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27 Ergebnisse gefunden

  1. Wir haben eine grosse Finca, abseits von Tourismus. Einen grossen Garten und Anbau. Zum Abschalten total geeignet, wer einmal selbst tätig werden mag darf sich hier auch austoben.
  2. Ein echte Stierkampf mit Kälbern, ist etwas was ich bislang nicht gekannt habe. Umso fassungsloser war ich, als ich das folgende Video sah. Becerrada en Valmojado Dieses Schauspiel fand bei den Patronalsfesten von Valmojado (Toledo) statt und scheint dort auch nicht das erste mal statt gefunden zu haben. Veröffentlicht wurde das Video von der Tierschutzpartei PACMA (Partido Animalista Contra el Maltrato Animal - Partei der Tierschützer gegen Tiermissbrauch). Der Stierkampf ist zu Recht umstritten. Oft verwendetes Argument der Befürworter ist, dass ein Stier der im Stierkampf getötet wird, im Gegensatz zu einem Masttier aus der Tierzucht, zumindest bis zum Tag seines Kampfes, ein nahezu freies und natürliches Leben führen konnte und ihm ein solches Leben ohne den Stierkampf wohl nicht möglich gewesen wäre. Lässt man dieses Argument zu, dann fragt man sich hier, welches Leben soll ein Kalb denn gelebt haben soll, welches diese Grausamkeit rechtfertigt? Gegen ein Stier was eine halbe Tonne Lebensgewicht auf die Waage bringt, könnte manch einer sogar noch das Gegenübertreten eines Menschen mit einem Degen rechtfertigen. Aber einem Kalb, was man als Erwachsener selbst mit dem eigenen Körpergewicht umwerfen kann? Diesem zuerst die Banderillas in den Nacken rammen und dann den Degen stümperhaft in das Tier zu rammen, ist schon äußerst beschämend. Stierkampfbeführworter umschreiben den Stierkampf gerne mit Kultur, Kunst, Kampf und Sport. Hier bleibt jedoch nichts anderes als ein feiges und quälendes Abschlachten eines völlig wehrlosen Kalbes. Die Stadt Valmojado sieht sich hier zu unrecht attackiert und beschimpft. Um ihren "guten" Ruf wieder herzustellen ist ihnen die gloreische Idee gekommen, Klage gegen PACMA einzureichen. Dennfür sie steht fest, das Video wurde manipuliert und stellt so gar nicht das dar, wofür die Patronalsfeste dort stehen. PACMA erwiederte, dass hier lediglich Gesichter von Zuschauern gepixelt wurden und reagiert dann prompt mit der Veröffentlichung des vollständigen, unbeschnittenen Videos. Anstatt sich also offen, ehrlich und evtl. auch verantwortungsbewusst der Kritik zu stellen, haben die Verantwortlichen von Valmojado genau das falsche gemacht und bekommen dafür die Quittung präsentiert. Noch mehr Kritik und Häme. Das fällt dann wohl unter die Rubrik: "Wie bescheuert und unverschämt kann man eigentlich nur sein?" Becerrada Valmojado Versión completa
  3. Die Onlineversion der kostenlosen Schweizer Pendlerzeitung 20 Minuten, hat eines meiner Videos in einem Bericht über die Stierkämpfe, Stierläufe und der Tierquälerei bei den Festen/Fiestas in Spanien aufgegriffen. Dort wird mein Video dann mit der folgenden Beschreibung belegt: Diese Beschreibung ist reißerisch formuliert und entspricht nicht den Tatsachen, wie auch bei den anderen Videos, welche in dem Bericht mit dem Titel "Die blutigsten Volksfeste Spaniens", dargestellt werden. Auch dort werden Aussagen getroffen, die schlicht und einfach falsch, über alle Maßen überzogen und reißerisch verfasst wurden. Bei meinem Video ärgert es mich unter anderem, da schon auf Youtube beim Video selbst, die Vorgehensweise korrekt erklärt wird und auch ein Link zu einem Forenbeitrag mit näheren Erläuterung dazu besteht (Der Feuerstier - Toro embolado), wie auch ein weiterer zum Spanien-Magazin (Spanien-Wissen: Feuerstier - Toro embolado), wo konkret auf den Feuerstier eingegangen wird. Weder die kurze Beschreibung auf Youtube, noch die weiterführenden Informationen wurden zur Recherche herangezogen. Es fängt schon damit an, die Gemeinde Benicarló als Dorf zu bezeichnen. Ein einfacher Blick in die