Donnerstag, 21. August 2008
Flugzeugunglück in Spanien mit mindestens 153 Toden - Flugzeug-Unfall des Spanair-Fluges 5022 am Flughafen Madrid-Barajas
Auf dem Flughafen Madrid-Barajas ereignete sich am 20. August 2008 gegen 14:45 Uhr die Tragödie dieses Sommers in Spanien.
Zwölf Kilometer nordöstlich von der Madrider Innenstadt liegt der Flughafen Madrid-Barajas. Hier sollte der Spanair-Flug JK 5022 (auch Lufthansa-Flug LH 2554, da es sich auch um einen Kooperationsflug mit der Lufthansa gehandelt hat) am 20. August 2008, als geplanter Linienflug der Fluggesellschaft Spanair (im Codesharing mit der Deutschen Lufthansa) vom Großflughafen Madrid-Barajes nach Las Palmas de Gran Canaria abfliegen. Wie bekannt ist, herrschten beim geplanten Abflug herrschten klare Wetterverhältnisse.
Das Spanair Flugzeug war eine knapp 15 Jahre alte, zweistrahlige McDonnell Douglas MD-82 mit der Kennung EC-HFP. Gegen 14:45 Uhr zerschellte die Maschine nach einem gescheitertem Start auf dem Flughafen in Madrid wobei nach den vorläufigen Angaben 153 der 172 Insassen und Passagiere ums Leben kamen. Die Überlebenden 19 Insassen wurden teils schwer verletzt, wobei es heißt, dass 2 Passagiere diesen Flug um 3 Minuten verpasst hätten. Unter den Opfern sollen auch deutsche Lufthansa-Gäste und zwei Babys sein.
30 der bisherigen Opfer konnten identifiziert werden, darunter der Pilot und der Copilot. Weitere Opfer sind von den Flamen dermaßen angegriffen worden und verkohlt, dass man ihre Identität nur noch mittels einer DNA-Analyse feststellen kann. Diese könnte 72 Stunden dauern. Spezialisten des LKA nahmen dazu im Hause der deutschen Familien DNA-Proben. Ermittler des Münchner Polizeipräsidiums machten sich damit auf den Weg nach Madrid um einen Abgleich mit dem Material bei den spanischen Behörden zu ermöglichen.
Ein Triebwerkbrand als Absturztursache wurde früh, durch Medienberichten angegeben, denn Augenzeugen berichteten, dass das linke Triebwerk während der Beschleunigung Feuer gefangen hatte. Die Maschine soll kurz abgehoben haben und dann mit brennendem Triebwerk wieder abgesackt worden und über die Landebahn hinaus geschossen sein. Aufgrund der hohen Temperaturen am Flugzeug, konnten die Rettungskräfte erst verspätet Hilfe leisten.
Zuvor schon sei ein Startversuch wegen technischer Probleme abgebrochen worden. Die Medien gaben an, dass die McDonnell Douglas MD-82, in zwei Teile zerfallen sei. Im Fernsehen war eine dichte Rauchwolke über dem Flughafen zu sehen und der Radiosender Cadena Ser berichtete auf seiner Website, dass das Flugzeug gebrannt hätte.
Der genaue Verlauf und damit die Ursache des Unglücks sind jedoch noch unklar. Bisher bekannt ist nur, dass zuvor bereits ein Startversuch abgebrochen wurde, wonach es einige Reparaturen und eine Verzögerung von einer Stunde gab. Dies sei nach Aussagen von Spanair jedoch ein kleinerer Defekt mit einem Außentemperatursensor gewesen, der nichts mit dem Unglück zu tun haben könne.
Die so genannte Black-Box wurde derzeitig gefunden und ihre Daten werden zur Zeit für die Unfallaufklärung ausgewertet. Der Flughafen wird dabei weiterhin großflächig auf weitere Hinweise genaustens durchkämmt.
Derzeit betreut das Rote Kreuz psychologisch dutzende entsetzter Angehörige die derweil auf dem Flughafen von Las Palmas auf Gran Canaria eintrafen.
Flugzeugunglück von Spanair in Madrid-Barajas
http://www.youtube.com/watch?v=c1Tr_gWXY6g
Dieser Absturz ist der erste große Flugzeugunfall in Spanien, seit dem Absturz des Iberia Flug 610 in Bilbao am 19. Februar 1985.
Das Unglücksflugzeug wurde erstmals 1993 in Betrieb genommen und war dabei für Korean Air im Einsatz. Von dieser airlie hatte Spanair das Flugzeug dann 1999 gebraucht gekauft. Dabei sind fast alle MD-82 Maschinen der Spanair gebraucht angekaufte Flugzeuge, welche früher für China Eastern Airlines oder Korean Air geflogen sind.
