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17 Ergebnisse gefunden

  1. Treppe in Morella

    Vom Album Morella

    Eine Treppe/Straße in Morella.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  2. Ein Zebrastreifen ist ein Fußgängerüberweg, wo Fahrzeuge den Fußgängern das Überqueren der Straße ermöglichen sollen. So auch in Spanien. Zumindest in der Theorie, denn nur weil etwas Gesetz ist, sollte man sich nicht als Fußgänger darauf verlassen, dass sich auch der Fahrzeugführer in Spanien daran hält. Nun möchte ich an dieser Stelle kurz meine Landsleute in Schutz nehmen. In Spanien legt man Prioritäten ein wenig anders, als zum Beispiel in Deutschland und dazu gehört auch das Auto. Des Deutschen so genanntes liebstes Kind, wird in Spanien mehr pragmatisch betrachtet. Jeder der in Spanien verweilt hat, braucht sich nur die Stoßfänger und Türen von spanischen Autos anzuschauen und weiß sofort, hier sind Beulen nicht die Ausnahme, sondern gehören zum Alltag eines Fahrzeuges. Nicht weil man hier mit harten Bandagen kämpft, sondern weil jenes, was für einen deutschen Autohalter schon eine Katastrophe darstellt, für den Spanier etwas ist, was halt passiert. Also was den Umgang mit den eigenen Fahrzeugen angeht, da ist der Spanier halt etwas legerer im Umgang. Da verwundert es dann auch nicht, dass man es in der Vergangenheit in Spanien, auch nicht so genau mit den Verkehrsregeln genommen hat. Ein Auto ist zum fahren da und ein Fußgänger tut da besser gut daran, sich einer Straße nicht all zu sehr zu nähern, egal ob da Streifen auf der Fahrbahn gemalt wurden oder an einem Maßt, irgendwelche bunten Lichter blinken Als Spanier wusste man das und wem sein Leben lieb war, der hielt sich auch daran Ausländer die meinten hier ihre nationalen Rechtsvorstellungen auf Spanien 1:1 übertragen zu können, machten diesen Fehler wohl nur einmal. Wenn sie Glück hatten, überstanden sie dies mit viel Gehupe und einer Nahetoterfahrung nebst Herzinfarkt. Anschließend haben sie diesen Fehler in Spanien, kein zweites mal begangen Ein anderer Grund ist, dass die Straßen in Spanien, nicht überall gleich gut sind. Einige scheinen eher betoniert oder gekachelt zu sein, anstatt Asphalttier. Dies gepaart mit Staub und Sand, verlängert einen Bremsweg bis ins nächste Dorf hienen. Selbst ein Autofahrer der Willens ist, hier spontan zu bremsen, wird ein rechtzeitiges Anhalten einfach nicht hinbekommen, außer er fuhr schon in Schrittgeschwindigkeit. Aber warum sollte man Auto fahren um sich in Schrittgeschwindigkeit fortzubewegen? Dann könnte man ja auch gleich zu Fuß gehen Dann gibt es ja auch solche Abstandregeln, wonach man Dinge und Fahrzeuge weder unmittelbar vor noch nach einem Zebrastreifen stellen sollte, damit man als Fahrer und als Fußgänger eine gute Sicht hat. Wer schon mal gesehen hat, wie in Spanien geparkt wird oder wie wo Container, Baugut usw. abgestellt wird, der wird wissen, dass auch dies alles nur graue Theorie ist. Die Praxis schaut anders aus und wer an einem, so die Sicht verdeckendem Zebrastreifen steht, sollte sich mehrfach überlegen, ob er an dieser Stelle wirklich die Straße überqueren will oder sich dafür nicht besser eine andere Stelle dafür aussucht, auch wenn diese einige hundert Meter in der entgegengesetzten Richtung liegt. Alternativ kann man natürlich auch drei mal das Vater-Unser aufsagen, sich bekreutzigen und die Straße überqueren http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7310-zebrastreifen-mit-nachthimmel-und-straße/ Nun muss ich aber auch sagen, dass in den letzten Jahren dem Gesetz im spanischen Straßenverkehr, durch sehr stark angezogene Strafen, diesem auch ordentlich Nachdruck verliehen wurde. Dies macht sich auch durchaus im alltäglichen Straßenverkehr bemerkbar. Die Spanier fahren langsamer und besonnener als früher. Und auch das Überqueren eines Zebrastreifens, ist mittlerweile fast so sicher geworden wie in Deutschland. Na gut, vielleicht nicht fast so sicher, aber doch erheblich besser als früher Egal wie, manchmal ist es besser vorsichtig am Straßenrand vor einem Zebrastreifen zu warten, um zu sehen ob das Auto, der Bus oder der LKW anhalten, anstatt zu erfahren wie ungleich ein paar lächerliche Kilogramm Lebendgewicht, zum Spielball von ein paar Tonnen Stahl und Polimerwerkstoffen werden
  3. Zebrastreifen mit Nachthimmel und Straße

    Vom Album Straßen + Wege

    Ein Zebrastreifen, Straße und Nachthimmel.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  4. Zebtrastreifen

