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7 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo allerseits, Ende Dezember sind wir in Deutschland gestartet aber erst in den letzten Tagen habe ich es geschafft, die vielen Eindrücke der ersten Wochen im Reisebericht zu verarbeiten, hier geht es direkt zur Übersicht: camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2014-2015/Ueberwintern-Wohnmobil-Spanien-Portugal-2014-2015.html Schnee und Frost begleiten uns in den ersten Tagen unserer Überwinterungsreise mit dem Campingbus nach Spanien und Portugal. Wie schon bei früheren Reisen wählen wir den Weg vom Baskenland nach Westen bis Galicien. Bei milden Temperaturen und fast immer wolkenlosem Himmel genießen wir die grüne Landschaft und die Meeresbrandung an der Küste sowie die kulinarischen Spezialitäten Galiciens. Nach drei Wochen in Nordspanien "ziehen wir um" in den Südwesten der iberischen Halbinsel. Das westliche Andalusien und der Süden Portugals stehen auf dem weiteren Plan unserer Reise, die Mitte März mit der Heimkehr nach Lippe enden soll. Im kantabrischen Suances genießen wir das erste Sonnenbad am Meer - und fahren weiter in den SCHNEE ins Skigebiet Alto Campoo, aber nur für einige Stunden. In den folgenden Tagen an der Küste Asturiens erinnert das sehr schöne und milde Wetter dann nicht mehr an den Winter. Wir besuchen kleine Fischerhäfen, fahren durch schöne grüne blühende Landschaften und erfreuen uns an Stränden, Steilküsten und Wellen an der Küste im Westens Asturiens und im Osten Galiciens. Das milde Klima im äußersten Norden Spaniens (vor allem die hohen Nachttemperaturen in Meeresnähe) lässt das Gras wachsen, die Kamelien blühen und die Kiwis reifen. Und dann gibt es hier noch: The best Bank of the World! Die Kartoffeln liegen ausgepflügt auf dem Acker, die Tortilla bruzzelt auf dem Holzfeuer und während wir am milden Abend draußen sitzend unsere Getränke schlürfen schlurft die Jugend von Betanzos über die Eisbahn - das erlebt man wenn man nette Freunde in Betanzos hat die einem zeigen was - wann - wo abgeht! Am nächsten Tag sehen wir noch die Großstadt A Coruna von oben - aus einer Wohnung in der 23. Etage eines Hochhauses - bevor uns die Wellen wieder ans Meer locken. Inzwischen haben wir den Süden erreicht (Grenzgebiet Andalusien, Alentejo, Algarve) und lassen es jetzt ruhiger angehen. In den nächsten Tagen wird es eine Fortsetzung des Reiseberichtes camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2014-2015/Ueberwintern-Wohnmobil-Spanien-Portugal-2014-2015.html geben und auf unserer Facebookseite berichten wir fast täglich in Wort und Bild "live". Viele Grüße in Nah und Fern Jürgen, der Blütenfreund
  2. Reisebericht: Meer- und Weinreise mit dem Wohnmobil durch Nordspanien/ Galicien im Spätsommer 2014 Galicien - viel Schönes und Abwechslungsreiches auf kleiner Fläche (kleiner als Nordrhein-Westfalen!): - es grünt und blüht von Januar bis Dezember - Hügelland, Mittelgebirge und hohe Berge über 2.000 m Höhe - Weinanbau auf extremen Steilhängen und an Atlantikstränden - hohe Wellen an den Surferstränden - flache Badestrände an den Rias - hübsche Dörfer - schöne Städte - sakrale Kunst im Land des Jakobsweges (nicht nur in Santiago de Compostela) Fotobericht mit Galicienkarte und Karte unserer Transitroute durch Frankreich: camping-bus.de/Reiseberichte/Nordspanien-Galicien-2014/Reisebericht-Wohnmobil-Nordspanien-2014.html Für die Anreise wählen wir diesmal die ungewöhnliche Route durch die Schweiz da wir die Reise mit einem Besuch bei Wohnmobilfreunden am Thuner See verbinden. Die Weiterreise erfolgt am Genfer See entlang über Clermont-Ferrand nach Westen, eine für uns bisher unbekannte Transitroute durch Frankreich. Dabei entdecken wir südlich von Limoges eine weitgehend mautfreie Route, auf der wir weiträumig Bordeaux und die seit 2013 mautpflichtige A 10 nördlich der Abfahrt Capbreton umfahren. Das Baskenland, Kantabrien und Asturien durchqueren wir diesmal rasch, um genug Zeit für Galicien zu haben. Trotzdem entdecken wir in Kantabrien uns bisher unbekannte sehenswerte