Wikipedia hätte da schon ausgereicht. Dort kann man auch schnell erfahren, dass Benicarló 26.521 Einwohner hat und da sollte es selbst dem einfältigsten Reporter einleuchten, dass dies nicht unter die Begrifflichkeit Dorf fällt. Dann übergeht er die Informationen zum Gestell, welches auf den Hörnern angebracht wird und dass nicht die Hörner selbst angezündet werden. Ebenso dichtet er sich ein stundenlanges hin und hergerenne des Stieres zusammen. Dass das ganze am Hafen stattfindet, sei mal nebenbei angemerkt. Als kleinen Auszug kurz zwei weitere Beispiele aus der Kollage des Artikels. Im Bericht spricht man von 110 Enten, von autorisierten Fängern, welche wissen müssen wie man die Enten fängt, aber auch von welchen, welche die Enten nicht immer korrekt fangen. Die Enten müssen dann auch zurück gegeben werden, aber kein Wort davon, dass der Großteil der Enten dabei stirbt, was ich auch aus eigener Erfahrung nicht bestätigen kann. Als nächstes haben ich noch das Folgende: Auch hier findet das, ähnlich wie in Benicarló, am Hafen statt und tagsüber ist die Wasserseite offen. Dort werden die Tiere aber in der Regel nicht ins Meer getrieben, sondern sie rutschen aus, verkalkulieren sich usw. und fallen oder springen darauf hin in das Hafenbecken. Diese Zahl ist jedoch nicht auf zwei festgelegt, denn selbst im dort gezeigten Video sieht man mehr als zwei Kühe ins Wasser springen. Und daran sieht man auch schon, wie gut der dortige Autor recherchiert hat, denn in der Regel sind auf den dortigen Festen Kühe und weniger Stiere am Laufen. Und dann die letzte Aussage mit dem Herzversagen oder dem Ertrinken gehört auch in die Rubrik, was wir uns so aus den Fingern saugen können um es dramatischer klingen zu lassen. Sicher, Klappern gehört zum Handwerk, aber muss man nur um Leser zu bekommen wirklich alle Fakten außen vorlassen, Quellen rigoros ignorieren und dafür verkaufende Unwahrheiten und Übertreibungen hinschreiben? Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man mit Übertreibungen und Falschaussagen, der eigentlichen Sache, nämlich den Tieren, keinen Gefallen tut. Am Ende diskreditiert man sich und die gute Absicht dahinter. Aber ich bin mir in diesem Fall auch ziemlich sicher, weder dem Reporter, noch der Redaktion lagen das Leiden der Tiere am Herzen. Eher waren Selbstreputation und Steigerung der Leserschaft die Ziele. Das eine muss ja das andere nicht zwingend ausschließen, aber offenbar war dem Schreiber und auch dem Herausgeber, die Tierquälerei und das Leid der Tiere noch nicht groß und die Bilder nicht grausam genug. In derartigen Fällen unterstelle ich, dass es hier nie um die Tiere selbst ging, sondern ausschließlich um monetäre Interessen und ich weiß nicht was am Ende wirklich perverser ist? Menschen, die sich keinen Kopf darüber machen, ob Tiere bei solchen Festen leiden und dann dort mitmachen oder Leute, die wissentlich und gezielt mit dem Leid der Tiere, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versuchen und sich dann auch noch den reinen Schein des Aufklärers umhängen wollen. Wer spielt also wirklich das perverse Spiel mit dem Spiel der Tiere?
  4. Wenn man in Spanien ist, kann man ab und an eine oder mehrere Flaschen an Hausecken oder Türen sehen, welche mit einer gelben Flüssigkeit gefüllt sind. Dabei handelt es sich nicht um selbst abgefülltes Olivenöl oder dergleichen, sondern um Wasser mit Schwefel. Dies soll die Hunde davor abhalten, die Hauswände mit ihrem Urin zu markieren und bevorzugt die Flaschen als Markierungspunkt zu benutzen. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7321-flaschen-mit-gelber-flüssigkeit-an-häusern-gegen-hundeurin/ Im Konkreten geht es wohl auch darum, dass Hausbesitzer mit einer läufigen Hündin dies nutzten, damit die Rüden nicht permanent dort ihr Revier und Paarungsbereitschaft markieren.
  5. Flaschen mit gelber Flüssigkeit an Häusern gegen Hundeurin

