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  1. Es ist ja nicht alles schlecht, was so die EU macht, das darf man auch gerne mal erwähnen. In diesem Fall hat die EU eine App herausgebracht, die über die jeweiligen Verkehrsregeln in den EU-Staaten informiert und damit auch über Spanien. Für Reisende aus Deutschland dann auch nicht ganz unwichtig, ebenso die Verkehrsregeln aus Frankreich und Österreich, je nachdem, welche Route man nimmt. Und ganz nebenbei, kann es auch nicht schaden, die aktuellen Regeln im eigenem Land aufzufrischen Die App von der Europäischen Kommission nennt sich "Ins Ausland fahren" und ist kostenlos für die Betriebssysteme iOS, Android, Windows Phone zu bekommen. Laut der Inhaltsangabe, gibt die App folgende Infos: Die App "Ins Ausland fahren" informiert über die wichtigsten Verkehrsregeln in Europa, wenn Sie eine Reise ins europäische Ausland planen oder schon unterwegs sind. Zwei lustige Spiele ("Memory" und das "Verkehrs-Quiz") sorgen während der Autofahrt bei Kindern und Erwachsenen für Unterhaltung. Demnach soll die App über die Länderspezifischen Geschwindigkeitsbegrenzungen informieren, Angaben zu den Promillegrenze geben, wann, wie und wo eine Sicherheitsausrüstung und Warnwesten zu tragen sind oder ob man mit dem Mobiltelefon am Steuer telefonieren darf, für wen auf welchem Gefährt, es eine Helmpflicht gibt und wie so die speziellen Regeln für Radfahrer aussehen usw. Das ganze soll zur Risikominimierung beitragen, zumindest, wenn man nicht beim Fahren auf die App schaut Zur Unterhaltung gibt es dann aber noch ein Quiz, welches die Verkehrsregeln abfragt oder eine Memory-Spiel, für die langen Autofahrten.
  2. Wenn man im Urlaub unterwegs ist und sowohl mit Bahn (Renfe) wie auch die U-Bahn (Metro) unterwegs ist, wird man früher oder später eine Rolltreppe benutzen. Besonders bei der Metro ist es so, dass man nicht einfach nur einsteigt oder mal aussteigt, sondern umsteigt. Umsteigen heißt dann auch, dass man die nächste Bahn erwischen muss und daher Eile angesagt ist. Sowieso gibt es Menschen die es eiliger haben als andere und sich daher schneller fortbewegen. Die Gründe hierfür sind immer individuell und gerade daher sollte man sowohl den Eiligen, als auch den langsamen und Gemütlichen auch beim Rolltreppenfahren, Rechnung tragen. Zu diesem Zweck hat sich für die Rolltreppen auf der ganzen Welt, unabhängig vom jeweiligen Verkehrssyetem (Links- oder Rechtsverkehr) ein Standard durchgesetzt. Dieser lautet "rechts stehen und links gehen". Natürlich nur, wenn die Rolltreppe dafür breit genug ist. Also links wird wie auf deutschen Straßen auch überholt und recht bleibt man stehen um den Eiligen links das Vorrübergehen zu ermöglichen. Wer nun einfach links stehen bleibt um sich mit seinem Partner rechts gemütlich zu unterhalten, muss sich dann nicht wundern wenn er je nach Stadt, hier mehr oder wenig nett angesprochen oder gar zur Seite geschoben wird. PS: Wenn man das Ende der Rolltreppe erreicht hat, bitte nicht einfach abrupt dort stehen bleiben und davon ausgehen man sei die/der Einzige welcher diese Rolltreppe benutzt, sondern bitte weitergehen
