Hallo Crisis, wie gehts?

Ja und sie laufen sehr gut, zumindest als ich anwesend war. Neben Lidl ist eine Tankstelle und ein rießiges Chinesencenter mit allem was man sich vorstellen kann und nicht nur Billigware!! Z.B. Teppiche, Bettwaren, Haushaltwaren wirklich fast alles was man sich vorstellen kann zu annehmbaren Preisen.. Ich habe zum Beispiel neue Vorratsdosen für Zucker, Kaffee usw. in festem Glas mit Aluschraubdeckel für 1€ gekauft und bin sehr zufrieden mit der Qualität. Musst du unbedingt gucken!

 
Versprochen. Allerdings gibt es so einen Chino-Supermarkt auch im Zentrum Richtung Benitachell. Schlecht zu sehen von der Straße, da es hinter Aldi liegt.

Dort war vor einem Jahr absoluter Totentanz.

Aber klar gehe ich schauen. Da wir den ganzen Aufbau mit all dem Theater mitbekommen haben, will ich nun auch das Resultat sehen.

 
Da ich normalerweise von Chinaläden nicht so viel halte, bin ich erst auch nicht rein gegangen, obwohl von aussen schon gigantisch.

Beim meinem letzten Wocheneinkauf bei Lidl hat es sehr geregnet und ich musste etwas warten denn zum Auto war es mir etwas weit . Die Zeit des Unterstellens habe ich dann genutzt um mich dort doch einmal umzusehen. Als ich dann drinnen war, hat es mich dann fast umgehauen und ich bin nicht jemand der Rramsch kauft, das darfst du mit glauben. Wenn ich nun etwas brauche, wird mein erster Weg erst einmal wieder dahin sein. Bin schon gespannt wie diesen Laden beurteilst.

 
Es gibt ja eine Menge China-Läden in Moraira, Teulada und so weiter. Ich bin immer gern stöbern gegangen und habe dort z.B. auch Nagellack gekauft. Und dann kam in der Presse die Warnung vor den super leichten Clogs, die in den China-Läden in allen Farben verkauft wurden und die man an den Füßen aller Krankenschwestern sah. Hoch giftig sollten sie sein. Genauso wie das Spielzeug für Kleinkinder. Das hat mich sehr schockiert. Es gab nie eine Entwarnung, oder?

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Weiß nicht, aber die müssen sich sicher auch an die allgemeinen Regeln halten, welche aussagen das gesundheitsschädliche Ware nicht verkauft werden darf. Und die Waren werden sicher auch regelmäßig überprüft könnte ich mir vorstellen. Ich denke auch die Chinesen haben dazu gelernt.

Mir schien auch das die Waren welche dort verkauft werden nicht unbedingt aus China stammen.

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo,

auch in Calpe beim Busbahnhof ist ein sehr ordentlicher Chinaladen. Da gibt es nicht nur Plunder. Dieses Jahr einen super Gartenstuhl für unter 100 € dort gekauft, ähnliche Teile kosten schon mal locker 200 € /emoticons/default_smile.png.

Auf der Hauptstraße Avenida de los Ejércitos Españoles (gegenüber der Tankstelle) neben dem Optiker ist auch noch ein toller Laden. Eigentlich nur für Hotelbedarf, war vor einigen Jahren richtig teuer, welcher jetzt auf Selbstbedienung umgestellt hat. Es gibt super Angebote z.B. "revol knickbecher" statt 11 Euro für 6 Euro.

Gruß Schraube

 
@ Julchen

- gern es sind ganz witzige Tassen, wie die Plastebecher von den Automaten an der Tanke an der franz. Autobahn - eben nur aus Porzellan /emoticons/default_wink.png

- gib bei Google Bilder "revol knickbecher" einfach mal als Suchbegriff ein und Du kannst sie sehen

Ich habe verschiedene Größen und benutze diese nicht nur für Kaffee, sonder auch mal für witzige Vorspeisen etc.

Gruß Schraube

 
hab mal gegoogelt.............sieht ja wirklich lustig aus und kannte ich bisher noch gar nicht! Danke schraube /emoticons/default_cool.png

 
Arbeitslosigkeit: Wetter und Wirtschaft sorgen für Rekordtief - Weitere Meldungen - FOCUS Online - Nachrichten

"....Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland auf den tiefsten Wert in einem November seit 1991 gefallen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren vor allem Wetter und Wirtschaft für die Entwicklung verantwortlich...."

Düsseldorf: Arbeitslosigkeit sinkt | RP ONLINE

"...Vor allem in Spanien ist die Lage angespannt: Mittlerweile sind hier 22,8 Prozent der Bevölkerung ohne Job. ..."

 
Na dann kann DE ja wieder lachen!!

Doch das Lachen wird gequält ausfallen, wenn man bedenkt das Statistiken nie zu trauen sind. Rechnet man zu den 2,713 Mio. Menschen ohne feste Arbeit, die 3,859Mio. Menschen in sogenannter " Unterbeschäftigung" ( sie erfassen auch Menschen welche an sogenannten Maßnahmen teilnehmen) dazu, sehen die Zahlen schon wieder ganz anders aus.

Die befristeten Anstellungen sind darin auch noch nicht mit eingerechnet.

Der Arbeitsmarkt hat sich in DE soweit geändert, das die meisten Neuanstellungen befristet sind und somit keine Sicherheit für die Zukunft bieten. Desweiteren in einer Vollzeitstelle oft auch Dumpinglöhne an der Tagesordnung sind, von denen zum Überleben eine Aufstockung gewährleistet werden muss, welches wiederum der Steuerzahler schuldert. Dieses alles nur um die armen Arbeitgeber zu entlasten.

