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10 Ergebnisse gefunden

  1. Kurtaxe in Spanien? Was soll das denn bitte sein? Die Kurtaxe trägt eigentlich zahlreiche Namen, wie zum Beispiel Ortstaxe oder Kurtaxe, Gästetaxe, Aufenthaltsabgabe, Beherbergungstaxe, Übernachtungsabgabe, Bettensteuer, Nächtigungtaxe, Kurabgabe oder Kurbeitrag. Besser verständlich wird es, wenn man dem Kind den Namen Tourismusabgabe oder Fremdenverkehrsabgabe gibt. Egal wie man es nennt oder benennen will, der Tourist soll zahlen und die Gemeinde oder der Ort, will zusätzliches Geld von ihm. Brisant wird es vor allem, wenn der Tourist zuvor nie eine derartige Abgabe dort zahlen musste und diese nun plötzlich erhoben wird. Das führt nicht nur beim Touristen für Unverständnis, sondern auch für die Tourismusbranche in der Region, welche durch diese zusätzliche Abgabe um ihre Touristen fürchtet. Vor allem, wenn eine solche Steuer nur dazu dient, die allgemeinen Haushaltslöcher zu stopfen. In solchen Fällen stößt eine derartige Steuer bei den meisten beteiligten, auf Unverständnis. Aber selbst die so genannten ÖKO-Steuer, welche man auf Mallorca erheben wollte, kam nicht gut an. Vor allem, weil man den Sinn und Zweck dieser Steuer nicht mit allen Parteien ordentlich kommuniziert hatte. Nun steht auf Mallorca der nächste Versuch an. Diesmal hat man im Vorfeld klar versucht zu deklarieren, dass die Kurtaxe gezielt in den Aufbau des Tourismus der Region gehen soll und somit auch der dortigen Branche zu Gute kommt. Dies kann natürlich auch durch Investitionen in den Umweltschutz gehen, aber es kommt halt auch immer darauf an, welchen Namen man dem Kind gibt und wie man es den Leuten verklickert An sich ist es ja auch eine gute Sache und auch andere Regionen in Spanien, wie zum Beispiel Barcelona, erheben schon eine solche Steuer. Als Deutscher sollte man sich im übrigen nicht all zu sehr darüber aufregen, denn die Idee dazu kommt ursprünglich aus Deutschland und ist dort schon seit 1507 in Baden-Baden bekannt oder in Österreich seit 1842 im Kurort Bad Ischl. Seit dem gibt es zahlreiche Bad- und Kurorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die eine Kurtaxe erheben. Im Prinzip also nur ein logischer und konsequenter Schritt, dass nun auch Spanien vermehrt damit beginnt, eine Kurtaxe zu verlangen.
  2. In letzter Zeit hört man ja so einige nicht gerade nette Sachen, was die Homosexualität angeht. Russland und der Uganda, sind hier die Länder die in letzter Zeit mit teils erschreckenden Nachrichten darüber aufwarteten. In 80 Ländern steht Homosexualität unter Strafe oder wird zum Teil sogar mit dem Tote bestraft. Für homosexuelle Urlauber sicher ein Grund, sich genauer mit den Gesetzen vor Ort vertraut zu machen. Aber auch normale Touristen wollen vermehrt in Länder reisen, welche andere Menschen nicht aufgrund ihrer sexuellen Ausrichtung in Bezug auf der geschlechtlichen Partnerwahl, diskriminieren. Auch die Diskriminierung von HIV-Infizierten Menschen kann hier ein Problem sein. Der Gay Travel Index vergleicht 138 Länder als Reiseziel für Schwule und Lesben in aller Welt. Hierbei wurden Punkte vergeben, wobei Länder ab 2 