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9 Ergebnisse gefunden

  1. Seit heute 14.00 Uhr streiken die Flugbegleiter der Lufthansa. Es soll der längste und härteste Streik, laut der Kabinengewerkschaft UFO werden und so musste alleine heute die Lufthansa 290 Flüge streichen. Wer also in den nächsten Tagen nach oder von Spanien fliegen will, sollte wohl besser Lufthansa meiden. Vor allem, da die Gewerkschaft jeweils kurzfristig ankündigt, wo, wann, wie lange gestreikt wird.
  2. Reisende die nach Spanien fliegen wollen sollten sich in nächster Zukunft die folgenden zwei Termine gut merken, Samstag den 26 September und Samstag den 3. Oktober. Für diese beiden Tage hat die spanische Fluglotsengewerkschaft USCA ihre Mitarbeiter von 6 bis 18 Uhr zum Streik aufgerufen. Welche Flughäfen hier jedoch genau bestreikt werden, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Wer an einen der beiden Samstage nach oder von Spanien fliegen will, sollte sich nun rechtzeitig um Umbuchungsmöglichkeiten kümmern. Hintergrund des Fluglotsenstreikes sind Sanktionen welche vom Flughafenbetreiber AENA gegen 61 Fluglotsen verhängt wurden, weil sie sich gleichzeitig krank gemeldet hatten. AENA wirft USCA vor, dies Krankmeldungen seien damals nur deshalb erfolgt, um eine im April desselben Jahres in Kraft getretene Gesetzesreform verhindern zu wollen und dadurch die anhaltenden Tarifverhandlungen zu beeinflussen zu wollen. Die Gewerkschaft jedoch läßt diese Argumentation nicht gelten und gibt an, dass die Krankmeldungen lediglich auf erhöhten Stress und Druck zurückzuführen seien. Mit diesen Streiks wollen die Fluglotsen Solidarität demonstrieren und gleichzeitig die AENA an den Verhandlungstisch bringen.
  3. Auch diese Jahr kann es für Spanien-Urlauber holprig werden. Über das Jahr verteilt drohen nun die spanischen Flughafenmitarbeiter, mit 25 Steiktagen und dies in den begehrten Reisezeiten der Oster- und Sommerferien. Grund für die Streiks, ist die geplante, 49-prozentige Teilprivatisierung des Flughafenbetreibers und bisherigen Staatsbetriebes, Aeropuertos Españoles y Navegación Aérea (Aena). Das Unternehmen Aena verwaltet insgesamt 47 Flughäfen in Spanien und eine Teilprivatisierung des zur Zeit noch staatlichen Unternehmens, würde sich mit Sicherheit auf seine Angestellten auswirken und zu Entlassung führen. Insgesamt haben hier gleich zwei Gewerkschaften zum Streik aufgerufen. Die Gewerkschaft Comisiones Obreras (CCOO) und die Unión Sindical Obrera (USO). Sie haben alle ihre an spanischen Flughäfen arbeitende Mitarbeiter dazu aufgerufen, sich an diesen Streiks zu beteiligen. Der bereits jetzt schon ausgearbeitete Streikplan sieht insgesamt 25 Streiktage vor. Die geplanten Tage sind der 11. Februar, drei Tage im März, fünf Tage im April, zwei Tage im Mai, vier Tage im Juni, sieben Tage im Juli sowie fünf Tage im August. Anhand dieser Daten lässt sich leider nicht genau sagen, wann man wo mit Streiks zu rechnen und somit mit Verspätungen oder Ausfällen von Flügen zu rechen hat. Je nach Organisation der Gewerkschaften, könnten die Streiks jedoch den Flugverkehr umfassend beeinträchtigen. Man rechnet sich bei den Gewerkschaften gute Chancen aus, denn auch 2012 hatte man erfolgreich die Privatisierung der Flughäfen in Madrid und Barcelona, durch massive Streiks verhindern können. Ob die Regierung jedoch auch diesmal zum Einlenken bewegt werden kann, wird sich erst im Verlauf der Verhandlungen und der Streiks zeigen.
