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4 Ergebnisse gefunden

  1. Eltern und Dermatologen wissen es, die Haut von Kindern ist besonders empfindlich und muss daher umso mehr vor Sonne geschützt werden. Gerade am Meer und Strand sind sie es, die nicht wie die Erwachsenen unter dem Sonnenschirm bleiben, sondern immer wieder in der offenen Sonne spielen und ständig mit Wasser spielen. Dadurch werden Sonnenschutzmittel auch öfters durch Sand und Wasser abgewaschen und der ständige Kontakt zum Wasser bewirkt, dass die Wassertropfen für den berüchtigten Lupeneffekt auf der Haut sorgen. Eine empfindliche Haut mit einer derart übermäßigen Strapazierung, erfordert umso bessere Sonnenschutzmittel für Kinder. Daher ist es auch für Kinder besonders wichtig, Sonnenschutzmittel mit einem hohen bis sehr hohem Lichtschutzfaktor zu wählen, was in der Regel dann auch bei diesen Produkten der Fall sein sollte. So empfiehlt sich ein Sonnenschutzfaktor für Kinder von 30 bis 50, bzw. bei Kindern mit extrem hellhäutiger Haut auch mit Faktor 50+. Bei Kindern mit normalem Hauttyp reicht ein Lichtschutzfaktor mit 30 in der Regel aus. Ob man jedoch lieber eine Lotion oder ein Spray benutzt, ist eigentlich nur eine Frage des persönlichen Geschmacks, da hier die Unterschiede nicht wirklich groß sind und auch die Sonnencreme, welche durch ein Spray aufgesprüht wurde, in der Regel mit der Hand auf den Körper verteilt und eingerieben werden muss, damit dieser ausreichend und gleichmäßig wirkt. Da Kinder empfindlicher als Erwachsene auf Inhaltsstoffe wie Konservierungsstoffe, Emulgatoren, Farbstoffe und Parfum reagieren können heißt es wenn möglich auf unnötige Substanzen zu verzichten. Auf der einen Seite tun dies einige Anbieter, auf der anderen Seite kann es bei Kindern aber auch recht hilfreich sein, wenn ein derartiger Sonnenschutz den passenden Geruch hat, welches dem Kind gefällt und es sich dann auch gerne eincremen lässt. Nanopartikel bei Sonnencremes versprechen in der Werbung viel, sorgen aber in der Gesellschaft auch für Skepsis. Anorganische Lichtschutzfilter wie Titandioxid und Zinkoxid werden oft als winzige Nanopartikel eingesetzt. Hier befürchtet man, dass diese Nanopartikel durch die Haut in den Körper und damit in den gesammten Organismus eintreten können, mit unvorhersehbaren Folgen. Zwar hat das Bundesamt für Risikobewertung Entwarnung gegeben, da nach derzeitigem Stand der Wissenschaft, die in Sonnenschutzmitteln eingesetzten Nanopartikel die Haut nicht durchdringen könen, aber dies sei wohl bisher nur für gesunde Haut erwiesen. Hier ist jedoch auch die Frage berechtigt, was denn gesunde Haut ist, denn oft setzt man Sonnencremes ja auch dann ein, wenn die Haut durch einen Sonnenbrand geschädigt ist. Die Stiftung Warentest hat nun eben solche Sonnenschutzmittel für Kinder in Form von Lotionen und Sprays getestet, wobei kar wurde, dass Sonnenschutz für Kinder nicht teuer sein muss. Hier konnten sich auch viele preiswerte Angebote von Discountern und Drogeriemärkten wie Sonnenmilchprodukte von Müller, dm und Aldi als auch die Sprays von Lidl und Norma mit den teuren Markenprodukten La Roche-Posay Anthelios, Daylong Kids oder Ultrasun behaupten. Bei einem Preisunterschied von 2 Euro bei den Preiswerten zu 21 Euro bei den teuren Produkten pro 100 Milliliter, ein doch erheblicher Unterschied. Was die Auszeichnung des Lichtschutzfaktors anging, haben sich alle getesteten Sprays und Lotionen an den versprochenen Lichtschutzfaktor gehalten, lediglich Annemarie Börlind hat hier den angegebenen Lichtschutzfaktor 30 um mehr als 200 Prozent überschritten und dadurch ein ausreichend in dieser Testkategorie bekommen. Alle anderen schützen wie auf der Verpackung angegeben, entsprechend der Deklaration vor den aggressiven Ultraviolett-B-Strahlen, welche ja bekanntlich für Sonnenbrand und Hautkrebs verantwortlich sind. Aber nicht vor dem nur die für den Sonnenbrand gefährlichen UVB-Strahlen schützen