    Vom Album Häuser

    solche Flaschen und Kanister mit einer gelben Flüssigkeit, soll Hunde davor abhalten, an Häuserwände zu urinieren.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  6. Darf man jemanden, der ein Tier von einem Züchter oder frischen Wurf nimmt, als Tierfunfreundlich verurteilen, nur weil dieser nicht statt dessen das Tier aus einem Tierheim genommen hat? Ist man moralisch verpflichtet für die Verfehlungen anderer aufzukommen und deren versetzte Tiere aus dem Tierheim aufnehmen zu müssen? Was wäre es ethisch korrekt, auch ein Tier von einem Züchter zu nehmen? Oder sind Züchter per se nur Geburtstreiber und unmoralisch wie deren Kunden? Wann macht es Sinn sich ein Tier bei einem Züchter zu holen? Wann sollte man kein Tier aus dem Tierheim nehmen? Hier im Forum gab es ja diesbezüglich den folgenden Vorwurf: Mal provokant dagegen gefragt: Ist es nicht befremdlich, wenn jemand schwanger wird, obwohl es doch auf der Welt so viele elternlose Kinder gibt die dankbar wären, wenn man sie adoptieren würde? Also wenn wir moralisch an den Bezug von Tieren so hohe Ansprüche stellen, sollten wir diese nicht dann sowieso auch bei Menschen ansetzen? Und falls nun Vorwürfe an mich kommen, in meiner Familie wurden Tiere aus Tierheimen aufgenommen, ebenso wie verwahrloste Tiere anderer Besitzer oder von der Straße, ebenso wie auch von frischen Würfen aus der Bekanntschaft.
  7. Hier ein Stierlauf in der Kleinstadt Benicarló. Man wird feststellen, dass dieser Stierlauf bei weitem ungefährlicher ist, als bei Sanfermines in Pamplona. Ein wesentlicher Unterschied zu Pamplona ist, dass hier die Straßen breiter sind, sehr viel weniger Leute mitlaufen, kaum bis keine, angetrunkene Ausländer mitlaufen und auch weniger Stiere. Das entschärft die Gefahr ganz erheblich, wobei man trotzdem einen gebührenden Respekt vor den Tieren haben sollte. Auch findet dann am Abend mit den Stieren, kein Stierkampf wie in Pamplona statt, welcher mit deren Tot endet. Hier ein paar Bilder und am Ende ein Film dazu, wie ein solcher Stierlauf in einer kleinen Stadt wie Benicarló ausschaut. Diese Männer nutzten den Umstand aus, dass die Straße für den Stierlauf gesperrt ist. Von der Sperrung, bis dann endlich die Stiere laufen, gönnen sie sich ein bequemes Frühstück auf der Straße. https://www.spanien-treff.de/gallery/image/7089-frühstücken-auf-der-straße/ Dieses Fahrzeug hat Glück im Unglück. Es wird im abgesperrten Bereich abgeschleppt. Die Strafe für das Abschleppen, dürfte angemessen sein, im Verhältnis zu den Schäden die durch die Stiere und Läufer beim Stierlauf passieren können. In diesen Transportern werden die Stiere zum Ausgangspunkt des Stierlaufes gefahren. Von der rechten Straße kommen hier die Stiere gelaufen, dann geht es hier geradeaus weiter, links runter in den Hafen, wo dann am Ende auch der Platz der Stierveranstaltung ist. Sichtbar wie hier an den Palmen, finden sich an allen betroffenen Straßen die Warnhinweise. Nicht nur für ausländische Touristen gemein, sondern auch für Spanien die nicht den valencianischen Dialekt beherrschen, denn der Warnhnweis ist auf Valencianisch verfasst: "Berill - Bous - Focs". Auf Spanisch würde da stehen: "Peligro - Toros - Fuego". Wie man erkennt, ähneln sich die Worte nicht unbedingt. Also kein Wunder also, dass dort auch spanische Fahrzeughalter ihre Fahrzeuge nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Ochsen dienen dazu die Stiere zu beruhigen und in ihre Ställe zu bringen. Eine dreier Gruppe von Stieren, die noch nicht so recht den Weg gefunden haben. Die Stiere auf dem improvisierten Stierplatz im Hafen. Stierlauf - Encierro de Toros
