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4 Ergebnisse gefunden

  1. Ein echte Stierkampf mit Kälbern, ist etwas was ich bislang nicht gekannt habe. Umso fassungsloser war ich, als ich das folgende Video sah. Becerrada en Valmojado Dieses Schauspiel fand bei den Patronalsfesten von Valmojado (Toledo) statt und scheint dort auch nicht das erste mal statt gefunden zu haben. Veröffentlicht wurde das Video von der Tierschutzpartei PACMA (Partido Animalista Contra el Maltrato Animal - Partei der Tierschützer gegen Tiermissbrauch). Der Stierkampf ist zu Recht umstritten. Oft verwendetes Argument der Befürworter ist, dass ein Stier der im Stierkampf getötet wird, im Gegensatz zu einem Masttier aus der Tierzucht, zumindest bis zum Tag seines Kampfes, ein nahezu freies und natürliches Leben führen konnte und ihm ein solches Leben ohne den Stierkampf wohl nicht möglich gewesen wäre. Lässt man dieses Argument zu, dann fragt man sich hier, welches Leben soll ein Kalb denn gelebt haben soll, welches diese Grausamkeit rechtfertigt? Gegen ein Stier was eine halbe Tonne Lebensgewicht auf die Waage bringt, könnte manch einer sogar noch das Gegenübertreten eines Menschen mit einem Degen rechtfertigen. Aber einem Kalb, was man als Erwachsener selbst mit dem eigenen Körpergewicht umwerfen kann? Diesem zuerst die Banderillas in den Nacken rammen und dann den Degen stümperhaft in das Tier zu rammen, ist schon äußerst beschämend. Stierkampfbeführworter umschreiben den Stierkampf gerne mit Kultur, Kunst, Kampf und Sport. Hier bleibt jedoch nichts anderes als ein feiges und quälendes Abschlachten eines völlig wehrlosen Kalbes. Die Stadt Valmojado sieht sich hier zu unrecht attackiert und beschimpft. Um ihren "guten" Ruf wieder herzustellen ist ihnen die gloreische Idee gekommen, Klage gegen PACMA einzureichen. Dennfür sie steht fest, das Video wurde manipuliert und stellt so gar nicht das dar, wofür die Patronalsfeste dort stehen. PACMA erwiederte, dass hier lediglich Gesichter von Zuschauern gepixelt wurden und reagiert dann prompt mit der Veröffentlichung des vollständigen, unbeschnittenen Videos. Anstatt sich also offen, ehrlich und evtl. auch verantwortungsbewusst der Kritik zu stellen, haben die Verantwortlichen von Valmojado genau das falsche gemacht und bekommen dafür die Quittung präsentiert. Noch mehr Kritik und Häme. Das fällt dann wohl unter die Rubrik: "Wie bescheuert und unverschämt kann man eigentlich nur sein?" Becerrada Valmojado Versión completa
  2. Ich weiß nicht die genauen Umstände, aber als ich noch ein Kind war und meinen Urlaub in Spanien verbrachte, durfte ich einen Nachmittag auf einen Fischkutter verbringen. Keines dieser großen oder gar größeren Fangbote, sondern eher etwas, was man so als Nussschale bezeichnen würde, mit nur zwei Männern als Besatzung, falls man das so nennen darf. Anstatt mit einem Motor, hätte man es genauso gut auch mit den Rudern, fortbewegen können. Dieses Boot hatte seinen Heimathafen in Peñiscola und von dort liefen wir dann auch aus. Das Bot fuhr im offenen Meer verschiedenste Bojen an, um dort den Fang einzusammeln. Unterdessen, bekam ich eine Schnur in die Hand gedrückt, mit einem Haken und Fisch als Köder daran. Diese ließ ich während der Fahrt hinter dem Boot ziehen. Ich beobachtete ich, wie die Männer auf dem Kutter nach und nach, eine Boje nach der anderen anfuhren. Dabei ließen sie einige Bojen links liegen. Wie ich auf Nachfrage erfuhr, waren die Bojen unterschiedlich gekennzeichnet, so dass jedes Fischerbote seine eigenen Bojen hatte und auslegte. Bojen von anderen Fischern, rührte man nicht an, man wollte ja auch nicht, dass die eigenen Bojen von den anderen Fischern angerührt, bzw. deren Fang geplündert wird. Man überprüfte dabei, ob die Bojen einen Fang hatten und bestückte den dortigen Haken dann mit einem neuen