diese Mittel, sondern auch vor den langwelligen UVA-Strahlen, welche tiefer in die Haut eindringen können und dadurch bei Hautärzten und Medizinern im Verdacht stehen, Hautkrebs zu verursachen, ebenso wie Hautirritationen und für das vorzeitige Altern der Haut. Fast alle Sprays und Lotionen hielten hier das Verhältnis von UVA- und UVB-Faktor im Verhältnis eins zu drei ein. Lediglich die Sonnenlotion von Ultrasun hielt hier keinen ausreichenden hohen UVA-Schutz ein. Wie oben schon beschreiben ist besonders das Spielen mit Wasser und das Baden im Schwimmbad oder Meer ein Problem, da es das Sonnenschutzmittel aus der Haut weg wäscht. Aber gerade was das Versprechen einiger Produkte mit der Kennzeichnung "wasserfest" angeht, konnten nicht alle dieses Versprechen halten. Dabei gilt ein Sonnenschutzmittel dann als wasserfest, wenn es nach 20 Minuten Baden immer noch die Hälfte des vorherigen Schutzes gewährleistet. Hier versagten die Sonnenlotionen von Nivea mit dem Lichtschutzfaktor 30 und Daylong nicht, ebenso wenig das Spray Ombra Sun von Aldi Nord. Da man auch nicht immer auf die Uhr schaut und nicht jedem Sonnenschutzmittel vertrauen kann, bzw. als verantwortungsvolle Eltern vertrauen sollte, ist es ratsam sein Kind nach jedem Baden erneut einzucremen. Ebenso wie oben beschrieben, können Inhaltsstoffe wie Konservierungsstoffe bei manchen Kindern zu Problemen führen, weshalb viele der getesteten Produkte auf derlei Stoffe ganz verzichten. Dabei besteht aber ohne diese Stoffe jedoch die Gefahr dass sich Keine in der Lotion oder Spray vermehren. Da man diese Mittel zudem oft am Strand in der Sonnenhitze benutzt, wo sich Keime sehr schnell vermehren können, ist dies durchaus ein kritischer Punkt. Die meisten Kinder-Sonnenschutzmittel erwiesen sich jedoch im Testlabor gegen Keimbefall als widerstandsfähig, lediglich die beiden Sprays von Garnier Ambre Solaire mit dem Lichtschutzfaktor 30 und 50+, verminderten die Keime zu wenig und schnitten in der mikrobiologischen Qualität deshalb nur mit einem ausreichend ab. Die Stiftung Warentest hat zudem noch ein paar sehr gute Tipps im Zusammenhang mit Sonnenschutzmitteln für Kinder zusammengestellt: Hier nun die Testergebnisse für die Sonnenschutzmittel für Kinder: Hoher Lichtschutz (LSF 30 und 50) dm Sun Dance Kids Sonnen Milch | GUT (1,9) Ihr Platz alando sun Kids Sonnen Spray | GUT (1,9) Müller Cadeavera sun Sonnenmilch für Kinder | GUT (1,9) Lidl Cien Sun Sonnenspray für Kinder | GUT (2,0) Aldi (Süd) Ombia Sun Sonnen Milch Kids | GUT (2,1) Aldi (Nord) Ombra Sun Care Sonnenmilch für Kinder - Rezeptur- und preisgleich mit Aldi (Süd) Ombia Sun Sonnen Milch Kids Bübchen Sonnen Milch | GUT (2,1) Ladival Sonnenschutz Milch für Kinder | GUT (2,1) Norma Barbuda Sun Kids Sonnenspray farbig | GUT (2,1) Yves Rocher Protectyl Végétal Sonnenschutz-Milch Kinder | GUT (2,4) La Roche-Posay Anthelios Dermo-Kids Milch | BEFRIEDIGEND (2,6) Nivea sun Kids Pflegende Sonnenmilch | BEFRIEDIGEND (3,0) Aldi (Nord) Ombra Sun Care Sonnen Spray für Kinder | BEFRIEDIGEND (3,2) Annemarie Börlind Sun For Kids Natural Beauty Sonnen-Milch | BEFRIEDIGEND (3,2) Daylong Kids Liposomale Sonnenschutz-Lotion | BEFRIEDIGEND (3,3) Garnier Ambre Solaire delial Kinder Color Control Farbiges Sonnenspray | AUSREICHEND (3,6) Ultrasun Professional Protection reflex kids formula | AUSREICHEND (4,1) Sehr hoher Lichtschutz (LSF 50 plus) [*] Nivea sun Kids Swim Play Schutz-Lotion | GUT (2,1) [*] Eucerin Sun Protection Kids Sun Spray | GUT (2,2) [*] Garnier Ambre Solaire delial Kinder Sonnenspray Ultra-Feuchtigkeit | BEFRIEDIGEND (3,1)
