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4 Ergebnisse gefunden

  1. Wir waren vor 10 Jahren in Miami Playa und waren da mal essen in einem Restaurant ca 10km von Miami Playa entfernt geht hoch in die Berge könnte immer gut Buffet essen und draussen könnte man auch schön sitzen muss life Musik kann mir vielleicht jemand sagen wie das Lokal heisst und der Ort- ich weis nur wenn man Richtung Hospitalet raus aus Miami da ging es gleich rechts ab so in die Berge und oben rechts war dieses Lokal!'
  2. Hallo und guten Tag, Ich möchte ein Haus in Cambrils, in der Nähe von Tarragona, demnächst vermieten und suche eine vertrauenswürdige und zuverlässige Person, die dort leichte Hausmeistertätigkeiten durchführen kann. Also vor An- und nach Abreise durchwischen, Birne wechseln, Gas und Wasser an- und abstellen und so weiter. Wenn interesse besteht bitte melden. Mit freundlichen Grüßen Mike
  3. Der deutsche Windenergieanlagenhersteller Nordex, hat für die Provinz Tarragona in Katalonien einen Auftrag bekommen, einen Windpark namens "Barbes", in Küstennähe zu errichten. Zwölf Großturbinen werden dann eine Leistung von bis zu 30 Megawatt erbringen. Die Anlage wird auf einem Bergrücken in etwa 400 Meter Höhe errichtet und man rechnet mit einem Jahresenergieertrag von 88 Gigawattstunden. Der Auftraggeber Eolia Renovables hat bereits mit den Bodenarbeiten begonnen um dort den Bau vorzubereiten. Nordex wird die ersten Turbinen dann im April errichten, so dass der Windpark im Sommer 2012 ans Netz gehen kann. Bei diesem Projekt ist die Elecnor-Gruppe ein Co-Investor und der Vertrag zum Bau der Anlage, beruht auf einen Vertrag mit dem Kraftwerksbetreiber Eolia Renovables aus Madrid.
  4. 25 Jahren nach Tschernobyl erleben wir in Japan, Fukushima einen erneuten Super-Gau. Deutschland versucht zwanghaft eine Energiewende und Europa sieht keine Veranlassung die Atomreaktoren auf die neue Gefahrensituation hin zu überprüfen. Da passt es gut ins Bild, dass bei dem Atomreaktor Ascó 1 nahe Tarragona in Spanien, ein Leck aufgetreten ist. Zum Zeitpunkt des Lecks sollen sich 14 Arbeiter im Reaktorsicherheitsgebäude des Kraftwerksblocks aufgehalten haben. Dabei ist es zu einer Verstrahlung gekommen, wobei man aber betont, die dortigen Arbeiter seien nicht schwer verstrahlt worden. Laut dem Reaktorbetreiber Anav, sei die Strahlung durch die Öffnung eines sich unerwünscht geöffneten Ventils verursacht worden, bei dem 25 Kubikmeter Wasser aus dem Haupt-Kühlsystem in ein Becken im Reaktorsicherheitsgebäude gelaufen sei. Dabei bedeckte das radioaktive Wasser den Boden knöcheltief. Die 14 Arbeiter wurden darauf hin dekontaminiert. Um die Mitarbeiter zu dekontaminieren habe hier lediglich eine Dusche mit Wasser ausgereicht, das die Arbeiter nur mit den Schuhen und der Schutzkleidung in Kontakt mit dem radioaktiven Wasser gekommen seien, jedoch nicht mit der Haut. Zur Zeit des Zwischenfalls, soll der Reaktor nicht voll im Betrieb gewesen sein. Die spanische Atomaufsichtsbehörde (CSN) untersucht bisher diesen Vorfall. Dabei ist das AKW Ascó nicht zum ersten mal aufgefallen. Schon einmal im November 2007 gelangten über das Ventilationssystem radioaktive Partikel in die Umwelt. Betroffen waren dabei auch nahegelegene Häuser und der Fluss Ebro nahe des Ebrodeltas und des selbigen Naturschutzgebietes. Wie so oft in der Geschichte der AKW's weltweit, wurde auch hier dieser Zwischenfall monatelang verheimlicht und wurde erst publik, als Insider Umweltschutzorganisationen, Informationen zuspielten. Erst danach gestand der Betreiber Endesa das Leck ein. Dabei hatten in dieser Zeit dutzende Schulklassen das Atomkraftwerk besucht. Begrüßenswert ist, dass in Spanien seit 1983 ein Baustop für AKWs herrscht und nur acht Reaktoren im Land in Betrieb sind. Hoffentlich kann sich Spanien bald komplett von den AKWs lösen und seinen Strom komplett "grün" gewinnen.