Die spanische Fluggesellschaft Iberia Líneas Aéreas de España steckt in der Krise und ist zudem noch in einem Heimatland gefangen, welches ebenso in der Krise steckt. Mit allen Mitteln versucht man sich aus den wirtschaftlichen Problemen zu retten. Da wären zum einen der Streckenabbau, bzw. dem ausdünnen des Streckennetzes und natürlich das klassische Mittel, der Abbau von Arbeitsplätzen.
So sollen unter anderem Strecken nach Lateinamerika und in die Karibik abgebaut bzw. komplett aus dem Flugplan genommen werden. Würden man so Flüge nach und von Uruguay, Kuba oder die Dominikanische Republik aus dem Programm nehmen, hätte dies auch Folgen für den wirtschaftlichen Handel zwischen Spanien und Lateinamerika, denn hierzu müssten sowohl Privatpersonen, als auch Geschäftsleute solche Flüge über den Umweg London abwickeln. Dieser Umweg würde durchaus auch seinen höheren Preis haben. Immerhin hätte das schon seinen Grund, nach der Fusion von Iberia mit British Airways (BA). Dabei gilt Lateinamerika als der wichtigste Markt für Iberia und Analysten fragen sich schon, ob man hier nicht am falschem Ende spart? Auch Berlin selbst steht als Flugstrecke auf den Abschussplan, denn die Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten Berlin und Madrid, sei für Iberia unrentabel geworden.
Selbst die spanische Regierung steht diesem Streckenabbau kritisch gegenüber und verlangt gegenüber der Fluggesellschaft garantierte Verbindungen nach Latein-Amerika. Man kann natürlich viel fordern, aber kann man dies als Land auch tatsächlich gegenüber einem Unternehmen einfordern, welches mit einer englischen Fluggesellschaft fusionierte?
Insgesamt sollen zudem 4500 Arbeitsplätze abgebaut werden. Zwar protestieren hier die Mitarbeiter gegen die Stellenstreichung und gegen die Lohnkürzungen, aber angesichts der Krise im Heimatland scheint dies ein aussichtsloser Kampf zu sein. Viele fürchten sogar, dass durch die Fusion mit British Airways, eine kalkulierte Zerschlagung der Fluggesellschaft angestrebt wird. Von der Führung kommt dagegen die Aussage, dass die Gesellschaft jeden Tag 1,7 Millionen Euro verbrennen würde und es ums Überleben von Iberia geht.
So sollen unter anderem Strecken nach Lateinamerika und in die Karibik abgebaut bzw. komplett aus dem Flugplan genommen werden. Würden man so Flüge nach und von Uruguay, Kuba oder die Dominikanische Republik aus dem Programm nehmen, hätte dies auch Folgen für den wirtschaftlichen Handel zwischen Spanien und Lateinamerika, denn hierzu müssten sowohl Privatpersonen, als auch Geschäftsleute solche Flüge über den Umweg London abwickeln. Dieser Umweg würde durchaus auch seinen höheren Preis haben. Immerhin hätte das schon seinen Grund, nach der Fusion von Iberia mit British Airways (BA). Dabei gilt Lateinamerika als der wichtigste Markt für Iberia und Analysten fragen sich schon, ob man hier nicht am falschem Ende spart? Auch Berlin selbst steht als Flugstrecke auf den Abschussplan, denn die Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten Berlin und Madrid, sei für Iberia unrentabel geworden.
Selbst die spanische Regierung steht diesem Streckenabbau kritisch gegenüber und verlangt gegenüber der Fluggesellschaft garantierte Verbindungen nach Latein-Amerika. Man kann natürlich viel fordern, aber kann man dies als Land auch tatsächlich gegenüber einem Unternehmen einfordern, welches mit einer englischen Fluggesellschaft fusionierte?
Insgesamt sollen zudem 4500 Arbeitsplätze abgebaut werden. Zwar protestieren hier die Mitarbeiter gegen die Stellenstreichung und gegen die Lohnkürzungen, aber angesichts der Krise im Heimatland scheint dies ein aussichtsloser Kampf zu sein. Viele fürchten sogar, dass durch die Fusion mit British Airways, eine kalkulierte Zerschlagung der Fluggesellschaft angestrebt wird. Von der Führung kommt dagegen die Aussage, dass die Gesellschaft jeden Tag 1,7 Millionen Euro verbrennen würde und es ums Überleben von Iberia geht.