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19 Ergebnisse gefunden

  1. Ehemalige Kirche und Museum in Morella

    Vom Album Morella

    Diese alte Kirche dient als Museum und für Ausstellungen in Morella.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  2. Eingang zur Kirche in Morella

    Vom Album Morella

    Das Eingangsportal zur Kirche in Morella. Santa María la Mayor

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  3. Haus in Morella

    Vom Album Morella

    Ein Haus abgestützt mit einer Steinsäule in Morella.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  4. Treppe in Morella

    Vom Album Morella

    Eine Treppe/Straße in Morella.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  5. Der Fels von Peñiscola im Meer und die Stadt darauf

    Vom Album Bootsfahrt um Peñiscola

    Hier sieht man den Felsen von Peñiscola, auf dem die gleichnamige Stadt erbaut wurde. Darüber hinaus sieht man auch zahlreiche Höhlen, die das Meer in den Felsen gegraben hat.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  6. Die Stadt und der Felsen von Peñiscola vom Meer aus

    Vom Album Bootsfahrt um Peñiscola

    Hier sieht man die Altstadt von Peñiscloa mit ihrer Burg vom Meer aus. Man erkent deutlich die grünen, mit Palmen versehenen Gärten des Papa Luna, welche sich unterhalb der Burg und nach rechts erstrecken.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  7. Madrid ist eine geschichtsträchtige Stadt. An fast jeder Ecke stolpert man über irgendeine Statue oder eine andere Sehenswürdigkeit. Bereits am ersten Tag statteten wir der Puerta del Sol einen Besuch ab. Auf dem Turm der Casa de Correos befindet sich eine Uhr, deren Campanadas jeden Silvester das neue Jahr einläuten. In jedem spanischen Haushalt stehen an diesem Abend die Weintrauben bereit. Keiner will versäumen, zu jedem Glockenschlag eine dieser Uvas zu essen. Auf der Puerta del Sol befindet sich auch der Null-Kilometerstein der sechs Hauptnationalstraßen Spaniens. Sie erstrecken sich von da aus sternförmig über das ganze spanische Festland. Ich habe leider vergessen, ein Foto zu schießen . Mitten auf dem Platz steht das Denkmal mit dem Reiterstandbild von König Karl III. Auch ein Besuch auf der Plaza Mayor durfte natürlich nicht fehlen, denn sie befindet sich ja ganz in der Nähe der Puerta del Sol. Die Plaza Mayor ist ein rechteckiger Platz, der komplett mit Gebäuden umschlossen ist. Auf der Platzseite befinden sich insgesamt 237 Balkone an diesen viergeschossigen Gebäuden. Man kann den Platz über neun verschiedene Zugänge erreichen und natürlich auch wieder verlassen, denn wer sich hier in eines der vielen Restaurants setzt, die sich rund um den Platz aneinanderreihen, darf ziemlich in die Tasche greifen. Aber anscheinend ist das den Touristen egal, denn die Tische im Freien sind alle gut besetzt. Mitten auf dem Platz steht das Reiterstandbild Philipps III. (1578-1621). Es wurde 1848 zu seinen Ehren aufgestellt. (Fortsetzung folgt, es lassen sich keine weiteren Fotos mehr hochladen.)
  8. Wer braucht im Sommer schon einen Pool? Selbst wenn man nicht alles glauben soll, was die Medien verbreiten. Ehrlich gesagt: Die Hälfte davon ist noch peinlich genug. http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=12908&url=marbella-pool-geschlossen-andalusien
  9. Jesusbild-Skandal in der Stadt Borja

    Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man verfahren kann, wenn man Misst gebaut hat. Die eine ist, es mit allen Mitteln zu vertuschen. Die andere ist es, in aller Offenheit dazu zu stehen. Letztere scheint sich zumindest im Jesusbild-Skandal der Stadt Borja, bezahlt zu machen. Die Rentnerin Cecilia Giménez und wohl mehr schlecht als rechte Laien-Malerin, versuchte unerlaubt ein rund 102 Jahre altes Jesus-Bild in der lokalen Kirche zu restaurieren. Der Versuch schlug gelinde gesagt Fehl und so wurde aus dem Freskos mit dem Titel "Ecce Homo" des lokalen Künstlers Elias García Martínez ein eher einfaches Monchichi-Männchen. Diese misslungene Restauration geht nun aber ihren medialen Weg durchs Fernsehen, in aller Welt und das Internet. Resultat ist nun, dass die Kirche Iglesia del Santuario de Misercordia, einen unerwarteten Zustrom von Reisenden verbucht, welche sich das neue erschaffene Bild anschauen wollen. Auch wird das neue Bild nun allerorten vermarktet. Der Hype um das Bild geht nun so weit, dass Fans des neuen Abbildes sich zusammengeschlossen haben und in einer Online-Petition gegen die Pläne der Stadt angehen wollen, das Originalbild in einer Restauration wieder herzustellen.
  10. Was die Prostitution angeht, gibt es in Spanien keine gesetzliche Regelung. Somit ist die Prostitution und der käufliche Sexualakt in Spanien weder erlaubt, noch verboten. Die Stadt Barcelona will die Straßenprostitution aber zumindest in ihrem kompletten Stadtgebiet verbieten lassen und dabei sowohl gegen Prostituierte, als auch gegen die Freier vorgehen. Verstöße sollen dann zukünftig mit Geldbußen zwischen 300,- und 3000,- Euro geahndet werden. Wo man zuvor bei einem derartigem Verstoß noch zuerst mit einer Verwarnung davon kam, sollen dann gleich die Geldbußen verhängt werden können. Bisher war die Prostitution nur in sensiblen Bereichen der Stadt verboten, wie zum Beispiel in der Nähe von Schulen.
  11. Da hat die BILD mal wieder einen reißerischen Titel gefunden mit "Strafe für zu nackte Touristen in Barcelona". In Wahrheit handelt es sich hierbei um ein Thema, welches schon länger und in vielen Gemeinden Spaniens ein Thema ist. Die Spanier möchten nicht, dass Touristen in Badesachen durch ihre Altstädte laufen. Die einen werden es Prüde nennen, die anderen mit Sitte und Ordnung titulieren. Barcelona jedenfalls will nun für derartige Vergehen 300,- Euro Busgeld verhängen. Beachten sollte man hier aber sicher, dass das Tragen der Badesachen am Strand erlaubt ist und nur in der Altstadt verboten. Diese Regelung gilt auch entgegen der BILD-Schlagzeile nicht nur für Touristen, sondern für jeden, der gegen diese Regel verstößt. Wer nun meint, dies sei zu prüde und nur reine Schikane, darf sich gerne ins Gedächtnis rufen, wo man in der Regel in Deutschen Altstädten, gerne auch im Somer, Frauen im Bikini und Männer in Badeshorts oder Badehose rumlaufen sieht? Vor allem auch, wie dies wohl dort von der Bevölkerung aufgenommen werden würde? Ja und wir sprechen hier ja auch nicht nur von gut gebauten Models oder Kindern, sondern auch von in die Jahre gekommen Personen, denen man die Liebe zum Essen und Bier, auch all zu deutlich ansieht Die Frage ist hier, darf man so etwas vergleichen oder muss sich der Spanier und Spanien dies als Tourismusland, einfach gefallen lassen?
  12. Valencia- die Stadt die uns verzaubert hat!

    Wir wohnen in der Nähe von Valencia und ich habe einen Bericht über meinen ganz persönlichen Eindruck geschrieben, in " Auswandern nach Spanien" ---mit dem Titel---- "Valencia- die Stadt dir uns verzaubert hat" ich denke es lohnt sich auch mal dort nach zu lesen. Möchte nichts doppelt schreiben
  13. Valencia—die Stadt die uns verzaubert hat!

