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4 Ergebnisse gefunden

  1. Man kennt das ja, da geht es in einem Thema um XY und kaum hat man sich versehen, ist man wieder so dermaßen Off-Topic, dass es so rein überhaupt nichts mehr mit dem ursprünglichen Thema zu tun hat. Ärgerlich wird es, wenn dadurch das ursprüngliche Thema kaputt gemacht wird, so das dort kein sinnvolles Diskutieren mehr möglich ist. Wenn es ganz übel läuft, ist die neue Diskussion so entkoppelt und eigen, dass man diese nicht einmal in ein bestehendes oder neues Thema verschieben kann. Hier kommt nun dieses ganz besondere Off-Topic-Thema ins Spiel. Hierhin können in Zukunft genau solche Beiträge verschoben werden. Damit kann man solche Off-Topic-Diskussion hier weiterführen, ohne das ursprüngliche Thema Off-Topic zu führen. Die werden nun zwar in der Summe dann auch hier aus dem Zusammenhang heraus alleine stehen, aber das waren sie ja schon ohnehin im "Ursprungsthema"
  2. Spanien ist was die Freiheit der Religionen angeht, trotzt der mehrheitlich römisch katholischen Bevölkerung, recht tolerant. Dies kann an der Natur der Spanier liegen oder auch an der islamisch geprägten Vergangenheit. Nun jedoch scheint sich ein in anderen Ländern bekannter Streit auch in Spanien für Aufruhr zu sorgen. Eine 16-jährige Marokkanerin wurde an einer Schule in der Madrider Vorstadt Pozuelo de Alarcón wegen Tragen eines Kopftuchs vom Unterricht ausgeschlossen. Eigentlich gibt es in Spanien kein Kopftuchverbot, aber die Schulen dürfen durchaus ihre eigenen Kleiderordnungen in der Schulordnung erlassen. Dies ist nichts ungewöhnliches, denn gerade von Mönchen oder Nonnen geleitete Schulen haben durchaus strengere Kleiderordnungen für die Schule. So kenne ich es von derartigen Schulen, dass man zum Beispiel auf dem Schulhof bei sengender Mittagshitze, nicht mit freien Oberkörper spielen darf. Interessant bei diesem Fall ist aber nun, dass es sich um eine staatliche Schule handelt und in Spanien gibt es natürlich auch das in der Verfassung verankerte Recht auf Bildung. Mehrere Mitschülerinnen zeigten gleich Flagge und solidarisierten sich mit der 16-jährigen und setzten sich ebenfalls Kopftücher auf. Auch lassen weitere Proteste nun nicht mehr auf sich warten und so haben Islamische Verbände schon Klagen vor Gericht angekündigt. Bisher ist es war in Spanien den einzelnen Schulen überlassen, über die Zulassung von Kopftüchern zu entscheiden, aber dieser Streit wird nun auch den Ruf einer gesetzlichen Regelungen zur Folge haben. Auch hier stellen sich nun zahlreiche Fragen, wie zum Beispiel ob das Recht auf eine Schulbildung im Widerspruch zu einer Kleiderordnung und einem Kleidungsstück steht? Natürlich ist auch hier eine der zentralen Fragen, ob ein Kopftuch ein Symbol des Islams darstellt? Ist diese Kleiderordnung damit eine gezielte Diskriminierung von Muslimen oder nur eine Gleichbehandlung um keine religiösen Symbole in der Schule offen zu tragen? Ein Thema, welches auch in anderen Ländern schon zu kontroversen Diskussionen geführt hat. Denn wo ist ein Kopftuch nur ein Kleidungsstück und wo ein religiöses Symbol? Wo hört das Kopftuch auf und wo beginnt die Burka?
  3. Sonntag, 1. Februar 2009 Israel und Palästina stehen schon seit Jahrzehnten im politischem Mittelpunkt zahlreicher und besonders der großen Weltmächte. Daher werden alle Ereignisse, welche dort stattfinden und damit zu tun haben von der Weltöffentlichkeit mit Argusaugen beobachtet. Nun hatte das Palästinensische Zentrum für Menschenrechte eine Klage beim Nationalen Gerichtshof in Madrid gegen den ehemaligen Verteidigungsminister Benjamin Ben-Eliezer, den ehemaligen Armeechef Mosche Jaalon und fünf Mitglieder der Militärleitung, wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingereicht. Die Klage wurde auch auch vom Gerichtshof zur Klage zugelassen. In Madrid scheint nun in der Justiz wegen der Politik ein hausgemachter Skandal anzustehen. Über die politischen Kanäle informierte das spanische Aussenministerium das Aussenministerium in Israel, dass man nun in Spanien vorhabe eine Gesetzesänderung über die Zuständigkeit des spanischen Gerichtes zu erlassen. Diese Änderung der Gesetzeslage sollte dazu dienen Mechanismen in Gang zu setzen die eine derartige Anklage nicht mehr zulassen könnte. Dies würde natürlich einen erheblichen Eingriff in die Selbstständigkeit der Justiz bedeuten und so sind die Blicke der Welt auf Spanien gerichtet wo die Weltöffentlichkeit den nationalen Gerichtshof in Madrid beobachtet. Hier wird sich nun zeigen ob sich die Justiz ihre Selbständigkeit erhalten und dem Druck der Regierung standhalten kann. Es ist auf jeden Fall ein großer Fauxpas was sich da einige in der spanischen Regierung erlauben und wie sie versuchen die Justiz auf so infame Art und Weiße auszuhöhlen. Aus der FAZ:
  4. Freitag, 7. März 2008 Zwölf Meilen vor der amerikansichen Küste liegt ein 1750 gesunkenes Handelsschiff, an desssen Board sich Gold- und Silberbaren, so wie tausende antiker Münzen befinden sollen. Ein Bergungsunternehmen aus dem US-Staat Noth Carolina hat dem US-Schatzsucher-Unternehmen Odyssey Marine Exploration des berüchtigtem Schatzsuchers Greg Stemm, die Rechte daran übertragen. Madrid erhebt nun dagegen Einspruch, da es sich bei dem unter dem Decknamen Firely versunkenem Schiff, wohlmöglich um die spanische El Salvador handelt, einen 110 Tonnen schweren Zweimaster. An Bord werden von den Archäologen 240.00 mexikanische Pesos im heutigem Wert von 83 Millionen Euro vermutet. Für die spanische Herkunft, sprechen Ort und Datum des Untergangens, so wie einige spanische Münzen aus der Zeit. Schon bei einem weiterem Fund, eines im Westatlantik versunkenem Schiff bei dem es sich um die durch die 1804 Briten versenkte Mercedes handelt, präsentierte Stemm einen Fund von einer halben Milliarde Silbermünze n aus einem Wrack. Spanien hielt Stemms Forschungsschiff in Gibraltar fest und forderte die Herausgabe des genauen Fundortes, wobei es von einem US-Gericht Recht zugesprochen bekam.