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  1. Vom Album Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner muleta und dem Stier in der Stierkampfarena. Manzanares - Morón Bild zum Thema: Stierkampf

    © © taurosidona

  2. Vom Album Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner muleta, dem Degen und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  3. Vom Album Stierkampf

    Ein Stierkämpfer beim rejoneo mit einem Stier in der Stierkampfarena, dem Berittener Stierkampf. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  4. Vom Album Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner muleta und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  5. Vom Album Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner capa und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  6. Vom Album Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner muleta und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  7. Vom Album Stierkampf

    Ein picador zu Pferd und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  8. Vom Album Stierkampf

    Ein Banderillero mit banderillas und Stier, beim Stierkampf in einer Stierkampfarena. Fandi - Vejer Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  9. Vom Album Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner capa und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  10. Vom Album Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner muleta und dem Stier in der Stierkampfarena. Manzanares - Morón Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  11. Vom Album Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner muleta, dem Degen und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  12. Vom Album Stierkampf

    Ein Stierkämpfer beim rejoneo mit einem Stier in der Stierkampfarena, dem Berittener Stierkampf. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  13. Joaquin

    Stiere auf der Straße

    Stiere auf der Straße (spanisch toros en la calle - valencianisch und catalanisch bous al carrer, correbou oder correbous), nennt man in Spanien eine spezielle Form des Stierkampfes. Dies wird besonders in der Provinz von Valencia und der Region des Ebro Deltas praktiziert. Dieses Art des taurinen Festes, findet in der Regel bei Patronatsfesten der jeweiligen Städte und Dörfer statt und an besonderen Plätzen oder begrenzten Straßenzügen. Oftmals findet die morgendliche Veranstaltung, nach dem Stierlauf statt. Ähnlich wie beim Stierlauf, sind hier die Plätze so eingerichtet und abgesichert, dass Teilnehmer sich vor dem Stier durch spezielle Gitter in Sicherheit bringen können. Auch ist es oft üblich, dass es Zuschauertribünen gibt, ebenso wie Ehrentribünen für die jeweiligen Organisatoren, dem Festkomitee, dem Bürgermeister, der Festkönigin und ihren Festdamen. Dabei wird immer nur jeweils ein Stier frei gelassen. Hier kann jeder versuchen sich dem Stier im Kampf zu stellen, um im zu torear, was so viel heißt wie mit ihm einen Stierkampf zu vollführen. Stierkampf heißt hier jedoch, dass man dem Stier in der Regel ohne Hilfsmittel entgegen tritt. Ziel ist es nicht den Stier zu töten oder ihn zu verletzen, sondern seinen angriffen durch Geschick, Schnelligkeit und Taktik auszuweichen. Den Teilnehmern stehen hier je nach Platz und Ort, auch einige Fluchtmöglichkeiten in Form von Käfigen oder Treppen zur Verfügung. Hafenstädte veranstalten oft dies direkt am Strand oder Hafen. Dort nennt man dann die Veranstaltung dann toros a la mar bzw. bous a la mar. Oft werden auch anstatt der Stiere, Kühe verwendet, was das Verletzungsrisiko für die Teilnehmer, erheblich minimiert. Stierlauf: Kühe statt Stiere, für die Frauen - Exhibición becerros a la mar Einzelnachweise Die Stiere - Los toros - Veranstaltung mit Stieren und Kühen bei den Fiestas
  14. Joaquin

