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27 Ergebnisse gefunden

  1. Die Onlineversion der kostenlosen Schweizer Pendlerzeitung 20 Minuten, hat eines meiner Videos in einem Bericht über die Stierkämpfe, Stierläufe und der Tierquälerei bei den Festen/Fiestas in Spanien aufgegriffen. Dort wird mein Video dann mit der folgenden Beschreibung belegt: Diese Beschreibung ist reißerisch formuliert und entspricht nicht den Tatsachen, wie auch bei den anderen Videos, welche in dem Bericht mit dem Titel "Die blutigsten Volksfeste Spaniens", dargestellt werden. Auch dort werden Aussagen getroffen, die schlicht und einfach falsch, über alle Maßen überzogen und reißerisch verfasst wurden. Bei meinem Video ärgert es mich unter anderem, da schon auf Youtube beim Video selbst, die Vorgehensweise korrekt erklärt wird und auch ein Link zu einem Forenbeitrag mit näheren Erläuterung dazu besteht (Der Feuerstier - Toro embolado), wie auch ein weiterer zum Spanien-Magazin (Spanien-Wissen: Feuerstier - Toro embolado), wo konkret auf den Feuerstier eingegangen wird. Weder die kurze Beschreibung auf Youtube, noch die weiterführenden Informationen wurden zur Recherche herangezogen. Es fängt schon damit an, die Gemeinde Benicarló als Dorf zu bezeichnen. Ein einfacher Blick in die Wikipedia hätte da schon ausgereicht. Dort kann man auch schnell erfahren, dass Benicarló 26.521 Einwohner hat und da sollte es selbst dem einfältigsten Reporter einleuchten, dass dies nicht unter die Begrifflichkeit Dorf fällt. Dann übergeht er die Informationen zum Gestell, welches auf den Hörnern angebracht wird und dass nicht die Hörner selbst angezündet werden. Ebenso dichtet er sich ein stundenlanges hin und hergerenne des Stieres zusammen. Dass das ganze am Hafen stattfindet, sei mal nebenbei angemerkt. Als kleinen Auszug kurz zwei weitere Beispiele aus der Kollage des Artikels. Im Bericht spricht man von 110 Enten, von autorisierten Fängern, welche wissen müssen wie man die Enten fängt, aber auch von welchen, welche die Enten nicht immer korrekt fangen. Die Enten müssen dann auch zurück gegeben werden, aber kein Wort davon, dass der Großteil der Enten dabei stirbt, was ich auch aus eigener Erfahrung nicht bestätigen kann. Als nächstes haben ich noch das Folgende: Auch hier findet das, ähnlich wie in Benicarló, am Hafen statt und tagsüber ist die Wasserseite offen. Dort werden die Tiere aber in der Regel nicht ins Meer getrieben, sondern sie rutschen aus, verkalkulieren sich usw. und fallen oder springen darauf hin in das Hafenbecken. Diese Zahl ist jedoch nicht auf zwei festgelegt, denn selbst im dort gezeigten Video sieht man mehr als zwei Kühe ins Wasser springen. Und daran sieht man auch schon, wie gut der dortige Autor recherchiert hat, denn in der Regel sind auf den dortigen Festen Kühe und weniger Stiere am Laufen. Und dann die letzte Aussage mit dem Herzversagen oder dem Ertrinken gehört auch in die Rubrik, was wir uns so aus den Fingern saugen können um es dramatischer klingen zu lassen. Sicher, Klappern gehört zum Handwerk, aber muss man nur um Leser zu bekommen wirklich alle Fakten außen vorlassen, Quellen rigoros ignorieren und dafür verkaufende Unwahrheiten und Übertreibungen hinschreiben? Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man mit Übertreibungen und Falschaussagen, der eigentlichen Sache, nämlich den Tieren, keinen Gefallen tut. Am Ende diskreditiert man sich und die gute Absicht dahinter. Aber ich bin mir in diesem Fall auch ziemlich sicher, weder dem Reporter, noch der Redaktion lagen das Leiden der Tiere am Herzen. Eher waren Selbstreputation und Steigerung der Leserschaft die Ziele. Das eine muss ja das andere nicht zwingend ausschließen, aber offenbar war dem Schreiber und auch dem Herausgeber, die Tierquälerei und das Leid der Tiere noch nicht groß und die Bilder nicht grausam genug. In derartigen Fällen unterstelle ich, dass es hier nie um die Tiere selbst ging, sondern ausschließlich um monetäre Interessen und ich weiß nicht was am Ende wirklich perverser ist? Menschen, die sich keinen Kopf darüber machen, ob Tiere bei solchen Festen leiden und dann dort mitmachen oder Leute, die wissentlich und gezielt mit dem Leid der Tiere, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versuchen und sich dann auch noch den reinen Schein des Aufklärers umhängen wollen. Wer spielt also wirklich das perverse Spiel mit dem Spiel der Tiere?
