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8 Ergebnisse gefunden

  1. Mit 13.000 Kilometer ist es derzeitig die längste Bahnverbindung der Welt. Ein Güterzug startete an der Östküste Chinas in Yiwu und fuhr dann 21 Tage lang, bis nach Madrid. Dabei befuhr der Zug die acht Länder China, Kasachstan, Russland, Weißrussland, Polen, Deutschland, Frankreich und Spanien. Diese Strecke wird als die längste, direkte Bahnverbindung gefeiert. aber von wem wird sie eigenltich gefeiert? Natürlich von der Politik. Spaniens Verkehrsministerin Ana Pastor hat dies gleich als Meilenstein der Eisenbahngeschichte gefeiert und er wäre auch kein Politiker, wenn er dies nicht gemacht hätte Tatsache ist, dass es in der Welt der Eisenbahn und besonders auf dem Euro-Asiatischen Kontinent, es unterschiedliche Spurbreiten gibt. Bei so einer langen Strecke müssen daher die Spurweiten geändert, Container umgeladen und in etwa alle 800 Kilometer die Lokomotiven ausgetauscht werden. Also so ganz direkt ist das dann nicht wirklich, aber immerhin, irgendwo stellt es ja schon eine gewisse Leistung dar. Ich persönlich verstehe auch, dass Madrid von preiswert in China hergestellt Waren als Abnehmer in Frage kommt, aber wollen die Chinesen spanischen Schinken, Wein und Olivenöl? Ob dieser Warenverkehr so wirklich funktioniert? Für China sicher eine Alternative, denn der Zug ist immerhin rund 10 Tage schneller als der bisher übliche Seeweg. Und jetzt spricht man schon von einer modernen Seidenstraße. Also die Hoffnung schient damit auf beiden Seiten da zu sein Man spricht sogar davon, dass der Warenverkehr über die Schiene, günstiger/billiger, schneller und Umweltschonender sei. Aber so ungewöhnlich ist eine derartige Zugverbindung nicht, denn in Deutschland verkehren schon länger solche Züge. Hier stehen die Verbindungen Hamburg und Peking als auch Duisburg und Chongqing. Da könnten die Deutschen nun sagen: "Wer hat's erfunden?"
  2. AVE bei 300 km/h