  2. Stechmücken sind für uns Menschen echte Plagegeister. Sie lassen einen Nachts mit ihrem Gesumme nicht schlafen und wenn sie dann mal zugestochen haben, dann möchte man sich am liebsten pausenlos an der Stichwunde kratzen. Gerade Kinder leiden hier besonders, da sie sich eben trotzt ständiger Ermahnung dann doch immer wieder kratzen. Einige dann sogar so schwer, dass sie sich diese Stellen sogar wund und blutig kratzen. Das Mücken vor allem das warme Klima bevorzugen wissen Spanienurlauber und Spanienresidenten aus leidvoller Erfahrung zu berichten. Daher ist dieser Test der Stiftung Warentest für einen geruhsamen Aufenthalt in Spanien sehr nützlich. Ob süßes Blut oder nicht, die einen sind für Stechmücken attraktiver und damit gebeutelter als andere (legt aber am Milch- und Fettsäuren im Schweiß). Aber dies ist gerade der Punkt bei den Antistechmückenmittel, es geht darum einen Menschen so uninteressant wie möglich für die Stechmücken zu machen, damit sie eben nicht mehr zustechen. Die eigentliche Disziplin für die Anti-Mücken-Mittel ist es daher Hausmücken ebenso wie Gelbfieber- und Malariamücken für mehrere Stunden vom Menschen fern zu halten. Gegen die für uns in Europa üblichen Hausmücken, gab es unter den meisten Testkandidaten die Testnoten "gut" bis "sehr gut". Dabei hielten die besten Mittel die Mücken bis zu acht Stunden fern. Genug Zeit um unbeschadet und ruhig eine Nacht lang durchschlafen zu können. Eigentlich sollte damit schon alles gesagt sein, aber die bisher in den Tropen und Subtropen beheimatete Gelbfiebermücke findet sich nun auch vermehrt in Südeuropa wo sie ebenfalls ihre Opfer findet. Da die Gelbfiebermücke zudem Virusinfektionen wie Gelbfieber und Dengue-Fieber übertragen kann, sollte ein gutes Mückenmittel für Spanien auch beim Fernhalten dieser aggressiveren Mücke wirken. Die Gelbfiebermücke sticht ihre Opfer meistens Nacht im Schlaf, da sie tagsüber jagt und somit von den Menschen am Tage oft einfach verjagt wird. Gegen die Geldfiebermücke gab es nur bei jedem dritten Anti-Mückenmittel ein "gut" bis "sehr gut" in der Wirksamkeit. Auch gegen die Malariamücke würde getestet, wobei mir nicht bekannt ist, ob und in welchem Maße diese Mückenart überhaupt in Spanien vorkommt. Hier galt jedoch schon ein Mittel als gut, wenn es die Malariamücke länger als drei Stunden fern halten konnte. Bei den Tests zeigte sich, dass ätherische Öle überhaupt keine Wirkung zeigten. Tatsächlich hilft hier nur die chemische Keule in Form von Diethyltoluamid, kurz DEET genannt und der Wirkstoff Icaridin. Dabei ist der zuletzt genannte nicht so gut bei tagaktiven Mücken. Bei den Mitteln sollte man für Kinder auf das Produkt Autan Family Care achten, denn dies war das einzige Mittel das bei den Gesundheitseigenschaften mit dem Testurteil "gut" abschnitt. Also genau das richtige Mittel für Kinder und Menschen mit empfindlicher Haut. Bei den hochdosierten DEET-Produkten sollte man in der Regel Vorsicht walten lassen. Ganz nebenbei, die Mäner unter den Mücken sind keine Gefahr und tun keinem Menschen etwas. Die Weibchen dagegen sind die Wahren Vampire, denn sie benötigen das Blut zur Entwicklung ihrer Eier. Jaja, immer wieder sorgen die Frauen für Ärger... :pfeiffen: Hier nun die Testergebnisse der Mückenabwermittel: Anti Brumm Forte | GUT (2,0) Autan Protection Plus Insektenschutz | GUT (2,2) Azaron before Mücken- und Insektenschutz Spraylotion | GUT (2,2) Care Plus DEET Anti-Insect Spray | GUT (2,2) Parazeet Mückenschutz Normale Haut | GUT (2,3) Nobite Hautschutzgel | GUT (2,4) Autan Family Care Mückenschutz | GUT (2,5) Anti Brumm Naturel | BEFRIEDIGEND (2,6) Helpic Anti Moskito Spray | BEFRIEDIGEND (2,6) Insectfree Anti Mücken Spray | BEFRIEDIGEND (2,7) Ballistol Stichfrei Mückenschutz | BEFRIEDIGEND (2,8) Tropic Anti Mücken Spray | BEFRIEDIGEND (3,1) Effitan Insektenschutz | BEFRIEDIGEND (3,2) Mosquito Natural-Anti-Insekt Protect Spray | BEFRIEDIGEND (3,3) Hansaplast Anti-Insektenspray Fußnote | BEFRIEDIGEND (3,4) Neudorff Mückenschutz | BEFRIEDIGEND (3,4) Mepha Perysan | AUSREICHEND (3,8) Braeco Mückenabwehr | MANGELHAFT (5,1) T3 Djungel Deo | MANGELHAFT (5,2) Zedan Natürlicher Hautschutz SP | MANGELHAFT (5,2) Aries Anti Mück für die Haut | MANGELHAFT (5,5) Die ausführliche Tabelle kann man bei der Stiftung Warentest einsehen.