Der Flughafen Madrid-Barajes (span. Aeropuerto de Madrid Barajas) ist der größte Flughafen Spaniens ist, der viert größte europaweit und an 11. Stelle im Weltvergleich. Dabei ist der Flughafen Madrid-Barajes, der bedeutendste Verbindungsknoten zwischen Europa und Südamerika und das Drehkreuz der spanischen Luftfahrt. Barajas ist der Heimatflughafen der Fluggesellschaften Iberia, Air Europa und Spanair.
Im Jahr 2006 ereignete sich als letztes ein Unfall auf diesem Flughafen, als bei einem Unglück zehn Passagiere bei einem missglücktem Start evakuiert wurden. Der Pilot hatte damls aufgrund eines Defektes den Start abgebrochen.
Die Fluggesellschaft Spanair ist eine spanische Fluggesellschaft mit Sitz in Palma de Mallorca. Die Airline gehört zu 94,9 % der skandinavischen SAS Group und ist eine ihrer Tochtergesellschaften, welche Mitglied der Star Alliance ist. Der Heimatflughafen ist dabei der Unglücksflughafen Madrid-Barajas.
Die Airline Spanair wurde im Dezember 1986 gegründet. Die ersten Flüge - zunächst als Charterairline - absolvierte Spanair ab März 1988. Seit 1994 bietet Spanair auch reguläre Linienflüge an. Zwischen 1997 und März 2002 bot Spanair auch interkontinentale Linienflüge nach Lateinamerika und in die USA an, die aber seit 2002 nur noch als Codeshare-Flüge durch andere Airlines ausgeführt werden.
Im deutschen Sprachraum flog Spanair im Sommer 2008 die Flughäfen Frankfurt, München, Wien und Zürich an. Am 16. Juli 2008 kündigte die Linie ein radikales Sparprogramm an. Wegen der wachsenden Konkurrenz, vor allem aber wegen der explodierenden Treibstoffpreise, will Spanair 1.100 von 3.800 Stellen abbauen und neun Strecken aus dem Flugplan streichen. Ob diese Sparpläne eine Ursache für den Unfall waren, ob technischer Natur oder durch nachgiebigere Kontrollen aufgrund durch Entlassungsängste, wird sich wohl erst noch zeigen müssen. Denn inzwischen mehren sich die Vorwürfe, dass aufgrund der wirtschaftlichen Schieflage von Spanair, eine möglicherweise nachlässigen Wartung der Flugzeuge vermutet wird. Das Unternehmen selbst verweigert dazu jegliche Stellungnahme.
Einzige Verlautbarung kommt vom Spanair-Sprecher Sergio Allard welcher lediglich auf die jährliche Wartung hinweiß und auf den technisch einwandfreien Zustand: "Das Flugzeug hatte am 24. Januar seine jährliche technische Generaluntersuchung. Und bis zum heutigen Tag hat es keine Berichte über irgendwelche Unregelmäßigkeiten gegeben. Genaueres wird man erst wissen, wenn die Daten der Flugschreiber ausgewertet sind."
Um den Angehörigen Klarheit bieten zu können, hat derweil Spanair die Passagierliste im Internet veröffentlicht:
Flugzeugunglück in Spanien mit mindestens 153 Toden - Flugzeug-Unfall des Spanair-Fluges 5022 am Flughafen Madrid-Barajas
Auf dem Flughafen Madrid-Barajas ereignete sich am 20. August 2008 gegen 14:45 Uhr die Tragödie dieses Sommers in Spanien.
Zwölf Kilometer nordöstlich von der Madrider Innenstadt liegt der Flughafen Madrid-Barajas. Hier sollte der Spanair-Flug JK 5022 (auch Lufthansa-Flug LH 2554, da es sich auch um einen Kooperationsflug mit der Lufthansa gehandelt hat) am 20. August 2008, als geplanter Linienflug der Fluggesellschaft Spanair (im Codesharing mit der Deutschen Lufthansa) vom Großflughafen Madrid-Barajes nach Las Palmas de Gran Canaria abfliegen. Wie bekannt ist, herrschten beim geplanten Abflug herrschten klare Wetterverhältnisse.
Das Spanair Flugzeug war eine knapp 15 Jahre alte, zweistrahlige McDonnell Douglas MD-82 mit der Kennung EC-HFP. Gegen 14:45 Uhr zerschellte die Maschine nach einem gescheitertem Start auf dem Flughafen in Madrid wobei nach den vorläufigen Angaben 153 der 172 Insassen und Passagiere ums Leben kamen. Die Überlebenden 19 Insassen wurden teils schwer verletzt, wobei es heißt, dass 2 Passagiere diesen Flug um 3 Minuten verpasst hätten. Unter den Opfern sollen auch deutsche Lufthansa-Gäste und zwei Babys sein.
