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  1. Viele Touristen verbinden bei Stierkampf schnell auch mit dem Tot des Tieres, dabei gibt es auch andere Arten, wie man in Spanien einen Stierkampf praktiziert. Eine der wohl aufregendsten Arten einen unblutigen Stierkampf zu erleben und wo der Mensch sich dem Stier ohne Tuch und Waffe entgegenstellt, ist der Concurso de recortes. Hier zählt einzig die Geschicklichkeit der Teilnehmer. Sicherlich eine Alternative für all jene, die den normalen Stierkampf aufgrund der Tötung des Tieres am Ende hin, nicht besuchen möchten. Aber auch hier sollte man vorsichtig sein, denn es könnte durchaus sein, dass auch hierbei Blut fließt. Dann jedoch das Blut eines Menschen, wenn er einen Fehler gemacht hat.
  2. From the album: Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner muleta und dem Stier in der Stierkampfarena. Manzanares - Morón Bild zum Thema: Stierkampf

    © © taurosidona

  3. From the album: Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner muleta, dem Degen und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  4. From the album: Stierkampf

    Ein Stierkämpfer beim rejoneo mit einem Stier in der Stierkampfarena, dem Berittener Stierkampf. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  5. From the album: Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner muleta und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  6. From the album: Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner capa und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  7. From the album: Stierkampf

    Ein Banderillero mit banderillas, beim Stierkampf in einer Stierkampfarena. Padilla - Prado del Rey Bild zum Beitrag: Stierkampf

    © taurosidona

  8. From the album: Stierkampf

    Ein Stierkämpfer begrüßt das Publikum und den Präsident (el presidente) mit dem so genannten brindes. El Fandi - San Fernando Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  9. From the album: Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner muleta und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  10. From the album: Stierkampf

    Der so genannte paseíllo zu Beginn eines Stierkampfes, mit den Stierkämpfern (matadores), banderilleros und areneros in der Stierkampfarena. Cid / Manzanares / Cayetano - Morón Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  11. From the album: Stierkampf

    Ein picador zu Pferd und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  12. From the album: Stierkampf

    Ein Banderillero mit banderillas und Stier, beim Stierkampf in einer Stierkampfarena. Fandi - Vejer Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  13. From the album: Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner capa und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  14. From the album: Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner muleta und dem Stier in der Stierkampfarena. Manzanares - Morón Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  15. From the album: Stierkampf

    Ein Stierkämpfer mit seiner muleta, dem Degen und dem Stier in der Stierkampfarena. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  16. From the album: Stierkampf

    Ein Stierkämpfer beim rejoneo mit einem Stier in der Stierkampfarena, dem Berittener Stierkampf. Bild zum Thema: Stierkampf

    © taurosidona

  17. Stiere auf der Straße (spanisch toros en la calle - valencianisch und catalanisch bous al carrer, correbou oder correbous), nennt man in Spanien eine spezielle Form des Stierkampfes. Dies wird besonders in der Provinz von Valencia und der Region des Ebro Deltas praktiziert. Dieses Art des taurinen Festes, findet in der Regel bei Patronatsfesten der jeweiligen Städte und Dörfer statt und an besonderen Plätzen oder begrenzten Straßenzügen. Oftmals findet die morgendliche Veranstaltung, nach dem Stierlauf statt. Ähnlich wie beim Stierlauf, sind hier die Plätze so eingerichtet und abgesichert, dass Teilnehmer sich vor dem Stier durch spezielle Gitter in Sicherheit bringen können. Auch ist es oft üblich, dass es Zuschauertribünen gibt, ebenso wie Ehrentribünen für die jeweiligen Organisatoren, dem Festkomitee, dem Bürgermeister, der Festkönigin und ihren Festdamen. Dabei wird immer nur jeweils ein Stier frei gelassen. Hier kann jeder versuchen sich dem Stier im Kampf zu stellen, um im zu torear, was so viel heißt wie mit ihm einen Stierkampf zu vollführen. Stierkampf heißt hier jedoch, dass man dem Stier in der Regel ohne Hilfsmittel entgegen tritt. Ziel ist es nicht den Stier zu töten oder ihn zu verletzen, sondern seinen angriffen durch Geschick, Schnelligkeit und Taktik auszuweichen. Den Teilnehmern stehen hier je nach Platz und Ort, auch einige Fluchtmöglichkeiten in Form von Käfigen oder Treppen zur Verfügung. Hafenstädte veranstalten oft dies direkt am Strand oder Hafen. Dort nennt man dann die Veranstaltung dann toros a la mar bzw. bous a la mar. Oft werden auch anstatt der Stiere, Kühe verwendet, was das Verletzungsrisiko für die Teilnehmer, erheblich minimiert. Stierlauf: Kühe statt Stiere, für die Frauen - Exhibición becerros a la mar Einzelnachweise Die Stiere - Los toros - Veranstaltung mit Stieren und Kühen bei den Fiestas
  18. Joaquin