Plätze und Orte und übernachten sogar neben Elefanten und Antilopen. Bei hervorragendem Wetter bleiben wir zunächst einige Tage in den Küstenregionen im Norden Galiciens. Zwischen den fjordähnlichen Rias/ Flussmündungen schieben sich bis zu 600 m hohe Hügelketten in den Atlantik und bieten phantastische Ausblicke auf Orte, Strände und Meer. Ein Stadtrundgang durch die sehenswerte Altstadt von Betanzos steht auch auf dem Programm und bei der Gelegenheit begegnen wir zufällig dem Präsidenten von Panama. Nachdem wir uns gerade vorher über ein Wildschwein auf einem Kirchendach gewundert haben wundert uns hier garnichts mehr. Der wildeste Zipfel in Spaniens Nordwesten zieht uns immer wieder an - karge ans nordnorwegische Fjell erinnernde Landschaft,Vegetation, Strände, Wellen, Fels-Skulpturen. Nur wenige Kilometer landeinwärts bestimmen winzige Dörfer mit kleinbäuerlicher Landwirtschaft mit grünen Wiesen, Feldern und Kühen das Bild. In der 2. Hälfte dieser Reise wollen wir uns vor allem in den Weinanbaugebieten Galiciens umsehen. Deshalb haben wir für diese Tour die Zeit der Weinlese gewählt wenn die reifen Weintrauben an den Weinstöcken hängen. Es gibt eine Region in Galicien, in der sich Meer und Wein "die Hand geben" - die Umgebung von Cambados. Hier ziehen sich die Weinberge bis an die Strände. Unsere "Weinreise" durch Galicien führt uns jetzt im Süden im Grenzgebiet zu Portugal zunächst am Unterlauf des Rio Miño und seiner Seitentäler durch das Weinbaugebiet Ribeiro. Nach einem Abstecher in die Stadt Allariz fahren wir weiter nach Verin, dem Zentrum der Weinbauregion Monterrei im Südosten Galiciens. Von dort überqueren wir ein Gebirge und setzen unsere Reise fort in der Weinbauregion Valdeorras. Hier führt uns das Glück des Zufalls in eine "Weinhöhle" und als Dank für unsere Besichtigung bekommen wir auch noch zwei Flaschen Wein geschenkt. Die Steilhanglagen der Weinbauregion Ribeira Sacra in den engen Tälern des Rio Sil und Rio Miño hatten wir als landschaftliche Höhepunkte an das Ende der Reise gelegt. Besonders dramatisch sind die Blicke von den verschiedenen Aussichtspunkten in den Canyon des Sil. Als "Bonus" bietet das schöne Herbstwetter Frühnebel in den Tälern und wir genießen unsere wohnmobile Freiheit darüber. An unseren letzten Tagen in Galicien genießen wir bei perfektem Urlaubswetter nochmal den Blick auf die Weinberge und natürlich auch den Wein in flüssiger Form am Rio Sil und Rio Mino. Mit dem Rauschen der Atlantikwellen an den algarveartigen Felsstränden der Nordküste verabschiedet sich dieses wunderschöne Land von uns bis zum nächsten Besuch. Wir gönnen uns eine Woche für die Rückreise und legen sogar zwei Ruhetage in Frankreich ein obwohl wir diesmal eine sehr kurze und fast völlig mautfreie Strecke von Spanien über Luxemburg nach Deutschland wählen. Neugierig geworden? Hier nochmal der Link zum Reisebericht auf unserer Homepage mit Detailinformationen zu Stellplätzen, Weinbauregionen und vielen weiteren Fotos camping-bus.de/Reiseberichte/Nordspanien-Galicien-2014/Reisebericht-Wohnmobil-Nordspanien-2014.html Viel Spaß beim Lesen und Reisen Jürgen
  3. Hallo! Mit großem Interesse habe ich die - teilweise kontroversen - Beiträge zum Thema "Überwintern mit dem Wohnmobil" gelesen. Wir gehören nicht zu den "Nassauern", sondern möchte für gute Leistung auch gutes Geld ausgeben. Jeder vernünftige Stell- oder Campingplatz kostet Geld. Und das ist auch gut so. Die Frage ist nur wo? Wir suchen - nun schon recht lange - einen Platz wie in Sexten (Tirol). Das Wohnmobil übernimmt dabei die Funktion des Hotelzimmers. Dort hat man Strom am Platz (25 Amp), Wasser und Abwasser. Der Schwarzwasser-Tank kann professionell entsorgt werden. Angeboten werden diverse Restaurants, SPA, Schwimmbad und sonstige Annehmlichkeiten. So was muss es doch auch in Süd-Spanien geben ? Oder ein großzügiger Stellplatz/Camping mut fußläufiger Infrastruktur. Ein paar vernünftige Restaurants, Tapas Bars und Café. Einkaufsmöglichkeiten wären auch nicht schlecht. Gerne auch auf einer FInca oder einem Bauernhof. EInen "Beiwagen" bringen wir mit.
