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6 Ergebnisse gefunden

  1. Im September findet in Peñíscola das Fest zu Ehren der Schutzheiligen der Stadt, der Mare de Déu d'Ermitana, statt. Typisch sind dann die Auftritte der Dansants mit Musik, Tanz und mit ihren kleinen, dreigeschössigen Menschenpyramiden/Castells. Durch Zufall traf ich auf eine dieser Proben. Wie das im Sommer so üblich ist in Spanien, werden diese gerne mal Nachts auf der Straße abgehalten, wo die Temperaturen dann erträglich sind. Bewohner kennen so etwas und eine Genehmigung ist für so etwas dort unten auch nicht nötig. Im Original tragen hierzu die Akteure eine einheitliche Tracht mit einem Kleid. Die Tänzer begleiten sich zur Musik mit Kastagnetten. Leider habe ich bis auf diese Proben noch nie die Feste komplett in Peñíscola sehen können, aber es wird sich sicherlich noch eine Gelegenheit dazu finden Proben für Menschenpyramide, Tanz und Musik - Dansants de Peñiscola
  2. Vom Flamenco ist mir leider nur eine kurze Aufnahme gelungen. Hier tanzten Frauen den Flamenco und zu der sie begleitenden Musik. Weltweit ist der Flamenco sicher berühmter als die In ihm sieht man die Einflüsse aus der maurischen Besetzung Spaniens, dem musikalischen Einfluss aus dem Orient. Daher ist er besonders in Andalusien verbreitet und populär. Lange Zeit war der Flamenco als Zigeunermusik verschrien und auch hier merkt man die Einflüsse, welche das Ziehende Volk in diese Musik mit einbrachte und prägte. Flamenco Tanz bei den Patronatsfeste in Benicarló
  3. Neben den werden bei den fiestas patronales in Benicarló, auch moderne Tänze gezeigt und vorgeführt. Baile Popular nennt man dies dort und dabei versucht sich auch der Nachwuchs an den modernen Tänzen. Die Kinder tanzen nicht immer perfekt, aber trotzdem immer wieder gerne gesehen. Hauptsache die Kinder haben Spaß an der Vorführung und auch dem Publikum gefällt es. Tanzaufführung in Spanien von Kindern zu Sum 41 - Stil Waiting Tanzaufführung in Spanien von Kindern zu Alesha Dixon - The Boy Does Nothing Tanzaufführung in Spanien von Kindern zu David Civera - El Rey Del Dancing
  4. Wehende Kleider, Kastagnetten und traditionelle, spanische Musik. Nein, hier ist nicht die Rede vom Flamenco, sondern von der Jota. Ein Tanz den man überall in Spanien kennt. Regional mit leichten Unterschieden, aber im Großen und Ganzen, von der selben Art Musik begleitet wird. Typisch ist hierbei der 3/4 Takt, ähnlich dem Walzer. In der hier zu sehenden, valencianischen Variante, kommen in der Instrumentierung Lauten und Gitarren zum Einsatz. Dabei spielen auch die typisch, spanischen Trachten eine Rolle, wobei ebenso Kastagnetten zum Einsatz kommen, welche Ausländer ja oft nur in Verbindung mit dem Flamenco kennen. Die folgenden Aufnahmen habe ich bei den fiestas patronales von Benicarló gemacht bei einem Konzert der Jotas. Wie man anhand des Publikums erkennen kann, erfreuen sich die Jotas vor allem beim etwas älterem Publikum, großer Beliebtheit. Die Aufnahmen wurden in zwei Teile getrennt. Einmal wo nur die Tänze zu sehen sind und diese im Vordergrund stehen und im anderen wo es nur um die Musik und den Gesang geht. Im ersten Video stelle ich euch den Tanz Jota vor. Hier werden zwei Tänze gezeigt, wobei im ersten Paare gemeinsam tanzen und diesen Rhythmisch mit den Kastagnetten begleiten. Im zweiten Tanz sind ausschließlich Frauen beteiligt und ohne Kastagnetten. Jotas Valencianas - Spanischer, traditioneller Tanz - Concierto de Jotas Im zweiten Video werden drei Lieder vorgetragen. Am Anfang jeweils zwei Solisten und am Ende ein Duett. Man achte darauf, dass es hier Brauch und typisch ist, dass man beim Singen die Hände in der Tallie stemmt. Gesang der Jotas Valencianas - Spanische, traditionelle Musik - Concierto de Jotas
