Das bei Rosas in Katalonien liegende und schon mit zwei zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete spanische Restaurant "El Bulli" wurde nun von einer britischen Gastronomie-Zeitschrift zum 4. Mal in Folge zum "besten Restaurant der Welt" gekürt. den Preis wittmete der Restaurantbesitzer Ferran Adria dem britischen Kollegen Heston Blumenthal, welcher mit "The Fat Duck" auf dem 2. Platz landete.
Beide Köche sind Vertreter der Molekularküche, welche sich mit den biochemischen und physikalisch-chemischen Prozessen bei der Zubereitung und beim Genuss von Speisen und Getränken befasst und deren gewonnene Erkenntnisse bei den biochemischen, physikalischen und chemischen Prozessen, beim Kochen anwenden und umsetzen.
Auch unter den weiteren, ersten fünf Gewinnern befinden sich zwei weitere spanische Gourmeköche, was eine hervorragende Refferenz ist für die neue spanische Küche und Restaurants.
Hier weiter Informationen zum Restaurant aus der Wikipedia:
Adriàs Restaurant El Bulli befindet sich an einer abgelegenen Bucht der Costa Brava, nördlich von Barcelona, und verfügt über 50 Plätze. Jede Saison ist in kürzester Zeit mit Vorbestellungen aus- und schließlich überbucht. Jährlich summieren sich mehrere 100.000 Anfragen bei einer Platzkapazität für nur 8.000 Gäste in einem Halbjahr. In dem von ihm mitbetriebenen Luxushotel Hacienda Benazuza bei Sevilla werden die Menügänge früherer Jahre angeboten. Das Restaurant trägt sich wegen des hohen Personalaufwandes nicht selbst, 2008 waren es 300.000 Euro Verlust. Bücher, Werbung, Auftritte und ein Cateringservice müssen das Defizit ausgleichen.
Jedes Jahr erhält Adrià 1500 Bewerbungen von Köchen aus aller Welt, von denen nur 35 ausgewählt werden. Zwei Drittel davon arbeiten überdies auch ohne Entgelt. Auch während der Sommersaison probieren er und ein kleines „Kreativ-Team“ neue Rezepturen aus. Dies geschieht vormittags in einer kleinen Gruppe. In einer großen Kladde notiert Adrià sofort alle Versuche und seine Bewertung derselben. Er wollte zunächst diesen hohen Aufwand an Innovativität lediglich bis zum Jahr 2008 fortführen und dann nur noch im kleinen Rahmen weitermachen. Ebenso erwog er eine Pause von anderthalb Jahren. Doch ab 2009 will er stattdessen an Änderungen der bisherigen Strukturen experimentieren. So soll das Restaurant nun bis in den Dezember geöffnet und die Menüfolge mehrmals geändert werden. Bis zu seinem 50. Lebensjahr im Jahr 2012 möchte er auf diese Weise sein Restaurant leiten.
Beide Köche sind Vertreter der Molekularküche, welche sich mit den biochemischen und physikalisch-chemischen Prozessen bei der Zubereitung und beim Genuss von Speisen und Getränken befasst und deren gewonnene Erkenntnisse bei den biochemischen, physikalischen und chemischen Prozessen, beim Kochen anwenden und umsetzen.
Auch unter den weiteren, ersten fünf Gewinnern befinden sich zwei weitere spanische Gourmeköche, was eine hervorragende Refferenz ist für die neue spanische Küche und Restaurants.
Hier weiter Informationen zum Restaurant aus der Wikipedia:
Adriàs Restaurant El Bulli befindet sich an einer abgelegenen Bucht der Costa Brava, nördlich von Barcelona, und verfügt über 50 Plätze. Jede Saison ist in kürzester Zeit mit Vorbestellungen aus- und schließlich überbucht. Jährlich summieren sich mehrere 100.000 Anfragen bei einer Platzkapazität für nur 8.000 Gäste in einem Halbjahr. In dem von ihm mitbetriebenen Luxushotel Hacienda Benazuza bei Sevilla werden die Menügänge früherer Jahre angeboten. Das Restaurant trägt sich wegen des hohen Personalaufwandes nicht selbst, 2008 waren es 300.000 Euro Verlust. Bücher, Werbung, Auftritte und ein Cateringservice müssen das Defizit ausgleichen.
Jedes Jahr erhält Adrià 1500 Bewerbungen von Köchen aus aller Welt, von denen nur 35 ausgewählt werden. Zwei Drittel davon arbeiten überdies auch ohne Entgelt. Auch während der Sommersaison probieren er und ein kleines „Kreativ-Team“ neue Rezepturen aus. Dies geschieht vormittags in einer kleinen Gruppe. In einer großen Kladde notiert Adrià sofort alle Versuche und seine Bewertung derselben. Er wollte zunächst diesen hohen Aufwand an Innovativität lediglich bis zum Jahr 2008 fortführen und dann nur noch im kleinen Rahmen weitermachen. Ebenso erwog er eine Pause von anderthalb Jahren. Doch ab 2009 will er stattdessen an Änderungen der bisherigen Strukturen experimentieren. So soll das Restaurant nun bis in den Dezember geöffnet und die Menüfolge mehrmals geändert werden. Bis zu seinem 50. Lebensjahr im Jahr 2012 möchte er auf diese Weise sein Restaurant leiten.