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8 Ergebnisse gefunden

  1. Spanien hat in seiner Vergangenheit so manchen Schwarzen Fleck in der Geschichte gehabt. Einer darunter war auch die Inquisition und die damit verbundene Judenvertreibung. Da in Spanien sowohl die Christen, wie auch die Juden und ebenso die Moslems waren, haben sich so einige Brauchtümer, rund um die jeweiligen Religionen gebildet und sind bis heute erhalten. So auch das matar judíos (Juden töten) oder auch salir a matar judíos (raus gehen um Juden zu töten). Dieser Ausdruck wird in der Provinz León zu Ostern benutzt und bedeutet dort nichts anderes, als in einer der Bars, Wein-Limonade, ähnlich der Sangría zu trinken. Nun gibt es über die Herkunft dieser Tradition mehrere Geschichten. Eine davon besagt, dass im Mittelalter zu Ostern die Christen in die Judenviertel gingen um diese wegen der Tötung Jesus Christus zu verprügeln. Die Obrigkeit sah betrachtete dies mit Sorge und sorgte dann darauf, dass auf ihren Weg ins Judenviertel, die Kneipen Limonade an diese Leute ausschenkten. Da zu Ostern Alkohol verboten war, umging, bzw. lockerte man dieses Verbot, indem man Wein mit Wasser, Zucker und Zitronensaft streckte. So wollte man die rauflustigen Christen betrunken machen, auf das sie ihr Vorhaben vergessen. Andere jedoch sagen, dass genau diese gesüßte Alkohollimonade es war, welche die Christen dazu brachte die Juden zu verprügeln. Eine andere Geschichte besagt, dass die Christen zu Ostern und aufgrund der Ermordung Jesus, sie ein Glas Limonade tranken, wie den Wein beim Abendmahl und dies jeweils den Tot eines Juden symbolisieren sollte. Dann gibt es eine weitere Legende, wonach Ritualmorde verübt wurden und die Juden die Trinkswasser-Brunnen vergiftet haben sollen, was seinen Höhepunkt in der Zeit der Schwarzen Pest hatte. So wie das Mittelalter halt war. Heute ist matar judíos jedoch nur ein Begriff um am Ostern Feucht-Fröhlich zu trinken und zu feiern. Dabei hat jede Bar sein ganz eigenes und individuelles Rezept für diese besondere Wein-Limonade. ORIGEN de la LIMONADA (30-03-12) Hier ein Rezept dazu in Spanisch: Receta de Cecilia Martinez de 82 años natural de León: LIMONADA para 8 litros de vino tinto 1½ Kg de azúcar ¼ Kg de higos secos ¼ Kg de pasas Zumo de 1 Kg de limones Zumo de 2 Kg de naranjas 2 palos de canela en rama 1 tercio de las cáscaras de limón en trocitos Cáscara de seis naranjas en trocitos Mover bien y dejar asentada tres días la mezcla, se prueba por si falta algo. Tiene que ser muy suave al paladar. Consumir al cuarto día. Notar que no esté áspera, y si lo está, añadir azúcar, naranja, canela, higos y pasas. He de añadir que la calidad de esta receta supera ampliamente a la que se expende en los distintos bares de la ciudad de León.
  2. Ich möchte hier - mit freundlicher Genehmigung des Urhebers - gern etwas über die wundervollen spanischen Weine schreiben. Damit es nicht zu viel auf einmal wird, werden es mehrere Folgen: Einführung über Wein aus Spanien Spanien war früher vor allem durch seinen Sherry berühmt, die besseren Tischweine Spaniens haben sich auf den Auslandsmärkten nur langsam durchsetzen können. Lange Zeit hatten spanische Weine das Image einer robusten, oft recht süffigen Massenware, die in Fässern gehandelt wurden. Früher war es üblich, eine leere Flasche mit in den Weinladen zu nehmen und dort aus Fässern füllen zu lassen, auf denen die Alkoholstärke und die Beschreibung tinto (dunkler Rotwein), clarete (heller Rotwein) oder blanco (Weißwein) oder dergleichen angebracht waren. Ende des 19. Jahrhunderts gab es erste Erzeugnisse, die in der Heimat abgefüllt wurden, zum Beispiel Rioja, manchmal in ganz ausgezeichneter Qualität. Vieles hat im Laufe der letzten Jahrzehnte zu beträchtlichen Verbesserungen der Weinqualität beigetragen. Nach der Wiederherstellung der Monarchie im Jahre 1975 wurde jedoch der schlafende Weinriese wachgerüttelt. In den 80er und 90er begann man in moderne Kelteranlagen zu investieren und der EU-Beitritt Spaniens im Jahre 1986 gab diesen Bemühungen zusätzlichen Aufschwung. So ist heute Spanien eine der dynamischsten Weinnation der Welt. Es entstanden völlig neue, großartige und verblüffend gute Weine, die ihren Charakter und Stil nicht verloren haben. Mit freundlicher Genehmigung von espavino.com