  2. Wenn ich die Presse jetzt richtig verfolgt habe, sind in den letzten Tagen gleich zwei Männer bei einem Stierlauf ums Leben gekommen. Sie filmten die Tiere mit ihren Smartphones und achteten dabei nicht mehr auf ihre Umgebung, was ihnen zum Verhängnis wurde. Mag jeder dazu stehen wie man will, aber Stiere sind keine Kuscheltiere und daher sollte man diese Tiere, vor allem bei solchen Veranstaltungen, nicht unterschätzen. Das heißt auch, man sollte die jeweilige Veranstaltung kennen, deren Ablauf und vor allem auch schauen, was dort für Tiere laufen und wie sich sich dort verhalten. Die Stiere können bis zu einer halben Tonne wiegen, und je nach Veranstaltung, laufen dort noch mehr davon herum und kommen unverhofft aus anderen Richtungen. Dann gibt es da noch all die anderen Läufer die stolpern und selbst zum Hindernis werden oder Zuschauer die vor lauter Gafferei, die Fluchtwege nicht frei machen und verstopfen. Es ist schon ohne "mittendrin" Fotos oder Video gefährlich genug, als das man sich noch mit einer derartigen Tätigkeit ablenken lässt. Man stellt sich ja auch nicht beim Grand Prix, mitten auf eine Formel 1 Strecke, um dort dann besonders tolle Bilder von den auf einem zu rasenden Formel 1 Autos, machen zu können
  3. In Spanien gibt es die unterschiedlichsten Formen des Stierlaufes. Der Toro de la Vega, bzw. Torneo del toro de la Vega, gehort wohl zu der selbst in Spanien, als umstrittenste Form des Stierlaufes. Dies äußerst sich nicht zuletzt auch durch die kritische Berichterstattung in den spanischen Medien über dieses Ereignis, wie auch die dabei ständig statt findenden Proteste. Dieses so genannte Turnier findet bei Tordesillas statt und hat den Kampf, die Jagd, das zur Strecke bringen des Stieres als Ziel. Selbst bin ich noch nicht so bewandert mit dieser Veranstaltung, daher stelle ich stellvertretend hier ein paar Videos ein. Toro de la Vega 2014 - Torneo en Exclusiva Las mañanas RTVE1. Debate sobre el Toro de la Vega. 17 sept. 2013 Toro de la Vega --España Directo- TVE
  4. Hier geht es nicht um den Stierlauf, dem so genannten encierro. Es geht um die Veranstaltung danach, wo in einem dafür ausgerichteten Platz, man sich von den Stieren oder jungen Kühen, jagen lassen kann oder wenn man gut ist, sie ohne Hilfsmittel zu torear, wie bei den recortes. Mir fällt aber keine deutsche Übersetzung dazu ein, denn wenn ich in Spanien war, wurde dazu einfach nur "los toros" gesagt. Vamos a los toros. Hancen los toros. Da stellt sich mir auch die Frage, ob es in Spanien nicht dazu eine andere Bezeichnung gibt als einfach nur "Die Stiere"
  5. Hier ein Stierlauf in der Kleinstadt Benicarló. Man wird feststellen, dass dieser Stierlauf bei weitem ungefährlicher ist, als bei Sanfermines in Pamplona. Ein wesentlicher Unterschied zu Pamplona ist, dass hier die Straßen breiter sind, sehr viel weniger Leute mitlaufen, kaum bis keine, angetrunkene Ausländer mitlaufen und auch weniger Stiere. Das entschärft die Gefahr ganz erheblich, wobei man trotzdem einen gebührenden Respekt vor den Tieren haben sollte. Auch findet dann am Abend mit den Stieren, kein Stierkampf wie in Pamplona statt, welcher mit deren Tot endet. Hier ein paar Bilder und am Ende ein Film dazu, wie ein solcher Stierlauf in einer kleinen Stadt wie Benicarló ausschaut. Diese Männer nutzten den Umstand aus, dass die Straße für den Stierlauf gesperrt ist. Von der Sperrung, bis dann endlich die Stiere laufen, gönnen sie sich ein bequemes Frühstück auf der Straße. https://www.spanien-treff.de/gallery/image/7089-frühstücken-auf-der-straße/ Dieses Fahrzeug hat Glück im Unglück. Es wird im abgesperrten Bereich abgeschleppt. Die Strafe für das Abschleppen, dürfte angemessen sein, im Verhältnis zu den Schäden die durch die Stiere und Läufer beim Stierlauf passieren können. In diesen Transportern werden die Stiere zum Ausgangspunkt des Stierlaufes gefahren. Von der rechten Straße kommen hier die Stiere gelaufen, dann geht es hier geradeaus weiter, links runter in den Hafen, wo dann am Ende auch der Platz der Stierveranstaltung ist. Sichtbar wie hier an den Palmen, finden sich an allen betroffenen Straßen die Warnhinweise. Nicht nur für ausländische Touristen gemein, sondern auch für Spanien die nicht den valencianischen Dialekt beherrschen, denn der Warnhnweis ist auf Valencianisch verfasst: "Berill - Bous - Focs". Auf Spanisch würde da stehen: "Peligro - Toros - Fuego". Wie man erkennt, ähneln sich die Worte nicht unbedingt. Also kein Wunder also, dass dort auch spanische Fahrzeughalter ihre Fahrzeuge nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Ochsen dienen dazu die Stiere zu beruhigen und in ihre Ställe zu bringen. Eine dreier Gruppe von Stieren, die noch nicht so recht den Weg gefunden haben. Die Stiere auf dem improvisierten Stierplatz im Hafen. Stierlauf - Encierro de Toros
  6. Spanien-Wissen: Stierlauf + Stierrennen