    Feuerstier

    Der Feuerstier (spanisch toro emboolado - valencianisch bou embolat), ist eine besondere Form des taurinen Festes, Stiere auf der Straße in Spanien. Die Veranstaltung findet des Nachts statt. Dabei wird einem Stier auf seinen beiden Hörnern, ein spezielles Gestellt angebracht, an dessen Enden dann Teerkugeln befestigt und angezündet werden. Heutzutage ist es auch üblich, dazu noch ein Sprühfeuerwerk mit zu integrieren, was dann die ersten Minuten, Funken nach oben hin versprüht. Das Tier wirkt durch diese beiden Feurbälle nicht nur gefährlicher und imposanter, er ist es in der Tat oft auch. Durch das Gestellt hat er ohne es zu wollen, zwei weitere Stoßwaffen erhalten, welche seine Angriffsreichweite erweitern.[1] Das brennende Teer kann zusätzlich erhebliche Verbrennungen bei den Teilnehmern verursachen. Zudem werden gerade für den Feuerstier, besonders gute Stiere genommen, welche oftmals aggressiver sind. Der Feuerstier gilt in der Regel als der Höhepunkt der Veranstaltung Stiere auf der Straße und wird in der Regel nur ein, bis maximal zwei mal bei einer Fiesta praktiziert. Kritiker bemängeln hier, dass das Tier neben dem üblichen Stress, durch das nahe Licht und dem dunklen Umfeld, geblendet wird. Auch soll sich das Tier durch das herunter tropfende Teer, Verbrennungen zuziehen. Feuerstier (Stierlauf) - Toro embolado - Bou embolat Einzelnachweise Der Feuerstier - Toro embolado
  15. Das Wort Kampfstier ist ja ungefähr so umstritten wie der des Kampfhundes und suggeriert eine beständige Aggressivität und Angriffslust. Es verrät zwar, zu was die Tiere fähig sind, aber nicht ihr wahres Wesen. Denn notorische Kampftiere scheint es wohl nur unter ständiger Anleitung und Missbrauch durch den Menschen zu geben. Wenn man sich das folgende Video anschaut, dann scheint sich das auch bei einem Kampfstier zu bewahrheiten. El video que le está dando la vuelta al mundo
  16. Ferdinand der Stier, der Blumen liebt und so gar kein Kampfstier sein will, kannte ich bisher nur als den Klassiker aus dem Jahr 1938 von Walt Disney. Dabei handelt es sich tatsächlich um ein Kinderbuch aus dem Jahr 1936. Doch dieser Klassiker scheint es den Machern von Ice Age wohl angetan zu haben und bringen es zu nun Weihnachten als animierten Spielfilm auf die Leinwand. Da kann man doch echt gespannt sein FERDINAND Trailer German Deutsch Der alten Zeiten wegen aber hier doch noch einmal der Kurzfilm von Walt Disney Ferdinand, der Stier
  17. Wenn ich die Presse jetzt richtig verfolgt habe, sind in den letzten Tagen gleich zwei Männer bei einem Stierlauf ums Leben gekommen. Sie filmten die Tiere mit ihren Smartphones und achteten dabei nicht mehr auf ihre Umgebung, was ihnen zum Verhängnis wurde. Mag jeder dazu stehen wie man will, aber Stiere sind keine Kuscheltiere und daher sollte man diese Tiere, vor allem bei solchen Veranstaltungen, nicht unterschätzen. Das heißt auch, man sollte die jeweilige Veranstaltung kennen, deren Ablauf und vor allem auch schauen, was dort für Tiere laufen und wie sich sich dort verhalten. Die Stiere können bis zu einer halben Tonne wiegen, und je nach Veranstaltung, laufen dort noch mehr davon herum und kommen unverhofft aus anderen Richtungen. Dann gibt es da noch all die anderen Läufer die stolpern und selbst zum Hindernis werden oder Zuschauer die vor lauter Gafferei, die Fluchtwege nicht frei machen und verstopfen. Es ist schon ohne "mittendrin" Fotos oder Video gefährlich genug, als das man sich noch mit einer derartigen Tätigkeit ablenken lässt. Man stellt sich ja auch nicht beim Grand Prix, mitten auf eine Formel 1 Strecke, um dort dann besonders tolle Bilder von den auf einem zu rasenden Formel 1 Autos, machen zu können
  18. In Spanien gibt es die unterschiedlichsten Formen des Stierlaufes. Der Toro de la Vega, bzw. Torneo del toro de la Vega, gehort wohl zu der selbst in Spanien, als umstrittenste Form des Stierlaufes. Dies äußerst sich nicht zuletzt auch durch die kritische Berichterstattung in den spanischen Medien über dieses Ereignis, wie auch die dabei ständig statt findenden Proteste. Dieses so genannte Turnier findet bei Tordesillas statt und hat den Kampf, die Jagd, das zur Strecke bringen des Stieres als Ziel. Selbst bin ich noch nicht so bewandert mit dieser Veranstaltung, daher stelle ich stellvertretend hier ein paar Videos ein. Toro de la Vega 2014 - Torneo en Exclusiva Las mañanas RTVE1. Debate sobre el Toro de la Vega. 17 sept. 2013 Toro de la Vega --España Directo- TVE
  19. Hier geht es nicht um den Stierlauf, dem so genannten encierro. Es geht um die Veranstaltung danach, wo in einem dafür ausgerichteten Platz, man sich von den Stieren oder jungen Kühen, jagen lassen kann oder wenn man gut ist, sie ohne Hilfsmittel zu torear, wie bei den recortes. Mir fällt aber keine deutsche Übersetzung dazu ein, denn wenn ich in Spanien war, wurde dazu einfach nur "los toros" gesagt. Vamos a los toros. Hancen los toros. Da stellt sich mir auch die Frage, ob es in Spanien nicht dazu eine andere Bezeichnung gibt als einfach nur "Die Stiere"
  20. Joaquin

