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7 Ergebnisse gefunden

  1. Enge Gasse von Peñíscola mit Blumen

    Vom Album Peñíscola 2

    Eine enge Gasse in Peñíscola dekoriert mit Pflanzen.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  2. Enge Gasse von Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Eine enge Gasse in Peñíscola.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  3. Weg und Straße von Peñíscola

    Vom Album Peñíscola 2

    Die Steinstraße von Peñíscola zeigen deutliche Spuren und Furchen der damaligen Karren und Pferdekarren.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  4. Länder weit weg von Europa

    Sicher hat es auch das eine oder andere Land in Europa bzw. deren Bürger zur Zeit nicht leicht, aber das ist immer noch jammern auf sehr hohem Niveau. Gerade habe ich mir eine weitere Doku über Haiti angesehen. Nach dem schrecklichen Erdbeben 2010 wurde eigentlich noch nichts wirklich tatkräftiges unternehmen um dem Leiden der Bürger von Haiti wenigstens ein bisschen Milderung zu verschaffen. Leider wurde das Land ja auch in 2012 wieder von einer schweren Naturkatastrophe getroffen und diesesmal hat es die gesamte Ernte zerstört. Wenn man das vielfältige Leid der Menschen sieht und die schrecklich traurigen Augen der Kinder dann wird man sehr, sehr demütig wenn man selbst in Europa lebt und von soviel Leid verschont ist. Wenn ich könnte würde ich sehr sehr gerne helfen. Leider kann man aber nicht davon ausgehen, dass die Hilfe wirklich bei den hilflosen ankommt und das finde ich doppelt schlimm, dass es bei all dem Elend genügend Menschen gibt, die auch Hilfsgelder in die eigene Tasche wirtschaften :daumenrunter:.
  5. Jeder hat ja so seine Träume und das muß auch so sein. Mir hat mal jemand gesagt:"Wer keine Träume hat, lebt eigentlich schon nicht mehr." Ich finde dieser jemand hat recht! Und jeder hat auch seine Wünsche, Gesundheit, gute Arbeit, ein schönes Leben,kein Krieg und und und................ Dann gibt es noch die anderen Wünsche, die eigentlich nebensächlichen, die einen aber nicht mehr loslassen. Seit mein Mann und ich uns kennen haben wir so einen Wunsch. Und das ist schon verdammt lange her! Die Familie wußte es, Freunde, Bekannte und auch nachher unsere Kinder. Na ja, "macht ihr mal" hieß es dann und ich denke viele haben auch gedacht "diese Spinner". Gesprochen haben wir oft darüber, aber man muß es auch umsetzen. Was ja bekanntlich nicht immer leicht und einfach ist. Als wir noch sehr jung waren, hätten wir gekonnt, sogar Arbeit gehabt. Aber leider haben wir da den Anschluß verpaßt. Sollte halt noch nicht sein, aber geredet über unseren verpaßten Anschluß haben wir mehr als genug!!!! Kind gekommen, kleines Haus gekauft, gut bezahlter Job. Zweites Kind gekommen, größeres Haus gekauft und unsere Mütter zogen bei uns ein. Wir konnten soetwas nicht alles aufgeben, die Zeit war noch nicht reif! Aber losgelassen hat uns unser Wunschgedanke nie. Schicksalsschläge wie sie überall vorkommen, Unvorbereitet und Erbarmungslos haben uns dann lange nicht daran denken lassen. Aber irgendwann ist er wieder da und läßt einem von neuem nicht los. Warum ich das geschrieben habe: "Ich wollte Euch eine kleine Einsicht geben in mein Leben." (Ist sicher bei vielen so) "Und natürlich Euch auch etwas neugierig machen." Ich wünsche Euch @ eine gute Nacht bis die Tage