  3. Was das Abschleppen von Fahrzeugen in Spanien angeht, ist dies dort streng geregelt. Zwar hat man zwei Warndreiecke (für Ausländer auch nur eines) und Ersatzglühbirnen mitzuführen, als auch für das Verlassen der Fahrzeuge auch zu tragen, was aber das Abschleppen angeht, ist das Abschleppen durch Privatpersonen, in Spanien verboten. Auch wenn man es aus anderen Ländern wie Deutschland anders gewohnt ist, das private Abschleppen ist in Spanien verboten. Wenn das Fahrzeug also nicht mehr aus eigener Kraft fortbewegen kann, dann muss man einen Abschleppdienst und ein Abschleppwagen (Grua) in Anspruch genommen werden. Nehmt dazu also unbedingt einen Kfz-Abschleppdienst zur Hilfe. Ihr findet Spanische, Deutsche, Österreichische und Schweizer ADAC-Schutzbrief-Besitzer sollten hier keine Probleme haben. Ihnen wird über den ADAC ein passendes Abschleppunternehmen geschickt. Wenn man keinen derartigen Schutz hat, sollte man beim zuerst die Versicherung oder Werksvertretung anrufen. Beim darauffolgendem Anruf des Abschleppdienstes sollte man zuvor den Preis bzw. die Abschlepptarife einholen und vergleichen und zwar bevor man an den Haken gelegt wird. Achtet dann auch darauf, dass alle Leistungen detailliert angegeben sind. Sollte es hier Zweifel geben oder Ungereimtheiten auftauchen, kann es nicht schaden die zugehörige Polizei anzurufen. Bitte darauf achten, dass ausserhalb der Städte die Guardia Civil mit den grüne Uniformen zuständig ist und innerhalb der Ortschaften die Policia Local mit den blaue Uniformen. Wer aufgrund eines Verkehrsverstoßes wie dem Falschparken oder dem Überschreiten der Parkzeit in kontrollierten Bereichen abgeschleppt wird, muss jedoch mit höheren Preisen rechnen, da hier die Abschleppunternehmen dem zuständigem Rathaus (Ayuntamiento) für die Abschlepperlaubnis eine zusätzliche Gebühr entrichten müssen. Da hier besonders gerne Fahrzeuge mit ausländischem Nummernschild auffallen, sollte man gerade mit einem ausländischem Fahrzeug besonders verkehrsregelkonform Parken.
  4. Verkehrstverstöse können in Spanien sehr teuer werden und man tut gut daran, sich an die jeweiligen Verkehrsregeln zu halten. Im Folgendem die momentan wichtigsten Punkte die es zu beachten gilt. Alkohol am Steuer wird ab 300,- Euro geahndet. Als Promillegrenze gelten hier 0,5. Bei Fahranfänger die weniger als zwei Jahre ihren Führerschein haben, gelten sogar nur 0,3 Promille. (*) Geschwindigkeitsübertretungen außerhalb geschlossener Ortschaften Das übertreten der Höchstgeschwindigkeit um 20 km/h wird mit bis zu 90,- Euro geahndet. Das übertreten der Höchstgeschwindigkeit um 80 km/h gilt als Straftat. (*) Geschwindigkeitsübertretungen innerhalb geschlossener Ortschaften Das übertreten der Höchstgeschwindigkeit um 20 km/h wird mit bis zu 90,- Euro geahndet. Das übertreten der Höchstgeschwindigkeit um 60 km/h gilt als Straftat. (*) Weitere Verkehrsverstöße Ein Rotlichtverstoß wird ab 90,- Euro aufwärts geahndet. Ein wird ab 90,- Euro aufwärts geahndet. Ein wird mit bis zu 90,- Euro geahndet. Das wird ab 90,- Euro aufwärts geahndet. Eine fehlende wird mit bis zu 90,- Euro geahndet. Zusatz (*) Laut neusten Ankündigungen kann bei Alkohol am Steuer ab 1,2 Promille Geschwindigkeitsübertretungen ab 200k/h auf Autobahnen und 110 km/h inerhalb geschlossener ortschaften ein Haftstrafe zwischen 3 und 6 Monaten verhängt werden oder Bußgelder bis zu 144.000,- Euro. Zusätzlich zu vorgenannten Maßnahmen ist ein Fahrerlaubnisentzug von 1 bis zu 4 Jahren vorgesehen.
  5. In Spanien sind die Bußgelder bei weitem höher als in Deutschland und seit neustem ist es den auch so, dass gewisse Verstöße wie zu hohe Geschwindigkeit oder zu hohe Promillegrenzen beim Alkohol am Steuer, als Straftat geahndet werden. Hier heißt es also sich rechtzeitig informieren und sich tunlichst an die Verkehrsregeln halten, denn sonst könnte es nicht nur sehr teuer werden, sondern einem auch eine drei bis sechs monatige Haft drohen oder bis zu 144.00,- Euro. Der Entzug der Fahrerlaubnis für ein bis vier Jahre, kann noch zusätzlich hinzukommen Also immer schön vorsichtig Fahren in Spanien und brav die Verkehrsregeln beachten, denn Verstöße werden Europa weit geahndet.