    Vom Album Fahrzeuge

    Die Anzeige des Hochgeschwindigkeitszuges der RENFE beim erreichen der 300 km/h.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  3. Mich ärgert es in Deutschland schon, dass oft genug das Autofahren günstiger ist, als eine Fahrt mit der Deutschen Bahn. Und wenn man sich einen ICE heutzutage anschaut, dann fragt man sich auch wo die einzigartige Klasse solcher Züge geblieben ist. Einen Vergleich zu einem spanischen AVE, kann sich der ICE nicht wirklich leisten, mal abgesehen davon, welches Unternehmen hier wirtschaftlicher fährt usw. Für mich als Kunde merke ich unmittelbar den Unterschied im Portemonnaie. Mit der Spanischen RENFE, habe ich für die Fahrt Benicarló - Valencia und zurück, mit dem einfachen Regional Express Zug, 21,40 Euro gezahlt. Ein ähnliche Strecke wäre die Fahrt von Göttingen nach Hannover mit Metronom, wobei hier nur eine Strecke schon 21,80 Euro kostet. Bei den großen Städten und den teurere Zügen, wird es etwas schwieriger einen ordentlichen Vergleich zu ziehen. Der AVE fährt von Valencia nach Madrid in knapp 1.45 Stunden und kostet in der einfachen Klasse 72,40 Euro. Vergleichbar wäre hier in Deutschland die Strecke Frankfurt - München mit dem ICE, welche dann 101,00 Euro kosten würde und fast 6 Stunden Fahrzeit. Ein Regional würde in Spanien etwas über 7 Stunden für Valencia - Madrid benötigen und 28,10 Euro kosten. Mit einem Regionalzug von Frankfurt nach München ist man im günstigsten Fall nur 6,20 Stunden unterwegs und zahlt mit einmaligen Umstieg, 59,30 Euro. Hier wird es sicherlich je nach Konstellation auch anderen und bestimmt auch auf beiden Seiten günstigere Fahrten geben, dies war aber das, was ich jetzt für ein und denselben Termin an Preisen über die offiziellen Seiten bekommen haben, also RENFE und Deutsche-Bahn. Eigentlich sind Vergleiche nicht ganz leicht zu ziehen, da es sich um verschiedene Strecken handelt, aber die Preise und ab und an auch die Preise, sind hier zum Teil doch so unterschiedlich, dass diese dann doch den Unterschied deutlich aufzeigen.
  4. Durch Zufall ist mir bei der letzten Fahrt, mit einem Regional Express nach Valencia aufgefallen, dass es dort für das Gepäck, Gewichts-, Mengen- und Größenbeschränkungen gibt. So ist in der Tat auf der Rückseite der Fahrkarte zu lesen: "Equipaje máximo: 3 bultos sin superar en conjunto 20 Kg., ni 250 cm (largo + ancho + alto)" Also nicht mehr als drei Taschen/Gepäckstücke, welche zusammen nicht mehr als 20 kg wiegen und zusammen eine Größe von 250 cm in Breite, Länge und Höhe, überschreiten. Habe ich jetzt im Leben nie überschritten und werde dies wohl auch kaum. Auch die wenigsten Fahrgäste die dort gesehen habe, haben diese Abmessungen übertroffen. Ich denke auch, dass falls es mal jemand übertreibt, sich dort kaum jemand Anstoß nehmen wird, ist ja schließlich nicht Ryanair Ein nettes Wort zum Schaffner, sollte es zur Not dann auch tun. Man bricht sich dabei kein Bein und es ist doch allemal besser, als dann mit dem Gepäck alleine in der Pampa auf einem Bahnhof zu stehen PS: Nette Worte und einsichtiges Verhalten, helfen sowohl in Spanien, wie auch in Deutschland oder anderen Ländern, einem sehr oft weiter als stures, bockiges und rechthaberisches Auftreten
  5. Als große, technische Errungenschaft, wurde der Zug, el tren vertebrado, angepriesen. Er wurde 1973 in Las Palmas de Gran Canaria aufgebaut. Warum auch immer, war er dann wohl doch nicht mehr so zweckdienlich und wurde nach nur zwei Jahren, 1975 demontiert. Gefahren wurde er wohl auch nur in den Jahren 1974 bis 1975. El tren vertebrado Fuente: Archivo Histórico No-Do RTVE http://www.youtube.com/watch?v=D5uZ7PJMek4 Es handelte wich dabei angeblich um eine Teststrecke und einer der Ingenieure war Goicoechea, welcher später den Zug Talgo entwickelte. Mal ganz im ernst, wer wusste überhaupt, dass es je diesen Zug je gab?
  6. Zwischen der katalanischen Hauptstadt Barcelona und der französischen Hauptstadt Paris, gibt es nun eine Hochgeschwindigkeitszugverbindung. Damit sind die beiden Metropolen nun zwei mal täglich, auch per Zug in nur 6 Stunden und 25 Minuten zu erreichen. Der Ausbau hat sich hier ein wenig in die Länge gezogen, weil das französische Verkehrsunternehmen SNCF mit der spanischen Schienenbreite Probleme hatte und umgekehrt auch das spanische Verkehrsunternehmen RENFE mit dem der Franzosen. aber ob 20 Jahre nicht ein bisschen zu viel waren, um dieses Problem zu lösen? Hier waren sicher noch andere Gründe daran beteiligt. Die beiden Verkehrsunternehmen SNCF und RENFE, verkehren aber auch mit Hochgeschwindigkeitszügen zwischen Madrid nach Marseille in sieben Stunden, Barcelona nach Toulouse in drei Stunden und Barcelona nach Lyon in fünf Stunden.
  7. Zug verunglückte in Barcelona

    Leider hat es in Spanien bereits wieder ein Zugunglück gegeben - im Bahnhof Barcelona-Sants. Glücklicherweise gab es jedoch weder Tote zu beklagen, noch Schwerverletzte. 22 Leichtverletzte konnten noch am Unfallort behandelt werden. Und wieder wird die veraltete Technik verantwortlich gemacht.
  8. Spanien tut vieles um in Zukunft in Sachen Hochgeschwindigkeitszüge Länder wie Frankreich und Japan zu überholen. So sollen Strecken zu Städten wie Madrid, Valladolid, Málaga, Valencia, Lissabon, Saragossa, Tarragona und Barcelona ausgebaut und verlängert werden. Auf den heutigen Hochgeschwindigkeitstrecken AVE (Alta Velocidad Española) fährt zur Zeit mehrere Hochgeschwindigkeitszüge unterschiedlicher Bauart wie eine Abwandlung des französischen TGV, die spansche Version des deutschen ICE-3 und eine spanisch-kanadische Koproduktion, auch genannt "El Pato". Befürchtet wird, dass man für die Hochgeschwindigkeitspläne Querverbindungen fallen lässt und auch das herkömmliche Liniennetz vernachlässigt. [url=http://blog.urlaub-spanienreisen.de/archives/8-Spanien-Schnellere-Zuege.html]