  3. Wer gerne länger am Strand bleibt und nicht in der Hotel eigenen Anlage verweilen möchte, der ist mit einem Sonnenschirm bei längeren Strandaufenthalten gut beraten. Gerade für Familien mit Kindern, ist ein solcher Sonnenschutz für die Kleinen ein muss. Die Stiftung Warentest hat nun 15 große Sonnenschirme getestet, von denen zwei die Anforderungen nicht erfüllten und mit einem „mangelhaft“ bewertet wurden. Die Testsieger im Feld waren die Ampelschirme von Glatz und Schneider, die jeweils 495,- Euro und 250,- Euro kosten. Der günstigste Schirm im Feld, welches noch mit einem „gut“ bewertet wurde, kostet nur 69,- Euro und kommt von IKEA und hört auf den Namen Karlsö. Getestet wurden die Sonnenschirme auch im Windkanal, wo sie Windgeschwindigkeiten von bis zu 60 km/h stand halten mussten. Ebenso gab es einen Dauer-Belastungstest, wo die Schirme 500-mal geöffnet und ebenso geschlossen wurden, was eine Nutzung von 2,5 Jahren simulieren sollte. Die Schirme von Hornbach und Obi schafften nicht diesen Belastungstest. Dann gab es eine Note für die Handhabung, bei der die Schirme von Ikea, Max Bahr und Hellweg nicht so gut abschnitten und natürlich den UV-Schutz-Test. Hier schnitten die meisten Sonnenschirme mit einem Testergebnis von „sehr gut“ ab und nur zwei mit einem „befriedigend“. Unterschieden wurde bei dem Test zwischen Marktschirmen und Ampelschirmen. Für den Gebrauch am Strand eignet sich in der Regel ein Marktschirm. Überhaupt wird aus dem Test nicht ganz ersichtlich ob und welche der getesteten Sonnenschirme auch für den Strand geeignet sind oder ob sie nur für den Einsatz im Garten bzw. Terrasse gedacht sind. Hier sollte jeder noch einmal sich die einzelnen Schirme bei Interesse, genau unter die Lupe nehmen. Hier noch die Ergebnisse aus dem Test: Ampelschirme Glatz Sunwing C+ | 495,- Euro | GUT ( 1.9 ) Schneider Rhodos | 250,- Euro | GUT ( 1.9 ) Ikea Karlsö Nr. 201.633.74 | 69,- Euro | GUT ( 2.5 ) Max Bahr Alu-Ampelschirm Nr. 15239xx | 70,- Euro - | BEFRIEDIGEND ( 2.6 ) Sun Garden Easy Sun Parasol | 500,- Euro | BEFRIEDIGEND ( 2.7 ) Hellweg Plantiflor Alu-Ampelschirm Nr. 4624xx | 70,- Euro | BEFRIEDIGEND ( 3.0 ) Marktschirme Doppler Alu Pro Kurbel 305 | 170,- Euro | GUT ( 2.1 ) MWH Garden Home Art-Schirm | 99,- Euro | GUT ( 2.3 ) Praktiker Outdoor Reynosa | 40,- Euro | GUT ( 2.3 ) Schneider Amalfi | 90,- Euro GUT ( 2.5 ) Schneider Marktschirm | 40,- Euero BEFRIEDIGEND ( 2.6 ) Derby Alu Comfort 300 | 60,- Euro | BEFRIEDIGEND ( 3.0 ) Globus Trendline Alu-Marktschirm Nr. 20469x | 37,- Euro | BEFRIEDIGEND ( 3.1 ) Hornbach Garden Place Fußnote | 64,- Euro | MANGELHAFT ( 5.0 ) Obi Outdoor living Malaga | 45,- Euro | MANGELHAFT ( 5.0 )
