Montag, 3. August 2009
Die Königsfamilie zeigt Flagge und setzt ein eindeutiges Zeichen. Nach den Terroranschlag der ETA auf Mallorca zu ihren 50ten Jahrestag, wo zwei Polizisten der Guardia Civil bei einem Bombenanschlag ermordet wurden, tritt die Königsfamilie trotzt bestehender Gefahr weiterer Anschläge ihren geplanten und traditionellen Sommerurlaub und Familienurlaub auf der Ferieninsel Mallorca an.
Dabei für der spanische König Juan Carlos höchst persönlich das Auto vom Flughafen zum Marivent-Palast, welches nur knapp acht Kilometer vom Badeort Palmanova entfernt, an dem der Anschlag auf die zwei Polizisten verübt wurde. Der König bezieht zur ETA eine klare Stellung und sagt: „Ich fühle mich auf Mallorca völlig sicher.“ „Man muss die ETA bekämpfen, bis sie besiegt ist.“
So hat er nicht nur klare Worte sondern unterstützt mit seinem Urlaub auf Mallorca auch die dortige Touristikwirtschaft. Nur so kann er die Befürchtungen der Touristen und Urlauber zerstreuen ein Urlaub auf Mallorca wäre zur Zeit unsicher und ein Risiko. Ein Fernblieben wäre hier zum einen ein Eingeständnis an die ETA und der Macht gewesen und hätte zum anderen ein negatives Zeichen für die propagierte Sicherheit der Insel abgegeben.
Die Königsfamilie zeigt Flagge und setzt ein eindeutiges Zeichen. Nach den Terroranschlag der ETA auf Mallorca zu ihren 50ten Jahrestag, wo zwei Polizisten der Guardia Civil bei einem Bombenanschlag ermordet wurden, tritt die Königsfamilie trotzt bestehender Gefahr weiterer Anschläge ihren geplanten und traditionellen Sommerurlaub und Familienurlaub auf der Ferieninsel Mallorca an.
Dabei für der spanische König Juan Carlos höchst persönlich das Auto vom Flughafen zum Marivent-Palast, welches nur knapp acht Kilometer vom Badeort Palmanova entfernt, an dem der Anschlag auf die zwei Polizisten verübt wurde. Der König bezieht zur ETA eine klare Stellung und sagt: „Ich fühle mich auf Mallorca völlig sicher.“ „Man muss die ETA bekämpfen, bis sie besiegt ist.“
So hat er nicht nur klare Worte sondern unterstützt mit seinem Urlaub auf Mallorca auch die dortige Touristikwirtschaft. Nur so kann er die Befürchtungen der Touristen und Urlauber zerstreuen ein Urlaub auf Mallorca wäre zur Zeit unsicher und ein Risiko. Ein Fernblieben wäre hier zum einen ein Eingeständnis an die ETA und der Macht gewesen und hätte zum anderen ein negatives Zeichen für die propagierte Sicherheit der Insel abgegeben.