    Feuerstier

    Der Feuerstier (spanisch toro emboolado - valencianisch bou embolat), ist eine besondere Form des taurinen Festes, Stiere auf der Straße in Spanien. Die Veranstaltung findet des Nachts statt. Dabei wird einem Stier auf seinen beiden Hörnern, ein spezielles Gestellt angebracht, an dessen Enden dann Teerkugeln befestigt und angezündet werden. Heutzutage ist es auch üblich, dazu noch ein Sprühfeuerwerk mit zu integrieren, was dann die ersten Minuten, Funken nach oben hin versprüht. Das Tier wirkt durch diese beiden Feurbälle nicht nur gefährlicher und imposanter, er ist es in der Tat oft auch. Durch das Gestellt hat er ohne es zu wollen, zwei weitere Stoßwaffen erhalten, welche seine Angriffsreichweite erweitern.[1] Das brennende Teer kann zusätzlich erhebliche Verbrennungen bei den Teilnehmern verursachen. Zudem werden gerade für den Feuerstier, besonders gute Stiere genommen, welche oftmals aggressiver sind. Der Feuerstier gilt in der Regel als der Höhepunkt der Veranstaltung Stiere auf der Straße und wird in der Regel nur ein, bis maximal zwei mal bei einer Fiesta praktiziert. Kritiker bemängeln hier, dass das Tier neben dem üblichen Stress, durch das nahe Licht und dem dunklen Umfeld, geblendet wird. Auch soll sich das Tier durch das herunter tropfende Teer, Verbrennungen zuziehen. Feuerstier (Stierlauf) - Toro embolado - Bou embolat Einzelnachweise Der Feuerstier - Toro embolado
  19. Wunderschöne Stadt allein schon aufgrund ihrer Baukunst(en). Einfach zum Verlieben. Ein unbedingtes Muss für jeden der Spanien besucht. Valencia ist im Übrigen die drittgrößte Stadt Spaniens. Und das wissen natürlich auch die Fussballkenner;)... Von der Stierkampfarena bis hin zum wohl eines der größten Ozeanien Europas - einfach nur toll!
  20. Ferdinand der Stier, der Blumen liebt und so gar kein Kampfstier sein will, kannte ich bisher nur als den Klassiker aus dem Jahr 1938 von Walt Disney. Dabei handelt es sich tatsächlich um ein Kinderbuch aus dem Jahr 1936. Doch dieser Klassiker scheint es den Machern von Ice Age wohl angetan zu haben und bringen es zu nun Weihnachten als animierten Spielfilm auf die Leinwand. Da kann man doch echt gespannt sein FERDINAND Trailer German Deutsch Der alten Zeiten wegen aber hier doch noch einmal der Kurzfilm von Walt Disney Ferdinand, der Stier
  21. Für alle, die sich über Stierkampf informieren wollen, aktuelle Meldungen , deutschsprachig, suchen : www.vamosalostoros.com Ein Blog, der regelmäßig in deutscher Sprache über aktuelle Nachichten aus der Welt der fiesta brava berichtet. Reportagen, Fotos und Buchtipps.
  22. Stierkampf Einen Stierkampf muss man gesehen haben, um sich eine Meinung bilden zu können. Und mit Gesehen, meine ich nicht den Ausschnitt bei YouTube. Und man sollte auch etwas darüber wissen, z. B. was so alles dranhängt am Stierkampf. Die Subvencionen aus Brüssel, gehen an den Züchter, der nichts anderes ist, als Euer Bauer um die Ecke. Mit dem Unterschied, das die Kälbchen nicht kurz nach der Geburt, auf engstem Raum gemästet werden. Das die Kuh nicht ihr Dasein angebunden auf 1,5qm fristet, fast ständig künstlichem Licht ausgesetzt ist (erhöht die laktation) . Das Der Bulle heutzutage nur noch zur Samenspende herhält, da Künstliche Befruchtung effektiver ist. Wenige dieser Zuchtrinder, Lieferanten für Fleisch u. Milch, sehen je eine saftige Weide und Tageslicht. (Natürlich gibt es Ausnahmen) Diese Tier e sind nur noch Nummern, gezüchtet auf Effektivität. Viel Fleisch und viel Milchleistung. Der spanische Kampfstier, Toro de lidia, genießt hohes Ansehen, bei Züchtern, Aficionados und Toreros.. Er wird frei geboren, zieht mit dem Familienverband über riesige Weideflächen (da greift die Subvencion). Das junge Kuhkalb wird nach dem Absetzen (Trennung), vom Züchter und div. Fachleuten geprüft. Kriterien sind neben Gebäude(hübsch oder nicht), die Tapferkeit. Diese Tapferkeit wird seit Jahrhunderten gezüchtet. Schon ein 3 Tage altes, tapferes