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15 Ergebnisse gefunden

  1. Als Rentner nach Spanien

    Hallo ihr lieben, ich habe vor in der nächsten Zeit nach Spanien auszuwandern. Wäre zwar erst im März 2021 Rentner, aber meine Firma will die alten los werden. Daher bin ich in der konfortablen Situation, dass ich ab 1.1.2020 freigestellt bin und bis zur Rente voll weiter bezahlt werde. Sogar meinen Firmenwagen darf ich noch (bis zum 30.6.2020) weiter fahren. Mein Haus hier steht zum Verkauf und spätestens am 31.3.2020 werde ich hier raus müssen. Wir wollen ein Haus in der Gegend zwischen Barcelona und Tarragona kaufen. Die Sprache ist dank meiner Frau kein Problem. Sie hat den Spanischen Pass und zu Hause sprechen wir überwiegend Spanisch. Sie würde in Spanien gern wieder in ihrem Beruf als Altenpflegerin arbeiten, aber das macht leider keinen Sinn. Dann würde die beschränkte Steuerpflicht gelten und das wenige was sie verdient, würden wir an Steuern zahlen müssen. Ich werde beim Finanzamt Neubrandenburg die unbeschränkte Steuerpflicht beantragen. Aber ich mache mir Sorgen wegen der Steuer. Nur dieses eine Finanzamt ist für ALLE Auslandsdeutschen zuständig. Bis zum 31. Mai muss ich auch in Spanien die Steuererklärung abgeben. Wenn ich bis dahin keinen Deutschen Steuerbescheid habe, muss ich in Spanien noch einmal zahlen. Wie ist eure Erfahrung? Kranken- und Pflegeversicherung: Sollte man sich von der Deutschen Versicherung abmelden und sich besser in Spanien versichern? Ich habe nicht vor zurück zu kommen! Was kostet die Versicherung in Spanien? Ich weiß, theoretisch ist man durch die Deutsche Versicherung auch im EU Ausland versichert. Nach meiner Erfahrung sieht die Praxis anders aus: Bar zahlen und dann das Geld von der Deutschen Versicherung zurück holen. Nur habe ich keine Lust deswegen zwischen Spanien und Deustchland zu pendeln! Thema Auto: Wir möchten uns einen Dacia Jahreswagen im April nächsten Jahres kaufen. Mit Klima und ein paar Extras haben wir 9.000€ einkalkuliert. Damit wird man hier fündig. Wie sieht es in Spanien mit so einem Auto aus? Macht es vielleicht Sinn das gleiche Auto besser in Spanien zu kaufen? Und nochmal Auto: Für den Umzug haben wir uns einen alten Ducato gekauft. Mit einem großen Kofferaufbau (2,3m * 2,1m * 5,8m). Das sollte für die Möbel, die wir behalten wollen, ausreichen. Den Rest werden wir verschenken bzw in den Container werfen. Der Transporter ist von 4 auf 3,5 Tonnen abgelastet. Damit kann er mit Führerschein B gefahren werden. Ende 2020 ist er 30 Jahre alt und kann als historisches Fahrzeug umgemeldet werden. Dann sind Umweltzonen auch kein Problem mehr. Ich denke, dass ich ihn in Spanien verkaufen kann (morgen geht er in die Werkstatt, bekommt einen neuen Zahnriemensatz, eine neue Wasserpumpe und neue Kupplung). Nicht grad preiswert, aber ich will niemandem Schrott andrehen. Wie schaut es in Spanien mit dem H-Kennzeichen aus? LG, Gerd
  2. Hallo zusammen ! Wir haben ein kleines Apartment und würden es gerne für den Sommer vermieten und es (die Vermietung) den Profis überlassen. Also, einer Firma, die sich allein(!) um alle Belange kümmert, Werbung in Internetportalen macht, Wäsche wechselt etc. und uns (lediglich) einen Teil der erwirtschafteten Miete zahlt.Weiß jemand, wie es steuerrechtlich gehandhabt wird? Dass die Miete unser Einkommen ist, ist klar, wir erklären es mit dem Modelo 210 und die zu zahlende Einkommenssteuer wird in Deutschland angerechnet. So weit, so gut Jedoch habe ich oft gelesen, dass man in Spanien mit einer "touristischen Vermietung" stets als Unternehmer betrachtet wird mit der Folge, dass man die Umsatzsteuer IVA berechnen und jedes Quartal abführen und jährlich (auch) eine Körperschaftsteuererklärung abgeben soll. Stimmt es denn?Oder zählt es mit (nur) einer Immobilie nicht als (gewerbliche) Vermietung, sondern nur als Vermögensverwaltung? Auch haben wir mal gelesen, dass die Wohnungen, die an Touristen vermietet werden, nicht mehr der Gesetzgebung des spanischen Staates obliegen, sondern den Tourismusgesetzen der autonomen Regionen, sofern sie über solche verfügen. Wie sieht es in Katalonien aus?Vielen lieben Dank im Voraus für jeden Tipp!
