Donnerstag, 26. März 2009
In Zeiten der Weltwirtschaftskrise trifft es gerade in Spanien die schon angeschlagenen Unternehmen umso heftiger, so auch die spanische Airline Iberia. Sinkende Passagierzahlen, hohe Kerosinpreise ließen die Gewine bei Iberia um rund 90,2 Prozent einbrechen. Damit sank der Nettoergebnis auf 32,2 Millionen Euro. Der Gewinn vor Steuern, Zinen und Abschreibungen beträgt damit auf 500 Millionen Euro zurück, was 46,4 Prozent sind. Schon alleine die Kosten für Kerosin hatten mit 520 Millionen Euro zusätzlich zu Buche geschlagen. Daher gehen die Verhandlungen mit British Airways weiter wobei man hier nicht nur an den Standort Spanien mit dem Heimatflugahfen Madrid weiter festhalten will, sondern die Fimra als spanische Firma erhalten möchte.
In Zeiten der Weltwirtschaftskrise trifft es gerade in Spanien die schon angeschlagenen Unternehmen umso heftiger, so auch die spanische Airline Iberia. Sinkende Passagierzahlen, hohe Kerosinpreise ließen die Gewine bei Iberia um rund 90,2 Prozent einbrechen. Damit sank der Nettoergebnis auf 32,2 Millionen Euro. Der Gewinn vor Steuern, Zinen und Abschreibungen beträgt damit auf 500 Millionen Euro zurück, was 46,4 Prozent sind. Schon alleine die Kosten für Kerosin hatten mit 520 Millionen Euro zusätzlich zu Buche geschlagen. Daher gehen die Verhandlungen mit British Airways weiter wobei man hier nicht nur an den Standort Spanien mit dem Heimatflugahfen Madrid weiter festhalten will, sondern die Fimra als spanische Firma erhalten möchte.