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4 Ergebnisse gefunden

  1. Wer sein Eigenheim verkaufen will, bekommt oft nicht den Preis, den er für angebracht hält. Woran kann das liegen und wie entlockt man den Käufern höhere Gebote? http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-26301/immobilienverkauf-ladenhueter-trotz-immobilienboom_aid_772467.html
  2. Hallo nach jahrelanger Planung,wollen wir dieses Jahr trotz Krise den Riesenschritt wagen und nach Andalusien Auswandern. Erstmals in diesem Jahr haben wir auch unseren Urlaub im August 2013 anders gestaltet ,als in den Vorjahren. Diesmal gibt es keinen Pool keine Traumhafte Finca in den Bergen ,sondern ein 60 qm kleines Apartment mitten in der City. Zu unserer Vorbereitung zählte das Eintreten in einen Spanischen Elternverein,mehrere Spanischkurse sowie zusätzlichen Unterricht durch eine Spanische Tandemschülerin. Erste Gespräche wegen Arbeit gab es letztes Jahr bei einer Steuerberaterin in Torre del Mare.In diesem Gespräch fand ich herraus das es durchaus Arbeit gibt nur man darf sich für nichts zu schade sein.Ich selber würde gerne in der Buchhaltung Arbeiten da dies auch meine derzeitige Arbeit als Steuerfachangestellter ist, als Antwort bekam ich, daß ich mir am Anfang keine großen Hoffnungen machen sollte auch direkt in diesem Job etwas zu bekommen,sondern auch Job´s in anderen Bereichen annehmen müsste wie zum Beispiel Kellnern oder Betreuung von alten und behinderten Menschen da ich darüber ein Zertifikat habe oder auch Arbeit als LKW Fahrer Bescheinigungen über Ladungssicherung, Gefahrguttransport Staplerschein sind vorhanden. Finanziel haben wir Monatliche Festeinnahmen von 945€ die ich in Spanien bekomme, ob ich Arbeit habe oder nicht.Natürlich nehmen wir auch ein kleines Polster an Bargeld mit. So nun habe ich erstmal genug geschrieben mehr folgt in Regelmäßigen abständen , Falls jemand was schönes günstiges zur Miete im Raum Malaga bis 450€ ab September 2013 abzugeben hat oder auch Jobangebote geben kann bitte einfach in diesen Thread rein ,aber auch Kritik und Warnungen ist erwünscht vielleicht haben wir ja auch was in den letzten 8 Jahren vor Ort übersehen oder auch nicht Wahrgenommen da wir halt nur Urlauber wahren. LG Lockerjoe
  3. Spanien hat Schwierigkeiten seine Position als beliebtestes Reiseland der Deutschen weiterhin gerecht zu werden. Wenn es um den Umsatz geht, dann liegt Spanien bei den deutschen Urlaubern immer noch vorne, doch verzeichnet Spanien weiterhin Einbußen. Auch die Briten und die Niederländer scheinen Spanien die Treue zu halten. Die Italiener und Franzosen bleiben da lieber im eigenem Land. Die Weltwirtschaftskrise zwingt halt viele zum umdenken und zu einer anderen Urlaubsplanung. Die damit einhergehende unsichere finanzielle Lage wirkt sich auch auf ein geändertes Buchungsverhalten aus. Die Urlaubs-Konsumenten sind dadurch abwartender in ihrer Urlaubsentscheidung was sich in einer Zunahme der kurzfristigen Buchungen widerspiegelt. So nehmen die Kurzfristbuchungen bis zu einem Monat vor der Abreise zu. Aber trotzdem sind gerade in Deutschland die Frühbucher recht beständig und der Anteil von echten Last-Minute-Bucher recht gering. Die Deutschen werden somit doch ihrem Ruf gerecht, planend und vorausschauen an Dinge heran zu gehen
  4. Donnerstag, 31. Juli 2008 Nach der kürzlichen Bombendetonation in an der Costa del Sol im Ferienort Torremolinos, versichert das Auswärtige Amt von Spanien, dass Spanien nach wie vor ein sicheres Land sei. So wiegelt man ab, dass es sich nur um eine kleine Bombe gehandelt hat, bei der auch niemand verletzt worden war. Somit würde sich an der Sicherheitslage für Spanien nichts ändern und das Land sei weiterhin sicher für Bewohner, Urlauber und Touristen. Auf generelle Gefahren weißt das spanische, Auswärtige Amt jedoch trotztem, auf seiner Webseite zur baskischen Untergrundorganisation ETA und islamischen Terroristen in Spanien hin: "Die baskische Terrororganisation ETA hat in den letzten Monaten weitere Anschläge und Anschlagsversuche verübt. In ganz Spanien, auch in Tourismusregionen, ist mit weiteren terroristischen Aktivitäten der ETA zu rechnen. Das spanische Innenministerium hat daher verstärkte Sicherheitsmaßnahmen an belebten Plätzen und wichtigen Infrastruktureinrichtungen ergriffen. Vor der Durchführung von Anschlägen auf touristische Ziele hat die ETA in der Regel die Sicherheitsbehörden gewarnt. Vor Anschlägen auf Repräsentanten des Staates oder der Sicherheitsbehörden wird hingegen in der Regel auch dann nicht gewarnt, wenn die Gefahr besteht, dass unbeteiligte Dritte zu Schaden kommen. Der ETA nahestehende Jugendliche zetteln vor allem im Baskenland immer wieder Straßenkrawalle an, bei denen auch Fahrzeuge Unbeteiligter zu Schaden kommen. Am 11. März 2004 wurden islamistische Bombenattentate auf Vorortzüge in Madrid verübt, die 191 Menschen das Leben kosteten. Trotz erhöhter Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden können weitere islamistisch motivierte Anschläge nicht ausgeschlossen werden."