    Valencia, --- die Stadt die uns verzaubert hat ! :spanien2: Persönlicher- Erfahrungs Bericht, über das umziehen nach Spanien, einige sagen Auswandern, aber wir finden das nicht, wir finden es ist eine neu Möglichkeit sein Leben selber zu gestalten. Es wird sicher verschiedene Abschnitte geben, so fange ich mal mit dem ersten Schritten an. Warum war es Spanien und nicht ein anders Land für uns ??? Nach unserem erfolgreichen Berufs und Familien Leben, wollten wir noch mal im Leben etwas anders machen, da wir Kinder haben, haben wir erst mal Familien Rat gehalten, wie das wäre, wenn wir noch mal was anders machen, was Neues. Die Kinder fanden die Idee gut, sind offen und hatten nichts dagegen. Somit mussten wir unser Haus in Deutschland verkaufen, was am Anfang nicht sofort klappte, erst als wir das nach 2 Jahren fast abgeschlossen hatten, kam noch unser Käufer. --- Also dann ging es ans Suchen, wohin sollte es gehen?! Da gab es viele Länder und Möglichkeiten, wie sollte man vorgehen?! Also eine Liste machen, was wünschen wir uns? Liste: Klar war, es sollte Europa sein! Es sollte warm sein! Festland, keine Insel! Sprache musste gelernt werden! Kultur sollte annehmbar sein! Mit den Auto, machbar sein, für die Fahrten nach Deutschland! Keine Atommeiler in der Nähe! Grün und nicht vertrocknet ! Wir haben gearbeitet nach dem ! Nein ! ---das nicht- Prinzip. Italien nein, hatten 2 Jahre auf Sardinien gelebt, haben Freunde in Norditalien, wissen das es in der Politik und im Sozialen, nicht in unsere Welt der Ansichten passte. ( wir bekamen ein schlechtes Gefühl, schaut Euch mal den Präsidenten an). Griechenland, die Sprache schreckte uns ab, und das Sozial System, heute wissen wir das Land ist pleite, also war gut das wir das nicht gemacht haben. Portugal, zu weit von Deutschland mit dem Auto, auch wenn es Flieger gibt, wir brauchen das Gefühl, wenn was mit den Kindern ist, setzen wir uns ins Auto und sind da. Also nein. Frankreich, die Sprache die liegt uns beiden nicht, im Süden stehen überall Atommailer, an wirklich jeder Ecke. Spanien, ---hier gab es Sonne, eine Sprache, die man lernen konnte, in der Bevölkerung noch ein Denken von Ordnung und Recht und Führung, da Franko noch bis 1975 gewirkt hat, das Vergessen einige immer, das es bis 1975 in Spanien echte Diktatur gegeben hat, somit gab es einerseits Strukturen, anderseits der Drang nach Freiheit und Neuanfang. Spanien ist 1980 Europa beigetreten, das ist gar nicht so lange her! Es erfüllte fast alle Punkte unserer Liste. Wir müssen dazu sagen, wir sind keine Spanien Urlauber in dem typischen Sinne, waren vorher nur zwei Mal hier. Aber was hängen geblieben war, das die Menschen hier so herzlich sind, so locker, so ohne Hektik, so gelassen, so einlassend auf das Leben selber. Also auf ins Internet, Immobilien ansehen, da gab es viel interessantes, vom Preis machbar, Kontakt mit deutschen Maklern hier gemacht, ( war verschenkte Zeit). Die Häuser, die im Internet standen gab es nicht, so wie es beschrieben war, war dann schon „verkauft“ sprich Lockangebot, oder in vielen Fällen war dann die Frage, was legal gebaut soll es sein, Wasser und Strom soll es haben, ach ---Du meine Güte. ! ----Also aufpassen, es werden hier leicht und locker Häuser , ohne Strom, ( mit Generator) Ohne Wasser ( mit Deposito oder mit Tankwagen) verkauft, und das stärkste Stück, war wenn wir fragten, ab es legal ist, dann ach----- das könnte man dann später legalisieren, oder Telefon, ach--- das wird schon irgendwie gehen, oder geteerte Straße mit Abwasser, ach--- das wird schon irgendwann kommen. Dann bekamen wir aber doch noch unser Haus, schlicht und einfach aus der deutschen Wochenzeitung „ Costa Blanca Nachrichten“ die es hier schon ganz lange gibt. Es war eine private Anzeige in deutsch, hurra ----!!! Wir konnten immer noch kein SpanischL Raum -Valencia, ---wir hatten keine Ahnung, wir wussten nichts von hier. Wir hatten Glück, fanden jemand der deutsch sprach- dem wir vertrauten, da angestellt bei einer Bank. Für die Abwicklung beim Notar und so. Hier ist kein Touristen Standort, Valencia ist nicht überlaufen mit Deutschen, hier lebt man mitten drin, in und unter Spanier. Somit war es Raum Valencia geworden, wir empfinden das jetzt nach 6 Jahren, als gelungen und genau richtig! Das war unser erster Schritt! Die weiteren Erfahrungen schreibe ich gerne im nächsten Block, mit Infos über Valencia und unseren spanischen Nachbarn. Also,--- hasta pronto! Barbara Valencia Falls jemand Fragen hat, kann er gerne Fragen, es soll hier etwas entstehen, das im Austausch ist, eine Hilfestellung geben kann, oder auch sollte, ich denke es ist gut, wenn jemand weiß, !! Wie er Hase läuft und das auch gerne weiter gibt !!
  14. Benicarló (Die Stadt der Artischocken)