30 der bisherigen Opfer konnten identifiziert werden, darunter der Pilot und der Copilot. Weitere Opfer sind von den Flamen dermaßen angegriffen worden und verkohlt, dass man ihre Identität nur noch mittels einer DNA-Analyse feststellen kann. Diese könnte 72 Stunden dauern. Spezialisten des LKA nahmen dazu im Hause der deutschen Familien DNA-Proben. Ermittler des Münchner Polizeipräsidiums machten sich damit auf den Weg nach Madrid um einen Abgleich mit dem Material bei den spanischen Behörden zu ermöglichen.
Ein Triebwerkbrand als Absturztursache wurde früh, durch Medienberichten angegeben, denn Augenzeugen berichteten, dass das linke Triebwerk während der Beschleunigung Feuer gefangen hatte. Die Maschine soll kurz abgehoben haben und dann mit brennendem Triebwerk wieder abgesackt worden und über die Landebahn hinaus geschossen sein. Aufgrund der hohen Temperaturen am Flugzeug, konnten die Rettungskräfte erst verspätet Hilfe leisten.
Zuvor schon sei ein Startversuch wegen technischer Probleme abgebrochen worden. Die Medien gaben an, dass die McDonnell Douglas MD-82, in zwei Teile zerfallen sei. Im Fernsehen war eine dichte Rauchwolke über dem Flughafen zu sehen und der Radiosender Cadena Ser berichtete auf seiner Website, dass das Flugzeug gebrannt hätte.
Der genaue Verlauf und damit die Ursache des Unglücks sind jedoch noch unklar. Bisher bekannt ist nur, dass zuvor bereits ein Startversuch abgebrochen wurde, wonach es einige Reparaturen und eine Verzögerung von einer Stunde gab. Dies sei nach Aussagen von Spanair jedoch ein kleinerer Defekt mit einem Außentemperatursensor gewesen, der nichts mit dem Unglück zu tun haben könne.
Die so genannte Black-Box wurde derzeitig gefunden und ihre Daten werden zur Zeit für die Unfallaufklärung ausgewertet. Der Flughafen wird dabei weiterhin großflächig auf weitere Hinweise genaustens durchkämmt.
Derzeit betreut das Rote Kreuz psychologisch dutzende entsetzter Angehörige die derweil auf dem Flughafen von Las Palmas auf Gran Canaria eintrafen.
Flugzeugunglück von Spanair in Madrid-Barajas
http://www.youtube.com/watch?v=c1Tr_gWXY6g
Dieser Absturz ist der erste große Flugzeugunfall in Spanien, seit dem Absturz des Iberia Flug 610 in Bilbao am 19. Februar 1985.
Das Unglücksflugzeug wurde erstmals 1993 in Betrieb genommen und war dabei für Korean Air im Einsatz. Von dieser airlie hatte Spanair das Flugzeug dann 1999 gebraucht gekauft. Dabei sind fast alle MD-82 Maschinen der Spanair gebraucht angekaufte Flugzeuge, welche früher für China Eastern Airlines oder Korean Air geflogen sind.
Der Flughafen Madrid-Barajes (span. Aeropuerto de Madrid Barajas) ist der größte Flughafen Spaniens ist, der viert größte europaweit und an 11. Stelle im Weltvergleich. Dabei ist der Flughafen Madrid-Barajes, der bedeutendste Verbindungsknoten zwischen Europa und Südamerika und das Drehkreuz der spanischen Luftfahrt. Barajas ist der Heimatflughafen der Fluggesellschaften Iberia, Air Europa und Spanair.
Im Jahr 2006 ereignete sich als letztes ein Unfall auf diesem Flughafen, als bei einem Unglück zehn Passagiere bei einem missglücktem Start evakuiert wurden. Der Pilot hatte damls aufgrund eines Defektes den Start abgebrochen.
Die Fluggesellschaft Spanair ist eine spanische Fluggesellschaft mit Sitz in Palma de Mallorca. Die Airline gehört zu 94,9 % der skandinavischen SAS Group und ist eine ihrer Tochtergesellschaften, welche Mitglied der Star Alliance ist. Der Heimatflughafen ist dabei der Unglücksflughafen Madrid-Barajas.