  3. autonomo Steuern, Sozialvers., NIE?

    Hallo liebe Community, ich habe mich in den letzten Tagen schon im Internet informiert und bereits einige Threads gelesen sowie die Suchfunktion genutzt. Dennoch habe ich ein paar Fragen, da ich plane temporär in Spanien für 1 Jahr zu leben. Ausgangssituation: 26 Jahre jung, deutsche Nationalität Selbstständig (Online) - Gewerbe in Deutschland angemeldet - Kunden zu 99% aus Deutschland Derzeit eine Auslandskrankenversicherung, da Aufenthalt derzeit in Asien Kleinunternehmerregelung im deutschen Gewerbe Keinen festen Wohnsitz, aus Deutschland abgemeldet. Meine Fragen: 1. Muss ich mich in Spanien sozialversichern, wenn ich einen Hauptwohnsitz in Deutschland anmelde? 2. Muss ich mich als Autonomos in Spanien anmelden und Steuern zahlen, wenn Gewerbe in Deutschland angemeldet ist? 3. Brauche ich dringend eine NIE Nummer für das 1 Jahr? (Apartment mieten, etc?) 4. Gibt es eine Regelung, falls ich die Sozialversicherung / Steuern in Spanien zahle, eine Befreiiung zu beantragen und auf die Sozialversicherung eine ermäßigung? Im Grunde geht es mir darum, dass ich für knapp 1 Jahr nach Spanien möchte und die Sprache weiter vertiefen mag. Dabei möchte ich meine Selbstständigkeit weiterhin ausführen und kann dabei keine 400€ Sozialversicherung / Steuern leisten. Was ist der beste Weg dabei? Es ist mir möglich, einen Hautwohnsitz bei den Eltern in Deutschland anzumelden. Ich danke euch vielmals für eure Hilfe und freue mich auf die hilfreichen Anworten.
  4. Hallo, hat jemand Erfahrung mit der Einfuhr eines Anhängers bis 750kg? Wollen jetzt unseren PKW und Anhänger ummelden. Der Anhänger soll wohl das gleiche Kennzeichen wie der PKW bekommen. Muss ich den Hänger wie den PKW bei der Zulassungsstelle ummelden. Bekomme ich dann spanische Papiere, oder bleibt alles beim Alten nur neue Nummernschilder. Danke und lieben Gruß Birgit
  5. Der Mensch ist in vielen Belangen halt doch noch ein Tier. Er scheut Mühe und bevorzugt das Kostenlose. Das ist ein Prinzip der Selbsterhaltung, um Kräfte und Ressourcen zu sparen. Doch Dienstleitungen kosten nun einmal Geld und die müssen bezahlt werden. Auf der anderen Seite ist man in der Regel aber auch so fair, dass man für ein ordentliches Produkt oder Dienstleistung auch gerne bereit ist, etwas zu bezahlen oder sogar etwas mehr zu bezahlen. Umgekehrt brennt sich ein unliebsames Erlebnis auch einem ins Gedächtnis ein und man streicht den jeweiligen Anbieter oder das Produkt aus seinen zukünftigen Einkäufen bzw. der Inanspruchnahme des Dienstleister. Besonders ärgerlich finde ich es, wenn man nach dem Produkt gefragt wird und es nur pro forma erfolgt. Ich bestellt zum Beispiel in einem Restaurant einen auf der Karte besonders angepriesenen Burger, der sich aber im Geschmack als recht fade heraus stellte. Als dann zum Abrechnen der Kellner kam und mir die Frage stellte, wie es denn geschmeckt hatte, antwortete ich ihm, dass es nicht besonders gut war und ein Burger bei McDoof oder BurgerQueen besser schmecken würde. Er war kurz erstaunt darüber