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3 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen ! Nach reichlicher Überlegung , möchten meine Lebensgefährtin (ende 40) und ich (40) nach Andalusien auswandern. Wir haben beide zusammen Ersparnisse von ca. 120.000 Euro. Dazu kommen Private Rentenversichering / Riesterförderung, Sparverträge, Bausparverträge Berufsunfähigkeitsversicherung und ein Auto. Und wenn wir die Renteneintrittsgrenze erreicht haben , kommt die ja noch die Deutsche Rente hinzu...! Wir können bei ihren Eltern ,die beide schon gesundheitlich etwas angeschlagen sind ,im Haus wohnen und leben. Gleichzeitig mit unsere Anwesenheit ,ihnen so auch noch unter die Arme greifen. Ihr Vater besitzt einen Plantage mit ca. 600 Orangenbäumen und ca. 100 Olivenbäumen, der das alles als "Hobby" betreibt. Ich würde ihm da halt JEDEN Tag zur Hand gehen und ihn unterstützen , ist halt logischerweise NICHT mehr der Jüngste (mitte 70) , aber rüstig wie man so schön sagt. Der Jahresertrag von dem Verkauf der Orangen und Oliven , beläuft sich auf etwa 10000 Euro im Jahr . Auch besteht ein kleiner Gemüsegarten , der wunderbare Tomaten , Spitzpaprika ,Zwiebeln, Kaki, Zitronen, Feigen und viel mehr hergeben! Natürlich ist uns bewusst ,daß das alles auch SEHR viel Arbeit mit sich bringt, aber die sogenannte "Freiheit", wäre es uns wert! Unsere Ansprüche sind sehr gering, sprich das wir keinen grossen Wert auf Kleidung , Essen, und Luxusgüter legen. Wäre es eurer Meinung nun möglich da mit ca. 6000 Euro im Jahr für uns beide zu "leben / überleben" ? Und welche Sachen wären auch noch zu beachten ...(Abmeldung, Krankenversicherung (evtl. privat ?), Sozialversicherung ,Autoversicherung...usw.) ? Mit besten Dank im Voraus Rincon
  2. ¡Hola! Jetzt mal eine Frage zum Thema Versicherungen . Also welche Versicherungen braucht man in ES wirklich (oder welche habt Ihr)? Es ist ja sicher so wie in D man kann alles versichern und viel Geld ausgeben und bei Problemen fängt der Ärger an, das sie nicht zahlen wollen. Speziell würde mich auch interessieren ob und welche Versicherungen (z.Bsp. Privathaftpflicht o. Rechtsschutz) ihr aus D mitgenommen habt oder welche überhaupt möglich sind mit zu nehmen . Schon mal Danke für eure hilfreichen Antworten!
  3. Man weiß es ja schon lange, gerade die Billigfliegersegment arbeiten mit zahlreichen Tricks um die Kunden über die tatsächlichen Preise im unklaren zu lassen und mit spektakulären Lockangeboten die Kunden zum Buchen zu bewegen. Doch dem versucht die EU mit einem Verbot der Lockangebote für Billigflüge entgegen zu wirken, denn die Fluggesellschaften sollen bzw. dürfen nur noch mit dem Endpreis für ihre Flüge werben. Und obwohl dieser Endpreis dabei inklusive Steuern und Gebühren sein soll, führen die Airlines weiterhin versteckte Kosten die sie dem Kunden bei den Preisen vorenthalten um damit weiterhin verlockende Lockangebote und Werbepreise gestalten zu können wie die Stiftung Warentest feststellte. Wenn man sich die Werbung ansieht, dann kann man sehen wie sich die Billigflieger nur so mit Lockangeboten überbieten. So verkauft Ryanair Millionen von Tickets für 1 Euro und auch Easyjet hat zum Jahresende Weinachtseinkäufe in Europa für 20,99 Euro angeboten. Tuifly erinnert und lockt schon zeitig für den Sommer 2009 mit Flügen nach Rimini ab 29 Euro und Germanwings bietet Überraschungsflüge zum Festpreis ab 19,99 Euro. Selbst Schnäppchenjäger wissen genau, das diese Lockangebote nur für wenige ausgewählte Flüge gelten, denn Konkurrenzflüge zu Werbepreisen kosten hier zumeist mehr. Obwohl die EU seit vergangenem Jahr eine neue EU-Verordnung erlassen hat, welche den Anbietern verpflichtet alle Gebühren und Angaben vor einer Buchung anzuzeigen, verstecken die Fluggesellschaften immer noch Zusatzkosten und Versicherungen und es scheint die Billigflieger kaum zu kümmern. So verbietet die neue EU-Verordnung zum Beispiel jegliche kostenpflichtige Voreinstellung in den Buchungsformularen. Trotz dieser Verordnung verkaufen viele Billigflieger ihren Kunden automatisch Versicherungen wie zum Beispiel die Rücktrittsversicherung. Easyjet umschreibt ihr verbotenes Vorgehen mit den folgenden blumigen Worten: „Ihrem Einkaufskorb wurde automatisch eine hervorragende Reiseversicherung zu einem günstigen Preis hinzugefügt - damit Sie Ihren Urlaub noch entspannter und beruhigter genießen können.“ Immerhin betragen die Preise für diese Versicherungen zwischen 8,50 Euro und 12,- Euro je Flug. So muss man als Kunde weiterhin darauf achten und fleißig voreingestellte Häkchen bei der Onlinebestelltung deaktivieren. Dabei ist dies schon ratsam, denn eine solche Police ist bei derartig günstigen Flügen zumeist unsinnig. Da die Versicherungen einen Selbstbehalt von 25,- Euro berechnen, lohnt sich im Schadensfall eine derartige Versicherung nicht. Ebenso beliebt bei den Billigfliegern sind die Gebühren für das Gepäck, denn hier wird oftmals das meiste Geld gemacht. So sind bei Easyjet und Germanwings die Zuschläge für aufgegebene Gepäckstücke schon voreingestellt. Diese betragen bei Germanwings 5,- Euro pro Strecke und bei Easyjet bis zu 11,- Euro pro Strecke. Da viele Reisende aber nur mit Handgepäck reisen, sollte man bei der Buchung die mitgeführten Gepäckstücke im Buchungsformular auf Null setzten. Der wohl bekannteste Kostenverschwieger in der Branche ist aber nach wie vor Ryanair, die dieses System bis ins Absurde getrieben habt. Neben der Versicherung für 12,- Euro verkauft der Biligflieger aus England auch noch automatisch den bevorzugten Einstieg an Board für 4,- Euro pro Strecke. zudem wird für das Einchecken am Flughafen weitere 5,- Euro verlangt. Für einen 20 Kilogramm-Koffer berechnet Ryanair dann noch zusätzlich bis zu 95,- Euro bei Übergepäck je Strecke. So kann aus einem 1,- Euro Lockangebot schnell ein Ticket für 100,- Euro und mehr werden. Wer also bei Billigfliegern bucht, sollte sich gut und gerne die Angebote mehrfach durchlesen und auf alle möglichen gesetzten und ungesetzten Häkchen im Onlineformular achten.