  4. Als ob die Situation nicht schon schlimm genug wäre... jetzt kommt auch noch der grosse Regen :nerven: [h=1]Circulación complicada en Madrid con nuevos paros en el Metro y los autobuses urbanos 26.10.2012[/h]Jornada complicada para circular por la capital este viernes, en la que los trabajadores del Metro y de la Empresa Municipal de Transportes (EMT), que opera los autobuses urbanos, celebran la quinta jornada de paros parciales para protestar por la rebaja salarial, el incumplimiento del convenio y la subida de las tarifas a los usuario. Esto, unido a las lluvias de las primeras horas de la mañana, ha provocado largas retenciones en diferentes carreteras de entrada a la capital, que se han visto agravadas por varios accidentes. hier weiterlesen... http://www.rtve.es/noticias/20121026/dificil-jornada-madrid-nuevos-paros-metro-empresa-autobuses-urbanos/571723.shtml
  5. Wieder einmal sind Tarifverhandlungen bei der Lufthansa gescheitert, welche die Urlaubsreisenden treffen können. Diesmal geht es um die Flugbegleiter bei der Lufthansa, was ab morgen zu Streiks, Verspätungen und Flugausfällen führen kann. Die Flugbegleitergewerkschaft (Gewerkschaft Unabhängige Flugbegleiter Organisation UFO) hat hierzu 19.000 Flugbegleiter zum Arbeitskampf mobilisiert. Damit der Streik eine gute Wirkung zeigt, werden entsprechende Aktionen erst wenige Stunden vor beginn bekannt gegeben. Der Streik wird dazu modern per Mail und SMS koordiniert. Immerhin sind knapp 50 Prozent der Flugbegleiter in der Gewerkschaft organisiert und wenn nur ein Flugbegleiter der Crew streikt und somit den Flug nicht antritt, darf die Maschine ohne adäquaten Ersatz nicht abheben. Als Zielflughäfen, welche hier besonders bestreikt werden sollen, gelten Frankfurt, München, London und Mallorca. Aber auch Anschlussflüge auf anderen Flughäfen können hiervon betroffen sein, wodurch sich das Netz der betroffenen Flughäfen weiter ausdehnen kann. Die Gehälter für Stewards und Stewardessen sind zur Zeit auf 17 Gehaltsstufen verteilt und sollen mehr oder weniger, regelmäßige Gehaltssteigerungen garantieren. Diese reichen laut Lufthansa von 22.420 Euro bis zu 70.000 Euro für den erfahrensten Purser. Ein Purser wird auch bezeichnet als der/die ranghöchste Fugbegleiter(in), Kabinenchef(in), leitende® Flugbegleiter(in) oder Senior Cabin Crew Member. Fluggäste sollten wissen, dass sie zwar keine Entschädigungen bei einem Streik erwarten können, aber das EU-Recht nimmt hier trotzdem die Fluggesellschaften in eine Art Sorgepflicht. Diese müssen je nach Wartezeit, ihre Passagiere mit Essen und Getränken versorgen oder sich gar um die Stornierung des Fluges kümmern.
