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5 Ergebnisse gefunden

  1. Früher war ja bekanntlich alles besser, aber oft auch nur in der subjektiven Wahrnehmung der Vergangenheit. In der folgenden Grafik sieht man sehr schön, wie die Verkehrstote in Europa unterschiedlich gestiegen und gesunken sind. In großen Verbund von Deutschland, Schweiz, Österreich, Frankreich, Spanien und Portugal sind die Verkehrstote in einem positiven maaße gesunken. Deutschland hat seine Verkehrstoten innerhalb dieser zehn Jahre von 83 auf 44 Verkehrstote pro Millionen Einwohner reduziert. Spanien hat sich hier von 131 auf 41 verbessert. Das liegt sicherlich daran, dass man hier auch auf Deutschland in diesen Jahren viel mehr in der Verkehrserziehung, Infrastruktur und Fahrzeugtechnik gemacht hat. Fürs Reisen an sich, kann man sagen, dass man nun die Strecke zwischen den deutschsprachigen Ländern und Spanien, viel entspannter und beruhigter angehen kann
  2. Wenn Menschen bei einer Rettung sterben ist das oft schon tragisch genug. Wenn dies dann aber "schon" bei der Übung einer solchen Rettungsaktion passiert, dann fehlen einem praktisch die Worte dazu. Das zur TUI-Gruppe gehörende und unter unter maltesischer Flagge fahrende Kreuzfahrtschiffs "MS Thomson Majesty", lag im Hafen von Santa Cruz de La Palma vor Anker. Routinemäßig wurde eine Rettungsübung abgehalten, wobei das Ablassen eines Rettungsbootes mit acht Besatzungsmitliedern völlig problemlos funktionierte. Beim einholen eines Rettungsbote, passierte dann das Unglück. Zuerst riss eines der Halterungskabel und etwas später dann das zweite. Im folgendem fiel das Boot im freien Fall in die Tiefe, wobei hier unterschiedliche Höhenangaben gemacht werden, welche zwischen 20 und 30 Metern liegen. In jedem Fall zu viel für fünf Besatzungsmitliedern, welche durch den Sturz den Tod fanden. Die drei anderen Besatzungsmitglieder wurden bei diesem Sturz schwer verletzt. Von den schätzungsweise 1500 bis 2000 Passagieren, war niemand in diesem Unfall verwickelt. Routinemäßig werden solche Notseeübungen immer dann abgehalten, wenn viele der Passagiere nicht an Bord sind und das Schiff sicher im Hafen liegt. Wie es aber genau zu diesem Unfall kam, ist bisher noch nicht bekannt. Hier können sowohl Ermüdungserscheinungen der Kabel in Betracht kommen, als auch mangelhafte Bedienung der Seilzugvorrichtung oder technisches Versagen. Der berühmte Karneval von La Palma wurde aus Respekt vor den Unfalltoten abgesagt.
  3. Drei Tote bei Halloween Party in Madrid

    In Spanien nahm eine Halloween Party nun ein tragisches Ende. In Madrid starben drei junge Frauen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren am Abend des Mittwoch auf den Donnerstag bei einer solchen Halloween Party in der Madrid Arena. Mehr unter: http://www.spanien-bilder.com/aktuelles_aus_spanien_details8531.htm
  4. Samstag, 25. Juli 2009 Die Schweinegrippe breitet sich nun auch weiter in Deutschland aus. Auffällig sind darunter zahlreiche infizierte Urlaubsrückkehrer aus dem Spanienurlaub. Immerhin gab es auf der von deutschen Urlaubsinsel Mallorca schon den ersten Todesfall. Nun gibt es die Befürchtungen, dass auch andere, deutsche Urlaubsorte in Spanien von der Schweinegrippe betroffen sind. Tatsächlich ist die Zahl der Erkrankten in Spanien im Verhältnis zu dessen Einwohnern hoch, aber so meldet unter anderem die ebenfalls bei jugendlichen gern besuchte Urlaubsstadt in Spanien, Lloret de mar, dass es bisher keine gemeldeten Schweinegrippe Fälle gibt. Dabei wurde in den deutschen Medien groß berichtet, dass hier eine Gruppe Jugendlicher die aus Lloret de mar kamen an der Schweinegrippe infiziert waren. Nun alles Lüge oder versucht Spanien das Problem unter dem Tisch zu kehren um