    Die Stadt Benicarló Die Stadt Benicarló liegt im Norden der autonomen Region Valencia mit einer Bevölkerungszahl von etwas mehr als 26.000 Einwohnern und ist ein beliebtes Ziel des nationalen und internationalen Tourismus. Es liegt an der Costa del Azahar und ist direkt am Mittelmeer gelegen. Dabei wird Benicarló von so sehenswerten und historischen Städten und Dörfern umschlossen wie Merella, Ares, San Mateo und Peñiscola. Neben dem Tourismus spielt auch die Landwirtschaft eine große wirtschaftliche Rolle, insbesondere der Anbau von Artischocken. Die Artischocke ist Bestandteil des Wappens Benicarlós, außerdem wird jährlich die Fiesta de la Alcachofa (dt. Artischockenfest) begangen. Benicarló verfügt über einen Hafen und unterhält eine Fischereiflotte mit mehr als 50 Schiffen, die jährlich durchschnittlich 1.500.000 kg an Meerestieren einbringen, darunter Meerbarbe, Seeteufel, Krake und Seezunge. Der Weinanbau, der im 19. Jahrhundert den wichtigsten Wirtschaftszweig des Ortes darstellte, ist nach einer Reblaus-Plage, an der beinahe alle Weinstöcke verendeten, eingegangen. Meer und Strände Alle Strände von Benicarló sind mit den nötigen Installationen und Einrichtungen ausgestattet und erlauben so dem Urlauber ein angenehmes Stranderlebnis und Sonnenbaden. Im Norden findet sich zuerst auf der Länge von einem Kilometer ein wunderschöner Stein- und Kiesstrand "Mar Xica". Weiter südlich, wenn man dem Paseo Marítimo folgt, kommt man zum Sandstrand Morrongo, welcher neben dem Fischhafen liegt. Mit seinen 250 Meter Länge bekommt dieser Strand mit seinem feinem Sand, sauberen Wasserqualität und Serviceinstallationen, Jahr für Jahr das Qualitätssiegel der Blauen Flagge. Zudem ist dieser Strand Behindertengerecht konstruiert und demensprechend von der Region Castellón und Comunidad Valencia als solcher ausgezeichnet. In der Nähe und um den Strand Morrongo herum finden sich zudem zahlreiche Restaurants, touristische Angebote, Bars und Kaffees. Weiter zum Süden hin, an der Grenze zu Peñiscola und parallel zur Straße von Benicarló nach Peñiscola, findet man die Strände Gurugú und La Caracola (Blaue Fahne). Auf 800 Metern Länge findet man hier beste Kies- und Sandstrände vor, welche noch kaum berührt sind vom Massentourismus und einen ruhigen Sonnengenuß und Wassersportarten ermöglichen. Sport und Freizeit Benicarló hat in den letzten Jahren zahlreiche Anstrengungen unternommen um das Angebot für Sportler auszubauen und seine sprotliche Infrastruktur zu aktualisieren. So kann es den wachsenden Angebot an den zahlreichen, sportlichen Veranstaltung der Stadt, welche über das gesamte Jahr verteilt stattfinden, nun bestens erfüllen. So hat die Stadt Benicarló neben drei Rasen-Fußballplätzen auch eine moderne, überdachte Mehrzweck-Sporthalle die für Basketball, Handball und Hallenfußball genutzt wird und zudem eine Outdoor-Kletterwand besitzt. Neben dem Hallenbad befindet sich zudem eine hochwertige Leichtathletik-Anlage. Diverse private Fitnessstudios vervollständigen das sportliche Angebot in Benicarló, wie z.B. im Tennisclub von Benicarló, wo man neben Tennis auch Squash, Paddletennis und Schwimmen trainieren kann. Das Tauchen, Fischen und andere nautische Sportarten sind Sportarten die immer mehr in den Blickfeld von Benicarló rücken. So gibt es im Sommer eine Segelschule die auch für Kinder angeboten wird und Tauchkurse die an so privilegierten Orten ausgeübt werden wie in den Tiefen des Naturreservates der Columbretes Inseln. Elitesportarten wie Golf kann man in den nahe gelegenen Installationen nachgehen. So können die erfahrensten Golfspiele, aber auch Anfänger bei nur 20 Minuten Anfahrt, in Sant Jordi einen intensiven Tag mit Golfen verbringen auf dem excellenten und vom deutschem Golfspieler Bernhard Langer designten Golfplatz "Panorámica". Letzenendes ist da noch der neue Yachtafen mit seinen modernen und komplett ausgerüsteten Spiel- und Sportanlangen, so wie 290 Ankerplätze welches jetzt schon zu einem Referenzzentrum und Aushängeschilder der Provinz Castellón für Wassersport und Freizeitspaß für das ganze Jahr hindurch werden will.
  15. Peñíscola