  6. Hallo liebe Leute, ich und meine Familie planen für den Sommerurlaub eine zweiwöchige Kreuzfahrt im Mittelmeer. Allerdings haben wir in diesem Bereich bisher leider noch keine Erfahrung sammeln können, so dass wir an dieser Stelle über einige Hintergrundinfos dankbar wären. Könnt ihr uns eventuell sagen, von welchen Häfen aus solche Kreuzfahrten stattfinden? Wie würdet ihr an unserer Stelle mit zwei kleineren Kindern anreisen, per Auto, FLugzeug oder Schiff? Lieben Gruß und vielen Dank schonmal für eure Hilfe
  7. In der Nacht zum Donnerstag wurden 20 mutmaßliche Randalierer verhaftet. Darunter befanden sich 13 Franzosen und drei Deutsche. Insgesamt wurden dabei 22 Menschen verletzt, darunter auch neun Polizisten. Ursache war hier wieder mal eine Nichtigkeit. Im Badeort Lloret de Mar bei Barcelona fiel in einer Diskothek die Klimaanlage aus. Hier wurde nun durch die steigende Hitze im Gebäude vielem Menschen in der Diskothek schwindelig, worauf der Betreiber des Lokals die Notausgänge öffnen ließ, so dass die Besucher an die frische Luft gelangen konnten. Gleichzeitig drängten sich aber zahllose Gäste vor dem Eingang der 1.800 Gäste fassenden Diskothek, denn in der Diskothek selbst legte der renommierte, niederländische DJ Tiësto auf. Hier griff nun die Polizei ein und blockierte den Eingang zu Diskothek, worauf hunderte von frustrieren und nicht eingelassene Gäste zu randalieren begannen. So zertrümmerten die Scheiben von Polizeifahrzeugen, bewarfen die Polizeibeamten mit Flaschen, zerstörten Reklametafeln und setzten Müllcontainer in Brand. Da auch schon am Wochenende sich 400 überwiegend französische und italienische junge Urlauber Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert hatten, weil die Diskotheken um vier Uhr Morgens schließen und sie weiter feiern wollten, denkt man nun auch in der Partyhochburg Lloret de Mar über einen anderes touristisches Modell nach. So sprach der Bürgermeister Romà Codina: "Wir werden unser touristisches Modell in Lloret de Mar revidieren müssen." Er führt die Randalen und Krawalle auf ein sich ausweitendes und ausbreitendes "Sauf- und Billigtourismus" zurück. So möchte er es in Zukunft nicht mehr zulassen, dass man jungen Leuten in lokalen alkoholische Getränke von miserabler Qualität und zu Minipreisen verkauft und dort eingeschenkt wird. Auch will man die Polizeipräsenz im Diskothekenviertel erhöhen und Überwachungskameras in den Straßen installieren. ein besonderes Dorn im Auge sind dem Bürgermeister junge Südfranzosen, welche eine Nacht in Lloret de Mar durchfeiern, ihren Rausch im Auto ausschlafen. Daher will er das Übernachten im PKW unterbinden, wobei er sicherlich auch an die entgangenen Einnahmen der Hoteliers in der Region denkt Eine weitere Konsequenz aus diesen Krawallen ist auch ein härteres Durchgreifen der Sicherheitskräfte bei Krawall-Touristen. Dies teilte der Innenminister Kataloniens, Felip Puig mit. Er denkt sogar über eine Sperrzeitverkürzung von Bars und Diskotheken nach. Hemmungsloser und billiger Sauftourismus spült wenig Geld in die Kassen der Gemeinde und gefährdet darüber hinaus natülich auch die Sicherheit auch anderer Urlauber. Wenn man die alkoholischen Getränke teurer macht, das Übernachten in Fahrzeugen verbietet, schreckt man eine gewisse Billig-Sauf-Klientel ab und sorgt damit automatisch, dass gewisse Touristen dort nicht mehr aufschlagen und die Stadt trotzdem keinen Verlust macht. Wenn es gut geht, verdient die Stadt unterm Strich sogar mehr und kann das Niveau der nach Lloret de Mar kommenden Touristen sogar heben. Sicher auch eine Gratwanderung, aber solche Touristen wie am Wochenende, die will wirklich keine Gemeinde haben.