Als junger Mann, bekam ich eine Flugreise nach und von Spanien zurück geschenkt. Meine erste Reise nach Spanien, die ich alleine machte. Gebucht wurde der Flug wie damals üblich, über ein Reisebüro und die Fluggesellschaft war die Iberia. Irgendwie schon lustig, denn das Englisch der Stewardessen bei den Sicherheitshinweisen, war so schlecht, dass es schon wieder lustig war.
Der Hinflug mit einem Umstieg in Madrid und Weiterflug nach Galizien verlief dabei ohne Probleme, so dass ich meine Bekannten dort ohne weiteres besuchen konnte. Die Reise ging dann später mit Zug und einer kurzen Taxifahrt Richtung Valencia, welche sicherlich auch eine eigene Erzählung wert ist. Aber dies dann doch ein anderes mal, an anderer Stelle.
Der Rückflug fand dann von Barcelona aus statt. Mit dem Zug kam ich auch am dortigen Flughafen rechtzeitig an und so traf ich dann pünktlich am Check-In ein.
Doch dann kam der Schreck. Als ich dort in Barcelona nun einchecken wollte, stellte die Dame am Schalter fest, dass mein Rückflug letzte Woche gewesen war und nicht für den (damals) jetzigen Tag.
Nun stand ich da wie ein begossener Pudel und wusste gar nicht wie mir geschah. Klar, Verwandtschaft hatte ich in Barcelona und Umgebung einige, aber ich hatte nicht die geringste Ahnung wo dort. Dieser Weg würde mir also nicht weiter helfen.
Geld? Ich weiß ja nicht wie das mit anderen Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen heute so ist, aber ich hatte mein müßig verdientes, aber mäßiges, finanzielles Kontingent genau so für den Urlaub eingerichtet, dass es am Ende des selbigen auch komplett ausgeschöpft war. Da waren nur noch ein paar lächerliche Peseten übrig.
Da stand ich nun, alleine in einer Millionenstadt, ohne Geld und jeglichen Plan was nun geschehen sollte. Kurz, ich war verloren!
Ich versicherte der Dame, dass der Rückflug eigentlich an diesem Tag hätte stattfinden sollten und nicht in der Woche zuvor. Wer kontrolliert schon die Flugscheine und Bahntickets vom Reisebüro auf das verabredete Datum? Dafür überlässt man ja die Organisation dem Reisebüro. Ein Fehler den ich sicherlich in Zukunft nicht mehr machen würde, deren Lektion mir aber an diesem Tag nicht weiter half.
Die Dame am Schalter sah mich an, schaute sich erneut das Ticket an und sagte, dass sei alles kein Problem. Sie würde nur mal eben nach schauen und ich würde mit dem nächsten Flug der Iberia fliegen können, welches noch einen freien Platz nach Frankfurt hat.
Ja, da fiel mir aber eine so unendlich große Last von den Schultern, welche sich in nur einem Bruchteil von Sekunden bei mir aufgebaut hatte. Und als ob das nicht genug war, war genau für diesen Flug auch noch genau der Platz frei, der eigentlich eine Woche zuvor für mich vorgesehen war.
Aus einer für mich unlösbaren und quasi selbst vermasselten Situation wurde mir da so schnell, freundlich, einfach und unbürokratisch weiter geholfen. So als ob gar nichts gewesen wäre.
War ich am Anfang meiner Reise eher belustigt über die im eher schlechten Englisch von den Iberia-Stewardessen vorgetragenen Sicherheitshinweise, so halte ich seit diesem Ereignis die Fahne der Iberia hoch /emoticons/default_smile.png
Der Hinflug mit einem Umstieg in Madrid und Weiterflug nach Galizien verlief dabei ohne Probleme, so dass ich meine Bekannten dort ohne weiteres besuchen konnte. Die Reise ging dann später mit Zug und einer kurzen Taxifahrt Richtung Valencia, welche sicherlich auch eine eigene Erzählung wert ist. Aber dies dann doch ein anderes mal, an anderer Stelle.
Der Rückflug fand dann von Barcelona aus statt. Mit dem Zug kam ich auch am dortigen Flughafen rechtzeitig an und so traf ich dann pünktlich am Check-In ein.
Doch dann kam der Schreck. Als ich dort in Barcelona nun einchecken wollte, stellte die Dame am Schalter fest, dass mein Rückflug letzte Woche gewesen war und nicht für den (damals) jetzigen Tag.
Nun stand ich da wie ein begossener Pudel und wusste gar nicht wie mir geschah. Klar, Verwandtschaft hatte ich in Barcelona und Umgebung einige, aber ich hatte nicht die geringste Ahnung wo dort. Dieser Weg würde mir also nicht weiter helfen.
Geld? Ich weiß ja nicht wie das mit anderen Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen heute so ist, aber ich hatte mein müßig verdientes, aber mäßiges, finanzielles Kontingent genau so für den Urlaub eingerichtet, dass es am Ende des selbigen auch komplett ausgeschöpft war. Da waren nur noch ein paar lächerliche Peseten übrig.
Da stand ich nun, alleine in einer Millionenstadt, ohne Geld und jeglichen Plan was nun geschehen sollte. Kurz, ich war verloren!
Ich versicherte der Dame, dass der Rückflug eigentlich an diesem Tag hätte stattfinden sollten und nicht in der Woche zuvor. Wer kontrolliert schon die Flugscheine und Bahntickets vom Reisebüro auf das verabredete Datum? Dafür überlässt man ja die Organisation dem Reisebüro. Ein Fehler den ich sicherlich in Zukunft nicht mehr machen würde, deren Lektion mir aber an diesem Tag nicht weiter half.
Die Dame am Schalter sah mich an, schaute sich erneut das Ticket an und sagte, dass sei alles kein Problem. Sie würde nur mal eben nach schauen und ich würde mit dem nächsten Flug der Iberia fliegen können, welches noch einen freien Platz nach Frankfurt hat.
Ja, da fiel mir aber eine so unendlich große Last von den Schultern, welche sich in nur einem Bruchteil von Sekunden bei mir aufgebaut hatte. Und als ob das nicht genug war, war genau für diesen Flug auch noch genau der Platz frei, der eigentlich eine Woche zuvor für mich vorgesehen war.
Aus einer für mich unlösbaren und quasi selbst vermasselten Situation wurde mir da so schnell, freundlich, einfach und unbürokratisch weiter geholfen. So als ob gar nichts gewesen wäre.
War ich am Anfang meiner Reise eher belustigt über die im eher schlechten Englisch von den Iberia-Stewardessen vorgetragenen Sicherheitshinweise, so halte ich seit diesem Ereignis die Fahne der Iberia hoch /emoticons/default_smile.png