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9 Ergebnisse gefunden

  1. Kann mir bitte jemand sagen, wie sich das verhält. Ich, in Deutschland lebend, möchte Kurse in Spanien anbieten. Dazu eine Finca anmieten. Der Fincabesitzer schreibt mir eine Rechnung oder Bestätigung über die Buchung, weist aber weder Steuernummer noch Steuern aus. Die Kurse biete ich deutschen Kunden an, denen ich bei Buchung entsprechend eine Rechnung schreiben muss. Wenn der Fincabesitzer mir über die Hausmiete keine Rechnung mit MwSt. ausstellt, kann ich das in D nicht absetzen. Da zahle ich ja Steuer ohne Ende. Oder verhält sich das anders? Über Aufklärung wäre ich sehr dankbar. Danke
  2. Hallo zusammen ! Wir haben ein kleines Apartment und würden es gerne für den Sommer vermieten und es (die Vermietung) den Profis überlassen. Also, einer Firma, die sich allein(!) um alle Belange kümmert, Werbung in Internetportalen macht, Wäsche wechselt etc. und uns (lediglich) einen Teil der erwirtschafteten Miete zahlt.Weiß jemand, wie es steuerrechtlich gehandhabt wird? Dass die Miete unser Einkommen ist, ist klar, wir erklären es mit dem Modelo 210 und die zu zahlende Einkommenssteuer wird in Deutschland angerechnet. So weit, so gut Jedoch habe ich oft gelesen, dass man in Spanien mit einer "touristischen Vermietung" stets als Unternehmer betrachtet wird mit der Folge, dass man die Umsatzsteuer IVA berechnen und jedes Quartal abführen und jährlich (auch) eine Körperschaftsteuererklärung abgeben soll. Stimmt es denn?Oder zählt es mit (nur) einer Immobilie nicht als (gewerbliche) Vermietung, sondern nur als Vermögensverwaltung? Auch haben wir mal gelesen, dass die Wohnungen, die an Touristen vermietet werden, nicht mehr der Gesetzgebung des spanischen Staates obliegen, sondern den Tourismusgesetzen der autonomen Regionen, sofern sie über solche verfügen. Wie sieht es in Katalonien aus?Vielen lieben Dank im Voraus für jeden Tipp!
  3. Hallo an Alle, seit Juli 2016 beziehe ich die Rente mit 63 Jahren und trage mich mit dem Gedanken nach Andalusien zu gehen (Residenter). Leider komme ich mit der Versteuerung der Rente nicht ganz klar. Die Rente muß ich ja wohl zunächst in Deutschland versteuern (5%), zusätzlich noch in Spanien (24% ?). Gibt es irgendwelche Freibeträge, die man abziehen kann? Die Besteuerung erfolgt ja wohl wie in Deutschland auf das "bereinigte Einkommen", also Bruttorente abzgl. Freibeträge. Wegen der Krankenversicherung sehe ich kein Problem, ich kann als Deutscher Rentner weiter in Deutschland versichert sein, kann aber auch da raus gehen und mich in Spanien neu versichern. Unterkunft in Andalusien ist auch kein Problm, ich habe mir schon einige Objekte angesehen und kann praktisch auswählen. Problem ist halt "nur" noch die Versteuerung der Rente. Leider finde ich keine Beispielrechnungen etc.. Falls mir also jemand netterweise Infos geben möchte und kann, immer her damit. Vielen Dank.
  4. Kurtaxe in Spanien? Was soll das denn bitte sein? Die Kurtaxe trägt eigentlich zahlreiche Namen, wie zum Beispiel Ortstaxe oder Kurtaxe, Gästetaxe, Aufenthaltsabgabe, Beherbergungstaxe, Übernachtungsabgabe, Bettensteuer, Nächtigungtaxe, Kurabgabe oder Kurbeitrag. Besser verständlich wird es, wenn man dem Kind den Namen Tourismusabgabe oder Fremdenverkehrsabgabe gibt. Egal wie man es nennt oder benennen will, der Tourist soll zahlen und die Gemeinde oder der Ort, will zusätzliches Geld von ihm. Brisant wird es vor allem, wenn der Tourist zuvor nie eine derartige Abgabe dort zahlen musste und diese nun plötzlich erhoben wird. Das führt nicht nur beim Touristen für Unverständnis, sondern auch für die Tourismusbranche in der Region, welche durch diese zusätzliche Abgabe um ihre Touristen fürchtet. Vor allem, wenn eine solche Steuer nur dazu dient, die allgemeinen Haushaltslöcher zu stopfen. In solchen Fällen stößt eine derartige Steuer bei den meisten beteiligten, auf Unverständnis. Aber selbst die so genannten ÖKO-Steuer, welche man auf Mallorca erheben wollte, kam nicht gut an. Vor allem, weil man den Sinn und Zweck dieser Steuer nicht mit allen Parteien ordentlich kommuniziert hatte. Nun steht auf Mallorca der nächste Versuch an. Diesmal hat man im Vorfeld klar versucht zu deklarieren, dass die Kurtaxe gezielt in den Aufbau des Tourismus der Region gehen soll und somit auch der dortigen Branche zu Gute kommt. Dies kann natürlich auch durch Investitionen in den Umweltschutz gehen, aber es kommt halt auch immer darauf an, welchen Namen man dem Kind gibt und wie man es den Leuten verklickert An sich ist es ja auch eine gute Sache und auch andere Regionen in Spanien, wie zum Beispiel Barcelona, erheben schon eine solche Steuer. Als Deutscher sollte man sich im übrigen nicht all zu sehr darüber aufregen, denn die Idee dazu kommt ursprünglich aus Deutschland und ist dort schon seit 1507 in Baden-Baden bekannt oder in Österreich seit 1842 im Kurort Bad Ischl. Seit dem gibt es zahlreiche Bad- und Kurorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die eine Kurtaxe erheben. Im Prinzip also nur ein logischer und konsequenter Schritt, dass nun auch Spanien vermehrt damit beginnt, eine Kurtaxe zu verlangen.
