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12 Ergebnisse gefunden

  1. Eigentlich hatte die EU-Kommission und das EU-Parlament versprochen, dass innerhalb Europas, bzw. der EU-Staaten, das so genannte Roaming fallen sollte. Also jene Gebühren, welche nationale Mobilfunkanbieter erheben, wenn man im EU-Ausland das Mobilfunknetz eines ausländischen Anbieters nutzt. Diese so genannte Durchleitung, haben sich die Mobilfunkanbieter bisher allen Ortens gut vergolden lassen, obwohl bekannt ist, dass die Kosten intern durch interne Absprachen/Abkommen/Regelungen und mehr oder weniger Quasi-Monopole, kaum existieren. Die EU hat die Kosten in der Vergangenheit auch durchaus nach unten hin reglementiert und ist damit dem Verbraucher auch gut entgegen gekommen. Sie ging dann sogar so weit, dass sie angesichts der Bedeutung des Internets und den damit einhergehenden Diensten, wie auch der alltäglichen Präsens von Smartphones im heutigem Alltag, dass die Roaming-Gebühren in naher Zukunft, innerhalb der EU fallen müssen. Das Abschaffen der Roaming-Gebühren, ist aber nicht im Interesse der börsennotierten Mobilfunkanbieter. Diese begrüßen die anhaltende Reiselust ihrer Kunden und die Verbreitung der Smartphones, mit denen ihre Kunden auch im Ausland gerne im Internet Surfen, sich Whats-Apps und Emails mit Urlaubsbildern schicken wollen. Diese Gans soll für sie noch möglichst lange, eine goldene bleiben. Wie stark der Druck der Industrie auf Politiker sein kann, zeigt plötzlich der Rückzug der EU von ihrem vorherigem Versprechen. Plötzlich ist nur noch die Rede von 100 Megabyte kostenlosem Datenvolumen, 50 Gratis-Telefonminuten nutzen und 50 Gratis-SMS, im Jahr, die man im Ausland verbrauchen darf. Die Verbraucherschützer sehen hier zu Recht eine nicht hinnehmbare Kehrtwende. Die Kunden sollen nicht abgezockt, sondern die Preise sollten sich nach den realen Kosten der Telekommunikationsunternehmen richten. Denn es ist jetzt schon nicht verständlich, warum das telefonieren von Deutschland ins Ausland teurer ist, als umgekehrt. Daran zeigt sich doch, hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Wie lange die Mobilfunkunternehmen die Menschen unnötig zur Kasse gebeten haben, sieht man schon anhand der SMS. Für ein paar lächerliche Textzeichen, hat man über Jahre hinweg die Kunden teuer bluten lassen. Nun nachdem WhatsApp & Co erscheinen sind, kaum noch jemand SMS benutzt und die Mobilfunkanbieter dadurch eine ihrer große Einnahmequelle verloren haben, da verlangen sie ganz unverschämt sogar Sondergebühren von solchen Diensten wie WhatsApp. Skrupel scheine sie zumindest keine zu haben. Was mit der SMS nicht mehr funktioniert, will man nun aber gerne mit den EU-Auslandgebühren rein holen. Dabei ist es gerade für die Kunden im Ausland wichtig, das Internet als Informationsquelle nutzen zu können. Nicht nur das, so kann es auch dort entlegene Regionen helfen, vom Tourismus zu profitieren, wenn sie mit ihren Angeboten im Netz, auf sich aufmerksam machen können. Dies klappt jedoch nur, wenn der Kunde auch im Ausland die Möglichkeit hat, gezielt und umfangreich danach suchen zu können, zu humanen Preisen. Und in welcher Zeit leben wir den heute? Wer will schon Postkarten verschicken, die Wochen unterwegs sind, wenn man schnell mal aktuelle und zahlreiche Urlaubsbilder an Familie und Freunde verschicken oder auf Facebook, Instagram & Co online stellen kann? Spontane Verabredungen im Ausland sind mit dem Smartphone auch schnell und unproblematisch machbar. Texte übersetzen, Kultureinrichtungen und Lokale finden, Routen planen, Wettervorhersagen, usw. 100 Megabyte im Jahr, sind für den Urlaub da schon ein schlechter Witz. Wie schlecht, dass wissen die Mobilfunkanbieter selbst genau, denn ihre heutigen Auslandsangebote schließen schon für eine Woche knapp 150 Megabyte ein. Hier wissen die Anbieter genau, wie viel in etwa ein Kunde benötigt. Nun bin ich mal gespannt ob hier die EU vor den Telekommunikationsanbietern kuscht oder ob sie ihren mehr als unschönen Machenschaften, einen Riegel vorschiebt.