Stierchen, geht auf alles los, was sich bewegt. In der Prüfung wird es je nach dem, einmal vom Pferd aus, mit einenem langen Holzstab zu Fall gebracht - rennt es feige weg, wars das. Geht es tapfer wieder auf die Pferde los, wird es selektiert und in einer kleinen Arena mit Capa und Muleta (die roten Lappen) "gereizt". Erweist sich das Kuhkalb hier als tapfer, hat es sich ein tolles Leben verdient, als Zuchtkuh. Der kleine Stier hat 3-5 Jahre Lebenserwartung, auf der riesigen Weide, bei bestem Futter, tierärztlicher Versorgung und täglicher in Augenscheinnahme. Die Tiere bekommen neben der Zuchtnummer auch einen Namen. Ihre Eltern sind bis ins letzte Glied bekannt, alle stammen von den tapfersten und besten Stieren ab, die es je gab. Der Vater nämlich ist ein "Indulto", ein Stier, der in der Arena gekämpft hat und wegen seiner Tapferkeit begnadigt wurde. Nach dem Kampf, der für den Ganadero (Züchter), eine große Ehre darstellt, wird er tierärztlich versorgt und reist zurück, nach Hause, wo er seine eigene Herde bekommt, die er dann "beglücken" darf. Noch Tage nach dem Kampf ziert er die Titelblätter der Fachpresse, sein Pedrigee wird durchgehechelt, er ist Sohn von, Enkel von... Wenn ein Stier seiner Bestimmung, dem Tod in der Plaza de torors zugeführt wird, gelten auch hier strenge Regeln. Zuerst kontrolliert der Vetrenär, ob er auch im Stande ist zu kämpfen. Ist dieser dann beim Kampf aus irgendeinem Grunde lahm, oder krank, wird er wieder hinausgelassen. Beim Stierkampf gibt es drei Kategorien: Novilladas sin cavallos , Novilladas con cavallos und die Corrida deToros Novilladas werden von "Stierkampflehrlingen" bestritten, die Corridas von fertigen Maestros. Die Novillos (Jungstier) haben ein Gewicht um die 4ooKg und sind zwischen 3 - 4 jahre alt. Die Toros sind zwischen 500 u. 600Kg schwer und ca 5 Jahre alt. Jeder Stier wirdauf einem Cartel angekündigt, mit Gewicht und Namen.Ja, sogar seine Farbe wird beschrieben, und seine Ahnen. Der Kampf unterliegt dem Reglamento taurino, indem genau festgelegt ist was, wann, wie, gemacht wird. Im ersten Tercio läuft der Stier von einem Mann zum andern, der ihn mit der Capa reizt, anzugreifen. Dann wird er auf ein gut gepanzertes Pferd gelenkt, von wo aus der Picador ihm einen Lanzenstoß verabreicht. Viele denken jetzt beginnt das Gemetzel, aber gute Toreros, ebenso wie das Publikum lehnen das ab, so das meisst nur ein kurzer Stoß ausgeführt wird. Die Lanze hat eine kleine, dicke Spitze, die grade mal durch die Haut dringt. Danach folgt der Part der Banderillos und zum Schluss kämpft der Torero mit dem Toro. Ist es ein "guter Stier", der immerwieder angreift und dem Torero ermöglicht, mit seiner Muleta (roter Lappen), bestimmte Drehungen und Figuren zu zeigen. Dabei soll der Stier möglichst nah, den Mann passieren. Ein Hornstoß und der Mann hat verloren. In diesem Part wird Flamencomusik gespielt, einige sind eigens für den Torero geschrieben worden. Um Torero zu werden, fangen die meisten mit 6(!) Jahren an, in den Escuelas taurinas. Dort lernen sie nicht nur den Umgang mit Capa u. Muleta, das Setzen der banderillas, sondern vor allem Disziplin und Benehmen. Bis sie das erstemal, wenn überhaupt in der Arena stehen, vergehen Jahre des Trainings. Wenn die Lehrlinge einen guten Manager haben, bekommen sie die Chance, bei den "Kuhtests" der Züchter, die Capa zu schwingen, was die Zahl der Aspiranten dezimiert, viele landen im Krankenhaus, lebensgefährlich verletzt. Haben sie sich dort als begabt gezeigt, bekommen sie den ersten Kampf bei einer Novillada - es wird ernst. Auch das bringt viele Debütanten mit schweren Hornverletzungen in die Chirugie, die übrigens auch ganz speziell ist. Hat es der Lehrling über die Alternativa zur Confirmation in Madrid geschafft, hat das Geld, Hunger, Blut und Tränen gekostet. Ob er dann so ein erfolgreicher Torero wie z.B. "El Cordobes" wird, steht in den Sternen, denn das Publikum ist so launisch wie die Stiere. Und so