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  1. Am 29. Juli 2009 sprengten ETA-Terroristen vor dem Kasernengebäude der Guardia Civil im nordspanischen Burgos, eine in einem Lieferwagen versteckte Bombe. Hierbei wurden160 Menschen verletzt, darunter auch zahlreiche Kinder. Nun wurde drei ETA-Terroristen der Prozess gemacht und dabei der Urteil verkündet. Den zwei Männern und der einen Frau, wurde dieser Anschlag als 160-facher Mordversuch angerechnet. Da in Spanien eine Summierung der Strafen möglich ist, wurde somit jeder Mordversuch zu einer Gefängnisstrafe von 3860 Jahren aufsummiert, wodurch die Haftstrafe um so viel höher ausfällt. Dies ist damit die höchste Strafe, die jemals für ein Eta-Anschlag verhängt wurde. Rein Theoretisch würden also die Gefangenen erst im Jahr 5873 das Gefängnis verlassen dürfen, was so gesehen, natürlich unmöglich ist. Aber in Spanien beträgt die real zu verbüßende Haftstrafe 40 Jahre, wodurch sich das Strafmaß für die Verurteilten doch erheblich ändert.
  2. Sonntag, 27. Januar 2008 In Spanien wurden nun 14 Verdächtige festgenommen,welche einen Anschlag in Deutschland planten. Die als der Extremistenorganisation Al Qaida nahestehende Zelle nahestehenden, mutmaßlichen Extremisten, wollten neben Anschlägen in Barcelona und weiteren spanischen Orten, auch Anschläge in Deutschland, Portugal, Frankreich und Großbritannien verüben. Dabei hatten die Selbstmordattentäter vor allem die U-Bahnen im Visier. die Gruppe aus dem radikalislamischen Milieu, hatte insgesamt sechs Mitglieder für Selbstmordanschläge vorgesehen, deren Verantwortung anschließend ein Taliban-Führer aus dem pakistanischen Grenzgebiet im Namen von Al Qaida übernehmen sollte. So wurden insgesamt 14 Verdächtige von der spanischen Polizei festgenommen. Von den zwölf Pakistaner und zwei Inder, befinden sich zehn in Untersuchungshaft. Drei der sechs potentiellen Selbstmordattentäter konnten bei der Polizeiaktion flüchten.