    Stier am Hafen

    Vom Album Stiere

    Ein Stier auf dem improvisierten Stierplatz im Hafen. Stierlauf bei den fiestas patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  21. Joaquin

    Stier am Hafen

    Vom Album Stiere

    Ein Stier auf dem improvisierten Stierplatz im Hafen. Stierlauf bei den fiestas patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  22. Heute hat das spanische Parlament der Region Katalonien in Nordspanien, um die Großstadt Barcelona, den Stierkampfverbot in Katalonien selbst beschlossen. Insgesamt stimmten 68 der Abgeordneten für ein Stierkampfverbot und 55 dagegen. Damit tritt das Verbot ab dem 1. Januar 2012 für ganz Katalonien. Dabei stand dieses Thema erst gar nicht zur Debatte. Erst als die Tierschutzinitiative Prou! (Es reicht!), 180.000 Unterschriften (weit mehr als die erforderlichen 50.000 Unterschriften) für ein Verbot gesammelt hatte, beschlossen im vergangenen Jahr die Abgeordneten mit knapper Mehrheit sich mit diesem Thema im Parlament auseinander zu setzen. Katalonien ist damit aber nicht die erste Provinz welche ein Stierkampfverbot erteilt, denn schon seit 1991 gilt das Stierkampfverbot auf den Kanarischen Inseln. Für Beobachter ist diese Entscheidung aber nicht bloß eine reine Entscheidung der Tierliebe, sondern für viele auch eine politische Entscheidung um sich bewusst gegen die Zentralregierung in Madrid abzugrenzen, wo das Madrider Verfassungsgericht wesentliche Teile des neuen katalanischen Autonomiestatuts für ungültig erklärt hat. Zum Thema Stierkampf hatte sich dann in Madrid auch der König Juan Carlos selbst für den Stierkampf ausgesprochen "Der Stierkampf hat eine fruchtbare Kunst- und Kulturwelt hervorgebracht". Verweisen tut er hierbei auf den Maler Pablo Picasso oder den Dichter Federico García Lorca, welche zahlreiche ihrer Werke und Inspirationen aus demSpektakel in der Arena bezogen. Zudem versucht man dort, dass der Stierkampf als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wird. Wenn der Stierkampf damit offiziell zum geschützten Kulturgut erklärt würde, könnte man ihn dann nicht so einfach verbieten, so die Strategie dort. Obwohl der Stierkampf ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in Millionenhöhe für Spanien ist, kann es sich die wirtschaftsstarke Region Katalonien wohl auch in diesen schweren Zeiten Leisten, auf diese Einnahmen zu verzichten und Schadensersatzklagen von Züchtern und Stierkampfveranstaltern in Kauf zu nehmen. Der Stierkampf selbst ist dabei schon seit Jahren auf dem absteigendem Ast in Spanien und gerade viele junge Spanier, können sich kaum für den Stierkampf begeistern. Was sich viele Beobachter aus dem Ausland jedoch nicht erschließt oder gar nicht wirklich wahrnehmen, ist dass die Spanier den Stierkampf bzw. die eigentliche Corrida zwar immer mehr ablehnen, doch das Stiertreiben (correbous usw.) eben nicht. Dazu gehören auch die Stierläufe/Stierhatz bzw. der Encierro, wie man ihn aus Pamplona kennt.