  8. Es ist schon recht ärgerlich, was sich einige Zuschauer bei Fußballspielen so heraus nehmen. Mit Bengalisches Feuer nehmen sie anderen Zuschauern die Sicht und gefährden im großem Stil das Leben anderer. Andere wiederum scheuen nicht davor Gegenstände nach den Spielern oder dem Schiedsrichter zu werfen. Erst kürzlich wurde der Real Madrid Fußballer und Weltfußballer Cristiano Ronaldo, von einem Feuerzeug am Kopf getroffen. Je nach Höhe, kann schon recht schmerzhaft werden. Der Täter indes, soll nun aber identifiziert worden sein. Ganz andere Züge nahm nun aber eine ganz andere Aktion. Auch hier warf ein Mann einen Gegenstand nach dem Schiedsrichter. Diesmal war es aber kein lebloses Gegenstand, sonder der 50-jährige Mann nahm einfach den Hund seines Nachbarn und warf ihn dann auf das Spielfeld. Das ganze passierte bei einem Freundschaftsspiel in Almeria und der Hundehalter ging danach natürlich auf den Werfer los. Wie der Hund am Ende den Wurf aus mehreren Meter Höhe überstanden hat ist nicht bekannt, nur das dieser vom Spielfeld gekrochen sei. Dem Werfer droht nun eine Anzeige wegen Tierquälerei.
  9. Tiro y arrastre ist ein spanischer Pferdesport, welcher in Spanien, insbesondere in der spanischen Region von Valencia gepflegt wird. Die Pferde ziehen bei diesem Wettbewerb einen Schlitten, welcher bei fortschreitender, zurückgelegter Distanz, mit zusätzlichen Sandsäcken beschwert wird. So wird dann ermittelt, welches Zugpferd über die größere Stärke und Ausdauer verfügt. Dieses erinnert mich an die mechanischen Variante und Motorsport, dem Tractorpulling, bei welchem ähnlich wie hier, die Zugmaschinen einen Bremswagen ziehen müssen, welcher den Widerstand bei fortschreitendem Weg, kontinuierlich erhöht. Das Tiro y arrastre, wird auf einem landwirtschaftlichen Wettkampf zugeschrieben, welcher in Spanien erstmals 1944 ausgetragen wurde, um den stärksten Percheron zu ermitteln. Der caballo percherón, ist eine Kaltblut-Pferderasse. Bei diesem Lastenziehen der Pferde, treten die Lastpferde in unterschiedlichen Gewichtsklassen an. Diese sind 0-120 kg, 120-220 kg, 220-320 kg, 320-420 kg, 420-520 kg, 520-bis unendlich. Dabei treten auch Zweier- und sogar Dreiergepsanne an. Die folgenden Bilder wurden bei den fiestas patronates von Benicarló, in der nördlichen Region von Valencia gemacht. Die hier zu sehenden Pferde sind deutlich der kleineren Gewichtsklasse zuzuordnen. Die Strecke ist mit Sand ausgelegt und hat eine Länge von 50 oder 60 Meter Länge und eine Breite von 3 Meter. Auf dieser ist das Misshandeln des Pferdes ausdrücklich verboten. Das Ziel des Wettbewerbes ist es, die Strecke in kürzester Zeit zurückzulegen. Dabei müssen drei vorgeschriebene und angezeigte Pausen, eingehalten werden. Pferde Lastenziehen - Tiro y arrastre - Horse pulling - Zugpferde-Lastenschleppen Zugpferd am Wagen Zugpferde am Wagen Braunes Zugpferd mit Kumt als Geschirr Schwarzes Zugpferd mit Kumt als Geschirr Hellbraunes Zugpferd mit Kumt als Geschirr
  10. Hellbraunes Zugpferd mit Kumt als Geschirr