und gab mir dann die Rechnung. Warum danach fragen, wenn mir kein Rabatt oder sonst was gewährt wird? Nur, falls es gut ist, um mehr Trinkgeld heraus zu schinden? In diesem Fall gab es weder Trinkgeld noch habe ich dort noch einmal gegessen. Zumal der Kellern auch sonst sehr träge war, was das Bedienen anging. Und wenn die Bedienung und das Essen top ist, dann gebe ich wirklich gerne und auch ein ordentliches Trinkgeld. Hätte man jetzt messen können, wie gut bzw. wie schlecht mir das Essen geschmeckt hat, dann hätte ich ja etwas schwarz auf weiß gehabt, aber so hat der Kellner nur mein Wort, kann es annehmen oder sein lassen. Das Problem hier also bestand darin, meinen Genuss für den Anbieter messbar zu machen. Und hier kommen wir nun nach Spanien, im speziellen zu einem Theater bzw. Comedyclub in Barcelona. Seit 2012/2013 hob die spanische Regierung die Steuern für Theater von 8 Prozent auf 21 Prozent an. Eine derartige Erhöhung lässt sich oft nicht ohne eine Erhöhung der Eintrittspreise realisieren. Dies in Zeiten der allgemeinen Krise, führt zu einem Schwund an Besuchern, womit eine Preisspirale eintritt und viele Theater in eine Existenzkrise. Aber wie soll ein Theater, eine Komödie, Comedyclub dann noch überlebensfähig sein? Wofür ist der Kunde bereit zu zahlen und wie viel? Wie oben erwähnt, will der Mensch am liebsten gar nichts bezahlen und wenn, dann doch nur für eine tatsächlich erbrachte Leistung. Dann wiederum ist er auch gerne bereit, einen anständigen Preis zu zahlen. Und genau dies hat das Teatreneu gemacht. Das wichtigste, damit alle Leute kommen, der Eintritt ist frei, bzw. kostenlos, anstatt den Preis von 15,50 Euro zu zahlen. Das zweite, man zahlt nur pro Lacher und zwar 30 Cent. Das dritte, man zahlt maximal nur für 80 Lacher, was dann 24 Euro betragen würde. Danke der heutigen Technik ist das auch alles kein Problem mehr. Vor jedem Sitz ist ein Tablet-Computer montiert, welcher das Gesicht des Zuschauers filmt. Erkennt die biometrische Software ein Lachen, wird der Zähler hoch gesetzt und es werden 30 Cent pro Lacher fällig, bis halt zu 80 Lachern pro Show und dann bis zu den maximal 24 Euro. Am Ende sieht der Kunde, wie oft er gelacht hat und was er zu zahlen hat. Nebenbei kann man das ganze dann noch im Netz teilen, sieht die eigenen Lacher usw. Also alles in allem ein recht durchdachtes und pfiffiges Modell. Die Frage die sich stellt ist nun aber, zieht das auch bei den Kunden und wie macht sich das finanziell für das Theater bemerkbar? So wie es ausschaut sehr gut. Der durchschnittliche Ticketpreis stieg um 6 Euro und teilweise bis zu 35 Prozent mehr an Zuschauern. Ein Leistungsbezogenes Theater, macht sich also bezahlt, wenn der Kunde für die tatsächlich erbrachte Leistung zur Kasse gebeten wird, es transparent gestaltet und umgesetzt wird. Eine wirklich hervorragende Idee! PAY PER LAUGH -The CYRANOS McCANN Woldgroup Europe Barcelona Cannes Lions 2014 Winner Mittlerweile hat die spanische Regierung wieder die Steuern für diesen Sektor von 21 Prozent auf 10 Prozent herab gesetzt.