    Vom Album Straßen + Wege

    Ein Zebrastreifen.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  5. Früher war ja bekanntlich alles besser, aber oft auch nur in der subjektiven Wahrnehmung der Vergangenheit. In der folgenden Grafik sieht man sehr schön, wie die Verkehrstote in Europa unterschiedlich gestiegen und gesunken sind. In großen Verbund von Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Spanien und Portugal sind die Verkehrstote in einem positiven maaße gesunken. Deutschland hat seine Verkehrstoten innerhalb dieser zehn Jahre von 83 auf 44 Verkehrstote pro Millionen Einwohner reduziert. Spanien hat sich hier von 131 auf 41 verbessert. Das liegt sicherlich daran, dass man hier auch auf Deutschland in diesen Jahren viel mehr in der Verkehrserziehung, Infrastruktur und Fahrzeugtechnik gemacht hat. Fürs Reisen an sich, kann man sagen, dass man nun die Strecke zwischen den deutschsprachigen Ländern und Spanien, viel entspannter und beruhigter angehen kann
  6. Enge Straße

    Vom Album Salsadella - Ein kleines Dorf in der Communidat Valencia

    Salsadella - La Salzadella: Eine Straße oder auch nur Gasse, mit links altem Mauerwerk und recht, neueren, renovierten Häuserwänden.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  7. Straße in Gelb- und Ockertöne

    Vom Album Salsadella - Ein kleines Dorf in der Communidat Valencia

    Salsadella - La Salzadella: Diese Straße ist in Gelb- und Ockertone gehalten. Sie hat trotz der Häuser am Ende und des Rohbaus in der Mitte, ein einheitlicheres Aussehen.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  8. Stadtmauern und Straße von Peñíscola bei Nacht

    Vom Album Peñíscola 2

    Ein weitere Teil der bei Nacht beleuchteten Stadtmauer und Straße von Peñíscola bei Nacht.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  9. Stadtmauer, Fels und Straße von Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Hier sieht man wie der Fels mit der Stadtmauer ineinander geht und daneben die Straße führt.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  10. Stadtmauer, Straße und Berge von Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Hier geht es herunter zum Hauptplatz von Peñíscola. Im Hintergrund sieht man das Meer und die Berge.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  11. Steile Straße von Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    An diesem Bild kann man in etwa erahnen, wie steil es teilweise hoch, bzw. runter geht.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  12. Treppenstraße von Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Die mit Steinen verzierte Treppenstraße von Peñíscola.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  13. Enge Gasse von Peñíscola mit Blumen

    Vom Album Peñíscola 2

    Eine enge Gasse in Peñíscola dekoriert mit Pflanzen.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  14. Enge Gasse von Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Eine enge Gasse in Peñíscola.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  15. Weg und Straße von Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Die Steinstraße von Peñíscola zeigen deutliche Spuren und Furchen der damaligen Karren und Pferdekarren.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  16. In Spanien gibt es das Gesetzt, dass Straßenarbeiter und Personen mit Autopannen eine Warnweste zu tragen haben. Wer gegen dieses Gesetzt verstößt hat 40,- Euro zu zahlen. In Els Alamús nutzt man dieses Gesetz nun dazu um gegen die Straßenprostitution vorzugehen. So haben dort Polizisten begonnen, Bußgelder von Prostituierten einzutreiben, welche ohne Warnweste ihrem Gewerbe an der Straße nach gehen. Offiziell spricht man in Els Alamús von Gefahrenprävention, da die Prostituierten am Straßenstrich ohne Warnweste eine Gefahr an der Schnellstraße LL-11 darstellen. Ganz nach dem Prinzip "gleiches Recht für alle". Aber es ist ganz offensichtlich, dass man hier das Gesetz mit den Warnwesten dazu benutzt, um die Prostituierten, welche ihre Dienste gegen Bezahlung in der Öffentlichkeit anbieten, aus der Stadt zu Verbtreiben. Gegen den Bürgermeister Josep Maria Bea wurde aus diesem Grund, der Vertreibung der Sexarbeiter aus dem Gebiet, Anklage erhoben. Denn Prostitution ist in Spanien nicht verboten. Unter Strafe steht in Spanien lediglich die Zuhälterei. Dabei hat der Bürgermeister nun genau das Gegenteil erreicht, denn mit den Warnwesten, fallen die Prostituierten an der Schnellstraße den potentiellen Kunden schneller auf
  17. Das sieht man nicht alle Tag und der LKW-Fahrer in der Stadt Badajoz dürfte wohl auch an das Ende der Welt gedacht haben, als sich sein 28-Tonnen-LKW fast vollständig und senkrecht in einem Loch in der Straße verschwand. Nur ein kleiner Teil und die Fahrerkabine schauten noch raus. Eigentlich hatte er auch Glück, denn ein normaler PKW wäre da vollständig im Loch verschwunden. Wie es ausschaut hat eine marode Kanalysation mit der Zeit das Erdreich unter der Straße weg gespült und und somit ein Hohlraum unter der Straße entstehen lassen. Unter dem Gewicht des LKWs brach dann die Straße ein und der LKW gleich mit. Für dessen Bergung waren dann auch drei Kräne nötig. Dem Fahrer ist im übrigen nichts geschehen.