    Vom Album Tiere

    Ein hellbraunes Zugpferd mit sehr schönem Kumt als Geschirr, beim tiro y arrastre der fiestats patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  11. Schwarzes Zugpferd mit Kumt als Geschirr

    Vom Album Tiere

    Ein schwarzes Zugpferd mit einfachem Kumt als Geschirr, beim tiro y arrastre der fiestats patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  12. Braunes Zugpferd mit Kumt als Geschirr

    Vom Album Tiere

    Ein braunes Zugpferd mit Kumt als Geschirr, beim tiro y arrastre der fiestats patronales von Benicarló. Im Hintergrund sieht man die Zugstrecke, auf welcher die Tiere ihre Leistung beim Ziehen von Lasten, in einem Wettbewerb demonstrieren.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  13. Zugpferde am Wagen

    Vom Album Tiere

    Mehrere Zugpferde, welche an einem Wagen befestigt sind, beim tiro y arrastre der fiestats patronales von Benicarló. Schaut aus wie der Wagen, mit welchem auch diese Pferde transportiert werden.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  14. Zugpferd am Wagen

    Vom Album Tiere

    Ein Zugpferd am Wagen. Im Hintergrund sieht man ein weiteres Zugpferd, beim tiro y arrastre der fiestats patronales von Benicarló.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  15. Shar Pei-Welpen in der Supermarkt-Zoohandlung

    Vom Album Tiere

    Ein Shar Pei-Welpen in einer Supermarkt-Zoohandlung.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  16. Mops-Welpe in der Supermarkt-Zoohandlung

    Vom Album Tiere

    Ein Mops-Welpe in einer Supermarkt-Zoohandlung.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  17. Na das nenne ich doch mal konsequent. Warum müssen immer nur die Menschen von den Sparmaßnahmen betroffen sein? Jetzt müssen auch mal die Tiere darunter leiden und somit werden 142 Esel aus dem Staatsdienst entlassen. Was wie ein Aprilscherz anmutet, soll laut ABC aber tatsächlich so sein. Demnach waren diese Esel in Aragonien in einem Pilotprojekt eingestellt um als vorbeugende Brandschützer ihre Arbeit zu verrichten. Sie sollten durch das abgrasen von Weiden und Lichtungen die Brandgefahr minimieren und das Ausbreiten entstehender Waldbrände, dadurch verzögern. Kurzum, sie waren fürs Essen eingestellt worden und sind nun diesen Job los. Erstaunt hat mich dagegen der Preis für diese Verköstigung, denn die lag hier bei 120.000,- Euro im Jahr. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber hätte man das nicht auch ein wenig günstiger hingekommen können? Eigenen sich Schafe, nebst Schäfer und Schäferhunden nicht auch für eine solche Arbeit? Und wäre so etwas nicht ein wenig günstiger? Ich kenne mich nicht in der Branche der Hüter aus, aber mir scheint die Summe doch ein wenig hoch. Egal wie, für die Esel wird in Zukunft auch weiterhin gesorgt werden. Sie sind zwar nun ihren Job los, aber Hungern müssen sie in Zukunft wohl trotzdem nicht. Wie sich heraus gestellt hat, besteht ein reges Interesse an den sturen Staatsdienern und somit gibt es schon eine Warteliste an Käufern, die sich sozusagen, um diese Tiere reisen.
  18. Spanien-Wissen: Fauna

    Dieser Artikel zur Fauna wird in der SpanienWiki weitergeführt: SpanienWiki.org: Fauna
  19. Für die spanischen Themen haben wir ja bereits das Forum Flora + Fauna. Damit nun aber auch derartige Themen der allgemeinen Art und nicht speziell zu Spanien behandelt werden können, wurde nun ein weiterer Bereich erstellt. Im neuem Bereich Umwelt, Tiere + Pflanzen kann man nun über alle Themen dieser Art reden, welche nicht unmittelbar mit Spanien zu tun haben. Daher lautet auch die Beschreibung wie folgt: Alle Umwelt, Tier- und Pflanzenthemen, welche nicht primär etwas mit Spanien zu tun haben.
  20. Krise und Tiere

