Sonntag, 20. April 2008
Wegen der andauernden Dürre in Spanien, könnte diesen Sommer der Notplan der Regierung in Kraft treten. So sollen Bahnen und Schiffe das Wasser in nach Barcelona/Katalonien bringen, welches seit jahren besonders starkt unter der Dürre leidet. Durch diese Notpläne der nordostspanischen Regierung soll die Trinkwasserversorgung in Barcelona gesichert werden. Wo jedoch genau diese Tankzüge das Wasser für die immerhin zweitgrößte Stadt Spaniens herkommen sollen, konnte die Regierung bisher noch nicht sagen.
Von allen Provinzen ist Katalonien jene, die am stärksten von der Dürre betroffen ist. Die Stauseen der Region sind nur bis zu einem Fünftel gefüllt, was damit die Wasserreserven der Provinz bedrohlich veranschaulichen. Sollten in diesem Frühjahr die Regentage und damit der Regen wieder spärlich ausfallen, so wird Barcelona einem ernsthaftem Problem in der Wasserversorgung gegenüberstehen. Die normale Regenmenge hat sich seit dem letztem Herbst halbiert. So wird die andauernde Dürre, vom Madrider Umweltministerium, als die schlimmste seit Beginn der meteorologischen Aufzeichnung dargelegt.
Wegen der andauernden Dürre in Spanien, könnte diesen Sommer der Notplan der Regierung in Kraft treten. So sollen Bahnen und Schiffe das Wasser in nach Barcelona/Katalonien bringen, welches seit jahren besonders starkt unter der Dürre leidet. Durch diese Notpläne der nordostspanischen Regierung soll die Trinkwasserversorgung in Barcelona gesichert werden. Wo jedoch genau diese Tankzüge das Wasser für die immerhin zweitgrößte Stadt Spaniens herkommen sollen, konnte die Regierung bisher noch nicht sagen.
Von allen Provinzen ist Katalonien jene, die am stärksten von der Dürre betroffen ist. Die Stauseen der Region sind nur bis zu einem Fünftel gefüllt, was damit die Wasserreserven der Provinz bedrohlich veranschaulichen. Sollten in diesem Frühjahr die Regentage und damit der Regen wieder spärlich ausfallen, so wird Barcelona einem ernsthaftem Problem in der Wasserversorgung gegenüberstehen. Die normale Regenmenge hat sich seit dem letztem Herbst halbiert. So wird die andauernde Dürre, vom Madrider Umweltministerium, als die schlimmste seit Beginn der meteorologischen Aufzeichnung dargelegt.