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9 Ergebnisse gefunden

  1. Ein echte Stierkampf mit Kälbern, ist etwas was ich bislang nicht gekannt habe. Umso fassungsloser war ich, als ich das folgende Video sah. Becerrada en Valmojado Dieses Schauspiel fand bei den Patronalsfesten von Valmojado (Toledo) statt und scheint dort auch nicht das erste mal statt gefunden zu haben. Veröffentlicht wurde das Video von der Tierschutzpartei PACMA (Partido Animalista Contra el Maltrato Animal - Partei der Tierschützer gegen Tiermissbrauch). Der Stierkampf ist zu Recht umstritten. Oft verwendetes Argument der Befürworter ist, dass ein Stier der im Stierkampf getötet wird, im Gegensatz zu einem Masttier aus der Tierzucht, zumindest bis zum Tag seines Kampfes, ein nahezu freies und natürliches Leben führen konnte und ihm ein solches Leben ohne den Stierkampf wohl nicht möglich gewesen wäre. Lässt man dieses Argument zu, dann fragt man sich hier, welches Leben soll ein Kalb denn gelebt haben soll, welches diese Grausamkeit rechtfertigt? Gegen ein Stier was eine halbe Tonne Lebensgewicht auf die Waage bringt, könnte manch einer sogar noch das Gegenübertreten eines Menschen mit einem Degen rechtfertigen. Aber einem Kalb, was man als Erwachsener selbst mit dem eigenen Körpergewicht umwerfen kann? Diesem zuerst die Banderillas in den Nacken rammen und dann den Degen stümperhaft in das Tier zu rammen, ist schon äußerst beschämend. Stierkampfbeführworter umschreiben den Stierkampf gerne mit Kultur, Kunst, Kampf und Sport. Hier bleibt jedoch nichts anderes als ein feiges und quälendes Abschlachten eines völlig wehrlosen Kalbes. Die Stadt Valmojado sieht sich hier zu unrecht attackiert und beschimpft. Um ihren "guten" Ruf wieder herzustellen ist ihnen die gloreische Idee gekommen, Klage gegen PACMA einzureichen. Dennfür sie steht fest, das Video wurde manipuliert und stellt so gar nicht das dar, wofür die Patronalsfeste dort stehen. PACMA erwiederte, dass hier lediglich Gesichter von Zuschauern gepixelt wurden und reagiert dann prompt mit der Veröffentlichung des vollständigen, unbeschnittenen Videos. Anstatt sich also offen, ehrlich und evtl. auch verantwortungsbewusst der Kritik zu stellen, haben die Verantwortlichen von Valmojado genau das falsche gemacht und bekommen dafür die Quittung präsentiert. Noch mehr Kritik und Häme. Das fällt dann wohl unter die Rubrik: "Wie bescheuert und unverschämt kann man eigentlich nur sein?" Becerrada Valmojado Versión completa
  2. Die Onlineversion der kostenlosen Schweizer Pendlerzeitung 20 Minuten, hat eines meiner Videos in einem Bericht über die Stierkämpfe, Stierläufe und der Tierquälerei bei den Festen/Fiestas in Spanien aufgegriffen. Dort wird mein Video dann mit der folgenden Beschreibung belegt: Diese Beschreibung ist reißerisch formuliert und entspricht nicht den Tatsachen, wie auch bei den anderen Videos, welche in dem Bericht mit dem Titel "Die blutigsten Volksfeste Spaniens", dargestellt werden. Auch dort werden Aussagen getroffen, die schlicht und einfach falsch, über alle Maßen überzogen und reißerisch verfasst wurden. Bei meinem Video ärgert es mich unter anderem, da schon auf Youtube beim Video selbst, die Vorgehensweise korrekt erklärt wird und auch ein Link zu einem Forenbeitrag mit näheren Erläuterung dazu besteht (Der Feuerstier - Toro embolado), wie auch ein weiterer zum Spanien-Magazin (Spanien-Wissen: Feuerstier - Toro embolado), wo konkret auf den Feuerstier eingegangen wird. Weder die kurze Beschreibung auf Youtube, noch die weiterführenden Informationen wurden zur Recherche herangezogen. Es fängt schon damit an, die Gemeinde Benicarló als Dorf zu bezeichnen. Ein einfacher Blick in die Wikipedia hätte da schon ausgereicht. Dort kann man auch schnell erfahren, dass Benicarló 26.521 Einwohner hat und da sollte es selbst dem einfältigsten Reporter einleuchten, dass dies nicht unter die Begrifflichkeit Dorf fällt. Dann übergeht er die Informationen zum Gestell, welches auf den Hörnern angebracht wird und dass nicht die Hörner selbst angezündet werden. Ebenso dichtet er sich ein stundenlanges hin und hergerenne des Stieres zusammen. Dass das ganze am Hafen stattfindet, sei mal nebenbei angemerkt. Als kleinen Auszug kurz zwei weitere Beispiele aus der Kollage des Artikels. Im Bericht spricht man von 110 Enten, von autorisierten Fängern, welche wissen müssen wie man die Enten fängt, aber auch von welchen, welche die Enten nicht immer korrekt fangen. Die Enten müssen dann auch zurück gegeben werden, aber kein Wort davon, dass der Großteil der Enten dabei stirbt, was ich auch aus eigener Erfahrung nicht bestätigen kann. Als nächstes haben ich noch das Folgende: Auch hier findet das, ähnlich wie in Benicarló, am Hafen statt und tagsüber ist die Wasserseite offen. Dort werden die Tiere aber in der Regel nicht ins Meer getrieben, sondern sie rutschen aus, verkalkulieren sich usw. und fallen oder springen darauf hin in das Hafenbecken. Diese Zahl ist jedoch nicht auf zwei festgelegt, denn selbst im dort gezeigten Video sieht man mehr als zwei Kühe ins Wasser springen. Und daran sieht man auch schon, wie gut der dortige Autor recherchiert hat, denn in der Regel sind auf den dortigen Festen Kühe und weniger Stiere am Laufen. Und dann die letzte Aussage mit dem Herzversagen oder dem Ertrinken gehört auch in die Rubrik, was wir uns so aus den Fingern saugen können um es dramatischer klingen zu lassen. Sicher, Klappern gehört zum Handwerk, aber muss man nur um Leser zu bekommen wirklich alle Fakten außen vorlassen, Quellen rigoros ignorieren und dafür verkaufende Unwahrheiten und Übertreibungen hinschreiben? Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man mit Übertreibungen und Falschaussagen, der eigentlichen Sache, nämlich den Tieren, keinen Gefallen tut. Am Ende diskreditiert man sich und die gute Absicht dahinter. Aber ich bin mir in diesem Fall auch ziemlich sicher, weder dem Reporter, noch der Redaktion lagen das Leiden der Tiere am Herzen. Eher waren Selbstreputation und Steigerung der Leserschaft die Ziele. Das eine muss ja das andere nicht zwingend ausschließen, aber offenbar war dem Schreiber und auch dem Herausgeber, die Tierquälerei und das Leid der Tiere noch nicht groß und die Bilder nicht grausam genug. In derartigen Fällen unterstelle ich, dass es hier nie um die Tiere selbst ging, sondern ausschließlich um monetäre Interessen und ich weiß nicht was am Ende wirklich perverser ist? Menschen, die sich keinen Kopf darüber machen, ob Tiere bei solchen Festen leiden und dann dort mitmachen oder Leute, die wissentlich und gezielt mit dem Leid der Tiere, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versuchen und sich dann auch noch den reinen Schein des Aufklärers umhängen wollen. Wer spielt also wirklich das perverse Spiel mit dem Spiel der Tiere?