    Ich hab da mal eine Frage. Kennt sich hier jemand aus, wie man einen Notfalltopf für Tiere einrichten kann?. In unserem Dorf, Benferri, gibt es eine englische Familie, die sich rührend und aufopfernd um "verwaiste" Hunde kümmert. Der Spanier an sich hat überwiegend ohnehin kein gesundes Verhältnis zur Tierhaltung, aber jetzt wird es leider nur noch schlimmer. Leider habe ich keinerlei Erfahrung mit so etwas, ich weiß nur dass ich irgendwie helfen möchte, damit wenigstens ein bisschen zu den Tierarztkosten beigetragen werden. Tiere haben meine ganz besondere Sympathie weil sie ganz und gar ohne unsere Hilfe elendig sterben müssen. Ich versuche zwar selbst beizusteuern wo ich kann, aber alleine ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Über Erfahrungen und Anregungen würde ich mich sehr freuen. LG, Bruny
  21. Sie haben wichtige/dringende Termine ! Ich nehme Ihr Tier in Pflege oder betreue es bei Ihnen zu Hause. (Raum Marbella? Tel:<Kontakt gerne per privater Nachricht im Forum>,Petra <Kontakt gerne per privater Nachricht im Forum>
  22. Wir bieten Housesitting,Ferienvermietung,Gartengestaltung,Poolservice, Tiertaxi,Katzen-und Hundepension Tel:<Kontakt gerne über private Nachricht im Forum>
  23. Was man so am Strand findet

    Am Strand gibt es neben erfreulichen auch unerfreuliche Funde, von denen ich zwei beider Seiten zeige. Gerade wenn man so barfüßig am Strand entlang geht, macht man sich kaum Gedanken um all jene Dinge, die sich dort unter einem befinden können. Oft genug schaut man auch gar nicht mehr runter, weil man sich gar nicht vorstellen kann, dass da andere Dinge liegen, wie zum Beispiel der folgende Gegenstand in den sicher niemand mit seinem nacktem Fuß hineintreten möchte. Spritze im Sand Ich lief an einem der Strände im Ebrodelta entlang und zu diesem Zeitpunkt natürlich auch Barfuß, als ich zum Glück die Spritze im Sand entdeckte. Will mir gar nicht ausmachen wie es gewesen wäre da hinein zu treten, denn mir fallen da gleich zig Krankheiten ein die ich mir neben den Stich hätte holen können. Nicht weit davon war sogar eine leere Ampulle, mit welcher die Spritze vor ihrem Gebrauch aufgezogen wurde. Dagegen war der folgende Fund eher erfreulicher Natur. Käfer im Sand des Ebrodeltas http://www.youtube.com/watch?v=D6eXoWspSu4 Erst wurde mir zugerufen ich solle aufpassen, da würde ein Krebs auf mich zulaufen. Als ich mich in Ruhe umschaute, entdeckte ich den gar nicht mal so kleinen Käfer, der putzig seine Spuren im Sand hinterließ. Im übrigen war das fast an der selben Stelle, wo ich auch die Spritze gefunden hatte.
  24. Ich habe neulich gelesen, dass in Spanien große Hunde nicht in Zügen erlaubt sein und zwar wegen der Läuse. Wie hängt denn das genau zusammen und wieso hat man das Problem hier in Deutschland nicht? Ich verstehe auch nicht so ganz, warum kleine Hunde hier keine Lausgefahr darstellen und mitfahren dürfen?
  25. Auf der Fahndungsliste der spanischen Polizei steht zur Zeit u. a. ein echter Braunbär. Dieser soll in den spanischen Pyrenäen einen Jäger (73 Jahre) angegriffen haben. Kurzum leitete die Polizei eine Fahndung nach dem Raubtier ein. Ob das Tier mittlerweile gefunden wurde, ist mir nicht bekannt. Sollte die Fahndung zu einem Ergebnis führen, soll nach Aussage der Presse ein Tierarzt feststellen, ob der Bär gefährlich ist. Merkwürdig, merkwürdig - wie soll der Tierarzt das machen? Sich freiwillig dem Bären zum Frass vorwerfen ? Da haben wir es wieder: Die Spanier... So langsam verstehe ich die Herkunft des Spruches: Das kommt mir aber spanisch vor... .