  6. Wenn Deutsche in Spanien eine Immobilie über eine SL halten, sie Gesellschafter sind und den Hauptwohnsitz in Deutschland haben, kann es zu einer verdeckten Gewinnausschüttung führen, wenn diese Immobilie unentgeltlich genutzt wird. Auch das Doppelbesteuerungsabkommen verhindert nicht die Besteuerung in Deutschland. Das Urteil kann für viele Deutsche, die ihre Immobilie über eine Kapitalgesellschaft erworben haben und der Gesellschaft keine marktübliche Miete zahlen, zu hohen Steuernachzahlungen führen. Ab Januar 2015 erfolgt zwischen Deutschland und Spanien der automatische Informationsausgleich. Dann werden auch solche Sachverhalte überprüft.
  7. Es hat wirklich nichts mit Spanien zu tun, aber es ist ein Foto wert. Bin grad dienstlich für 3 Wochen im Oman. Wenig Zeit für Privates, aber ich wollte Euch nur sagen wirklich sehr, sehr nette Leute hier. Das sieht man so viel ganz anderes. Mega Seafood für kleines Geld, frisch gefangen am Strand. Europa ist weit weg. Zum Thema: Autos umgebaut mit Blinkern in Landesfarben zB. Was uns Europäer zum Thema Energiekosten bewegt - hier ein Foto... Da sieht man mal was die EU-Länder an Steuern abkassieren...., grrrrrrrr.... Super für 25 Cent der Liter Da sind schon 9% MwSt drauf Lieben Gruß aus Muscat, Oman pepe
  8. «In Spanien ist jetzt der geeignete Moment gekommen, die Steuern zu senken. Trotz eines Defizits von 6,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts sollte die Regierung angesichts einer Arbeitslosenzahl von 6,2 Millionen das Risiko eingehen, die steuerlichen Einnahmen zu reduzieren. http://www.saz-aktuell.com/Wirtschaft/-El-Mundo-Spanien-soll-die-Steuern-senken/25882.html
  9. Wäre es möglich, als Rentner (Rente d.h. keine Pension), sich in Spanien resident zu melden und trotzdem seine Steuern weiterhin in Deutschland zu zahlen? Was kann mir dann in Spanien passieren? Hat jemand aus dem Forum da Erfahrungswerte?:pfeiffen: Es gibt schließlich das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Spanien, d.h. man muss nur in einem dieser Länder seine Steuern zahlen. ilse:winken:
  10. http://www.enterspain.com/?Arbeiten-in-Spanien/Sozialversicherung/Sozialabgaben Vielleicht hilft dem einen oder anderen diese Internetseite ja weiter. ilse
  11. Neues Mitglied mit Vielen Fragen

    Guten Tag zusammen, mein Name ist Tobias und ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich kurz hier vorzustellen. Als großer Spanienfan habe ich bereits viele Zeit in diesem wundervollen Land verbracht und bin gerade dabei, mir eine Immobilie zu kaufen. Dabei stellen sich aber zahlreiche Fragen, auf die im Netz, trotz intensiver Suche, keine, bzw. verschiedene Antworten finde. Vielleicht finde ich hier ja ein paar hilfreiche Tipps und Anregung von "alten Hasen" :-) Meine Fragen werde ich noch in die entsprechenden Kategorien setzen, aber trotzdem schon mal vorab: Was ist beim Hauskauf in Spanien zu beachten? Wie viel und welche Steuern fallen an? Wie und durch wen sind diese Steuern zu entrichten? Bekomme ich nach dem Notartermin und der Umschreibung einen Steuerbescheid? Was ist die Einbehaltungssteuer und wer muss diese an wen bezahlen? Wie Ihr seht, Fragen über Fragen. Ich freue mich auf Eure Antworten und eine schöne Zeit im Spanien-Treff! Hasta luego! Tobias