Köder. Genau so einen Fischköder, wie man ihn mir gegeben hatte. Die Fangquote war recht mager. Viele Haken an den Bojen waren leer und nur bei den wenigsten waren wirklich Fische dran. Damals verstand ich sowieso nicht so ganz, nach welchen Fischen die dort überhaupt suchten, war ich doch selbst mit meiner Leine beschäftigt, denn schließlich wollte ich ja auch etwas fangen. Dann irgendwann war es auch tatsächlich für mich so weit. Da war etwas an der Leine und am Ende schaffte ich es sogar, mit Hilfe der Männer, einen Fisch aus dem Wasser zu holen, der fast so groß war wie ich. Ich durfte sogar am Ende der Bootsfahrt, diesen Fang behalten. In meiner Erinnerung war das ein Riesenfisch und mit diesem lief ich dann durch die Straßen in Benicarló, wo mich oft genug Leute fragen, was ich denn mit diesen Fisch machte und woher ich den hatte. Irgendwie wollte mir keiner so richtig glauben, dass ich den alleine gefangen hatte Wenn ich heute das Foto davon sehe, wo ich mit dem Fisch abgelichtet bin, dann erscheint mit dieser Fisch, neben dem Drei-Käse-Hoch, auch nicht mehr sooooo groß. Ganz nett, aber dann doch sehr viel kleiner, als in meiner Erinnerung Als mich meine Mutter dann stolz wie Bolle mit diesem Fisch nach Hause kommen sah, wusste sie wohl auch nicht so recht, was sie davon halten sollte. Sie sagte so etwas wie, kann man den überhaupt essen und wie bereitet man den überhaupt zu? Sie versuchte ihr bestes, aber in meiner Erinnerung, hat mir der Fisch nicht wirklich gut geschmeckt. Aber was auf den Tisch kommt und vor allem, wenn man es als Fang selbst nach Hause gebracht hat, naja, muss halt gegessen werden Für mich war dies damals ein sehr aufregendes Erlebnis, auch wenn ich etwas schmunzeln muss, wenn ich mir heutzutage das Bild von damals ansehe, mit dem Fisch, der fast ganz so groß war wie ich
  3. Spanien-Wissen: Stierlauf + Stierrennen

    Dieser Artikel zum Stierlauf + Stierrennen wird in der SpanienWiki weitergeführt: SpanienWiki: Stierlauf Stierlauf - Encierro de Toros
  4. Spanien ist nicht nur kulinarisch sehr mit den Kaninchen verbunden. Es gibt wohl kaum ein anderes Land, welches über so viele Kaninchen-Rezepte verfügt und das hat seinen Grund. Denn das Land verdankt seinen Namen den Kaninchen. Na, wer hat dies gewusst? Nun bin ich auf zwei Quellen gestoßen, welche beide im Prinzip das selbe aussagen, aber den ursprünglichen Namen ein wenig anders erwähnen. Spanien, so nennen wir das Land welches sich selbst den Namen España gibt. España wiederum, leitet sich ab von Hispania. Hispania, so nannten damals die Römer ihre Provinz, welche die gesamte iberische Halbinsel, die Balearen und Teile des heutigen Marokkos mit einschloss. Aber Hispania leitet sich aus dem phönizischen, i-spn-ya ab. Dieser Terminus soll schon auf die Benutzung im zweiten Jahrhundert vor Christus zurück geführt werden können und bedeutet so viel, wie "Land der Kaninchen". So habe ich es aus Teilen der spanischen Wikipedia entnommen. Aus der deutschen Wikipedia ergibt sich jedoch für die Nennung, ein etwas anderes Namensbild. Den Phönizer selbst erinnerten die Kaninchen an die ihnen bekannten Schliefer, murmeltierähnlicher Säugetiere (Mammalia). Diese heißen auf phönizisch schaban. Somit nannten sie das Land Ishapan. Was ist nun korrekt? i-spn-ya oder Ishapan? Dies dürfte wohl eher etwas für Sprachwissenschafler sein. In jedem Fall kannten weder die Griechen, noch die Römer Kaninchen, bis sie damals auf die Halbinsel trafen. Zu dem lateinischen Wort für Kaninchen, cuniculus, ist die Deutung dann wiederum nicht ganz so eindeutig. Obwohl hier der Duten auch einen iberischen Ursprung vermutet. Wichtig bleibt am Ende aber nur zu wissen, dass die Kaninchen dem Land seinen Namen gegeben haben. DA könnte man glatt auf die Idee kommen, dieses Tier als Wappensymbol für Spanien zu benutzen