  5. Die Generalitat Valenciana hebt die Steuer auf den Verkauf gebrauchter Immobilien von 8 auf 10 % an. http://costa-info.de/cgi-bin/wopo/articlelist.pl?list=1&cid=98&limit=10
  6. In Spanien wurde mit dem heutigem Tage die Mehrwertsteuer erhöht. Dabei wurde der Normalsteuersatz von derzeit 16 Prozent um 2 Prozentpunkte auf 18 Prozent erhöht. Der ermäßigte Steuersatz wurde nur um einen Prozentpukt von 7 auf 8 Prozent erhöht. Bei dem so wichtigen Steuersatz für die Grundnahrungsmittel wurde nichts verändert, dieser bleibt nach wie vor bei 4 Prozent. Für den Konsumenten kommen aber weitere Kosten hinzu, da die Spanische Regierung den Energieversorgern ebenfalls zum 1. Juli eine Preiserhöhung für Gas genehmigte. Wenigstens eine Preiserhöhung der Strompreise wurde von der Regierung abgeblockt. Zwar ist dies die erste Mehrwertsteuererhöhung in Spanien seit 15 Jahren, doch unumstritten ist sie nicht, da dadurch Konsum- und Verbrauchsgüter teurer werden und damit geschätzte jährliche Mehrkosten für Haushalte von 300,- bis 600,- Euro erwartet werden. Ein Betrag der in Zeiten des wirtschaftlich ohnehin angeschlagenen Landes für viele Familien eine erheblich Belastung darstellen. Dieses Geld müssen die Verbraucher auch erst einmal einsparen, wodurch die Kaufkraft geschwächt und der Mittelstand ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wird. Auf der anderen Seite ist dies Geld, man rechnte mit knapp fünf Milliarden Euro Mehreinnahmen im Jahr, welches der Staat dringend benötigt um seinen Haushalt zu sanieren. Jedoch wird sich zeigen ob die Mehreinnahmen durch die Mehrwertsteuer nicht durch den Kaufrückgang der Bevölkerung aufgefressen werden. Schon jetzt vermutet man eine Zunahme der Schwarzarbeit und damit entgehen dem Staat auch wieder Einnahmen.
  7. Das Telefonieren während der Fahrt, ist in Spanien nur mit einer Freisprecheinrichtung erlaubt. Hier sollte man jedoch beachten, dass es sich hier tatsächlich um eine Freisprecheinrichtung handeln muss, die ins Fahrzeug integriert ist. Eine Headset-Benutzung fällt jedoch nicht darunter und ist ebenso verboten wie das Telefonieren mit dem Handy am Ohr. Wer beim Telefonieren am Steuer in Spanien erwischt wird, der muss mit einem von 90,- Euro und mehr rechnen.
  8. Alkohol am Steuer kann in Spanien eine teure Angelegenheit werden. In Spanien liegt die Promillegrenze für Alkohol am Steuer bei 0,5 Promille. Ein Verstoß wird mit einem Bußgeld ab 300,- Euro geahndet. Im Gespräch sind zudem Freiheitsstrafen von drei bis sechs Monaten bzw. Bußgelder bis zu 144.000,- Euro, bei einem Alkoholgehalt von mehr als 1,2 Promille. Zusätzlich zu vorgenannten Maßnahmen ist ein Fahrerlaubnisentzug von 1 bis zu 4 Jahren vorgesehen.
  9. Freitag, 1. August 2008 Nach Angaben des ADAC sollen die Strafen für Verkehrsverstöße in Spanien weiter verschärft werden. Neben Geldstrafen sollen bei Geschwindigkeitsübertretungen und Alkohol am Steuer auch Freiheitsstrafen die Folge sein. Dies soll die im europäischen Verhältnis hohen Zahlen von Verkehrsopfern senken helfen. Wer so zum Beispiel auf Autobahnen über 200 km/h fährt und innerhalb geschlossener Ortschaften über 110 km/h kann in Zukunft mit einer Haftstrafe von drei bis sechs Monaten rechnen. Dabei sollte man bedenken, dass dies schon extreme Geschwindigkeitsübertretungen sind, denn auf Spaniens Autobahnen gilt ein Tempolimit von 120 km/h und innerhalb geschlossener Ortschaften ebenso wie in Deutschland ein Tempolimit von 50 km/h. Ähnlich sieht es bei Alkoholsündern im Straßenverkehr aus. Die gleiche Höhe an Freiheitsstrafe kommt bei Alkohol am Steuer zu tragen, wenn man mit mehr als 1,2 Promille erwischt wird. Die übliche Promillegrenze liegt in Spanien bei 0,5. Alternativ zur Freiheitsstrafe sind Geldstrafen in Höhe von maximal 144.000 Euro fällig. Die Entscheidung ob nun der Betroffene ins Gefängnis muss oder eine Geldstrafe fällig wird, hängt davon ab, ab beim Verkehrsverstoß auch das Leben anderer fahrlässig gefährdet wurde. Zusätzlich zu vorgenannten Maßnahmen ist ein Fahrerlaubnisentzug von 1 bis zu 4 Jahren vorgesehen.