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3 Ergebnisse gefunden

  1. Der bolivianische Präsident Evo Morales hat am Dienstag per Dekret angeordnet eine Enteignung des Stromversorgers Transportadora de Electricidad (TDE) angeordnet. Die zu 99,94 Prozent im Besitz des spanischen Energiekonzerns Red Eléctrica de España (REE) befindlichen Aktien, werden danach von dem staatlichen Unternehmen Empresa Nacional de Electricidad (Ende) übernommen werden. Das Unternehmen selbst wurde erst 1997 privatisiert. So soll schon die TDE-Zentrale in Cochabamba auf Anweisung des Präsidenten, von der Armee eingenommen worden sein. Im Hintergrund glühen aber schon die diplomatischen Kanäle zwischen Bolivien und Spanien. Ein ähnliches Dilemma, droht einem spanischen Unternehmen auch in Argentinien.
  2. Bisher gab es in Spanien eine Regelung, nach der Immobilien in unmittelbarer Küstenlinie nach einer Übergangszeit von 60 Jahre verstaatlicht werden konnten. Zudem dürften Strände und Dünen sowie eine Überganszone nicht bebaut werden. Eigentümer, durften ihr Anwesen regulär nur 30 Jahre lang nutzen, dies konnte aber auf 60 Jahre verlängert werden. Die Besitzer solcher Objekte durften dabei jedoch diese nicht verkaufen. Wegen dieses Küstenschutzgesetzes hatten nun zahlreiche Eigenheimbesitzer um ihre Häuser gebangt, darunter auch zahlreiche Deutsche und Briten, die nun nicht wissen, was aus ihren Ferienhäusern werden wird. In Madrid nimmt man sich derzeitig dieser Sorgen und Proteste an und versucht nun durch eine Hintertür, eine Änderung in die derzeitige Gesetzesregelung einzubringen. Diese soll vorsehen, dass das Gesetz nicht so strikt eingehalten wird und eine Weiterverkauf der Eigenheime doch wieder zugelassen wird. Grobe Schätzungen beziffern die Eigenheime, an Häusern und Wohnungen welche durch das spanische Küstenschutzgesetz verstaatlicht zu werden drohen, auf knapp 45.000. Die davon betroffenen Häuser und Wohnungen in den Händen von Ausländern wovon der Hauptanteil Deutsche und Briten sind, beträgt 15%.
  3. Wer bisher in Spanien ein Ferienhaus in unmittelbarer Strand bzw. Küstennähe hatte, dem war in letzter Zeit gar nicht nach Lachen zumunte, denn bisher sah das spanische Küstenschutzgesetz vor, dass Immobilien in unmittelbarer Küstenlinie spätestens nach einer Übergangszeit von 60 Jahre verstaatlicht werden konnten. Dabei dürften Besitzer solcher Objekte ihre Ferienhäuser, Wohnungen usw. nicht weiter verkaufen. Nun dürfte vielen Besitzern derartiger Objekte ein großer Stein vom Herzen gefallen sein, denn aufgrund der zahlreichen Proteste, geht die spanische Reierung auf die Sorgen dieser Eigentümer ein und versucht eine gesetzliche Hintertür einzubringen, durch die ein Weiterverkauf dann möglich sein wird.