  6. Ganz ohne Streik und dem Einsatz der Arme, wurde nun der Streik der Fluglotsen in Spanien durch Mediation beigelegt. In einem Schlichtungsverfahren wurde der Tarifkonflikt der Fluglotsen beendet und behebt damit weiteren Chaos auf den spanischen Flughäfen. Verantwortlich dafür ist der Schlichters Manuel Pimentel, welcher ein salomonisches Urteil gefällt hat. Demnach sollen die Fluglotsen weniger arbeiten, werden dabei aber auch weniger verdienen. Immerhin war die Arbeitsbelastung für die Fluglotsen so hoch gewesen, dass sie dafür gerne auf etwas Gehalt verzichtet haben. Immerhin arbeiteten die spanischen Fluglotsen mehr als ihre Kollegen in anderen europäischen Ländern, aber sie verdienen dafür auch erheblich mehr. Nur wem nützt schon mehr Geld, wenn er keine Zeit dazu hat, es auszugeben oder den damit erworbenen Luxus zu genießen? Nach dem neuen Tarifabkommen werden die Dienstzeiten der spanischen Fluglotsen von derzeit 1711 Stunden im Jahr bis 2013 auf 1595 verkürzt werden. Deren Jahresgehälter sollen hier im Normalfall dann 200.000 Euro betragen. Bisher kamen die Lotsen durch Überstundenregelungen auf bis zum Teil über 300.000 Euro im Jahr. Durch das neue Tarifabkommen werden die Jahresgehälter auf ein Niveau von 200.00 Euro im Jahr her abgesenkt. Dafür sollen laut dem neuem Tarifabkommen die Dienstzeiten der Lotsen von derzeit 1711 Stunden im Jahr bis 2013 auf 1595 verkürzt werden. Also knapp 100.000 Euro weniger Verdienst und dafür 418 Stunden mehr Freizeit im Jahr. Würde man hier einen acht Arbeitsstundentag und Fünftageswoche zu Grunde legen, dann kommt man da schon auf eine zusätzliche freie Zeit von knapp 3 Monaten im Jahr. Das dürfte dann wohl ausreichend frei Zeit für die Lotsen bedeuten.
  7. In Spanien äußern die Fluglotsen ihren Unmut über die letzten Kürzungen auf etwas andere Art aus. Da die spanische Regierung die Vorzüge der Fluglotsen beschnitten hat, stieß dies naturgemäß nicht auf Gegenliebe bei den Fluglotsen, obwohl sie nach wie vor zu den bestbezahlten Fluglotsen der Welt gehören. Die Urlauber müssen nun auf Behinderungen im Flugverkehr rechnen, weil bei den spanischen Fluglotsen nun ein extrem hoher Krankenstand herrscht. Die Regierung vermutet einen verkappten Streik um die stockenden Tarifverhandlungen voranzutreiben, da zum einen Lotsen sich erste ein paar Minuten vor Dienstbeginn krank melden, was die Personaldispossition doch erheblich erschwert oder gar unmöglich macht. So fielen alleine im Kontrollzentrum in Barcelona am Dienstag in der Frühschicht 13 der 53 Mitarbeiter aus. Da die französischen Fluglotsen ebenfalls streiken, verschärft sich die Lage für Urlauber welche diesen Flugraum ebenfalls nutzen, wie Urlauber aus Deutschland. So waren alleine auf den Ferieninseln Mallorca, Menorca und Ibiza am Montag 120 Flugzeuge mit Verspätung gestartet oder gelandet. Die Flulotsengewerkschaft USCA kämpft für ihre 2400 Beschäftigten, da sie seit der Gesetzesreform nun länger Arbeitszeiten , weniger Ruhezeiten hätten und auch die bezahlten Überstunden wurden gekürzt. Damit begründet die Gewerkschaft nun auch den erhöhten Krankenstand, der auch durch zusätzlichen Stress verursacht würde.