  2. Ich glaube das ja nicht, dass mir das erst jetzt aufgefallen ist. kommt wohl auch daher, da ich in meinem privaten Telefonbuch im Handy/Smartphone, von Anfang an versucht habe, jede Nummer mit ihrer länderspezifischen Vorwahl einzugeben, wie +49.... So erreiche ich die gewählte Nummer immer, egal wo ich bin. Das hat sich bewährt und da brauch e ich auch so nichts daran zu ändern. Nun wollte ich aber von einem Festnetzanschluss aus Spanien, eine Festnetznummer in Spanien anrufen, lasse die Landesvorwahl weg und versuch erst einmal die Null vor die Ortsvorwahl anzugeben, ohne Erfolg. Da dies nicht fruchtet, überlege ich kurz, entsinne mich an die Eigenheiten so mancher Betriebe mit ihrer Amtsvorwahl und frage nach, ob man hier in Spanien überhaupt eine Null vor die Ortsvorwahl eingeben muss, wie in Deutschland. Nein, muss man nicht, kommt als Antwort und so klappt dann auch im Anschluss das Gespräch. Nun bin ich ich um eine kleine Erfahrung reicher. Will gar nicht wissen, wie sich da einige einen Abbrechen, sowohl Deutsche in Spanien, als auch Spanier in Deutschland
  3. Was macht man, wenn man im Ausland ist und das Handy geht verloren oder kaputt? Für einige mag das ja ein Seegen sein, aber für andere auch eine ziemliche Katastrophe. Für mich wäre es schon lästig, da ich auch in Spanien mit meinen Leuten dort in Kontakt stehe. Falls also das Handy dort nicht mehr zu benutzen ist, wäre es natürlich gut, wenn man ein Ersatzhandy, als Plan B zur Hand hätte. So könnte man auch schnell eine Rufnummerumleitung zum Ersatzhandy einrichten. Nun ist die Frage, welcher Anbieter wäre hierfür passend? Auch mal in Spanien telefonieren und ebenso auch SMS schicken lassen und schicken. Sowohl in Spanien, als auch nach Deutschland. Da es lediglich eine Notfalllösung ist, sollten die Grundkosten niedrig und im Falle des Einsatzes, die Kosten aber auch nicht astronomisch in die Höhe treiben. Ich benutze das Handy in Spanien nicht oft, aber für Verabredungen und so, kommt es dann schon gerne zum Einsatz. Wer kennt da einen günstigen Anbieter und Tarif, den man in Deutschland abschließen kann? Ich gehe mal von eine Prepaid-Karte aus, die man im Notfall dann auch mal in Spanien, bzw. über das Internet aufladen kann.
  4. Ab heute ist das telefonieren und mobiles Internet-Surfen in Spanien und im EU-Ausland allgemein billiger geworden. Die so genannten Roaming-Gebühren müssen nun nun auf Druck der EU-Kommission, erneut gesenkt werden. Wer nun generell mit einem seinem EU-Mobilfunkvertrag in einem anderen EU-Land Urlaub macht udn dabei entweder Handy, Smartphone, Laptop, Notebook usw. benutzt, der zahlt nun deutlich weniger für Telefonate, das mobile Abrufen von Mails oder das Surfen im Internet über seinen Vertrag. Im konkreten heißt dies nun, dass man inklusive Steuer, höchstens 28,6 Cent pro Minute und für die Annahme eines Anrufs maximal 8,3 Cent zahlen muss. Dies lag früher bei 9,5 Cent pro Minute. Kostete die SMS früher im EU-Ausland noch 10,7 Cent, reduziert sich das nun auf 9,5 Cent. Wobei man für ankommende SMS, weiterhin nichts zahlt. Beim mobilen Surfen wurde das Megabyte Datenvolumen von 83,3 Cent auf maximal 53,5 Cent gesenkt. Anbieter dürfen natürlich unter dem von der EU geforderten maximalen Preis bleiben. Nur ob sie das machen, wird wohl weniger wahrscheinlich sein Insgesamt soll das telefonieren im EU-Ausland laut EU-Kommission, überall gleich teuer sein. Dazu ist auch für den Juli 2014, eine weitere Senkung der Preise angedacht.
