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  1. Wir sind einer der führenden Lösungsanbieter für die Bereiche Versandlogistik und Außenwirtschaft. Derzeit arbeiten ca. 70 Kolleginnen und Kollegen für ca. 2.500 Kunden. Viele unsere Lösungen sind international einsetzbar und werden in ganz Europa genutzt. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Informatiker (Technischer Informatiker) mit Erfahrung in der Projektführung. Er sollte über folgende Qualifikationen verfügen: Für den Webbereich, Anwendungen in der CLOUD und SAAS: Erfahrung mit  JavaScript und HTML5  einer statisch typisierten Programmiersprache wir z.B. Java, C# oder C++  Web Application Frameworks wie Ember.js, Angular.js oder Backbone.js  dokumentenorientierten Datenbanken wie z.B. CouchDB oder MongoDB  UNIX Systemen Für die .NET Entwicklung (V-LOG, F-COST, etc.): Erfahrungen in/mit:  sehr gute Kenntnisse in C#/.NET 4.0 und dessen Frameworks  sicherer Umgang mit Datenbanken (MS SQL) und aktuellen .NET Technologien  Windows Presentation Foundation (WPF)  NUnit, bzw. Unit Testing  Buildsystemen / Continuous Integration (Team Foundation Server)  NHibernate Allgemein: Verständnis von objektorientierter Softwarestrukturen Verständnis von UML (Anwendungsfalldiagramm, Sequenzdiagramme und Klassendiagramme) Erfahrung mit "test-driven development" und "clean code development" Deutsch und Spanisch in Wort und Schrift, idealerweise Englisch. Hauptaufgaben: - technischer Coordinator zwischen der Zentrale in Deutschland und Spanien - Management von technischen Projekten persönliche Voraussetzungen: - Reisebereitschaft zwischen Deutschland und Spanien - Bereitschaft nach Teneriffa zu ziehen. - unbefristete Festanstellung (Vollzeit)
  2. !Hola! Auch auf die Gefahr hin, dass das nun etwas lächerlich werden könnte, möchte ich diesen Thread als Versuchsfeld für meine hispanophone Partnersuche umfunktionieren. Eigentlich ist es recht einfach: Ich habe mich schon immer für westromanische Kulturen (Frankreich, Spanien) begeistert und möchte dieses fast einzige eingegebene "Talent", biblisch gesprochen, nicht mehr länger vergraben, sondern versuchen, daraus was zu machen. Bisher war es ungefähr so. Wo ich immer ich mich in der Vergangenheit an deutschen Hochschulen mit frankophonen bzw. iberoromanischen Studiengängen versuchte, waren da stets, insbesondere weibliche Überflieger, die aufgrund mehrjähriger Französisch LK-Erfahrungen und Spanisch während der Schulzeit immer alles viel besser konnten als ich. Wie es leider so meine Art ist, habe ich dann sehr schnell aufgegeben, weil ich dachte, ich müsste die Kultur abhaken, weil ich, anders als andere, nicht damit in der Schule aufgewachsen bin. Sonst hätte ich mich beispielswies schon längst an einer Universität in Spanien oder Frankreich enigeschrieben. Also habe ich die Romania enttäuscht, aber sicher mit einem weinenden Auge, ad acta gelegt und mich auf einen verwaltungswissenschaftlichen deutschen Studiengang kapriziert. Glüclklich allerdings wurde ich damit nie. Hinzu kam, dass ich selbst in diesem Vorhaben gescheitert bin, da ich krank wurde und über fast zehn Jahre so gut wie gar nichts zustande brachte. Allerdings, halbwegs gesundet (ich habe keine ansteckenden Krankheiten oder Erbkrankheiten im engeren Sinne) hat bei mir erneut ein Umdenkprozess eingesetzt, da ich mit meinem Leben alles andere als zufrieden bin. Ich bin noch Anfang 30 und habe keine große Lust, dieses Leben so weiterzuführen. Auf der anderen Seite glaube ich, dass ich mit ein bisschen mehr Motivation vielleicht mehr