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3 Ergebnisse gefunden

  1. Dénia – ab. Ein 400 Kilogramm schwerer Stier ist vergangenen Montag bei den traditionellen Bous a la Mar in Dénia ums Leben gekommen. Der Koloss sprang einem der Halbstarken ins Hafenbecken hinterher. Augenzeugen berichteten, dabei sei aufgefallen, dass der Toro offenbar wegen seiner Körpermasse vom ersten Moment an Probleme damit hatte, seinen Kopf über Wasser zu halten. Nur mit größter Anstrengung konnte das geschwächte Tier geborgen werden. Alle Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Der Stier starb kurz darauf im Verschlag. Es ist nicht das erste Mal, dass bei Dénias Kuhtreiben ins Meer, die als „Fest von touristischem Interesse“ deklariert sind, ein Tier verendet. Zuletzt ließ 2005 ein ebenfalls 400 Kilogramm schwerer Toro im Hafenbecken sein Leben. José Luis Sánchez von der Partei Pacma, eine Tierpartei, die sich gegen Tierquälerei einsetzt, verurteilt die Bous a la Mar harsch. „Die Tiere werden bei diesem Spektakel großem Stress ausgesetzt“, sagt Sánchez. „Auch wenn der Stier oder die Kuh bei diesen Veranstaltungen nicht stirbt, so gerät das Tier doch in Panik, weil es nicht weiß, was mit ihm geschieht und es nicht weglaufen kann.“ Es gebe andere Möglichkeiten, sich bei einer Feier zu vergnügen, ohne dazu Tiere zu missbrauchen. Sánchez Appell an die Stadt Dénia: „Warum kann man die Bous a la Mar nicht durch eine Veranstaltung ersetzen, bei der keine Tiere missbraucht werden und die einer zivilisierten Gesellschaft angemessen ist?“ Das Traurige an dem Vergnügen mit den Stieren ist nach Auffassung des Tierschützers, „dass diese Tiere von Ort zu Ort gekarrt werden. Während sie in Dénia unfreiwillig ins Wasser springen, müssen sie in einem anderen Ort brennende Fackeln auf den Hörnern ertragen oder sich mit Bierdosen bewerfen lassen.“ Die nationale Tierschutzvereinigung Anpba will bei der Madrider Regierung durchsetzen, dass Dénias Bous a la Mar der Titel „Fest von touristischem Interesse“ entzogen wird. Costa Nachrichten Media - Tod am Nachmittag Ich wüsste schon welche Auflagen ich den Spaniern machen würde für deutsche Hilfsgelder.
  2. Wenn Herrchen stirbt!

    Liebe Foris heute habe ich eine traurige Geschichte zu erzählen und hoffe, jemand von Euch kann helfen. Die Schwester und der Schwager meiner Freundin aus Deutschland sind kurz hintereinander verstorben. Zurück geblieben sind Snoopy und Daisy, zwei reinrassige Cocker Spaniel. Snoopy ist schon alt. Daher hat meine Freundin aus einem spanischen Tierheim die jüngere schwarze Cocker-Dame Daisy mit nach Deutschland gebracht und das Rezept ging auf: Snoopy wurde wieder jung und genoß sein Leben mit der neuen Liebe, Herrchen und Frauchen. Und nun ist auf einen Schlag alles zu Ende. Meine Freundin wohnt in Hamburg in einer kleinen Mansardenwohnung und muss den ganzen Tag arbeiten. Sie hat schon überall gefragt, doch keine Möglichkeit gefunden, die Hunde gemeinsam unterzubringen, denn trennen sollte man die beiden nicht. Da die Verstorbenen auf dem Lande in der Nähe von Celle lebten, hat sich nun erst einmal ein Bauer, der selbst drei Hunde hat, bereit erklärt, die lieben Tiere zu nehmen - für 100 Euro Kostgeld im Monat! Die Steuern muss meine Freundin trotzdem weiterhin tragen. Wenn jemand aus dem Elend und der Not eines anderen Menschen und dessen Tierliebe eine Geschäft macht, kann das kein so guter Mensch sein, denke ich mir. Ich habe Angst um die Hunde und meine Freundin auch. Doch welche Alternative bleibt? Das Tierheim? Snoopy würde sehr bald sterben vor Liebesverlust. Und Daisy? Sie hat schon einmal ein Herrchen verloren und musste in ein Tierheim in Spanien. Soll sich ihr Schicksal wiederholen? Ich frage Euch, ob Ihr irgend eine Lösung wisst. Meine Freundin wäre bereit, die Hunde überall hin zu bringen in Deutschland. Nur Auslauf und viel Liebe sollten sie bekommen. Kann jemand helfen?
  3. Dienstag, 4. August 2009 Eine Maschine der Bangkok Airways vom Typ "ATR 72" verunglückte bei ihrer Landung auf der thailändischen Insel Ko Samui. Diese liegt 40 Kilometer südlich von Bangkok im Golf von Thailand. Der Unfall ereignete sich bei der Landung wo die Maschine von der Rollbahn ab kam und gegen einen ungenutzten Kontrollturm der Flugsicherung prallte. Die Passagiermaschine, welche zuvor bei von der Provinz Krabi in Süd-Thailand gestartet war, hatte 68 Menschen an Bord, darunter auch zahlreiche Zivilisten. Als Ursache wurde bisher schlechtes Wetter genannt, wodurch die Maschine wegen des starken Regens vom Rollfeld abkam. Neben zahlreichen Verletzten starb bei der Landung der Pilot der Maschine.