Die Airline Spanair wurde im Dezember 1986 gegründet. Die ersten Flüge - zunächst als Charterairline - absolvierte Spanair ab März 1988. Seit 1994 bietet Spanair auch reguläre Linienflüge an. Zwischen 1997 und März 2002 bot Spanair auch interkontinentale Linienflüge nach Lateinamerika und in die USA an, die aber seit 2002 nur noch als Codeshare-Flüge durch andere Airlines ausgeführt werden.
Im deutschen Sprachraum flog Spanair im Sommer 2008 die Flughäfen Frankfurt, München, Wien und Zürich an. Am 16. Juli 2008 kündigte die Linie ein radikales Sparprogramm an. Wegen der wachsenden Konkurrenz, vor allem aber wegen der explodierenden Treibstoffpreise, will Spanair 1.100 von 3.800 Stellen abbauen und neun Strecken aus dem Flugplan streichen. Ob diese Sparpläne eine Ursache für den Unfall waren, ob technischer Natur oder durch nachgiebigere Kontrollen aufgrund durch Entlassungsängste, wird sich wohl erst noch zeigen müssen. Denn inzwischen mehren sich die Vorwürfe, dass aufgrund der wirtschaftlichen Schieflage von Spanair, eine möglicherweise nachlässigen Wartung der Flugzeuge vermutet wird. Das Unternehmen selbst verweigert dazu jegliche Stellungnahme.
Einzige Verlautbarung kommt vom Spanair-Sprecher Sergio Allard welcher lediglich auf die jährliche Wartung hinweiß und auf den technisch einwandfreien Zustand: "Das Flugzeug hatte am 24. Januar seine jährliche technische Generaluntersuchung. Und bis zum heutigen Tag hat es keine Berichte über irgendwelche Unregelmäßigkeiten gegeben. Genaueres wird man erst wissen, wenn die Daten der Flugschreiber ausgewertet sind."
Um den Angehörigen Klarheit bieten zu können, hat derweil Spanair die Passagierliste im Internet veröffentlicht:
ROUTE MADLPA
MEDINAVEGA/YAIZA
ACOSTAMENDIOLA/ALFREDO JESUS
ACOSTASIERRA/ALFREDO ALFONSO
DOMINGUEZPEREZ/ISABEL
GONZALEZCABANAS/MARIA LORETO
HERNANDEZGIL/MARCO
MARTINDOMINGUEZ/CRISTIAN
MARTINPEREZ/MANUEL
MENDIOLARODRIGUEZ/GREGORIA
ORTEGA/LEANDRO
VIDALRODRIGUEZ/RAFAEL
AFONSOMARRERO/PEDRO PABLO
AFONSOSOSA/JORGE
AFONSOSOSA/MIGUEL
ALCAZAR/MARIA DE LAS NIEVES
ALCAZARASENSIO/INMACULADA
ALCAZARJIMENEZ/JOSE
ALONSOALONSO/JOSE
ALONSOFILLOY/AMALIA
ALONSOFILLOY/MARIA
ALVARADO/OSCAR GABRIEL
ALVARADO/ROBERTO
ALVARADO/ROBERTO ALEXANDRE
ALVAREZCARRETERO/MARIA
ALVAREZCARRETERO/ROBERTO
ANDRACAGOLZARRI/BEGONIA
ANDRAKAGOLZARRI/ISABEL
ASENSIOCHAVES/MARIA VICTORIA
BACHO/MUKESHMANI
BARBOSARAMIREZ/ELSA
BERNAOLAITURBE/MIGUEL
BETANCORSANCHEZ/VERONICA
BORGE/ESPERANZA
CABALLERO/DAVID
CARPINTERORUIZ/ANGELES
CELISDIBOWSKY/YANINA
CHARILAS/PIERRICK
CHARILAS/ETHAN
CIPRIAN/CARMEN
CONEJO/SARA
CONTRERASBAEZA/MARIA GEMA
CORTESCABRERO/NIEVES
DELARIVA/SERGIO
DELGADOESTEVEZ/LIDIA
DELGADOCORCOBADO/CARLOS
DIAWARA/DEMBA
DIAZGONZALEZ/CLARA
DIAZMENDOZA/MARIA DEL PINO
DIEPALEON/MONICA
DOMIGUEZORTIZ/CRISTINA
DOMINGUEZ/ISAAC + INF
DOMINGUEZMELIAN/ALICIA
DOMINGUEZMELIAN/ARACELI
ERDIL/MUSTAFA
ESTEBANCONTRERAS/LAIA
ESTEVEZGONZALEZ/MARIA LUISA
FALCONDENIZ/AYOZE JAVIER
FERNANDEZ/JULIANA
FERRONOLMEDO/FERNANDO
FILLOYSEGOVIA/AMALIA
FLORESGARCIA/ANA GEMA
FLORESGARCIA/JOSE PABLO
FONTRODRIGUEZ/MARIA JESUS
FORTANNERNOU/MA DEL CARMEN SOFIA
GALLARDO/TAMARA
GALLEGOORTEGA/ANA
GALLEGOORTEGA/CRISTINA
GARCIAHERNANDEZ/CARLOS
GARCIAFERNANDEZ/MARIA RESURRECCION
GARCIAHERNANDEZ/ELENA
GARCIAMARTIN/LAUDENCIO
GARCIADELCARPIOROMERO/JOSE MANUEL
GARCIASANCHEZ/ANTONIO
GARCIA/MARIANO
GOMESSILVA/RONALDO
GOMEZ/CECILIA
GONZALEZDIAZ/PEDROANGEL
GONZALEZFERREIRA/PIL
HERNANDEZ/ABENAUARA
HERNANGOMEZ/PEDRO
HERNANDEZ/ZENAIDA DEL PINO
HERNANDEZ/SIOMARA + INF.