  5. Urlauber in Italien, Spanien, Schweden oder einem anderen EU-Land können sich auf sinkende Preise fürs Telefonieren und mobiles Internetsurfen ab 1. Juli freuen. Kroatien ist dann Neumitglied der Europäischen Union. http://www.test.de/Handy-im-Ausland-Guenstig-surfen-und-telefonieren-4555434-0/
  6. Vorsicht, Anruf! Wer in Spanien telefoniert, muss mit einem rustikalen Gesprächsauftakt rechnen. Was danach kommt, kann helfen, Menschen und Mentalität besser zu verstehen »Noch nie in meinem Leben war ich so unhöflich an einem Telefon begrüßt worden«, ist jene Textstelle, die ich mir in Peter Richters Roman Gran Vía markiert habe. Ebenso den nachfolgenden Satz des Ich-Erzählers, er habe »bis dahin allerdings auch noch nie in Spanien« telefoniert. Ein Leidensgenosse. Ruft man irgendwo an, meldet sich am anderen Ende der Leitung im Normalfall niemand mit Namen, weder die Sekretärin des Bürgermeisters, noch meine Schwiegereltern, noch das Personal meines Zahnarztes, der sogar schon zwei angesetzte Bohrtermine von mir verschwitzt hat. Stattdessen dringt zum Gesprächsauftakt häufig ein rustikales, militaristisch dahingebelltes »Ja!« ins Trommelfell, was Unerfahrene geradezu stramm stehen lässt, aber nicht so gemeint ist, wie es sich anhört. Für Spanier entspricht die anfängliche Grobschlächtigkeit der Normalität und dem Ansatz: Wer wagt es, mich hier zu stören? Man zeigt sich bereit zum Audioduell. Im weiteren Fortgang des Telefonats löst sich die Ruppigkeit zum Glück oft in Wohlgefallen auf. Neugierig wie es weiter geht? Guckst Du hier: http://www.selbstversuch-spanien.de
  7. Mit Ventengo (<Fehlende Relevanz zum Thema Spanien>) könnt Ihr von jedem Handy oder Festnetz-Telefon günstig nach und in Spanien telefonieren. Ihr habt zwei Möglichkeiten, den Ventengo-Dienst kostenlos zu testen. Nach einer Registrierung erhaltet Ihr 1 € Testguthaben oder werdet noch bis zum 31. Oktober Produkttester mit einem Guthaben von 10 €. Ventengo
  8. Liebe Leute, Mitte Mai möchte ich zu einer ca. 6-wöchigen Rundreise mit dem Auto durch Nordspanien starten. Unterkünfte sollen Tag für Tag vor Ort über booking.com, Touristenbüros o.ä. gebucht werden. Wer hat Infos über Möglichkeiten, in Spanien mit dem Smartphone gut und kostengünstig im Internet zu surfen bzw. zu telefonieren. Herzlichen Dank vorab für eure Antworten. Anna​
  9. Heute (21.3.) kann man noch bis 23:59 Uhr kostenlos (vorausgesetzt, man hat eine Flatrate ins DEUTSCHE Fest- oder Mobilfunknetz, oder Inklusivminuten) ins spanische Fest- und Mobilfunknetz telefonieren. Infos unter <Webung und Kleinanzeigen bitte hier rein>
  10. Ich habe mal einen Tipp für Leute, die viel nach Spanien telefonieren Habe vor etwa 2 Jahren einen super Service gefunden, der Callthrough, Callback und VoIP/SIP Telefonie unterstützt. DCalling: Billig telefonieren vom Handy ins Ausland oder vom Festnetz mit Telefonkarte - die DCalling Calling Card ab 1,9 Cent! Dort gibt es keine Vertragsbindung und auch keinen Mindestumsatz oder sonstige Kosten, die auftreten können. Muss sagen, dass ich noch nie mit denen ein Problem hatte, also wer einen Callthrough Dienst sucht, kann daher mit diesem Anbieter nichts falsch machen Hier nochmal die Preisliste: Billig telefonieren ins Ausland: Die Preise von DCalling - die billige Telefonkarte, Calling Card per Callthrough oder Callback - vom Handy oder Festnetz Lg, sts
  11. Das Telefonieren während der Fahrt, ist in Spanien nur mit einer Freisprecheinrichtung erlaubt. Hier sollte man jedoch beachten, dass es sich hier tatsächlich um eine Freisprecheinrichtung handeln muss, die ins Fahrzeug integriert ist. Eine Headset-Benutzung fällt jedoch nicht darunter und ist ebenso verboten wie das Telefonieren mit dem Handy am Ohr. Wer beim Telefonieren am Steuer in Spanien erwischt wird, der muss mit einem von 90,- Euro und mehr rechnen.