  5. Unter einem Flashmob versteht man eigentlich eine spontane Zusammenkunft von unbekannten Menschen, die zu einem festgelegtem Zeitpunkt und Ort, eine vorgegebene Aufgabe erfüllen. Da sich dieser Trend in Teilen als durchaus positiv herausgestellt hat, wird er nun auch gezielt von der ein oder anderen Marketingabteilung eingesetzt. Im folgendem sieht man einen solchen, eher "organisierten" Flashmob, der anzuschauen aber trotzdem Spaß macht und für die dortigen Touristen und Strandbesucher, sicher auch eine erfreuliche Abwechslung war
  6. Ich kam am Wochenende nicht umhin eine neue Folge von "Goodbye Deutschland - Dia Auswanderer" zu sehen. Dieses mal war als abschreckendes Beispiel die Familie Kaufer dabei. Hier kurz zur Vorabinfo der Teaser aus der Fernsehzeitschrift: In dem kleinen Örtchen Calig auf dem spanischen Festland zwischen Valencia und Barcelona will die Familie Kaufer eine Westerntanzschule eröffnen und eine kleine Ferienanlage aufbauen. Familienoberhaupt Silvia Kaufer (48) ist contergangeschädigt und kam ohne Arme zur Welt. Trotz der Behinderung plant sie die Auswanderung schon seit zehn Jahren. Mutter und Tochter Sandra (28) sind begeisterte Westerntänzer. Zusammen wollen beide in Spanien ihr Hobby zum Beruf machen und Line-Dance unterrichten. Tochter Sandra soll die Schule leiten, kann aber kein Wort Spanisch. Doch es gibt weitere Probleme: Bei einer Promotiontour mit CD-Player und Westernhut stoßen die Deutschen auf wenig Gegenliebe der Einheimischen. Werden Sandra und Silvia aufgeben oder weiter versuchen, die Spanier vom importierten Tanz zu überzeugen? Also man will den Line-Dance (eine art Country-Square-Dance) den Spaniern nahe bringen und dort erfolgreich eine Schule eröffnen. OK, auch wenn hart klingt, werde ich hier nicht umhin kommen, ein paar Wahrheiten dazu auszusprechen. Die Tochter, welche die Schule leiten soll kann nicht einmal die Sprache. Ich habe sogar das Gefühl das dieser Familie Kaufer, jeglicher Bezug zur spanischen Kultur und Mentalität fehlt. Nun spielt sich das ganze laut Fernsehzeitschrift in Calig ab, wobei zusätzlich noch Peñiscola und Benicarlo zu sehen sind. Also relativ kleine Städte und Orte. Selbst in Deutschland hätte man es bei solch kleinen Orten schwer, eine Tanzschule zu eröffnen, also warum sollte es dann also in Spanien funktionieren? Dann klappern Mutter und Tochter erfolglos die Bars für eine Probevorführung ab, bis sich wohl einer Besitzer, dank Kamerateam, dazu entschließt ihnen mittels mitgebrachtem CD-Player ihren Tanz vorzuführen. Ich habe dank Fernsehen schon einige dieser Tänze gesehen, aber was die Familie Kaufer hier abliefert ist peinlich und schlecht. Beide bewegen sich nicht synchron zueinander und zur Musik und da fehlt jeglicher Reiz und Charme, welcher den Line-Dance ausmacht. Wenn zwei eher unscheinbare Frauen mit Cowboyhut in Spanien herumlaufen, fördert dies wohl wenig Vertrauen. Würden hier zwei gut zurecht gemachte Frauen in tollen Westerncostümen herumlaufen, hätte man schon einiges an guter Promotion. Würden dann auch noch Tanz gut sein, hätte man evtl. den Hauch einer Chance, sich auch ein passendes Publikum zu erarbeiten, aber so? No Way! Mit Tanz verbindet man Ästhetik und gerade in Spanien ist dies durchaus wichtig, wie man unter anderem beim Flamenco und auch zahlreichen anderen traditionellen Tänzen dort sehen kann. Man sollte in seinem Fach schon gut, besser sehr gut sein und es dementsprechend auch präsentieren können. Bei Familie Kaufer waren Präsentation und "Können" unter aller Kanone. Der Hammer bei dieser Sache ist aber, dass bei all dem so offensichtlichem Desinteresse an ihrem Tanz, sie dies vollkommen ignorieren. Sie sehen sich trotzdem in ihrem Vorhaben absolut bestätigt und rechnen sich beste Chancen für ihre Schule aus. Also eine derartige Realitätsfremdheit, habe ich selten erlebt.