  4. Produkt- und Dienstleistungbewertungen im Internet sind ein guter Fortschritt sich vor dem Kauf zu informieren, aber gleichzeitig bieten sie auch Möglichkeiten der Manipulation durch Hersteller und Anbieter, ebenso wie durch die Konkurrenz. Hier gilt es also festzustellen, welches Portal vertrauenswürdig ist und auf wessen Ergebnisse man sich verlassen kann? Stiftung Warentest hat nun Hotelbewertungsportale auf Herz und Nieren geprüft wobei sie diesen Test in zwei Nutzerbewertungens-Kategorien aufgeteilt hat. Die erste gilt den Hotelbewertungsportalen wie z.B. Holidaycheck, wo jeder angemeldete Benutzer Bewertungen abgeben kann. Die andere Variante sind die Buchungsseiten wo man in der Regel erst dann ein Hotel bewerten darf, wenn man dies dort auch gebucht hat. Hier wie auch bei den Bewertungsportalen ist die Glaubwürdigkeit und Echtheit der Bewertungen das eigentliche Qualitätskriterium. Zusätzlich ist ein große Meinungsvielfalt ebenso wie eine große Hotelauswahl bei den Benutzern gefragt. Zusätzliche Anforderungen für Stiftung Warentest war die Darstellung der Ergebnisse, die organisation der Stimmabgabe und die Mechanismen um Manipulationen zu verhindern. Um dem auf den Grund zu gehen, teste man sieben Hotelbewertungsportale wie die Branchengrößen Holidaycheck, tripadvisor und hotelkritiken.de. Da Ansprüche und Erwartungen bei den einzelnen Seiten sehr unterschiedlich sind, gehen die Meinungen auch oft auseinander. Wer hier selbst zwischen den ganzen doch recht subjektiven Meinungen etwas brauchbares herausfiltern möchte, sollte vor allem darauf achten, dass Bewertungen neben den üblichen Punktesystem auch selbst geschriebene Texte enthalten aus denen man auch subjektive Eindrücke herausfiltern oder Manipulationen bzw. gefälschte Kommentare entdecken kann. Stiftung Warentest ist den Manipulationsmechanismen durch eigens erstellte, falsche und fingierte Bewertungen auf den Grund gegangen, die mitunter falsche Angaben zum Ort des Hotels beinhalteten. Bei diesem Test stach nur hotelkritiken.de hervor, bei denen der Filter gut funktionierte und keine Falschbewertung veröffentlicht wurde. Alle anderen veröffentlichten teilweise sogar alle falschen Bewertungen. Einziger Kritikpunkt hier bei hotelkritiken.de war für Stiftung Warentest, dass keine Kommunikation mit den Autoren stattfand und daher gab es dann kein "Sehr Gut" in diesem Punkt. Wie berichtet wurde, durchlaufen alleine bei Holidaycheck rund 1.500 Bewertungen pro Tag die automatische Prüfung, wobei auffällige Bewertungen zusätzlich noch von einem 41 Personen starkem Content-Team überprüft werden. Und selbst hier fanden zwei der fingierten Bewertungen ihren Weg auf die Internetseite. Jedoch schickt Holidaycheck Emails zu den Benutzern mit abgewiesener Kritik. Im Resümee ist es dann auch Holidaycheck das Bewertungsportal für Hotels, welches sich durchgesetzte hat und ein GUT für sich verbuchen kann. Hier stachen vor allem die Anzahl der Hotels, Aktualität der Bewertungen, Suchfunktion, die Darstellung der Ergebnisse und der Informationsumfang positiv ins Auge. Aufgrund der zahlreichen Unzulänglichkeiten der Buchungsportalen, wurde hier dann kein Qualitätsurteil von Stiftung-Warentest vergeben. Die Testergebnisse der Stiftung-Warentest über Hotelbewertungsportale in der Zusammenfassung: Holidaycheck - GUT (1,8) tripadvisor - BEFRIEDIGEND (2,7) hotelkritiken.de - BEFRIEDIGEND (3,0) zoover - BEFRIEDIGEND (3,0) trivago - BEFRIEDIGEND (3,1) ciao.de - BEFRIEDIGEND (3,3) Votello - MANGELHAFT (4,6)