HERNANDEZ TANAUSU
HERNANDEZGUEDES/LUCRECIA
HERNANDEZMARTIN/MARIA TERESA
HERRAEZNOGUERAS/CARLOS
HULT/ANNMARIE
IBANEZSANCHEZ/BETSABE
JULIHENRIQ/AGUSTIN
JULIHENRIQ/MANUEL
LOPEZDUQUE/PILAR
MARQUEZVALLE/PILAR
MARTEL/MANUEL
MARTIN/MONICA
MARTINCONSUEGRAPENA/CRISTINA
MARTINEZCONDE/MERCEDES
MENDOZAMARCIAL/ANGEL JOSE
MOLINORODRIGUEZ/TELESFORO
MORALES/MA TERESA
MORENOPEREZ/RAFAEL
MORILLOPEREZ/PATRICIA
MROTZEK/CLAUDIA
MROTZEK/GERD
MROTZEK/LUCAS
MROTZEK/NIKLAS
MURIANALOPEZ/JUAN
MURIANAMARTINEZ/MERCEDES
NARANJO/JORGE
NARANJO/JORGE
NARANJO/RAQUEL
NODAPENA/FAYNA ELIZABETH
NORIEGAREY/SERGIO
NORIEGAREY/VICTOR
NORIEGARICO/MARIO
NUNEZ/FRANCISCO JAVIER
NUNEZ/MARIA
NUNEZPIRETTI/EUGENIA
NUNEZPIRETTI/JORGE
OJEDAPEREZ/CLAUDIO MANUEL
ORTEGASANCHEZ/M CARMEN
ORTEGADELACRUZ/GABRIEL
OSPINA/GLADYS
PALOMINORIVEROS/LIGIA
PAYERAS/DANIEL
PEREZDEOBANOSLISO/JOSE JOAQUIN
PLACERESPEREZ/INES
PRADOS/BALDOMERO
PRADOS/IGNACIO
PRADOS/JOSE FRANCISCO
PUYECEESAY/MUSTAPHA PAGANNA
PUYEFORTANER/SIRA
RAMIREZGONZALEZ/MARIA LOURDES
RAMIREZRODRIGUEZ/JOSE
REITZSAAVEDRA/ESTHER MARIA
REYESOJEDA/MARIA BEATRIZ
REYMURILLO/MARIA LUISA
RISO/DOMENICO
RIVEROSUAREZ/RAYCO
ROBAINASUAREZ/JOSE VICENTE
RODRIGUEZDAVILA/HONORIO
ROJOROSA/M CARMEN
RONDONUWU/NGUNI TOKA
SANCHEZ/PABLO ENRIQUE
SANCHEZBERNAL/TOMAS
SANCHEZORTIZ/MARIA DEL CARMEN
SANCHEZPEREZ/RUBEN DANIEL
SANGRADOR/JORGE
SANTANACASTILLO/CARMEN ISABEL
SANTANAMATEO/RUBEN
SOSAHERNANDEZ/MARIA DEL CARMEN
STANIMIROVA/ANTOANET
STEFANIDES/ANNA MAIJA
SUAREZESTEVEZ/JAVIER SEBASTIAN
TATEPEREZ/KIM YVONNE
VALLEJOJUNCO/M DEL CARMEN
VALLESMARCOS/FRANCISCO JAVIER
VERANESPEREIRA/ANAM
VILLANUEVAMARTIN/ALEJANDRO
VILLANUEVASANTANA/ALEJANDRO
VILLANUEVASANTANA/DARA
VILLANUEVASANTANA/KEILA