  3. Der Wein wird knapp

    Da überlegt man sich doch: Was ist wichtiger? Ein Wasser-Deposito oder ein Weinkeller? Leute, legt Euch Reserven an! http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/winzer-der-wein-wird-knapp-12641647.html
  4. Traumstrände, Wein und Wintersport in NordspanienNach vier Wochen Aufenthalt in Südportugal sind wir mit einem Zwischenaufenthalt in Barra bei Aveiro Ende Februar 2013 wieder nach Nordspanien gefahren. Hier hatten wir bereits den ersten Teil unserer Überwinterung verbracht, siehe Wider Erwarten haben wir den größten Teil der Reise in Galicien verbracht und sind echte Galicien-Fans geworden. Deshalb hier zur Erklärungals Einleitung ein Absatz aus unserem Reisebericht mit einer Kurzbeschreibung unserer mittlerweile beliebtesten Reiseregion: Für uns ist Galicien ein wunderschönes Land, denn es bietet - die wilden Wellen des Atlantiks mit einsamen Stränden, - die Rias (Fjorde) mit geschützten Buchten, die sich von Bergen umgeben weit ins Landesinnere hineinziehen, - blühende Landschaften und Parks an den milden Küsten im gesamten Winter von Dezember bis März, - Wildbäche und -flüsse in engen Tälern, - üppige Gärten und grüne Felder, - Weinberge und deren leckere "Produkte" als Rot- und Weißweine aus 5 Weinbauregionen, - hübsche kleine Städte (nicht nur das berühmte Santiago de Compostela) mit viel Kultur - und wenn man will auch noch ein Skigebiet im Winter Das alles auf einer Fläche von 29.574 Quadratkilometern. Zum Vergleich: Brandenburg ist mit 29.483 qkm fast genau so klein und Bayern mit 70.550 qkm mehr als doppelt so groß. Ohne Brandenburg, Bayern oder andere Bundesländer und den Rest der Welt schlecht machen zu wollen - solch eine Vielfalt auf solch einer kleinen Fläche ist schon etwas ganz Außergewöhnliches! Nach dieser "Lobrede" nun die Kurzfassung unseres Reiseberichtes, der vollständig auf unserer Seite camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/08-Galicien-3.html verfolgt werden kann und auch einige Informationen zum Wetter in unserem Reisegebiet enthält. In Redondela nutzen wir auf dem städtischen Wohnmobilstellplatz die V+E-Anlage und fahren weiter zu einem Parkplatz am Praia de Nerga, wo wir zwei ungestörte Nächte verbringen. Etwa 2 Kilometer lang ist der Strand, der mehrmals durch Felsbarrieren unterbrochen wird. Ein schmaler Wanderweg führt vom Parkplatz am Strand entlang bis zum angrenzenden Naturschutzgebiet. Große Flächen mit Krokussen und anderen Blumen bringen Farbe hinter den Strand. Durch die Meerenge zwischen dem Festland und den Cies-Inseln führt die Route der Schiffe vom und zum Hafen von Vigo. Wir setzen unsere Reise fort auf die nächste Halbinsel zwischen der Ria de Pondevedra und der Ria de Arousa é Noia. Hier finden wir direkt am Strand mit Blick aufs Meer westlich von Sanxenxo einen schön angelegten privaten Wohnmobil-Stellplatz im blühenden Garten. Hier auf dem "Camper-Park Besadoiro" gefällt es uns so gut, dass wir erst nach vier Übernachtungen die Reise fortsetzen. Auch hier wechseln Sandstrand und Felsenküste und man kann herrlich wandern - wenn man es denn schafft sich aufzuraffen. Der Platz liegt so windgeschützt, dass man etliche Stunden in der Sonne baden kann, obwohl es während unseres Aufenthalts relativ kühlen Nordwind gibt. Aber die Sonne des Südens kann bei überwiegend wolkenlosem Himmel ihre volle Kraft entfalten. Aber dann MÜSSEN wir weiter, der schönste und interessanteste Tag der Reise steht unmittelbar bevor! Fortsetzung folgt! - - - Aktualisiert - - - Erstmal verbringen wir noch einen ruhigen Tag auf der Halbinsel O Grove. Bekannt und im Sommer gut besucht ist der Traumstrand Lanzada am Damm zwischen Festland und O Grove. Eine echte Touristenattraktion ist die kleine Kirche auf der Insel A Toxa, die man über eine Brücke von O Grove aus erreicht. Die gesamte Fassade besteht aus Jakobsmuscheln. Dann steht uns ein volles Tagesprogramm in der hübschen