    Dieser Artikel zum Stierlauf + Stierrennen wird in der SpanienWiki weitergeführt: SpanienWiki: Stierlauf Stierlauf - Encierro de Toros
  7. Stier am Hafen

    Vom Album Stiere

    Ein Stier auf dem improvisierten Stierplatz im Hafen. Stierlauf bei den fiestas patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  8. Stier am Hafen

    Vom Album Stiere

    Ein Stier auf dem improvisierten Stierplatz im Hafen. Stierlauf bei den fiestas patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  9. Stiere

    Vom Album Stiere

    Eine dreier Gruppe von Stieren, die noch nicht so recht den Weg gefunden haben. Stierlauf bei den fiestas patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  10. Ochsen

    Vom Album Stiere

    Die Ochsen dienen dazu die Stiere zu beruhigen und in ihre Ställe zu bringen. Stierlauf bei den fiestas patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  11. Warnhinweise an den Palmen

    Vom Album Stiere

    Sichtbar wie hier an den Palmen, finden sich an allen betroffenen Straßen die Warnhinweise. Nicht nur für ausländische Touristen gemein, sondern auch für Spanien die nicht den valencianischen Dialekt beherrschen, denn der Warnhnweis ist auf Valencianisch verfasst: "Berill - Bous - Focs". Auf Spanisch würde da stehen: "Peligro - Toros - Fuego". Wie man erkennt, ähneln sich die Worte nicht unbedingt. Also kein Wunder also, dass dort auch spanische Fahrzeughalter ihre Fahrzeuge nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen. Stierlauf bei den fiestas patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  12. Laufplatz der Stiere

    Vom Album Stiere

    Von der rechten Straße kommen hier die Stiere gelaufen, dann geht es hier geradeaus weiter, links runter in den Hafen, wo dann am Ende auch der Platz der Stierveranstaltung ist. Stierlauf bei den fiestas patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  13. Stiertransporter

    Vom Album Stiere

    In diesen Transportern werden die Stiere zum Ausgangspunkt des Stierlaufes gefahren. Stierlauf bei den fiestas patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  14. Abschleppen eines Fahrzeuges

    Vom Album Stiere

    Dieses Fahrzeug hat Glück im Unglück. Es wird im abgesperrten Bereich abgeschleppt. Die Strafe für das Abschleppen, dürfte angemessen sein, im Verhältnis zu den Schäden die durch die Stiere und Läufer beim Stierlauf passieren können. Stierlauf bei den fiestas patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  15. Frühstücken auf der Straße

    Vom Album Stiere

    Diese Männer nutzten den Umstand aus, dass die Straße für den Stierlauf gesperrt ist. Von der Sperrung, bis dann endlich die Stiere laufen, gönnen sie sich ein bequemes Frühstück auf der Straße. Stierlauf bei den fiestas patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  16. In Spanien gibt es nach wie vor die Tradition mit den Stieren. So werden in den Dörfern und kleineren Städten weiterhin die so genannten Stierläufe (encierro) und Stiere auf der Straße (toros en la calle) veranstaltet, bei welchem die Tiere durch einen vorgegebenen Straßenabschnitt zum jeweiligen Veranstaltungsort mit den Stieren getrieben werden. Pamplona ist dafür in der Welt bekannt, doch in den meisten, kleineren Dörfern und Städten, schaut dies ein wenig anders aus. Dort ist das ganze oft viel kleiner gehalten und neben Stieren, laufen dort auch Kühe. Das ganze endet dann nicht in einer Stierkampfarena, wo dann die Stiere sich im Stierkampf beweisen müssen und am Ende getötet werden, sondern an einem Ort, wo man mehr oder weniger Fangen und Kriegen mit den Tieren "spielt". Dabei hat in der Regel immer das Tier die Rolle des Fängers und der Mensch ist jener der gekriegt werden kann. Auch dies werden Tierschützer als Tierquälerei bezeichnen, hat aber doch ein ganz anderes Format und Rahmen, als ein echter Stierkampf. Hier laufen die Tiere in einem abgesperrten Bereich frei herum und können den ein oder anderen Teilnehmer auf die Hörner nehmen. In Städten, welche am Meer liegen, werden solche Veranstaltungen, welche man dort einfach "toros" (Stiere) nennt, oft am Hafen abgehalten, wo eine Seite zum Wasser hin offen ist. Hier können sich die Teilnehmer vor dem Tier, mit einem beherztem Sprung ins Wasser des Hafenbeckens retten. Anders als in Pamplona, laufen hier auch junge Kühe und nicht nur Stiere. Das reduziert das Risiko der Teilnehmer erheblich. So gibt es dort auch speziell für sie Frauen eine Veranstaltung, wo nur junge Kühe laufen. An dieser Veranstaltung dürfen dann auch offiziell nur die Frauen teilnehmen, was so manchen Männer gehörig gegen den Strich geht. Sie haben sich daher aus Protest als Frauen verkleidet und haben trotzdem dort teilgenommen. Als der offizielle Sprecher diese Männer darauf ansprach, dass diese Veranstaltung nur für die Frauen sei, drehten sich einige der Männer um, hoben ihre Röcke und zeigten dem Redner ihren blanken Hintern. Leider habe ich da nicht schnell genug reagieren können um dies auf Film oder Foto fest zu halten Aber ich habe ein paar andere Bilder gemacht und ebenso ein wenig gefilmt. Stierlauf: Kühe statt Stiere, für die Frauen - Exhibición becerros a la mar Man achte bei den Bilder vor allem auf die verkleideten Männer. Diese sind es auch, welche versuchen das Tier zum Laufen zu animieren, wogegen die Frauen ein wenig zurückhaltender sind, was ja auch nicht verkehrt ist http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6989-mann-in-frauenkleidung-bei-den-stierläufen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6984-männer-in-frauenkleidung-bei-den-stierläufen/ http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6985-kuh-bei-den-stierläufen/ Hier sieht man einen Teil des Paltzes, nebst Tribünen und den Unterschlüpfen. anhand der vielen Menschen auf dem Platz auch zu erkennen, dass dort im Moment noch kein Tier am laufen ist. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6990-bühnen-und-unterschlupf-am-hafen-und-stierlaufplatz/ Auch wenn der ein oder andere es als Hohn empfinden mag, offiziell gibt es Regeln, welche auch das Tier schützen sollen. Auf dem Schild steht: Personen unter 16 Jahren oder jenen, denen es an physischer Ausdauer fehlt, ist die Teilnahme untersagt. Die körperliche Unversehrtheit der Tiere, muss respektiert werden. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6991-schild-mit-hinweisen-zu-den-stierläufen/
  17. Schild mit Hinweisen zu den Stierläufen

    Vom Album Stiere

    Dieses Schild gibt Hinweise darüber, was man bei den Stierläufen beachten sollte: Personen unter 16 Jahren oder jenen, denen es an physischer Ausdauer fehlt, ist die Teilnahme untersagt. Die körperliche Unversehrtheit der Tiere, muss respektiert werden.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  18. Bühnen und Unterschlupf am Hafen und Stierlaufplatz