  4. Winterreise mit dem Wohnmobil durch Nordspanien Hallo allerseits, seit zwei Wochen sind wir im Nordwesten Spaniens in Galicien und völlig überrascht von der Blütenpracht, die uns hier im Januar 2013 empfangen hat. Deshalb beginne ich unseren Kurzbericht mit aktuellen Fotos und Informationen, den Ablauf der Reise ab dem 20.Dezember füge ich später an. Mandarinen- und Zitronenbäume begleiten uns schon seit unserem ersten Wohnmobil-Stellplatz in San Sebastian im Baskenland. Allerdings wurden sie auf dem Weg nach Westen immer zahlreicher. Ebenso gibt es hier im Nordwesten Spaniens viele gelbblühende Wiesen mit Sauerklee, voll aufgeblühte Mittagsblumen wir hier an unserem derzeitigen Standort sind eher selten. Die größte Überraschung der bisherigen Reise sind die blühenden Akazien. Bei der letzten Überwinterung haben wir sie in Südportugal erst ab Mitte Februar gesehen. Diesmal sind uns in Asturien die ersten aufgefallen und je weiter wir nach Westen ins milde Atlantikklima Galiciens fuhren um so mehr bekamen wir zu sehen. Ein besonderer Höhepunkt des Winters in Galicien ist die Kamelienblüte. Sie stehen in vielen Hausgärten und es gibt etliche Parkanlagen, in denen von Dezember bis März Hunderte blühen. Dies Foto entstand im Pazo de Mariñán in Bergondo im Norden Galiciens in der Nähe von A Coruña. Auf der Website "Winterliche Blütenpracht entlang der Kamelienstrasse" spanien-newsletter.de/index.php?id=732 gibt es eine Beschreibung dieser Parkanlagen. Bei knulpsreisen.de - einem Spezialveranstalter für Reisen nach Galicien - haben wir neben Wander- und Radtouren auch das Angebot für eine "Kamelienreise" gefunden. Unseren Reisebericht zum bisherigen Ablauf der Tour in Galicien gibt es hier: camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/04-Galicien-1.html Dort findet man auch den Link zum Gesamtablauf dieser Reise durch das Baskenland und Asturien nach Galicien. Fortsetzung folgt! - - - Aktualisiert - - - Von Asturien kommend haben wir Galicien über den Rio Eo erreicht. So wie in den 2 1/2 Wochen seit Erreichen des Baskenlandes wurden wir auch hier von Sonne und milden Temperaturen empfangen. Wir hier in Foz wurden in den letzten Jahren viele Wohnmobil-Stellplätze mit V+E eingerichtet. Die Versorgung mit Trinkwasser und die Entsorgung der Cassettentoilette und des Abwassers ist völlig unproblematisch. Abgesehen von San Sebastian (3,10 Euro) waren alle von uns besuchten Wohnmobilstellplätze gebührenfrei! Ob das wohl lange so bleibt? Über Viveiro ging es weiter zum nördlichsten Punkt des spanischen Festlands: Dem Leuchtturm von Bares. Einige Kilometer südlich haben wir auf der Steilküste über dem Praia de Picón eine Nacht verbracht. Knapp 50 Kilometer weiter am Praia de Pantín hat es uns so gut gefallen, dass wir gleich drei Nächte geblieben sind. Danach war wieder die Entsorgung fällig, die am Stellplatz in Ferrol kostenlos möglich war. Von dort ging es zur Kamelienblüte in den Pazo de Mariñán, siehe oben. Eigentlich wollten wir anschließend zur Stadtbesichtigung von A Coruña auf dem dortigen Stellplatz übernachten. Er liegt sehr schön an