Punkten, als relativ liberal gelten, welche das Thema angeht. Die schraffierten Länder wurden in der Bewertung nicht beachtet. Obwohl Spanien ein römosch-katholisches geprägtes Land ist, gehört es zu den liberalen Ländern, wo homosexuelle Urlauber keine Probleme haben dürften. Es wird sogar einen Tick besser eingestuft, als Deutschland. Hier mal die Ränge, einschließlich Spanien, Deutschland, Österreich und der Schweiz: Rang 1: Schweden: 9 Punkte Rang 2: Belgien: 8 Punkte Frankreich: 8 Punkte Niederlande: 8 Punkte Großbritannien: 8 Punkte Rang 6: Kanada: 7 Punkte Dänemark: 7 Punkte Island: 7 Punkte Uruguay: 7 Punkte Rang 10: Neuseeland: 6 Punkte Norwegen: 6 Punkte Spanien: 6 Punkte Rang 13: Österreich: 5 Punkte Deutschland: 5 Punkte Sint Maarten: 5 Punkte Rang 16: Argentinien: 4 Punkte Finnland: 4 Punkte Luxemburg: 4 Punkte Portugal: 4 Punkte Schweiz: 4 Punkte Hier kann man sich die komplette Liste anschauen: http://www.spartacusworld.com/gaytravelindex.pdf
  3. Ein gutes Marketing für ein Land, welches auch erheblich vom Tourismus lebt, ist äußerst wichtig. Hier gibt es nun ein Werbefilm, welcher Spanien als Reiseland so weit hervorheben will, dass wer dort einmal war, immer wieder dort hin möchte. Mein Geschmack ist der folgende Spot nicht wirklich, aber ich bin da wohl nicht deren Zielgruppe Es ist kein Abschied, sondern ein "Bis bald!"
  4. Spanien-Wissen: Tourismus

    Dieser Artikel zum Tourismus wird in der SpanienWiki weitergeführt: SpanienWiki: Tourismus
  5. …Ja, und es gab auch richtige Gespräche, abseits vom Ballermann. Liberale Sichtweisen sickerten wie süßes Gift in ein Land, das Anfang der 1960er noch unfassbar rückständig war, sogar verglichen mit dem muffigen Adenauer-Deutschland. Einer der Nägel zum Sarg des Franco-Regimes war fraglos der Massentourismus. Welchen der Diktator seinem maroden Land verordnen musste, weil anders nicht an Devisen zu kommen war. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wie_touristen_mursi_stuerzten
  6. Der ausländische Tourismus an der Costa Blanca ist im ersten Quartal 2013 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 14 % gestiegen. Das bedeutete für die Monate Januar bis März trotz das schwachen inländischen Besucherzustroms einen Anstieg auf 574.000 Besucher für die Provinz Alicante. http://costa-info.de/meldungen/Benidorm-Alicante-Valencia-Spanien/
  7. Der Tourismus scheint weiterhin ein treibender Motor in Spanien zu sein. Dieser Bereich der spanischen Wirtschaft scheint sich weiterhin und erfolgreich der Krise in Spanien zu entziehen, zumindest wenn man den Worten des Tourismusminister José Manuel Soria glauben darf. Nach dessen Aussage soll der Tourismus im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf 57,9 Millionen gestiegen sein. Wohlgemerkt geht es hier um ausländische Urlauber und die stieg damit auf den drittgrößten, jemals gemessenen Wert in der Geschichte Spaniens. Hierbei sollte man bedenken, dass Spanien auch durch die andauernden Konflikte in Ländern wie Ägypten usw. profitiert. Immerhin kamen dadurch 6,9 mehr Franzosen, 6,2 mehr Skandinavier, 4,1 Prozent mehr Deutsche und 0,6 Prozent mehr Briten nach Spanien.