riskieren im Sommer jeden Tag, irgendwo in Spanien, Portugal, Frankreich und Südamerika hunderte Stiere und Männer ihr Leben. Stierkampfverbot - ein Wirtschaftszweig soll eleminiert werden. Zum Kampf von Jose Thomas, in Nimes, bewegten sich auch viele Catalanen nach Francia und die Stadt hatte 100% Hotel u. Gaststättenbesetzung ... ne Menge Kohle! Mit der IVA-Erhöhung zahlt nun auch der Zuschauer in ES 21%, was die Eintrittskarten verteuern wird, besonders bei den Novilladas. Die Corrida wird übrigends nicht von der EU subvencioniert (soweit ich weiss), sondern die Stierzucht. Matadores wie El Juli, haben mit ihrem Geld verbilligte Eintrittskarten für Rentner, Arbeitslose u. Behinderte gesponsert. Geben Benefitzkämpfe, für Kranke ect. Und riskieren Spott, Verachtung und obendrein ihr Leben. In den letzten 2 Wochen landeten mindestens 15 junge Männer, mit z.T. lebensgefährlichen Verletzungen in der Enfemeria.! 4 Kampfstiere wurden begnadigt - Indulto! Ich möchte hier nun keine Diskusion auslösen, sondern nur zum besseren Verständnis beitragen.
  23. Ein echte Stierkampf mit Kälbern, ist etwas was ich bislang nicht gekannt habe. Umso fassungsloser war ich, als ich das folgende Video sah. Becerrada en Valmojado Dieses Schauspiel fand bei den Patronalsfesten von Valmojado (Toledo) statt und scheint dort auch nicht das erste mal statt gefunden zu haben. Veröffentlicht wurde das Video von der Tierschutzpartei PACMA (Partido Animalista Contra el Maltrato Animal - Partei der Tierschützer gegen Tiermissbrauch). Der Stierkampf ist zu Recht umstritten. Oft verwendetes Argument der Befürworter ist, dass ein Stier der im Stierkampf getötet wird, im Gegensatz zu einem Masttier aus der Tierzucht, zumindest bis zum Tag seines Kampfes, ein nahezu freies und natürliches Leben führen konnte und ihm ein solches Leben ohne den Stierkampf wohl nicht möglich gewesen wäre. Lässt man dieses Argument zu, dann fragt man sich hier, welches Leben soll ein Kalb denn gelebt haben soll, welches diese Grausamkeit rechtfertigt? Gegen ein Stier was eine halbe Tonne Lebensgewicht auf die Waage bringt, könnte manch einer sogar noch das Gegenübertreten eines Menschen mit einem Degen rechtfertigen. Aber einem Kalb, was man als Erwachsener selbst mit dem eigenen Körpergewicht umwerfen kann? Diesem zuerst die Banderillas in den Nacken rammen und dann den Degen stümperhaft in das Tier zu rammen, ist schon äußerst beschämend. Stierkampfbeführworter umschreiben den Stierkampf gerne mit Kultur, Kunst, Kampf und Sport. Hier bleibt jedoch nichts anderes als ein feiges und quälendes Abschlachten eines völlig wehrlosen Kalbes. Die Stadt Valmojado sieht sich hier zu unrecht attackiert und beschimpft. Um ihren "guten" Ruf wieder herzustellen ist ihnen die gloreische Idee gekommen, Klage gegen PACMA einzureichen. Dennfür sie steht fest, das Video wurde manipuliert und stellt so gar nicht das dar, wofür die Patronalsfeste dort stehen. PACMA erwiederte, dass hier lediglich Gesichter von Zuschauern gepixelt wurden und reagiert dann prompt mit der Veröffentlichung des vollständigen, unbeschnittenen Videos. Anstatt sich also offen, ehrlich und evtl. auch verantwortungsbewusst der Kritik zu stellen, haben die Verantwortlichen von Valmojado genau das falsche gemacht und bekommen dafür die Quittung präsentiert. Noch mehr Kritik und Häme. Das fällt dann wohl unter die Rubrik: "Wie bescheuert und unverschämt kann man eigentlich nur sein?" Becerrada Valmojado Versión completa
  24. Joaquin

    Stierkampfarena in Morella

    From the album: Morella

    Stierkampfarena von Morella.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  25. Halli hallo, ich halte einen Vortrag über den Stierkampf im Bezug auf Picasso und bei seiner Tauromaquia (Bild 6: Citando al toro con la capa) kniet der Torero vor dem Stier auf einem Knie. Weiß zufällig einer von euch, wie diese Figur heißt? Danke schon mal im Vorraus!
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