somit weiter am Tourismus zu verdienen, der ja bekanntlich die Einnahmequelle Spaniens darstellt? Fakt ist natürlich, dass viele bei den Partyhochburgen wie Lloret de mar und Mallorca sich kaum noch Gedanken um das Virus machen und ihrem Urlaubsvergnügen nachgehen. Enger Körperkontakt, Küssen und Sex beim Urlaubsflirt und One-Night-Stand sind alles andere als die korrekten Verhaltensweißen. Ebenso wenig wie das typische Ballermann Sangria trinken aus einem gemeinsamen Eimer. Hier ist einfach das Infektionsrisiko aufgrund des Urlaubsverhaltens schlicht und einfach höher. Das Auswärtige Amt keine Gefahr bei einem Spanienurlaub und einer Reise nach Spanien, da der Virus bei seinem Vormarsch mittlerweile nicht mehr aufzuhalten sei. Auch die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt sieht hier ebenfalls keinen Grund von Urlaubsreisen nach Spanien abzuraten. Zur Zeit sehen auch Experten Reisewarnung für Überzogen. Hier sollte vor allem jeder selbst die Entscheidung treffen ob er in Spanien seinen Urlaub verbringen möchte oder nicht. Aber die Eigenverantwortung sollte hier auch zum tragen kommen. Regelmäßiges und gründliches Hände waschen gehört ebenso dazu wie auch das Vermeiden vor zu engem Körperkontakt zu anderen und vor allem zu kranken Menschen. Auch sollte man wissen, dass der neue Erreger eine erhöhtes Risiko für schwangere Frauen darstellt. Man sollte also auf die grundlegenden Hygieneregeln achten und zur Not auch mal auf einen freundschaftlichen Händeschlag verzichten. Impfen könnte zwar eine Option sein, aber leider gibt es noch keinen Impfstoff im Handel. Mit einem solchen Impfstoff gegen den Schweinegrippe Virus wird aber erst im Herbst gerechnet.
  5. Mittwoch, 21. Januar 2009 In einem unbewohntem Gebiet der Provinz Albazete im Südosten Spaniens und rund 200 Kilometer südöstlich der Hauptstadt, sind zwei Kampfjets vom Typ Mirage F1 bei einem Übungsflug in der Luft kollidiert. Dabei starben die drei Piloten der Maschinen. Zuvor war die Unfallursache des Unglücks noch unbekannt, jedoch fand man die Wracks der beiden Maschinen in einem Abstand von drei Kilometer wie es das spanische Fernsehen RTVE berichtete und was auf einen Zusammenstoß der beiden Maschinen hinweißt. Auch die Zeitung "El País" berichtete auf ihrer Internetsei teüber einen möglichen Zusammenstoß. Zunächst sei der Kontakt des Towers um 10.15 Uhr zu den beiden Maschinen abgebrochen so hieß es aus dem spanischen Verteidigungsministerium. Die Piloten der Unglücksmaschinen waren in Los Llanos stationiert. Dem Verteidigunsministerium zufolge befand sich der 29-jährige Kapitän Jerónimo Carbonell Rodríguez aus Murcia auf einem Routine-Übungsflug. Der 33-jährige Kapitän des anderen Jets, Fernando Negrete Usón aus Zaragoza, hatte einen 29-jährigen Kollegen mit an Bord. Dies war nicht der erste Unfall mit einem Kampfflugzeug des Typs Mirage F1. Schon im Jahr 2004 war eine Mirage auf dem Weg nach Los Llanos abgestürzt, bei dem auch der Pilot starb. Im Jahr 2006 ereignete sich erneut ein Vorfall, hier konnte isch der Pilot jedoch mit Hilfe des Schleudersitzes retten. Die Mirage ist der Name verschiedener Militärflugzeuge des französischen Flugzeugherstellers Dassault Aviation. Die Mirage F1 ist eine Weiterentwicklung der Mirage III mit gepfeilten statt Deltaflügeln und separatem Heckleitwerk. Die ersten Einheiten gingen 1973 in Dienst. Zahlreiche Maschinen wurden später auch ins Ausland exportiert. Das Modell verfügt über eine Zweikanal-FBW-Steuerung für alle drei Achsen, mit zusätzlichen mechanischen Backup und automatischer Sicherheitsüberprüfung. Neben Spanien benutzen auch die Länder Frankreich, Ecuador, Griechenland, Irak, Iran, Jordanien, Kuweit, Libyen, Marokko, Katar und Südafrika diesen Flugzeugtyp.