    Peñíscola ist eine Stadt in der spanischen Provinz Castellón im Norden der Autonomen Region Valencia im Gebiet des historischen Königreiches Aragonien an der Mittelmeerküste Costa del Azahar. Peñíscola wird auch die Stadt im Meer genannt und ist für sich genommen schon ein unverwechselbares Wahrzeichen in der Region. Der alte Stadtkern welcher mit den weißen Häusern und den engen Gassen den ganze Charme seiner Epoche konserviert und eingefangen hat, wird von den monumentalen und mittelalterlichen Stadtmauern beschützt und ist einzig durch eine sandige Landenge mit dem Festland verbunden. Diese malerische Halbinsel auf einem einzigem Felsen mit über 70 Metern Höhe gelegen, wird gekrönt von einer Burg aus dem 14. Jahrhundert welche lange Zeit eine Festung der Templer war und anschließend die Residenz des Anti-Papstes Benedicto XIII wurde. Im Kontrast mit der alten Burg findet man die neuen Straßen und Avenue der touristischen Zone. Im Norden erstrecken sich die weiten Strände aus feinem Sand und im Süden findet man eine reine und unverbaute Felsenküste.
  16. Madrid - Die Hauptstadt Spaniens

    Madrid ist nicht nur die Hauptstadt Spaniens, sondern ebenso die der Autonomen Gemeinschaft Madrid. Zudem ist sie auch der zentrale Knotenpunkt Spaniens, welches sich in vielerlei Hinsicht bemerkbar macht.So ist Madrid als Hauptstadt auch Regierungssitz und ebenso der König residiert in der Hauptstadt, wo natürlich auch der Königspalast steht. Neben den weltlich Regierenden hat auch ein katholischer Erzbischof seinen Sitz in Madrid. Madrid ist durch seine zentrale Lage der Verkehrsknotenpunkt Spaniens, so auch für den Bahn- und für den Flugverkehr. In einem solchem Finanz und Handelszentrum bildet sich auch das industriellen Zentrum, für allerlei wirtschaftliche Güter als auch für zahlreiche Dienstleistung. So haben die Firmen Telefonica, Iberica und Rebsol YPF ihren Hauptsitz in Madrid. Ein solch zentraler Punkt wie Madrid ist aber ebenso ein kultureller Magnet mit zahlreichen Museen, Sehenswürdigkeiten und einem ebenso lebendigem Nachtleben. Madrid ist mit einer Bevölkerung um die 3,3 Millionen Einwohner, nach London und Berlin die drittgrößte Hauptstadt Europas. Mit all seinen Vororten zählt Madrid mit knapp 6 Millionen Einwohnern zu einer der größten Metropolen Europas. Auch das U-Bahn Netz von Madrid gehört zu den größten der Welt. Das Klima ist typisch für das Inland. Im Sommer wird es sehr heiß und ohne das ausgleichende Meer kann es im Winter sogar so kalt werden, dass es auch mal schneit. Was den Sport angeht, so ist Madrid für seine beiden Fußballvereine Real Madrid und Atlético Madrid bekannt die beide in der spanischen ersten Liga, der Primera División spielen. An Sehenswürdigkeiten findet sich der schon erwähnte Königspalast Palacio Real, die Kathedrale La Almudena, die Kirche San Fransisco el Grande und die Kirche San Isidro el Real. Dann gibt es noch das Ritz und das Palace Hotel zum bestaunen ebenso wie der Kybelebrunnen auf dem Platz Plaza de Cibeles, die Bank el Banco de España, die Plätze Plaza Mayor, Plaza de Puerta del Sol, dann noch den Prado, das Museum Museo de arte Thyssen-Bornemisza ebenso wie die Straße Calle de Alcalá. Aber auch El Escorial, Arranjuez, den