  8. Benidorm war wie so viele Dörfer in den 50ern am Mittelmeer, nur ein kleines, unbedeutendes Fischerdorf. Den Grundstein zu einem der bekanntesten, spanschen Tourismusorten legte dann aber der damalige Bürgermeister Pedro Zaragoza Orts. Pedro Zaragoza Orts setzte für das kleine Fischerdorf komplett auf den Tourismus und sorgte so unter anderem für asphaltierte Straßen und installierte ein Wasserversorgungssystem. Auch lud er bekannte Stars ein, damit diese durch ihre Anwesenheit Werbung für den Ort machen konnten. Problem war aber damals jene durch die strengen, katholischen Moralvorstellungen geprägte Gesellschaft. Denn in Spanien gab es ein Bikini-Verbot. Pedro Zaragoza Ort wollte hier natürlich, dass Benidorm mit anderen touristischen Orten Europas konkurrieren konnte und hebte eigenmächtig das Bikini-Verbot für Benidorm auf. Die Folge war, dass nicht nur der katholischen Erzbischofs ihm mit der Exkommunikation drohte und Minister sich wegen des moralischen Verfalles gegen ihn wanden. Nein, nun wurden auch die Frauen welche einen Bikini trugen, schlichtweg von der Guardia-Civil, vom Strand weg verhaftet. Pedro Zaragoza Ort war selbst ein Anhänger des damaligen, spanischen Diktators Franco und reiste in dieser Angelegenheit dann persönlich nach Madrid. Er wand sich persönlich an Franco und bat ihn mit Erfolg darum, dass Bikini-Verbot für Spaniens Strände aufzuheben. Wer weiß wo Spanien als Tourismusland ohne Benidorm und seinem Bürgermeister gelandet wäre?
  9. Freitag, 7. März 2008 Auch wenn man meint, viele Anzeichen würden gegen den Tourismus sprechen, so scheint dieser doch weiter unangebrochen anzuhalten. Weder die gestiegenen Benzinpreise noch die inden Medien anzutreffende Terrorgefahr hat die Menschen von ihren Reiseplänen abgehalten. im Jahr 2007 reisten so viele Menschen, wie noch nie zuvor und erreichte 2007 sogar ein Rekordniveau von weltweit fast 900 Millionen Urlaubern. Diese zahlen teilte die Welttourismus-Organisation der Vereinigten Nationen (UNWTO) mit. Das sind gegenüber 2006 mit 52 Millionen, sechs Prozent mehr. Der dabei erwirtschaftete Umsatz beläuft sich wohl über den schätzungsweise 500 Milliarden Euro des Vorjahres. Auch wenn die Krise an den Finanzmärkten und der hohe Ölpreis den Wachstum in diesem Jahr bremsen könnte, so erwartet der UNWTO-Generalsäkretär Francesco Frangialli eine weitere Steigerung, da der Tourismus in den Vergangenen Jahren eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen äußere Einflüsse bewiesen hatte. Vor Spanien als Reiseland liegt nur noch Frankreich, gefolgt von den USA, China und Italien. Neben den traditionellen Reiseländern etablieren sich noch ärmere Staaten und aufstrebende Reiseländer wie die Nahost-Region mit Syrien, Ägypten und Saudi-Arabien. In Europa dagegen habe man einen Zuwachs von vier Prozent erzieht, wobei Reisziele wie die Türkei und Portugal sogar zweistellige Zuwachsraten erzielten. Der Pazifikraum und Asien verzeichneten einen Zuwachs von zehn Prozent, ebenso wie die USA. Mittelamerika sogar einen Anstieg um 11,1 Prozent und Südamerika einen um 8,1 Prozent.
  10. Nach neusten Angaben bevorzugen die Deutschen mehr das Auto um in den Urlaub zu fahren als mit dem Flugzeug das Urlaubsziel zu erreichen. Differenzieren dürfte man hier jedoch schon, um was für Reiseziehl es sich genau handelt, denn in dem Bericht wird auch klar gestellt das der Deutsche Urlauber zur Zeit öfters im Inland Urlaub macht und da ist sicherlich auch das Auto eher angebracht. Ob sich jedoch ein Urlaub mit dem Auto beim weiterhin beliebtesten Auslandsreiseziehl Spanien lohnt, bleibt angesichts des Preiskampfes unter den Billigfliegern zu bezweifeln, zumal ja auch die bekannten Inseln wie Mallorca, Teneriffa und Ibiza zu den begehrten Orten gehören, zu denen der Deutsche in Spanien gerne reist und da kommt man nicht so ohne weiteres mit dem Auto hin und vor allem auch nicht so günstig wie bei einem Flug.