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4 Ergebnisse gefunden

  1. In letzter Zeit gibt es ja fast nur positive Nachrichten zu Spaniens Wirtschaft. Die Ratingagentur Fitch stuft Spanien rauf auf ein BBB+. Dies bedeutet wiederum, dass sich Spanien wieder leichter Geld leihen kann und kommt so nun an günstiger an Krediten bei den Finanzmärken. Das wiederum steigert das Vertrauen von Anlegern, es wird mehr in Spanien investiert, die Wirtschaft wächst wieder. Die Binnennachfrage wächst und Unternehmen investieren auch selbst erneut. Die Konjunktur in Spanien wächst so stark, wie zuletzt erst vor der Krise. Also alles bestens oder was? Das Problem ist zum einen, dass bis so etwas an das letzte Geld in der Kette durch gereicht wird, nämlich den Menschen selbst, dies noch recht lange dauern kann. Zum anderen wurde dieses Wirtschaftswachstum auch zu einem erheblichen teil auf Kosten eben dieser Menschen erwirtschaftet. Die Löhne wurden gedrückt und Rechte der Arbeitnehmer beschnitten. Nebenbei ist die Arbeitslosigkeit nach wie vor auf einem erschreckend hohem Niveau. Die Wirtschaft mag rein bilanztechnisch auf dem Niveau vor der Krise sein, die Menschen in Spanien jedoch, haben dieses Niveau noch lange nicht erreicht.
  2. Die EZB hat eine neue Schulden-Bombe entdeckt: Es geht um 145 Milliarden Euro fauler Kredite von kleinen und mittleren Unternehmen aus Südeuropa. Rund 60 Prozent davon allein in Spanien und Italien. Die EZB prüft nun, die ausstehenden Kredite mit einem Mindestrating von „A“ als Wertpapiere in ihre Bilanz zu übernehmen. Damit landet ein signifikanter Teil des Risikos von maroden Unternehmen beim deutschen Steuerzahler. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/12/deutscher-steuerzahler-soll-marode-unternehmen-in-suedeuropa-retten/
  3. Die Krise und wirtschaftliche Lage in Spanien scheint auch für die ein oder andere deutsche Firma von Bedeutung zu sein, so auch für die Bijou Brigitte modische Accessoires AG, kurz als Bijou Brigitte bekannt. Das vor 48 Jahren gegründete Hamburger Modeschmuckunternehmen, konnte sich bisher immer wieder über einen Rekordumsatz nach dem anderen Freuen. Doch dieses Hoch scheint nur durch die gebremste Kauflust in Portugal und Spanien, getrübt worden zu sein. Denn die Krise lässt nun auch die Kundinnen in Spanien und Portugal beim Modeschmuck sparen, was sich im vergangenem Geschäftsjahr in einem Rückgang um 3,1 Prozent auf 377,9 Millionen Euro bemerkbar gemacht hat. Dies sei ein Rückgang von 6,8% beim flächenbereinigten Umsatz, Spanien und Portugal würden hier zusammen einen Gesamtvolumen von immerhin 25 Prozent ausmachen. Kein Grund zur Besorgnis für Bijou Brigitte, denn das Unternehmen hat sich zeitig einen guten finanzielles Polster zugelegt. Aber es zeigt doch deutlich, dass es Unternehmen gibt, welche wirtschaftlich enger mit Spanien verknüpft sind als man denkt und eine Pleite von Spanien, auch seine Auswirkungen auf Deutschland haben wird.
  4. Sonntag, 12. April 2009 Zusätzlich zum bereit existierendem 70 Milliarden schweren Hilfsprogramm will die spanischen Regierung mit einem neuem Kreditrahmen von sechs Milliarden Euro den kleinen und mittelständischen Unternehmen unter die Arme greifen. Der stellvertretende Ministerpräsidentin Maria Teresa Fernandez de la Vega teilte dies mit und stützt damit die gebeutelten Mittelständler welche infolge der Krise auch in Spanien immer mehr Probleme und Schwierigkeiten haben, Kredite von den Banken zu bekommen. Die Hilfe dürfte auch dringend nötig sein, denn die Zahl der Erwerbslosen steigt zunehmends und lag erst kürzlich bei 3,48 Millionen. So kommt mittlerweile die Befürchtung auf, dass angesichts eines schwindenden Verbrauchervertrauens die Grenze auf dem 'Arbeitsmarkt von vier Millionen Arbeitslosen bis zum Sommer überschritten werden könnte.