  12. Hallo, hoffe die Überschrift ist nicht zu verwirrend. Habe mal eine spezielle Frage über Firmenrecht. Angenommen man zieht fest nach Spanien, meldet dort eine eigene Firma an und verkauft natürlich Waren nach Spanien welche man sich vorher auch Palettenweise nach Spanien hat liefern lassen. Dann zahlt man logischerweise Steuern in Spanien. Ist es nun möglich eine "Zweigniederlassung" in Deutschland zu behalten, sich Waren nach Deutschland liefern zu lassen und diese auch im deutschen Raum zu verkaufen? Gut blöde Frage, klar geht es aber was ich wissen will, muss man dann sowohl in Deutschland als auch in Spanien eine separate Buchführung machen und zweimal Steuern beim jeweiligen Finanzamt zahlen oder ist es möglich dies alles zusammen beim Hauptsitz, in diesem Fall in Spanien, abzugeben? Hoffe es ist einigermaßen verständlich- bin eben erst aufgestanden. Danke für eure Hilfe. Lg Basti
  13. [h=2]Wann Ferienhausbesitzer doppelt Steuern zahlen müssen[/h]Nach Angaben des spanischen Statistikamts leben etwa 160.000 Deutsche in Spanien (Stand 2008). Die Zahl der Immobilien im Besitz von Deutschen wird statistisch nicht erfasst, wird aber auf 300.000 bis 500.000 Häuser und Wohnungen geschätzt. Spanien gilt damit als wichtigster Auslandsimmobilienstandort der Deutschen. Ein erheblicher Teil der Immobilien wird von ihren Besitzern allerdings nicht ständig genutzt, ein Teil davon vermietet. Mehr unter Streitfall des Tages: Wenn sich der Fiskus am Ferienhaus vergreift - Finanzen - Handelsblatt
  14. Hallo an alle................danke das Ihr so Eure Erfahrungen in Sachen Finanzamt und Steuern teilt. Lade Euch mal alle auf einen Wein ein damit der etwas ernste Ton verloren geht...................Ihr müsst aber nach D kommen , wohne (leider) nicht in Spanien, will aber im September mal vorbei schauen. Bin Neuling in Sachen Spanien und Steuern. Passt zwar nicht zum Hauptthema hoffe aber Ihr verzeiht mir wenn ich mal ein paar Fragen zum Thema Steuen stelle. Als Nichtresident zahle ich in ES doch keine Einkommensteuer, oder? Die Steuer von der Ihr hier redet ist wohl die Grundsteuer, für das Eigentum in ES. Die Grundsteuer ist wohl davon abhängig was die Immobilie gekostet hat und wie diese eingestuft ist, oder? Kann mir jemand sagen mit wieviel Steuern ich rechnen muss wenn ich mir ein Haus in ES gekauft habe? Annahme das Haus kostet hmmm.......200.000€....nur um mal ne Zahl zu nennen oder gibt es da andere Faktoren? Wie sieht es in ES mit der Einkommenssteuer aus? Ist die ähnlich wie in D? Gibt es auch Freibeträge? Mir kommt es nicht darauf an ganz genau zu errechen wieviel ich in ES an Steuern zahlen müsste. Will nur mal herausfinden ob es Sinn macht aus steuerlichen Gründen in ES Resident zu sein. Bzw, ob ich mir nach dem Hauskauf noch die Steuern leisten kann . Danke schon mal für Eure Antworten. LG Wolle. PS. Lilac, hast schon zwei mal erwähnt das Du im KH bist. Hoffe mal nur zu Besuch, falls nicht, gute Besserung.
  15. 02.01.2008 Die spanischen Kultur- und Wirtschaftsminister einigten sich jetzt darauf, Abspielgeräte auf denen digitale Inhalte heruntergeladen und abgespeichert werden können, zu besteuern. Hierunter fallen MP3-Player, USB-Sticks und auch Mobiltelefone. Kontrovers wurde dies im Zusammenhang mit illegalen Downloads diskutiert, da man nun befürchte, dass alle Spanier hier gleichermaßen an den Pranger gestellt würden, wogegen für illegale Downloader dies nun eher ein Freibrief darstelle, anstatt sich um eine sinnvolle Uhrheberrechtsregelung zu kümmern.