  12. Wer im Urlaub ins Internet möchte, der nutzt in der Regel die Angebote vor Ort. Seien es nun die Internetkaffees oder WiFi-Zugänge im Hotel oder ähnliches. Beides kann jedoch gefährlich werden wenn man mit sensiblen Daten über das Netz arbeitet, da immer die Gefahr des elektronischen Ausspionierens besteht. Auch hat nicht jeder die Möglichkeit eines WiFi-Zuganges oder man möchte bequem mit seinem Laptop ins Internet, da man dort alle Passwörter in seinem Email-Programm wie Microsoft-Otlook hat. Bei Letzterem ist es eher schwierig sich mit seinem Laptop in einem Internetkaffee einzuloggen. Abhilfe kann hier ein UMTS-Zugang per Prepaid-Karte bieten. In Deutschland gibt es sogar schon zahlreiche Billig-Anbieter mit derartigen Prepaid-Angeboten wie ALDI und Penny, die hier Tages- und Wochenpreise anbieten. Was man dazu benötigt ist ein UMTS-Surfstick und einen SIM-Karte des Anbieters um dessen UMTS-Dienst benutzen zu können. Typischerweise natürlich den jeweiligen Mobilfunk-Anbieter des Landes. In Spanien sind es hier zum Beispiel die Mobilfunkanbieter Orange und Vodafone. Bei Orange in Spanien gibt es zur Zeit zwei Angebote welche mit einer solchen Prepaid-Karte von Orange funktionieren. Dieses nennt sich "Internet Everywhere Prepago" und ähnlich wie in Deutschland gibt es einen Tagestarif und einen Wochentarif. Der Tagestarif kostet 3,90 Euro und der Wochentarif 19,- Euro. Beide Tarife sind sozusagen "sin limite", also eine Flat-Rate. Jedoch ist dieser mobile Tarif ähnlich wie in Deutschland auch Volumen begrenzt, bzw. reguliert. So drosselt Orange beim Tagestarif ab einem Datenvolumen von 250 MB und beim Wochentarif ab 1 GB auf 128Kbps herunter. Hier sind in Spanien nicht nur die Preise deutlich teurer als in Deutschland, sondern auch das Datenvolumen, ab dem gedrosselt wird, fällt in Spanien viel niedriger aus, als bei den deutschen UMTS-Prepaid-Anbietern. Es lohnt sich also durchaus auch in Spanien das Kleingedruckte bei den jeweiligen Angeboten durchzulesen. Was dagegen jedoch preiswerter ist, ist der Preis für den das USB-Modem und UMTS-Surfstick, der in Spanien módem USB heißt. Bei Orange kostet der Huawei E160 UMTS-Stick 49,- Euro. Was ich leider jedoch nicht sagen kann ist, wie man einen derartigen UMTS-Stick aus Spanien, egal ob Orange oder Vodafone, auch in Deutschland benutzten kann und ob umgekehrt ein Stick aus Deutschland auch ohne weiteres in Spanien funktioniert? Auch wenn die Tarif-Preise in Spanien teurer sind als in Deutschland, ist ein solcher UMTS-Tarif welcher nur Tages- oder Wochenbassiert abgerechnet wird, sicherlich eine gute Alternative für jene die auch im Ausland gerne mal das Internet mit ihrem Laptop nutzen möchten oder gar einen sichern Internetzugang oder auch diesen Beruflich benötigen. Aber Vorsicht ist angebracht, denn auch wenn das Angebot aus deutscher Sicht teuer ist, so ist es in Spanien doch ein gutes Angebot, was dazu führte, dass es dieses Angebot in vielen Regionen nicht mehr gibt, bzw. zur Zeit ein Ausgabestopp gibt und dies sowohl bei Orange als auch bei Vodafone. Wer also einfach mal so darauf hofft mal eben eine Prepaid-Karte für das UMTS-Internetsurfen in Spanien zu bekommen, der kann schnell sein blaues Wunder erleben, wenn er keine Karte bekommt. Leider erfährt man derartiges aber erst vor Ort. Also wer noch keine solche Karte sein eigen nennt, sollte immer eine Alternative parat haben.