  3. Hallo Spanientreff, ich hoffe es stört niemanden, dass ich mich mit meinem Anliegen an euch wende. Diverse Tierschutzvereine versuchen, die leider sehr traurige und schwierige Situation für Katzen in Spanien zum Besseren zu verändern. So versucht beispielsweise der Verein Sieben Katzenleben e.V., Tiere aus der Tötungsstation Perrera in Jerez de la Frontera zu befreien und versucht auch, anderweitig in Not geratenen Katzen zu helfen. Der Verein ist immer angewiesen auf Flughelfer. Sicher gibt es auch noch andere Tierschutzvereine und bestimmt gilt meine Bitte nicht nur für Urlauber in Spanien. Es würde mich so freuen, wenn sich mehr Urlauber bereit dazu erklären, die gesundheitlich versorgten, mit einem EU Gesundheitspass ausgestatteten (sonst dürften sie nicht fliegen) und bereits in Deutschland vermittelten Katzen im Flugzeug mitzuführen. Die Kosten hierfür trägt selbstverständlich der Verein! Es geht nur darum, dass jemand die Katzen im Flughafen entgegennimmt und eincheckt. Diese werden am Flughafen in Deutschland von Vereinsmitgliedern oder geprüften Interessenten dann abgeholt. Falls ihr euch dafür interessiert, auf diese Weise Tieren zu helfen (wie gesagt, es müssen nicht Katzen sein und es muss nicht Spanien sein, helfen kann man immer), dann schaut doch mal vorbei bei sieben-katzenleben.de/aktionen.php?rows=1&page=5 oder dem Auslands-TSV eurer Wahl und schreibt die dortigen Zuständigen an. Über Hilfe freut man sich immer. Vielen Dank fürs Lesen und liebe Grüße, Katzenauge
  4. Das wurde aber auch Zeit: http://www.20minutos.es/noticia/1740556/0/carcel/matar-cachorros/sentenciapionera/
  5. Seit 13 Jahren warte ich darauf, dass sich etwas tut. Aktiv und passiv. Sollte das wirklich ein konstruktiver Anfang sein oder die übliche Alibiaktion? Antoni Joan Bertomeu y Silvia Tatnell se comprometen a aportar 15.000 euros para la apertura de una perrera http://teuladamorairadigital.com/not/2711/antoni_joan_bertomeu_y_silvia_tatnell_se_comprometen_a_aportar_15_000_euros_para_la_apertura_de_una_perrera/
  6. Wer hat Interesse an einem Welpen?

    Ich arbeite inzwischen mehr für den Tierschutz als ich schreibe und so habe ich inzwischen 5 Hunde vor der Tötung gerettet. Da waren allerdings zwei trächtige Hündinnen dabei und heute haben wir unsere ersten Welpen bekommen. Habt Ihr vielleicht noch Interesse an einem Hund? Ich versuche die Kleinen in ca. 10 Wochen nach deutschland in gute Hände zu vermitteln oder aber in deutsche Hände in Spanien. Damit ich sie aber nach deutschland bringen kann, müssen sie geimpft, gechipt sein und einen EU-Pass haben. Deswegen verlange ich für die Welpen nur eine Schutzgebühr in Höhe von 350 Euro. Wenn ich Sie nicht soweit transportieren muss, wäre die Schutzgebühr entprechend der Entfernung natürlich auch geringer. Fotos habe ich leider noch keine, die Kleinen sind erst 2 Tage alt. Die Mama ist eine wunderschöne und sehr intelligente Jack-Russel-Hündin tricolor. Die Kleinen haben alle möglichen Farben, aber dazu würde ich Euch bei Interesse bis spätestens Ende der Woche mal Fotos schicken. Na was meint Ihr? Der Tierschutz ist hier wirklich mehr als nötig, da die Bedingungen für Hunde hier wirklich dramatisch sind, aber wer weiß das besser als die die hier Leben und deswegen versuche ich auch die Welpe und natürlich auch die anderen Hunde hier in gute Plätze nach Deutschland oder zumindest in deutsche Hände zu vermitteln, da sie da wenigsten die Chance auf ein anständiges Leben haben und hier wieder ein Leid weniger ist. Lasst mich bitte wissen, ob jemand von Euch daran Interesse hättet. Herzliche Grüße Holaespana2012 aus Cullera
