Lilac
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B L A N E S
Blanes an der Costa Brava war vor 20 Jahren noch ein unscheinbares, dafür aber urtypisches kleines Dorf. Herrliche Kneipen mit Tapas und Menüs ohne Speisekarte. Kaum saß man am Tisch in irgendeinem Lokal in der Altstadt, stand eine braune Keramikschale mit Tomate und Ajo, ein Korb mit selbst gebackenem Brot und häufig ein Schälchen Aliyoli vor einem. Erst dann fragte der Chef nach den Wünschen. Und man durfte welche äußern, auch wenn sie nicht dem Normalen entsprachen.
Doch in 20 Jahren tut sich einiges. Nicht nur im Gesicht und am Körper eines Menschen, sondern ganz besonders in und an kleinen, bezaubernden spanischen Dörfern am Meer.
Blanes, Lloret de Mar, Tossa de Mar und wie die Ansammlung einiger Häuser alle hießen wurden „entdeckt“ von den Touristen und dann von den Spaniern für die Touristen.
Neben immer größeren Hotels entstanden riesige Einkaufszentren
denn die vielen Urlauber wollten etwas geboten bekommen. Inzwischen ragen an jeder Ecke Schilder von Lidl, McDonalds etc. zwischen den Häusermeeren hervor.
Das Meer jedoch konnte bisher niemand verändern – höchstens die Promenaden.
Am besten jedoch hat mir dieser Anblick gefallen – Pinien vom Wind gebeugt und doch noch schöner als zuvor
Blanes an der Costa Brava war vor 20 Jahren noch ein unscheinbares, dafür aber urtypisches kleines Dorf. Herrliche Kneipen mit Tapas und Menüs ohne Speisekarte. Kaum saß man am Tisch in irgendeinem Lokal in der Altstadt, stand eine braune Keramikschale mit Tomate und Ajo, ein Korb mit selbst gebackenem Brot und häufig ein Schälchen Aliyoli vor einem. Erst dann fragte der Chef nach den Wünschen. Und man durfte welche äußern, auch wenn sie nicht dem Normalen entsprachen.
Doch in 20 Jahren tut sich einiges. Nicht nur im Gesicht und am Körper eines Menschen, sondern ganz besonders in und an kleinen, bezaubernden spanischen Dörfern am Meer.
Blanes, Lloret de Mar, Tossa de Mar und wie die Ansammlung einiger Häuser alle hießen wurden „entdeckt“ von den Touristen und dann von den Spaniern für die Touristen.
Neben immer größeren Hotels entstanden riesige Einkaufszentren
denn die vielen Urlauber wollten etwas geboten bekommen. Inzwischen ragen an jeder Ecke Schilder von Lidl, McDonalds etc. zwischen den Häusermeeren hervor.
Das Meer jedoch konnte bisher niemand verändern – höchstens die Promenaden.
Am besten jedoch hat mir dieser Anblick gefallen – Pinien vom Wind gebeugt und doch noch schöner als zuvor