    Vom Album Stiere

    Stierläufe, welche bei den fiestas patronales am Hafen von Benicarló, extra für die Frauen mit Kühen abgehalten werden. Hier sieht man zum einen die Bühnen und darunter Unterschlupf. Das ganze findet am Hafen statt, so dass eine Seite zum Hafen offen ist.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  19. Mann in Frauenkleidung bei den Stierläufen

    Vom Album Stiere

    Stierläufe, welche bei den fiestas patronales am Hafen von Benicarló, extra für die Frauen mit Kühen abgehalten werden. Ein Mann in Frauenkleidung, damit er dort mitmachen kann.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  20. Frauen mit Schutz in einer Barriere, beim Stierlauf

    Vom Album Stiere

    Stierläufe, welche bei den fiestas patronales am Hafen von Benicarló, extra für die Frauen mit Kühen abgehalten werden. Frauen welche sich innerhalb einer Barriere in Sicherheit bringen.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  21. Frauen mit schutz auf einer Barriere, beim Stierlauf

    Vom Album Stiere

    Stierläufe, welche bei den fiestas patronales am Hafen von Benicarló, extra für die Frauen mit Kühen abgehalten werden. Frauen, welche auf einer Barriere mit Stufen in Sicherheit bringen.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  22. Kuh jagt Mann in das Wasser

    Vom Album Stiere

    Stierläufe, welche bei den fiestas patronales am Hafen von Benicarló, extra für die Frauen mit Kühen abgehalten werden. Hier jagt gerade die Kuh einen Mann in Frauenkleider ins Wasser des Hafenbeckens.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  23. Kuh bei den Stierläufen

    Vom Album Stiere

    Stierläufe, welche bei den fiestas patronales am Hafen von Benicarló, extra für die Frauen mit Kühen abgehalten werden.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  24. Männer in Frauenkleidung bei den Stierläufen

    Vom Album Stiere

    Stierläufe, welche bei den fiestas patronales am Hafen von Benicarló, extra für die Frauen mit Kühen abgehalten werden. Hier sieht man hinter den Absperrungen auch Männer in Frauenkleidung, damit diese dort mitmachen können.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  25. OK, ob das Kulturraub ist oder nicht, wird hier sicherlich jeder für sich anders interpretieren. Tatsache jedoch ist, dass man zwei der prominentesten und aktiionsreichsten Events aus Spaniens Feiern, in den USA versucht hat nachzustellen, zu kopieren, bzw. zu klauen. In der Stadt Petersburg im US-Bundesstaat Virginia wurde zuerst einen Stierlauf (Stierhatz) inszeniert, nach dem Vorbild aus dem Fest Sanfermines bei Pamplona. Die engen Gassen fehlen, ebenso wie auch das traditionelle Drumherum des Festes, aber wer dieser amerikanischen Läufer weiß schon, worum es bei dem Fest in Pamplona überhaupt geht und das der Stierlauf nun ein sehr kleiner Teil des Ganzen dort ist. Was die Sache mit den Stieren angeht, da haben die US-Amerikaner ja ihre eigene Tradition mit dem Bullenreiten, bzw. den Rodeos. Eine ebenfalls bei Tierschützern nicht ganz unumstrittene "Sportart". Aber anders als beim Stierlauf, nehmen hier in der Regel nur Profis teil, ähnlich dem spanischen Stierkampf in der Arena und nicht wie beim Stierlauf, wo Amateure mitlaufen können. Dies scheint ja gerade den Reiz des Stierlaufes auszumachen, weshalb man es dann auch in Virginia nachgeahmt hat. In den USA hat man jedoch eher erfahrenere und damit ruhigere Stiere genommen und das ganze etwas stärker reguliert, wodurch ernsthafte Unfälle ausblieben. Ebenso abgekupfert haben sie sich die Tomatina aus dem spanischen Dort Buñol in Valencia. Damit sind sie jedoch nicht die ersten, denn dieses Fest wird seit 2004 schon in Sutamarchán in Kolumbien nachgemacht. Aber auch in den USA fehlt hier der Flair der spanischen Tomatina, zwischen den typisch spanischen Häusern, wir dort auf freiem Flur die Tomatenschlacht veranstaltet und dies dann eben nicht mit überreifen und großen Fleischtomaten, sondern mit knackfrischem Gemüse. Tja, dass ist dann eher die harte Version. Hier muss man sagen, dies sind definitiv schlechte Kopien der spanischen Feste. Tomatina en Virginia