Um das Haushaltsdefizit in Spanien einzudämmen, hat die Spanische Regierung beschlossen, die Mehrwertsteuer im Juli 2010 von derzeitig 16 Prozent um zwei Prozentpunkte auf 18 Prozent zu erhöhen. Dabei soll diese Erhöhung der Mehrwertsteuer in Spanien, so sozialverträglich wie möglich geschehen. Dies zumindest hat sich die sozialistische Minderheitsregierung in Spanien auf die Fahnen geschrieben.
Zusammen mit der Mehrwertsteuer will die spanische Regierung auch die Kapitalertragssteuer erhöhen. So möchte man insgesamt elf Milliarden Euro zusätzlich einnehmen und peilt damit ein Defizit im zentralen Staatshaushalt von 5,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) an. Um dies zu erreichen sind jedoch noch einige Verhandlungen mit den Parteigegner nötig. Einige sehen sogar bei einem Scheitern, eine mögliche politische Krise voraus.
Für dieses Jahr rechnen mittlerweile Experten mit einem Haushaltsdefizit von knapp zehn Prozent, welches unter anderem dem umfangreichen Konjunkturprogrammen der spanischen Regierung zugeschrieben wird, denn diese hatte bisher mit 8,4 Prozent gerechnet. Für 2010 geht man jedoch von einem Rückgang des Defizits des gesamten Haushaltes auf 8,1 Prozent des BIP aus, wobei hier die Sozialsysteme und das Budgets der Regionalregierungen mit eingerechnet wird. Man erinnere sich hier bitte, dass der Europäische Stabilitätspakt eigentlich nur eine Defizitquote von 3 Prozent vorsieht. Ein Ziel, von dem Spanien noch weit entfernt ist.
Dabie hat Spanien jedoch ganz andere Probleme, denn mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 3,6 Prozent in diesem Jahr und der höchsten Arbeitslosigkeit in Europa mit 18 Prozent, ist der Europäische Stabilitätspakt eine Sorge, die weit hinten angestellt wird.
Zusammen mit der Mehrwertsteuer will die spanische Regierung auch die Kapitalertragssteuer erhöhen. So möchte man insgesamt elf Milliarden Euro zusätzlich einnehmen und peilt damit ein Defizit im zentralen Staatshaushalt von 5,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) an. Um dies zu erreichen sind jedoch noch einige Verhandlungen mit den Parteigegner nötig. Einige sehen sogar bei einem Scheitern, eine mögliche politische Krise voraus.
Für dieses Jahr rechnen mittlerweile Experten mit einem Haushaltsdefizit von knapp zehn Prozent, welches unter anderem dem umfangreichen Konjunkturprogrammen der spanischen Regierung zugeschrieben wird, denn diese hatte bisher mit 8,4 Prozent gerechnet. Für 2010 geht man jedoch von einem Rückgang des Defizits des gesamten Haushaltes auf 8,1 Prozent des BIP aus, wobei hier die Sozialsysteme und das Budgets der Regionalregierungen mit eingerechnet wird. Man erinnere sich hier bitte, dass der Europäische Stabilitätspakt eigentlich nur eine Defizitquote von 3 Prozent vorsieht. Ein Ziel, von dem Spanien noch weit entfernt ist.
Dabie hat Spanien jedoch ganz andere Probleme, denn mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 3,6 Prozent in diesem Jahr und der höchsten Arbeitslosigkeit in Europa mit 18 Prozent, ist der Europäische Stabilitätspakt eine Sorge, die weit hinten angestellt wird.