  7. Tierschutz Costa Blanca: Wie und wo?

    Hallo ihr Lieben, meine Frage richtet sich in erster Linie an alle, die in der Nähe von Calpe, Moraira leben. Da ich seit Jahren für den Tierschutz spende, möchten ich mit meiner Spanienreise nach Calpe im nächsten Jahr auch aktiv werden. Es sind zwar noch 8 Monate bis dahin, aber mit diesem Thema und der Organisation kann man ja nicht früh genug anfangen. Das heißt ich komme im Mai 2013 mit dem "Bulli" nach Spanien und habe noch ein wenig Platz im Kofferraum.:fahren: Ich höre immer wieder, dass es den Tierheimen an vielen Dingen fehlt. Deshalb haben ich beschlossen mit entsprechenden Sachspenden, wie Decken, Körbchen, Futter, Spielsachen, etc. anzureisen. (Hauptsächlich Hundesachen) Jetzt wollte ich wissen, ob es unter euch einen direkten Ansprechpartner für diese Region gibt, oder ob ihr mir vielleicht sagen könnt, wo diese Spenden eine zuverlässige Verwendung finden und sehr dringend gebraucht werden. Ist jemand vielleicht schon selbst in einer Tierschutzorganisation aktiv? Woran fehlt es im Besonderen? Freue mich auf eure Antworten. Liebe Grüße aus dem Hesseländle:sonne:
  8. Hallo, habe vorhin verzweifelt hier im Forum nach einem Thread über Tierschutz, Tierheime etc. gesucht und nichts gefunden?! Habe ich es übersehen oder existiert keiner? Ich war mit meiner Frau gestern hier in Valencia beim S.V.P.A.P. (Sociedad Valenciana Protectora de Animales y Plantas). Ich suche nach Erfahrungen und Informationen von Leuten hier zu diesem Verein oder anderen Vereinen/Gruppierungen hier in oder um Valencia. Für Hinweise etc. wäre ich sehr dankbar. Wir fahren jetzt gleich wieder hin und gehen dort mit Hunden spazieren und hoffe darüber hinaus sinnvoll tätig werden zu können.
  9. Anders als in Deutschland ist es in Spanien nicht unüblich sich den geliebten Vierbeiner Hund, einfach mal beim Shopping im Supermarkt im Zoogeschäft zu kaufen. Dort werden junge Hundewelpen in Schaukästen gehalten und werden je nach Rasse für 500,- Euro bis 1200,- Euro verkauft. Das Hunde hier wie übliche Ware gehandelt werden ist für die meisten Deutschen ein mehr als befremdliches Verhalten. Die Tierhaltung in diesen Schauboxen ist alles andere als Artgerecht und wie man erfährt, werden unverkäufliche Exemplare getötet um für weitere "Ware" platz zu machen. Schnell fallen da Worte wie "Tierquälerei", "Tierschutz" und doch vergessen dabei viele ganz und gar, dass die Hunde nicht die einzigen Tiere in den dortigen Zoogeschäften sind die unter widrigen Umständen für den Verkauf gehalten werden. Denn das man "normale" Tiere in Zoogeschäften in Supermärkten auch in Deutschland verkauft, dass ist für die meisten Deutschen auch ein gewohntes Bild, nur die Sache mit den Hunden, dass kennt er so nicht. Zu Hunden scheint der Deutsche ein weitaus "menschlicheres" Verhältnis zu haben und ist dann wohl schockiert wenn er derlei Bilder sieht. Hunde-Welpen in der Supermarkt Zoohandlung Hunde-Welpen in der Supermarkt Zoohandlung Hunde-Welpen in der Supermarkt Zoohandlung Spitz Hunde Welpe in der Supermarkt Zoohandlung Cocker Spaniel Hunde-Welpe in der Supermarkt Zoohandlung Cocker Spaniel Hunde-Welpe in der Supermarkt Zoohandlung Cocker Spaniel Hunde-Welpe in der Supermarkt Zoohandlung Cocker Spaniel Hunde-Welpe in der Supermarkt Zoohandlung Wird der Hund in einer spanischen Tierhandlung nun schlimmer gequält als zum Beispiel ein Papagei in einem Käfig, in einer deutschen Tierhandlung? Ich sah einen solchen ausgewachsenen Papagei über einen längeren Zeitraum in einem Käfig wo der Papagei nicht einmal seine Flügel ausstrecken konnte. Dies in einem deutschem Zoogeschäft mit zahlreichen anderen Tieren und im Sommer war die Hitze dort wegen der Terrarien unerträglich und der Gestank furchtbar. Und wenn für mich der Gestank schon bestialisch war, dann muss er für die Tiere die dort ihre komplette Zeit verbringen mussten, die Hölle sein. Hunde in Zoogeschäften sind Tierquälerei? Na und? Ich für meinen Teil hab eh ein gespaltenes Verhältnis zu Zoogeschäften. Hund hin oder her. Und wer bei Zoogeschäften in Spanien nur beim Anblick der Hunde etwas von Tierquälerei erzählt und alle anderen gequälten Geschöpfe in der Zoohandlung nicht bemerkt der hat Wesentliches nicht verstanden!