Stadt Cambados bevor, an deren Hafen wir die folgende Nacht auf einem Parkplatz verbringen. Cambados liegt im Weinbaugebiet Rias Baixas, einem von fünf galicischen Weinanbaugebieten in denen leckere Rot- und Weissweine erzeugt werden. Im Zentrum von Cambados steht eine Vinoteca neben der nächsten. Wir verzichten aber auf einen Besuch, denn unsere drei netten "Reiseleiterinnen" zeigen uns nicht nur viele Sehenswürdigkeiten der schönen Altstadt sondern machen mit uns auch eine Rundfahrt durch die Weinberge, die bis direkt ans Meer reichen. Dann gibt es in einer "Strausswirtschaft", die kein Fremder je finden würde, eine kräftige Stärkung unter dem Orangenbaum mit typisch galicischem Essen, leckeren Weinen wie dem für diese Region typischen Albariño und eine Führung mit weiteren Weinproben im Weinkeller. Danach folgt dann noch die Besichtigung eines Kamelienparks an einem galicischen "Pazo". Mehr dazu in Wort und Bild und zu den drei netten Reiseleiterinnen (oben im Bild) gibt es im 9. Teil unseres Reiseberichtes: camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/09-Galicien-4.html Von dort kommt man auch "virtuell" zu den weiteren Stationen unserer Reise im galicischen Skigebiet Manzaneda, dem "Goldland" Las Medulas in Kastilien-Leon und den Stränden an der Atlantikküste Nordspaniens in Galicien und Asturien. Hier im Forum endet unser Reisebericht mit der dringenden Empfehlung: Galicien ist mehr als eine Reise wert! Vielleicht treffen wir uns dort mal? Viele Grüße Jürgen, der Blüten- (und Wein-)freund
  5. wir suchen sehr grosse Mengen an gebrauchten (neuen) Wein-Champagne-Cognac-Holzkisten. Gebrauchte Kisten müssen gereinigt und in gutem Zustand sein. preis: VHB
  6. Wein

    Ich steh total auf Wein. Vor allem mag ich spanischen Wein und ich liebe Sangria :-) Hab letztens Wein im Internet gesucht und bin per Zufall auf die Seite von Pinard de Picard gestoßen. Die haben eine so große Auswahl an unterschiedlichen Weinsorten das es schwer ist sich da zu entscheiden. Hab mich dann zu einem Grand Cru Wein und einem "Rotwein Spanien" hinreißen lassen. Echt super lecker :-) Falls auch ihr tolle Weinseiten kennt und darüber berichten könnt, würde ich mich freuen wenn ihr mir schreibt..... Bis dahin ;-)
  7. Moinsn Also, ich hab ein Problem: ich bin gerade bei einem ehem. Studienkollegen nahe Alicante (für einige Wochen). Er mag sehr gern Wein und kennt sich damit auch gut aus. Aber er trinkt vornehmlich einheimischen Wein; ich dachte mir, auch weil ich von der Mosel komme, dass es vielleicht eine super wäre, wenn ich ihm wenn ich wieder abfahre mal eine oder zwei Kisten guten wein aus deutschland schenke (weil Riesling z.b. sind wir ja top auch wenn man den ggf. nich so lang lagern kann). Jetz frag ich mich wo ich in Spanien deutschen Wein bekomme. Google liefert nichts nützliches und auf spanisch kann ich leider nicht suchen (Sprachbarriere). Hat jemand von euch vielleicht eine Idee? Hier in der Umgebung, spanischer Versandhandel würde auch gehen.. Vielen dank schonmal VG Manni
  8. Ein Porrón ist eine spanische Weinkaraffe die zum Ausschenken ein Ausgussröhrchen hat. Zum Gebrauch kippt man den gefüllten Porrón, so dass aus dem Ausgussröhrchen ein Weinstrahl direkt in den Mund fließt, jedoch ohne dass das Ausgussröhrchen direkten Kontakt mit dem Mund hat. So können auch mehrere Leute, hygienisch aus einem Porrón trinken. Nun findet man oft genug in Spanien und vor allem in Touristenorten auch eine andere Art des Porrón, wo es die Form eines nackten Mannes hat und das Ausgussröhrechen die Form eines Penis. Im Gegensatz zu den üblichen Porróns sind diese nicht aus Glas, sondern dies Ton- bw. Keramikgefäße. Gerne darf für die männliche Person auch die Guardia Civil herhalten welches historisch sicher den ein oder anderen Hintergrund hat Ich habe mir noch nie einen derartigen Porrón gekauft, aber da sie einfach nicht aus der Landschaft verschwinden, scheint es doch eine rege Nachfrage dafür zu geben. Aber ich weiß nicht wer die Käufer sind und ob es sich da hauptsächlich um Männer oder Frauen handelt? Erotische Porróns: Erotische Guardia Civil Porróns: