassen und für gesunde Lebensmitt auch mehr zahlen. „Die Verbraucher vermissen den Geschmack aus vergangenen Tagen – sie finden nur gutaussehende Produkte ohne Geschmack.“ Diese Aussage der technischen Direktorin bei Consumolab, María José Sánchez will nun auch die Industrie aufgreifen und die sogenannten organoliptischen Eigenschaften der Lebensmittel verbessern. Bleibt nur zu hoffen, dass die Spanier sich dem Einheitsbrei der Industrie in Zukunft erfolgreich entgegenstellen können und dort die Geschmackliche Vielfalt und Küche in Zukunft erhalten bleibt.
  9. Wie bei so viele Betrügereien, handelt es sich bei dem folgendem Fall auch hier nicht um ein speziell "spanisches" Problem, besonders da es sich um eine typische Internetbetrügerei handelt. Wer oft im Internet surft kennt die Maschen ja schon zu genüge und reagiert erst gar nicht darauf, aber es scheint wohl immer noch genug Leute zu geben die naiv und unerfahren genug sind und dann immer wieder auf alte Internetmaschen reinfallen. In dem speziellen Fall bekam eine 35-jährige Eisenstädterin eine E-Mail in der es hieß, sie hätte eine Million Euro gewonnen. (Hier sollte man schon selbst wissen ob man an einem Gewinnspiel teilgenommen hat oder nicht.) Für die Abwicklung des Gewinntransfers und den Kurierdienst sollte sie 675,- Euro auf eine spanisches Konto überweisen. (Wenn man eine reine Geldsumme gewonnen hat, dann kostet es höchstens irgendwelche Überweisungsgebühren. Sollten dann tatsächlich noch weitere "Notar"- und Phantasiegebühren dazu kommen, sollte es nie ein Problem sein, diese mit dem Gewinn zu verrechnen und den Restbetrag zu überweißen.) Zudem summierte sich dann noch die Kosten-Summe auf 2500,- Euro für ein Online-Konto was zur Abwicklung des Transfers nötig sei. Damit nicht genug, es kam dann noch eine weitere Nachricht, sie möge doch noch weitere 2000,- Euro für die Auszahlung ihres Gewinnes zahlen. So und erst jetzt kam dem Opfer die Sache Spanisch vor. :ohje: Insgesammt hat sie dieser Internetbetrugskurs mit Naivitätstest 3175,- Euro gekostet. Ob die anschließende Anzeige etwas bringt, bleibt wohl mehr als fraglich. Leute, schaltet doch mal bitte erst einmal euer Hirn ein. Es gibt keine Gewinnspiele, wo jemand der nicht an dem Glücksspiel teilgenommen hat, aus heiterem Himmel zum Gewinner erklärt wird. Und es gibt auch keine reichen Afrikaner die ausgerechnet euch als eure Erben einsetzen und halb Afrika mit seinen Bodenschätzen vermachen. Was es gibt, dass sind zahlreiche Leute/Betrüger die das Geld von dummen und naiven Menschen wie euch wollen und denen dazu jedes Mittel recht ist und die es nur zu gut verstehen, mit der Habgier und Hoffnung der Opfer zu hantieren um an euer Geld ranzukommen.