Wenn Menschen bei einer Rettung sterben ist das oft schon tragisch genug. Wenn dies dann aber "schon" bei der Übung einer solchen Rettungsaktion passiert, dann fehlen einem praktisch die Worte dazu.
Das zur TUI-Gruppe gehörende und unter unter maltesischer Flagge fahrende Kreuzfahrtschiffs "MS Thomson Majesty", lag im Hafen von Santa Cruz de La Palma vor Anker. Routinemäßig wurde eine Rettungsübung abgehalten, wobei das Ablassen eines Rettungsbootes mit acht Besatzungsmitliedern völlig problemlos funktionierte. Beim einholen eines Rettungsbote, passierte dann das Unglück. Zuerst riss eines der Halterungskabel und etwas später dann das zweite. Im folgendem fiel das Boot im freien Fall in die Tiefe, wobei hier unterschiedliche Höhenangaben gemacht werden, welche zwischen 20 und 30 Metern liegen. In jedem Fall zu viel für fünf Besatzungsmitliedern, welche durch den Sturz den Tod fanden. Die drei anderen Besatzungsmitglieder wurden bei diesem Sturz schwer verletzt.
Von den schätzungsweise 1500 bis 2000 Passagieren, war niemand in diesem Unfall verwickelt. Routinemäßig werden solche Notseeübungen immer dann abgehalten, wenn viele der Passagiere nicht an Bord sind und das Schiff sicher im Hafen liegt. Wie es aber genau zu diesem Unfall kam, ist bisher noch nicht bekannt. Hier können sowohl Ermüdungserscheinungen der Kabel in Betracht kommen, als auch mangelhafte Bedienung der Seilzugvorrichtung oder technisches Versagen.
Der berühmte Karneval von La Palma wurde aus Respekt vor den Unfalltoten abgesagt.
Das zur TUI-Gruppe gehörende und unter unter maltesischer Flagge fahrende Kreuzfahrtschiffs "MS Thomson Majesty", lag im Hafen von Santa Cruz de La Palma vor Anker. Routinemäßig wurde eine Rettungsübung abgehalten, wobei das Ablassen eines Rettungsbootes mit acht Besatzungsmitliedern völlig problemlos funktionierte. Beim einholen eines Rettungsbote, passierte dann das Unglück. Zuerst riss eines der Halterungskabel und etwas später dann das zweite. Im folgendem fiel das Boot im freien Fall in die Tiefe, wobei hier unterschiedliche Höhenangaben gemacht werden, welche zwischen 20 und 30 Metern liegen. In jedem Fall zu viel für fünf Besatzungsmitliedern, welche durch den Sturz den Tod fanden. Die drei anderen Besatzungsmitglieder wurden bei diesem Sturz schwer verletzt.
Von den schätzungsweise 1500 bis 2000 Passagieren, war niemand in diesem Unfall verwickelt. Routinemäßig werden solche Notseeübungen immer dann abgehalten, wenn viele der Passagiere nicht an Bord sind und das Schiff sicher im Hafen liegt. Wie es aber genau zu diesem Unfall kam, ist bisher noch nicht bekannt. Hier können sowohl Ermüdungserscheinungen der Kabel in Betracht kommen, als auch mangelhafte Bedienung der Seilzugvorrichtung oder technisches Versagen.
Der berühmte Karneval von La Palma wurde aus Respekt vor den Unfalltoten abgesagt.