draus machen könnte und bin mir dabei bewusst, dass ich nur eines habe, das von sich aus schneller zu Ende sein könnte, als ich es im Moment vielleicht für möglich halte. Mein Ansinnen: Ich möchte etwas weitergeben. Und sobald es meine finanziellen Verhältnisse zulassen, würde ich gerne meinen Nachwuchs (Tochter, Sohn) mit der Gabe der Bilingualität bzw. Mehrsprachigkeit (Spanisch,Französisch, Deutsch,, Englisch als Fremdpsrache) ausstatten, da das neben der eigentlichen Qualifikation auf dem europäischen Arbeitsmarkt immer mehr zu einer brauchbaren, wenn nicht essentiellen Nebenqualifikation geworden ist. Was mir dabei durch den Kopf geht; dieses Ziel einer bilingualen Verbindung bzw. Partnerschaft erscheint nicht nur auf manch anderen einerseits traumtänzersich und utopisch, nicht zuletzt auch mir. Auf der anderen Seite meine ich, wenn man einen pragmatischen Ansatz ähnlich dem meinigen verfolgt, also die Weitergabe von anerzogener Kultur durch Mehrsprachigkeit (Sprechen + Denken + Fühlen in der jeweiligen Nationalsprache) und nicht (mehr) zwingend an die Liebe auf den ersten Blick glaubt, kann es theoretisch doch nicht unbedingt schlechterdings ein Ding der Unmöglichkeit sein, das passende (weibliche) Gegenstück dafür zu finden?! Ich meine, irgendwer unter den spanischen "Damen", Frauen, Mädchen, etc. blabla muss doch einen ähnlichen Ansatz verfolgen, auch wen die Begeisterung für die Germania unter Hispanophonen für das Germanophone zugegeben seltener sein dürfte als umgekehrt,nicht zuetzt wegen des moderatenen Klimas und der für meinen Geschmack weniger leckereren Küche. Da ich hier in diesem Forum schreibe, könnte sie des Deutschen vielleicht mächtiger sein als ich des Spanischen. Ich wäre aber bereit, viel für das Spanisch zu tun. Allerdings sollte klar sein, dass ich nie zu einem "Ersatzspanier" und spanischem Muttersprachler werden würde, das sollte dem Gegenüber klar sein. Denn jede Kopie ist kein Original. Denn bei allen anderen Atriibuten, die mir hier landläufig so wichtig erscheinen, wie die Farbe der Augen (braun), Figur (Schlankheit, Sportlichkeit) würde ich, so arrogant das klingen mag, denn ich bin selbst alles andere als mit Schönheit gesegnet, Zugeständnisse machen um des kulturellen Vorteils der binationalen bzw. bilingualen Gemeinschaft wegen. Das wars schon. Also bitte nicht auslachen, und wenn doch, mir doch egal. Übrigens ist mein Sternzeichen Fische, meine komischen Elten waren seinerzeit Lehrer im Schuldienst. (Über sie bin ich allerdings auch eigentlich erst in Kontakt mit diesen Ländern gekommen, durch meine Sommerurlaube in diesen Ländern, an die ich in meinem Leben nach wie vor die schönsten Kindheitserfahrungen habe. Da müsste man doch was draus machen, oder nicht?) Ich bin nicht reilgiös erzogen worden, hatte jedoch zuweilen einen spirituellen Zugang und hatte deswegen die Konfession vom Katholischen zum Protestantismus gewechselt, eigentlich aber mehr im Sinne Max Weberscherschen Verständnisses zur Sozial- umd Arbeitsethik. Meine Augenfarbe ist grün, ich habe dunkelblonde Haare und eine große Nase , trage Brille oder Kontaktlinsen. Ich liebe Tapas und interessiere mich wie bereits erwähnt auch für die französiche Kultur. Man kann sich das Leben echt schwer und stressig machen. Ich habe darauf keine Lust mehr, denn was bleibt eigentlich unterm Strich, wenn das hier zuende ist? Was nicht heißt, das ich mich nicht anstrengen möchte: Beim Spanischen und Französischen. Mir ist das alles gerad ein wenig peinlich, drück aber trotzdem auf "Abschicken". !Buen fin de semana!