Eine Festsetzung von menschenwürdigen Mindestlohngrenzen wird von der Regierung auch strikt abgelehnt, würde dieses die Arbeitgeber doch zu sehr einschränken.

Somit stehe ich dem hochgejubeltem " Job-Wunder" doch auch sehr skeptisch entgegen.

 
Irgendwie ist das alles pervers: Das was man früher unbedingt in Spanien abschaffen wollte - nämlich die ewig befristeten Verträge - das hält in Deutschland Einzug mit Pauken und Trompeten.

Das Furchtbare ist die Unsicherheit der arbeitenden Bevölkerung. Hat Deutschland sich früher noch über das amerikanische System Hire and Fire aufgeregt, kann sich inzwischen kein Arbeitnehmer in Deutschland mehr sicher sein, seinen Job auch in den nächsten Jahren noch behalten zu können.

Wie soll die Wirtschaft angekurbelt werden, wenn niemand sich mehr traut, seine gemietete Wohnung richtig schön auszustatten? Keiner weiß ja, ob er die Miete auch in einem halben Jahr noch bezahlen kann. Dann hat man Tausende ins Heim gesteckt und steht zu guter Letzt doch auf der Straße. denken.gif

Ich kann wirklich nur noch eines sagen: Meine Güte bin ich froh, dass ich alt bin!

 
Ein großer Fehler des produzierenden und dienstleistenden Gewerbes ist die Missachtung und Unterdrückung ihrer Angestellten.

Schnelllebige, amerikanische Verhältnisse haben Einzug gehalten und der arbeitende Mensch ist zu einer austauschbaren Nummer geworden.

Hopp und Ex.........

Kurzfristige Gewinnmaximierung ist vor allem in Großbetrieben angesagt , ohne Rücksicht auf Verluste. Heutzutage wird auf schnelles Geld gebaut, doch wie gewonnen , so auch zerronnen heißt es doch so schön.

Die Verluste werden kommen..........!

Jammern viele Betriebe ja schon, kein qualifiziertes Fachpersonal mehr einstellen zu können, da sich nur ungelernte auf dem Markt befinden.

Ja spinn ich denn... früher haben bodenständige Firmen ihr Personal selbst ausgebildet und nachgezogen. Gute Arbeit wurde geschätzt und belohnt. Zufriedene Menschen gaben ihr Bestes und die Firmen sind dadurch gewachsen. Langsam aber stetig!

Nun wird mit Druck und Konkurenzdenken gearbeitet, Depression, Angst und Krankheit sowie Arbeitsausfall sind die Folge.

Der arbeitende Mensch ist der Motor der Wirtschaft, wird seine Leistung nicht geachtet und gepflegt, schadet sich die Wirtschaft letztendlich nur sich selbst........

Sicher sind Fehlkalkulationen,falsche Investitionen, schlechtes Management ( welches krotesker Weise noch mit wahnsinns Gehältern finanziert wird) auch oft schuld am Untergang diverser Unternehmen.

Doch Hauptfaktor eines gut gehenden Unternehmens ist meiner Meinung nach eine gute Personalführung. Wird dieses missachtet, ist dann auch schnell die Krise da....................... und keiner will dafür verantwortlich sein.

 
Und ein Land das händeringend nach Spezialisten sucht, steht nicht auf der Liste: Mexiko.

Und man hätte keine Sprachprobleme.

Habe mal irgendwo einen Artikel darüber gelesen. Aber es dominiert die Angst: Distanz und Kriminalität.

 
Ein großer Fehler des produzierenden und dienstleistenden Gewerbes ist die Missachtung und Unterdrückung ihrer Angestellten.Schnelllebige, amerikanische Verhältnisse haben Einzug gehalten und der arbeitende Mensch ist zu einer austauschbaren Nummer geworden.
In manchen Branchen spricht man schon seit mehreren Jahren von Ostsklaven welche beliebig austauschbar sind. /emoticons/default_cool.png

 
Vor die Tür gesetzt

Hunderttausende Spanier, die ihre Hypotheken nicht zahlen können, verlieren ihre Unterkunft.

Nun formiert sich Widerstand.

Wird die Zwangsräumung verweigert, kommt beim dritten Mal eine Polizei-Spezialeinheit.

Madrid

Francisco G. sitzt im vierten Stock eines tristen Wohnblocks in der Calle Gladiolo und wartet. Darauf, dass ihn Gerichtsvollzieher aus seiner eigenen Wohnung werfen werden. Es ist neun Uhr morgens, um zehn werden sie kommen. "Das Einzige, was in Spanien pünktlich beginnt, vom Stierkampf einmal abgesehen, sind Zwangsräumungen", scherzt er bitter. Francisco ist erst 52 Jahre alt, aber er sieht viel älter aus.

BERICHT

 
...., scherzt er bitter. Francisco ist erst 52 Jahre alt, aber er sieht viel älter aus.
... Francisco ist erst 52 Jahre alt, aber er sieht viel älter aus.Vor fünf Jahren hat er sich diese Immobilie im Madrider Südbezirk Getafe gekauft, als die Preise wegen des unkontrollierten Booms auf historische Höchststände geklettert waren. Die Bank gab ihm einen Kredit von 205 000 Euro, seinerzeit kein Problem, denn als Chefkellner in einem Madrider Restaurant verdiente er ganz anständig. ...

tja

dann ist die nächste finanzkrise nicht mehr weit.

bye

 

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