  23. Dénia – ab. Ein 400 Kilogramm schwerer Stier ist vergangenen Montag bei den traditionellen Bous a la Mar in Dénia ums Leben gekommen. Der Koloss sprang einem der Halbstarken ins Hafenbecken hinterher. Augenzeugen berichteten, dabei sei aufgefallen, dass der Toro offenbar wegen seiner Körpermasse vom ersten Moment an Probleme damit hatte, seinen Kopf über Wasser zu halten. Nur mit größter Anstrengung konnte das geschwächte Tier geborgen werden. Alle Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Der Stier starb kurz darauf im Verschlag. Es ist nicht das erste Mal, dass bei Dénias Kuhtreiben ins Meer, die als „Fest von touristischem Interesse“ deklariert sind, ein Tier verendet. Zuletzt ließ 2005 ein ebenfalls 400 Kilogramm schwerer Toro im Hafenbecken sein Leben. José Luis Sánchez von der Partei Pacma, eine Tierpartei, die sich gegen Tierquälerei einsetzt, verurteilt die Bous a la Mar harsch. „Die Tiere werden bei diesem Spektakel großem Stress ausgesetzt“, sagt Sánchez. „Auch wenn der Stier oder die Kuh bei diesen Veranstaltungen nicht stirbt, so gerät das Tier doch in Panik, weil es nicht weiß, was mit ihm geschieht und es nicht weglaufen kann.“ Es gebe andere Möglichkeiten, sich bei einer Feier zu vergnügen, ohne dazu Tiere zu missbrauchen. Sánchez Appell an die Stadt Dénia: „Warum kann man die Bous a la Mar nicht durch eine Veranstaltung ersetzen, bei der keine Tiere missbraucht werden und die einer zivilisierten Gesellschaft angemessen ist?“ Das Traurige an dem Vergnügen mit den Stieren ist nach Auffassung des Tierschützers, „dass diese Tiere von Ort zu Ort gekarrt werden. Während sie in Dénia unfreiwillig ins Wasser springen, müssen sie in einem anderen Ort brennende Fackeln auf den Hörnern ertragen oder sich mit Bierdosen bewerfen lassen.“ Die nationale Tierschutzvereinigung Anpba will bei der Madrider Regierung durchsetzen, dass Dénias Bous a la Mar der Titel „Fest von touristischem Interesse“ entzogen wird. Costa Nachrichten Media - Tod am Nachmittag Ich wüsste schon welche Auflagen ich den Spaniern machen würde für deutsche Hilfsgelder.
  24. Sanfermines, dass ist das weltbekannte Fest in Pamplona, welches jedes Jahr vom 6. Juli bis zum 14. Juli statt findet. Dabei ist vielen nicht wirklich bekannt ob und um was für ein Fest es sich dort handelt. Bekannt ist vielen eigentlich nur die Stadt Pamplona im Zusammenhang mit dem Stierlauf und dessen Unfällen. Dies verdankt sie dem US-amerikanischen Schriftsteller, Pulitzer-Preisträger und Literaturnobelpreisträger Ernest Hemmingway, welcher durch sein 1962 erschienenem Roman „Fiesta“, den Stierlauf in Pamplona weltberühmt machte. Es ist fast schon paradox, dass dieses mehrtägige Fest auf die paar Minuten Stierlauf reduziert wird. Dabei hat das Fest, welches zu Ehren des Schutzheiligen San Fermin wie in die meisten Feste in Spanien welche in Dörfern und Städten für ihre Schutzheiligen ausgerichtet