  8. Heute, Montag ab 0.00 Uhr bis voraussichtlich Donnerstag um 23.59 Uhr soll der Streik. Man kann davon ausgehen, dass dieser bundesweite Streik zu einem der größten Lufthansastreiks in der Firmengeschichte gehören wird. Immerhin wurde beim letzten Lufthansastreik 2001 die Fluggesellschaft nur tageweise bestreikt. Diesmal sind es vier Tage in Folge, was eine Umdisposition der Flüge in vielen Fällen unmöglich macht. Diesmal wird man mit zahlreichen Verspätungen und Flugausfällen rechnen. So rechnet man mit insgesamt 1.300 Flüge welche bis zum Ende des Streiks gestrichen werden. Immerhin waren durch die Vorankündigung des Streikes die Mehrzahl der Passagiere gewarnt und haben sich selbst um andere Alternativen gekümmert. Auch die Lufthansa konnte hier rechtzeitig umdisponieren oder sie auf die Bahn umlegen. Immerhin streiken diesmal 4.500 Piloten und Co-Piloten, sowohl in Passagier- als auch in Frachtmaschinen. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit bestreikt damit nicht nur die Lufthansa, sondern auch deren Tochter Germanwings. Ziel des Streikes ist wie so oft der Schutz des Arbeitsplatzes der Piloten. Man will verhindern, dass der Lufthansa-Konzern die gut bezahlten Arbeitsplätze in billigere Gesellschaften verlagert und somit interne Tarifstrukturen umgeht. Dieses Problem erscheint den Piloten so gravierend, dass sie von den ursprünglichen 6,4 Prozent mehr Gehalt nun sogar zu einer Nullrunde bereit sind, wenn ein Stopp der Job-Auslagerung garantiert wird. Da bis zum Ende der Frist es zu keiner Einigung zwischen der Gewerkschaft und dem Lufthansa-Konzern gekommen ist, haben die Piloten wie geplant ihren Streik begonnen. Für die Fluggäste ist in diesem Streik das europäische Recht von Interesse, denn die EU-Fluggastrechte Verordnung sieht vor, dass Fluggäste schon bei kürzesten Verspätungen auf ihre Rechte pochen dürfen. Diese treten in Kraft bei Aubflugverzögerungen von zwei Stunden und bei Kurzstrecken von bis zu 1.500 Kilometern, ebenso wie bei drei Stunden Abflugverzögerung bei Mittelstrecken bis 3.500 Kilometer und vier Stunden bei Langstrecken. Bei derartigen Verspätungen muss für das Wohl des Fluggastes gesorgt werden, womit Fluggäste dann Anspruch auf kostenlose Mahlzeiten haben, ebenso wie Erfrischungsgetränke, zwei Telefongesrpäche, Faxe oder E-Mails und wenn es nötig ist auch Hotelübernachtungen inklusive des Transfers. Bei einer mindestens fünfstündigen Verspätung kann man als Fluggast sogar komplett von der Reise zurück treten und sein Geld zurück verlangen. Erfährt man als Fluggast am Flughafen, dass der eigene fLug gestrichen worden ist, so hat man die Wahl zwischen der Ticketpreiserstattung oder sich mit einem Ersatzflug zum Ziel bringen zu lassen. Im letzterem Fall muss die Fluggeselschaft dem Fluggast eine alternative Beförderung ermöglichen.
  9. Sonntag, 3. August 2008 Kaum schien der Tarifabschluss zwischen ver.di und Lufthansa unter Dach und Fach zu sein, droht nun erneut ein Streik bei der Lufthansa. Damit scheint es wahrscheinlich, dass der Notfallplan von Lufthansa weiterhin bestehen bleibt und die Urlauber weiterhin mit Verspätungen und Ausfällen rechnen müssen. Nun bereiten die Piloten in dieser Woche einen dreistündigen Warnstreik. Damit wollen die Piloten eine eigene, konzernweite Presonalvertretung für sich etablieren, welches Lufthansa schon seit Jahren ablehnt. Darüberhinaus hat die Interessenvertretung der Flugbegleiter den ver.di-Abschlusses abgelehnt und fordert weiter 15 Prozent mehr Gehalt. Ferner will die Vereinigung Cockpit bessere Bedingungen für ihre Piloten der Lufthansa-Regionaltöchter Eurowings und Cityline. Auch gab forderte nun die Stimme des "Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di" das Boden- und Kabinenpersonal auf, in der Urabstimmung zum Tarifabschluss mit Nein zu stimmen. Hier ist man mit dem Streikverlauf von ver.di gegen die Lufthansa alles andere als zufrieden und möchte Gehaltserhöhungen, welche die Preissteigerungen der letzten Jahre zumindest decken. Das sind alles Nachrichten die allen Urlaubern, welche mit der Lufthansa und ihren Tochtergesellschaften unterwegs sind, nichts gutes verheißen. Sie werden sich weiterhin auf Flugverspätungen und Flugausfälle einstellen müssen.