Parque del Buen Retiro, die Plaza Oriente, das Vicente-Calderón Stadion und das Santiago-Bernabéu Stadion, der Moncloa Turm, die Torre España, Torre Picasso und die Torres Puerta de Europa, das Metrópolis Haus, der Bahnhof Atocha, der Tempel Templo de Debod den Congresso de los Deputados und el Triángulo del Arte sollte man sich nicht entgehen lassen. Anhand dieser Fülle zeigt sich das Madrid auf jeden Fall ein oder besser mehrere Besuche wert ist, die man auch nicht auf einen einzigen Tag beschränken sollte. Hier bietet Madrid so vieles, dass man sich dazu unbedingt Zeit für lassen sollte.
  17. Samstag, 19. Januar 2008 Selbstverständlich ist Barcelona die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Katalonien in Spanien. Auch die Hauptstadt der Provinz Anzoátegui in Venezuela, trägt den Namen Barcelona, aber der Name steht auch für andere Objekte. So ist Barcelona der Name eines Asteroid des Hauptgürtels, der Name eines Sessel des Architekten Ludwig Mies van der Rohe und der neue Name des neuen Vierkern-Prozessor des Herstellers AMD, AMD K10.
  18. Im geschreiben. ist zum einen zwar auch viel und vor allem toller Strand, Strandpromenade, Hotelanlagen, und Tourismuszentrum, aber die eigentliche Stadt Peñíscola ist jener alter Stadtkern, der auf dem Felsen im Meer erbaut wurde. Daher auch der Name, die Stadt im Meer. Eben dieser Stadtkern und die Festung mit ihren großen, massiven Mauern ist eine besondere Sehenswürdigkeiten. Der Palmengarten des Papa Luna beherbergt auch noch eine Vogelschau mit Adlern, Falken und Eulen. Die vielen weißen Häuser und engen Gassen haben ein eigenes mediterranes Flair. Inmitten der Stadt gibt es sogar noch eine Öffnung zum inneren des unterspülten Felsen, wo man nicht nur das Wasser hört, sondern bei unruhigem Wellengang sogar das Wasser wie ein Fontäne hochspritzt. Auf dem Weg hoch zur eingeltichen Burganlage und Kirche, bekommt man sogar ein Haus zu Gesicht, dessen Außenwände voll mit Muscheln verziert sind. Der alte Stadtkern von Peñíscola ist eine Sehenswürdigkeit, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
  19. Peñíscola die Stadt im Meer

    Also wer sich evtl. wunder, was für ein Gebilde das zur Zeit ist welches das Forum hier oben ziert, es ist Peñíscola wird auch die Stadt im Meer genannt, denn diese auf einem Felsen gebaute Stadt war früher nur durch einen kleinen Streifen Sand mit dem Festland verbunden. Mittlerweile ist das schon um einiges besser befestigt, aber ihren Namen als Stadt im Meer, führt Peñíscola weiterhin. Der alte Stadtkern mit dem engen weißen Häusern ist immer noch zusammen mit dem Rathaus auf diesem Felsen platziert. Links auf dem Bild sieht man den Palmengarten des Papa Luna, dem damaligen Antipapst. Was man jedoch nicht auf dem Bild sieht, ist ein fast riesiger Sandstrand und Strandpromenade, die man in den letzten Jahren mit erheblichen Aufwand sehr schön und Touristenfreundlich gestaltet hat. Und weil das ganze so toll ausschaut und mit seinem wirklich großartigen Strand eine wundervolle Kulisse bietet, wurden hier auch zahlreiche Filme gedreht, wie zum Beispiel der Hollywood-Monumentalfilm über den spanischen Nationalhelden "El Cid" mit Charlton Heston und Sophia Loren in den Hauptrollen.