Urlauber sollten darauf achten, mit welcher Airline sie demnächst nach und in Spanien fliegen, denn die Mitarbeiter der spanischen Airline Iberia wollten demnächst 15 Tage lang streiken. Dies würde dann sowohl das Bodenpersonal, als auch die Flugbegleiter mit einbeziehen. Aufgrund von gescheiterten Tarifverhandlungen wollen diese den Streik dann im Februar und März tätigen. Dabei nimmt man jedoch Rücksicht auf die Osterfeiertage, welche in Spanien sehr wichtig sind und daher viele Flüge von den Spaniern selbst im Inland wahrgenommen werden.
Genaue Zeitpunkte wurden aber auch schon für den Streik genannt. Die jeweils 24-stündigen Ausstände werden vom vom 18. bis 22. Februar, vom 4. bis 8. März und vom 18. bis 22. März statt finden. Zwar werden sich die Piloten selbst nicht am Streik beteiligen, aber trotzt dessen wird hier mit massiven Auswirkungen auf den Flugverkehr gerechnet, welche sich auch auf andere Airlines und den gesamten Flugverkehr/Flugplan auswirken können. Das rührt unter anderem daher, weil Wartungsarbeiten für andere Airlines auch durch das Iberia Flugpersonal in Spanien durchgeführt werden und diese dann darunter in Mitleidenschaft geraten können. Darunter fallen zum Beispiel auch Fluggesellschaften und die Maschinen von Aer Lingus und die Lufthansa, denn nicht jede Airline unterhält in jedem Land dazu eigenes Personal und Resourcen.
Genaue Zeitpunkte wurden aber auch schon für den Streik genannt. Die jeweils 24-stündigen Ausstände werden vom vom 18. bis 22. Februar, vom 4. bis 8. März und vom 18. bis 22. März statt finden. Zwar werden sich die Piloten selbst nicht am Streik beteiligen, aber trotzt dessen wird hier mit massiven Auswirkungen auf den Flugverkehr gerechnet, welche sich auch auf andere Airlines und den gesamten Flugverkehr/Flugplan auswirken können. Das rührt unter anderem daher, weil Wartungsarbeiten für andere Airlines auch durch das Iberia Flugpersonal in Spanien durchgeführt werden und diese dann darunter in Mitleidenschaft geraten können. Darunter fallen zum Beispiel auch Fluggesellschaften und die Maschinen von Aer Lingus und die Lufthansa, denn nicht jede Airline unterhält in jedem Land dazu eigenes Personal und Resourcen.