werden viel facettenreicher. Die Peñas sind jene Vereinigungen, welche die Fiestas in den Städten und Dörfern ausrichten, organisieren und an allen Ecken immer kräftig für Stimmung sorgen. Ein Fest wie das von Pamplona bzw. Sanfermines, wird in der Regel am Rathaus mit einer Rakete begonnen. Dort drängen sich dann alle Zuschauer vor dem Rathausplatz und der Bürgermeister hält eine Rede. Dabei sollten dann auch die jeweiligen Damen und gewählte Reina (Königin) sein, nebst Gefolge. Da es bei diesen Festen um die Schutzheiligen geht, hat natürlich auch das Religiöse eine Bedeutung und so gibt es dann auch Prozessionen wo Figuren der Schutzheiligen und / oder anderen durch die Straßen getragen werden. Die Programme solcher von den Peñas organisierten Festen sind wirklich vielfältig und sowohl für die kleinen Kinder bis hin zu den alten Rentnern gibt es zahlreiche Programmpunkte, so dass alle auf ihre Kosten kommen. Wer bei solchen Festen die Programmhefte mal durchblättert, wird schnell einsehen, dass der Stierlauf den kleinsten Anteil des Festes einnimmt. Wobei man sagen muss, dass in Pamplona der Stierlauf und Encierro nur der Auftakt ist, für den am Abend in der Stierkampfarena von Pamplona stattfindenden Stierkampf. Auch wenn der drei minütige Stierlauf in Pamplona das weltweite Medienereignis ist, sind es eben nur drei Minuten am Tag eines umso viel größeren und umfangreicheren Festes. Journal Reporter | Stierrennen im spanischen Pamplona
  25. Nicht jeder Stierkampf ist gleich und vor allem ist nicht jeder Stierkampf ein Stierkampf. Bei dem folgendem Unglück vom Mittwoch entschied sich ein Stier seinen eigenen Weg zu gehen und die Spieß dabei umzukehren. Dabei handelte es sich bei der Veranstaltung gar nicht um einen richtigen Stierkampf (corrida), sondern um die Recortadores (concurso de recortes). Der Stier wusste wohl davon nichts und wollte hier lieber auf Nummer sicher gehen und trat die direkte Konfrontation mit dem Publikum an. Es ist dabei erstaunlich, wie hoch ein solch 500 kg schwerer Stier springen kann und dabei die Barriere zu den Zuschauern überwindet. Bei diesem Sprung in die Zuschauertribüne und inmitten der Zuschauermenge verletzte der Stier rund 40 Menschen. Erst das eingreifen des Sicherheitspersonal der Stierkampfarena schaffte es dann den Stier nach 15 Minuten mit einem Seil unter Kontrolle zu bringen und mit Hilfe eines Krans abzutransportieren. Das Unglück passierte in der Stadt Tafalla in der Region Navarr wobei ein 47-jähriger Mann vom dem Tier auf die Hörner genommen wurde und ein zehnjähriger Junge von dem Bullen niedergetrampelt wurde. abgesehen von diesen zwei Schwerverletzen, kamen die anderen Verletzten mit harmlosen Wunden und Knochenbrüchen davon. Toro salta al tendido en Tafalla Ähnliches passierte schon vor einigen Jahren in einer Stierkampfarena in Mexiko, wo man den Stier aufgrund seiner Flugartistik dann pajarito (Vögelchen) nannte. Pajarito, el toro volador