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  1. In Südosten Spaniens nahe der Stadt Albacete, liegt nur fünf Kilometer entfernt der gleichnamige Flughafen. Aeropuerto de Albacete-Los Llanos heißt der spanische Luftwaffenstützpunkt auf Spanisch und ist Teil der Militärbasis, Base Aérea de Los Llanos. Lange Zeit war es die Heimatbasis für das Kampfflugzeug Dassault Mirage F1 der spanischen Luftwaffe, bis er durch den Eurofighter Typhoon ersetzt wurde. Und doch ereignete sich am 26. Januar 2015 um 15:20 Uhr ein Unfall mit einem F-16 Fighting Falcon Kampfjet. Im Rahmen eines NATO-Ausbildungsprogrammes, verliert ein griechischer F-16-Kampfjet beim Start seines Übungsfluges an Schub und stürzt auf eine Fläche mit parkenden Flugzeuge ab. Dort waren andere Maschinen abgestellt um sie für ihren Start bereit zu machen. So stürzte die Maschine auf den denkbar ungünstigsten Ort ab. Viele der Maschinen wurden von Personal betreut und waren zudem vollgetankt, womit es zu mehreren Explosionen kam. Bei diesem Unfall starben nicht nur die beiden Piloten der F-16-Maschine, sondern auch neun französische Soldaten. Verletzt wurden dabei auch 20 französische und italienische Soldaten. Auf dem Stützpunkt werden auch Bundeswehrsoldaten ausgebildet, denn im Rahmen des Tactical Leadership Programme (TLP), verlegen dort mehrmals im Jahr diverse NATO-Luftstreitkräfte die verschiedensten Luftfahrzeugtypen für mehrere Wochen, um an dieser Hochwertausbildung von Kampfflugzeug-Besatzungen teilzunehmen. Die Zahl der Deutschen Soldaten war zum Zeitpunkt des Unglücks knapp unter 30, von denen aber keiner verletzt wurde. Die Soldaten des Bücheler Luftgeschwader 33, standen nur 100 Meter vom Unglücksort entfernt. Warum die F-16 an Schub verlieren konnte, ist noch ungeklärt, denn die dort an der Übung teilnehmenden Piloten gehören zu den hoch qualifiziertesten ihrer Art, womit man einen Pilotenfehler auszuschließen kann. Diez fallecidos y 21 heridos en el accidente de un F-16 en la base aérea de Los Llanos (Albacete)
  2. Es gibt Unfälle für die man nichts kann und es gibt Groben Unfug. Letzterer gepaart mit einem Idioten, führt dann öfters dazu, dass es jemanden das Leben kostet. In diesem Fall das Leben eines Esels namens Platero. Platero hatte zu dieser Jahreszeit sogar eine wesentliche, christliche Rolle, denn es war der Esel im Krippenspiel in Lucena bei Córdoba. Weniger christliche Gefühle hatte der 39-Jährige Mann, der am Mittwoch meinte es sei ausgesprochen cool, mit seinen 150 Kilo Lebendgewicht, auf den Rücken des Esels zu klettern und sich dabei fotografieren zu lassen. Erlaubt ist das mitnichten und so kletterte er auch über das Gatter um unbedingt dieses Foto von sich auf dem Esel machen lassen zu können. Der nur 5 Monate alte Esel musste am dieses 150-Kilo-Posieren auf seinem Rücken ertragen. Zwei Tage später bemerkte man, dass sich der Esel kaum noch auf seinen Beinen halten konnte und zusammen brach. Darauf hin alarmierten Bürger einen Tierarzt, worauf Platero in die Klinik gebracht und anschließend starb. Die Todesursache schien nicht ganz geklärt zu sein, aber die Ärzte in der Klinik haben schon bestätigt, dass das Tier an den Folgen des 150 Kilo-Ritts gestorben ist. Auch hat die Stadt gegen den Mann Anzeige wegen Tierquälerei erstattet. Der Mann selbst dürfte im Nachhinein auch nicht so glücklich sein, denn er wurde bereits am Mittwoch fest genommen und auch sein Foto erscheint nun überall im Netz. Auch zahlreiche Tierschützer hat dieses Verhalten auf den Plan gerufen. Un burro muere aplastado por un hombre
  3. Fake oder echt? Vier Meter lang, geformt wie ein Schlange, aber mit Hörnern: Ein angespülter Kadaver sorgt in einem spanischen Dorf für Aufregung. Die einen sehen ein Meeresungeheuer, andere "nur" einen Fisch. http://www.welt.de/vermischtes/article119323012/Raetselraten-um-den-toten-Riesenfisch-mit-Hoernern.html
  4. In was für einer Welt leben wir heute, ist man von Idioten umgeben?! Freitag, 27. April 2012, 16:16 UHR Gericht verbietet Töten von Welpen für die Kunst Berlin - Das Töten von Hundewelpen zu Kunstzwecken fällt nach einem Eilbeschluss des Berliner Verwaltungsgerichts nicht unter die Kunstfreiheit und ist damit verboten. Die Richter stützten sich dabei auf das Tierschutzgesetz, wonach keinem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden dürfen, wie ein Gerichtssprecher am Freitag mitteilte. Eine Frau wollte nach einer 15-minütigen Meditation zwei Hundewelpen mit einem Kabelbinder töten und damit unter anderem auf die Situation von Schlittenhunden in Alaska hinweisen. Sie hatte für den kommenden Montag (30. April) eine «Performance» in einem Spandauer Theater geplant und wollte sich dabei an «traditionellen thailändischen Kunstformen orientieren», wie der Sprecher sagte. Das Bezirksamt Spandau hatte ihren Antrag abgelehnt. Gegen den Beschluss kann Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt werden. Gericht verbietet Töten von Welpen für die Kunst - Bild.de