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5 Ergebnisse gefunden

  1. Wenn man sich an Hilflosen, Schwächeren, Schutzbedürftigen vergreift und ihnen Gewalt antut, dann ist das sicherlich nicht in Ordnung. Und gerade wenn sich die Gewalt und der Missbrauch gegen Kinder und Babys richten und die sexuellen Vergehen an Kindern in Form von Kinderpornographie veröffentlicht werden, ist dies umso verabscheuungswürdiger und erschreckender. In Spanien hatte man nun ein Jahr lang einen Kinderpornographie-Ring beobachtet, bevor man nun erfolgreich zuschlug. Hierbei hat die spanische Polizei einen landesweiten Ring zerschlagen und 81 Personen festgenommen. 300 Beamte hatten bei der landesweiten Razzia 80 Wohnungen durchsucht und dabei 58 Computer, 68 USB-Sticks, vier Tablets, 195 CDs und DVDs sowie 18 Handys und 25 Speicherkarten gesichert. Hauptsächlich fanden die Razzien und Festnahmen in Madrid und Barcelona statt. Aber auch auf den Kanarischen Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Valencia und Sevilla, gab es Festnahmen. Auf den Medien wurden unter anderem Bildern und Videos von Kindern gezeigt, die mehrheitlich aus Südamerika und Südostasien stammen, aber auch aus Osteuropa. Dabei seien einige der im Internet von den Verdächtigen gezeigten/geteilten Bildern, extrem hart und sadistisch gewesen. So seien unter andere auch gefesselte Babys gezeigt worden. Die festgenommenen Pädophilen stammen aus allen Gesellschaftsschichten, von denen es sowohl verheiratete wie auch ledige gab, aber auch Minderjährige seien darunter gewesen.
  2. Extra natives Olivenöl gehört zu dem Besten was es gibt und das kommt nicht von ungefähr. Schon die alten Griechen wussten um die heilende Wirkung des Olivenöls. Auch heute wird Olivenöl nicht nur gegessen, sondern auch zur äußere Anwendung verwendet. Spanien gilt als größter Produzent von Olivenöl und dass kann jetzt schnell mal ganz schlimme Folgen haben. Denn das schlechte Wetter und die Larven einer Fliege namens Bactrocera oleae, haben zu erheblichen Ernteeinbusen bei der Olivenernte in Italien geführt. Die Larve ernährt sich vom Fruchtfleisch der Olive und hat dort, zusammen mit dem Wetter, zu einem Ernteverlußt von 35 Prozent geführt. In einigen Regionen Italiens ist die Olivenernte komplett ausgefallen. In Spanien, so schätzt der Internationalen Olivenöl-Rats IOOC, dass es nur die Hälfte der Ernte vom Vorjahr gibt. Da Italien nicht nur der zweitgrößte Olivenölproduzent der Welt nach Spanien ist, sondern auch erhebliche Mengen Olivenöl importiert und nun durch die magere Ernte die gesamte Nachfrage an Olivenöl gestiegen ist, fürchte man sich nun vor kriminellen Anbietern und Streckern. Von gepanschtem Olivenöl, Etikettenschwindel und auch von Oliven- und Olivenöl-Diebstahl ist nun die Rede. Relativieren sollte man hier aber den Ernteertrag aus diesem Jahr in Spanien. Zwar liegt die Ernte hier bei der Hälfte des Vorjahres, aber da man im Vorjahr eine Rekordernte hingelegt hat, muss man die Zahlen auch unter diesem Aspekt richtig interpretieren. Diese Ernte fällt etwas besser als die Saison 2012/2013 aber durch das letzte Rekordjahr, etwas unter dem Durchschnitt, der letzten fünf Jahre. In Spanien und dort insbesondere in Andalusien, haben zuerst der zu heiße Mai und dann Hagel im Junil, den Olivenbauern die Ernte vermiest. Dadurch ist auch der Preis des Olivenöles gestiegen. Wenn dieser dann über alle Ketten hinweg, gerecht weiter gegeben wird, dürfte sich der Ernteausfall nicht so dramatisch auf die Bauern auswirken. Nun kommen wir aber zum drittgrößten Olivenöl Hersteller, nämlich Griechenland. Hier scheint man in der diesjährigen Saison richtig Glück gehabt zu haben. Hier liegt der Ertrag bei mehr als das doppelte der vorherigen Saison. Alles in allem wird sich zeigen, wie die Italiener mit der schlechten Olivenernte zurecht kommen und dass dies keine all zu großen, negativen Auswirkungen auf den spanischen Markt und die Qualität durch Gauner hat, ebenso wie für die Abnehmer im Ausland. Auf gepanschtes und gestrecktes Olivenöl habe ich nämlich auch keine Lust
  3. In Spanien hat die Polizei die Sozialen Netzwerke als Mittel im Kampf gegen die Kriminalität entdeckt - und das mit Erfolg. Ihre locker geschriebenen Twitter-Notizen finden ein größeres Echo als die der Sicherheitskräfte in anderen Ländern. http://www.saz-aktuell.com/Verschiedenes/-Kommissar-Twitter-kampft-gegen-das-Verbrechen-Spanische-Polizei-nutzt-soziales-Netzwerk-/26531.html
  4. Obdachloser verbrannt

    Im Vorraum einer Bank in Barcelona quälten zwei Schüler mit einem weiteren Komplizen einen Obdachlosen. Am Ende überschütteten Sie den Mann gar mit einem Lösungsmittel und zündeten ihn an. Der Obdachlose verbrannte bei lebendigem Leib. Die Täter kassierten dafür u. a. jeweils 17 Jahre Haft. 17 Jahre??? Das ist alles ? Lebenslang wäre hier wohl angebrachter. Aber gut - die spanische Justiz scheint mir ähnlich wie die deutsche einige Lücken aufzuweisen. Also kein weiterer Kommentar...
  5. 80 Cent und Knast

    Mitten in der Nacht wurde neulich in Gerona ein junges Paar, welches sich auf dem Heimweg befand, von einem 32-Jährigen überfallen. Hierbei hielt der Dieb dem gerade einmal 16 Jahre alten Jungen ein Messer an den Hals und verlangte Geld. Da der Junge jedoch nur 80 Cent in der Tasche hatte, nahm sich der Dieb das Geld und konnte zunächst entkommen. Kurze Zeit später schnappte in jedoch die Polizei und setzte den Mann kurzerhand ins Gefängnis. Komische Geschichte, soll aber tatsächlich so gewesen sein. Mmh - wegen 80 Cent in den Knast wandern? Also ich weiß ja nicht, ob sich das lohnt. Für "echte" kriminelle Delikte bekommt man heute oftmals nur eine "Bewährungsstrafe", d. h., man wandert nicht in den Knast. Aber wegen 80 Cent so eine harte Strafe zu vergeben, entspricht doch irgendwie nicht der Logik der Justiz. Naja, alles hat seine positiven Seiten: Für 80 Cent hat der Typ jetzt immerhin freie Kost und Logie (keine Ahnung, wie man "Logie" schreibt)... Ist doch fast ein Schnäppchen:p, oder?!