einem kleinen Hafen - aber ist so schief - das ging garnicht! So sind wir dann weiter westlich zu einem Strandparkplatz bei Caión gefahren. Dann kündigte die Wetterprognose nach drei Wochen fast ohne Wolken wechselhaftes Wetter an. Dafür hatten wir Plan B wie Bungalow! Hier am Praia de Lariño in der Nähe des Leuchtturms mit dem Kap Finisterre im Hintergrund wollen wir einige Zeit verbringen. Das machen wir während ich dies schreibe in diesem Bungalow mit Meerblick. Mehr zu unserer winterlichen Wohnmobil-Reise in Galicien auf unserer Seite camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/04-Galicien-1.html Wer nicht bis zur Fortsetzung des Reiseberichtes hier im Forum warten will findet dort den Link zur Gesamtübersicht unserer Reise mit den schönen Stränden und Fischerorten sowie freien und offiziellen Wohnmobil-Stellplätzen im Baskenland und Asturien. Viele Grüße Jürgen, der Freund blühender Landschaften
  5. Hallo heifok, bin zur Zeit in Portugal (Tavira). Ich fahre demnächst nach Spanien. Kann man in Roquetas ein Wohnmobil sicher abstellen?
  6. Bild cbn.es Calp - „In Spanien tut sich was“, sagt Wolfgang Lörsch und lächelt zufrieden. Seit vier Jahren leben er und seine Freundin Melanie Link in ihrem Wohnmobil, zur Zeit machen sie Halt in Calp und sind glücklich über den neuen Wohnmobilstellplatz Odissea Camper Area beim Aldi. Verantwortlich dafür sind José Antonio Such, Rebeca Bañuls, Rubén Piera und María Montesinos, die die Anlage am 7. Oktober eröffneten. BERICHT LESEN
  7. Da in Spanien die Bußgelder bei Geschwindigkeitsübertretungen ebenso wie die rechtlichen Konsequenzen im Gegensatz zu früheren Zeiten erheblich angezogen haben, ist man besser beraten diese gut zu beachten. Zumal es ja bei der spanischen Polizei nicht unüblich ist, die Ausländer/Extranjeros etwas genauer im Auge zu behalten und beim kleinsten Verstoß dann auch sofort zur Kasse zu bitten. So gilt innerhalb geschlossener Ortschaften in Spanien eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Außerhalb der geschlossenen Ortschaften in Spanien gilt eine Höchstgeschwindigkeit für PKWs und Motorräder von 90 km/h, für Wohnmobile bis 3,5 Tonnen 80 km/h und für Pkw mit Anhänger 70 km/h. Außerhalb geschlossener Ortschaften in Spanien mit mehr als einer Fahrspur in jeder Richtung gilt eine Höchstgeschwindigkeit für PKWs und Motorräder von 100 km/h, für Wohnmobile bis 3,5 Tonnen 90 km/h und für Pkw mit Anhänger 80 km/h. Auf Schnellstraßen und Autobahnen in Spanien gilt eine Richtgeschwindigkeit für PKWs und Motorräder von 120 km/h, für Wohnmobile bis 3,5 Tonnen 100 km/h und für Pkw mit Anhänger 80 km/h. Ein Verkehrsverstoß bei dem die Geschwindigkeit bis zu 20 km/h überschritten wird, wird mit einer Geldbuße von 90,- bis 300,- Euro geahndet. Im Gespräch sind zudem Freiheitsstrafen von drei bis sechs Monaten bzw. Bußgelder bis zu 144.000,- Euro, bei einer überhöhten Geschwindigkeit ab 200 km/h auf Autobahnen und ab 110 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften. Zusätzlich zu vorgenannten Maßnahmen ist ein Fahrerlaubnisentzug von 1 bis zu 4 Jahren vorgesehen.